31 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Lohn / Bonus
Es wird nicht so gearbeitet wie geredet wird ( nach regeln)
Die Vorgesetzten sollte nach credo arbeiten
Sollsr wie ein Roboter arbeiten
- Jeder gegen jeden.
- Neid ist überall vorhanden
- gefüllt jeder ein Schauspieler
Der einzige Punkt der 3-Sterne wert ist.
-Nicht ehrlich.
-Hält sich nicht an Abmachungen.
-Kann Fehler nicht einsehen.
- Vorgesetzte stehlen deine Ideen und verkaufen es als ihre.
- Es wird nur das Kommuniziert was der Arbeitnehmer hören will und nicht wie es in Wirklichkeit ist.
Wurde ursprünglich mit einem 2 Jahresvertrag eingestellt um in Digitalisierungs-Projekten mitzuwirken, da ich den Studiengang zum Wirtschaftsinformatiker absolviert habe.
Jedoch durch unterbesetzung des Customer Service durfte man die gesamte Laufzeit dort aushelfen und 9 Stunden am Tag Bestellungen in das System eingeben.
Hinterfragen durfte man nichts, weil man ja nun im Customer Service angestellt war.
Hoher Druck und Erwartungen, dafür aber auch viel Wertschätzung und guter Zusammenhalt innerhalb der Abteilung.
Viele hängen immernoch an den alten Synthes Zeiten
Sehr hohes Sozialbewusstsein, manchmal schon fast etwas aufdringlich
Top eingerichteter Arbeitsplatz
The products only
Example of politics in states, if you like it you can work there. On the other hand, Europe prefers to hope that it doesn't sell everything.
Exchange Management in Europa, in Switzerland and In other Staates.
Depression.
Image is good only on paper.
They are kept, when they learn English and only say what they what to hear.
Same as communication
Communication only what US wants to say. They lie, truth hides, and bends things so that management is in good shape.
Bad Salary for Switzerland.
On paper is written everything nice... But,
No, still old Style they think we do Not need womens, Do Not need independence, no Need to behavior In Switzerland according to Our normal rules of conduct.
Gute Sozialleistungen
Feste Schichten mit guter Zulage
Super Ausbildung
Seit Übergang zu Jabil funktioniert die Zeiterfassung nur bedingt. Man muss die Stempelungen selber kontrollieren und korrigieren.
Prozesse welche beleidigend wirken für einen gelernten Mechaniker (keine Änderungen an Prozessen/Programmen)
Schulungen, die man nicht braucht
Mit Ar***lecken wird man befördert, korrekte Arbeiter werden dabei nicht berücksichtigt.
Hat man Einwand, wird man Mundtot gemacht und als undankbarer Mitarbeiter gekennzeichnet.
Bonussystem, das Ende Jahr nicht die Leistungen belohnt.
Prozesse produktionsgerrecht schreiben. Viele Prozesse bremsen die Produktivität aus. Wäre viel mehr Potenzial da, um die Produktivität zu steigern. Jedoch sind Personen am Steuer, welche sich nicht unbedingt mit einer Produktion auskennen (ewige Studenten/Quereinsteiger)
Sozialleistungen gut.
Löhne sind sicher etwas überdurchschnittlich und immer pünktlich bezahlt. Dennoch:
Lohn unverhältnismässig und nicht nach Wissen und Produktivität aufgeteilt. Bonussystem welches nicht nach Leistung beurteilt wird. Zusatzaufgaben werden nicht berücksichtigt. Man kann das ganze Jahr über minimalistisch sein und kommt auf den gleichen Bonus wie der Kollege der stetig Prozesse optimiert (%-Satz vom Jahresgehalt!)
Von Person zu Person unterschiedlich. Oft aber viel Rauch um nichts, viel Versprechen ohne Taten. Schönrederei
Maschinenpark ist sehr eng aufgestellt. In Maschinen wird wenig investiert.
Man darf zb kein CNC-Programm ohne Antrag ändern, auch wenn man die Ausbildung und Know-how darüber hat. Auch wenn es in kürzester Zeit einen Prozess stabilisieren würde
Keine Ambition mehr als das Minimum zu machen.Kein Geld für Weiterbildung.Kein Sinn für kontinuierliche Verbesserung.Kein Bewusstsein für die existierende Geldverschwendung.Non-Sense-Forderungen werden akzeptiert.Kein Engagement um Mitarbeiter zu halten.Silo-Denken.
Die Matrixorganisation kann ohne übergelagerte, zweckmässige Entscheidungsstruktur nicht sinnvoll funktionieren.Wiederholt schlechte Umfrageergebnisse müssen Konsequenzen haben und das darf nicht den Betroffenen selber überlassen werden (zB wenn die Bewertung des Leaderships lausig ist).Mitarbeiter auf vergleichbarer Stufe in unterschiedlichen Bereichen sollten ähnliche Möglichkeiten zur Weiterbildung haben.Den Leuten (auch dem Leadership) klarmachen, dass Compliance mit dem geltenden Recht nicht mehr als die Grundvoraussetzung ist um Produkte verkaufen zu dürfen, nicht der Endpunkt der Verbesserungsbestrebungen.Leute die Managementaufgaben übernehmen auch entsprechend aufbauen und betreuen.Projekte als Projekte führen, nicht freestyle. Dafür kein mikroskopisches Tracking das die Rapportierenden zum Schummeln drängt.
Gute Leute aber Silo-Denken
Firma gehört zu Johnson & Johnson. Konditionen sind sehr vorteilhaft. Ich habe aber auch Leute gesehen die sich kaputtgearbeitet haben.
Sehr sehr unterschiedlich in der Firma. In meinem Bereich war das Budget sogar zu klein um den Kurs für das Johnson& Johnson interne Projektmanagement-System besuchen zu können. Externe Weiterbildung war unmöglich. Karrieremöglichkeiten sind extrem viel besser wenn jemand international mobil ist.
Gut aber nicht aussergwöhnlich.
Unterschiedlich in der Firma, in meiner Linie sehr angenehm im dirketen Kontakt, aber unbrauchbar in Führungsaufgaben.
Eigentlich sehr gute Kommunikation, aber einschneidende Angelegenheiten wie Massenentlassungen werden ausserhalb des betroffenen Bereichs totgeschwiegen.
Eigentlich 5 Sterne, aber halt eine amerikanische Firma und Mitarbeiter an Standorten ausserhalb Amerika hatten nicht die gleichen Chancen.
Management bevorzugte nichts zu verändern. Interessante Projekte bekamen immer nur die Kollegen in USA.
Zusatzleistungen
Lange Entscheidungswege
Leider darf man keine Musik hören... Team super
Kommunikation von verschiedenen Personen ergibt einen unklaren Informationsfluss
Zwischen Mann und Frau grosser Lohnunterschied möglich
Gibt mir eine Arbeitsstelle und Lohn.
Der Mensch wird manchmal misgeachtet als ob nur ein Roboter wäre.
Denken, dass die Angestellten auch Menschen seien.
miserabel
nach aussen gross
streng
interne Kurse
standard
standard
manchmal wird geholfen
die werden entlassen
von oben handeln
duchmässig
nur zuhören
Frauen verdienen weniger
keine
Sozialleistungen (J&J)
Kommunikation (Werksintern)
Seilschaften (ebenfalls Werksintern)
Management muss als Vorbild agieren und sich nicht hinter eigenen Regeln abgrenzen.
Im direkten Umfeld meist gut (Schicksalsgemeinschaft). Alles drum herum...
Jeder der geht, wird beglückwünscht, das sagt wohl genug aus.
Nach aussen Top... Die Wertung sollte genug sagen.
Nicht mehr existent, vorallem bei Schichtarbeit.
Enorm vom eigenen Vorgesetzten abhängig.
Gehalt variert für die gleiche Position deutlich, Sozialleistungen (noch) Top. Bleibt abzuwarten was Jabil bringt.
Leider nur auf dem Papier... Oder wenn es Medienwirksam ausgeführt werden kann...
Direktes Umfeld gut. Alles weitere verliert sich wegen unklarer Angaben wer was zu tun hat.
Das war einmal...
Meist mit den Vorgaben von oben beschäftigt, wenig bis keinen Support, ausser das Problem taucht auf einer der Listen auf, die von oben generiert werden.
Grundsätzlich Sauber und mittlerweile gut mit Tageslicht druchflutet. Maschinenpark hoffnungslos veraltet. IT Infrastruktur überlastet.
Was ist das?
Nur wenn man mit den entsprechenden höheren Stellen befreundet ist.
Die Arbeit als solches ist/wäre interessant wenn die Regulierungswut nicht wäre.
So verdient kununu Geld.