114 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
114 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
114 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Mitarbeitende werden nicht ernst genommen, sind eher lästig. Deshalb werden kaum Lösungen für deren Probleme gesucht oder gefunden. Mitarbeiterreglement wurde 2026 massiv verschlechtert.
Aber immer wird mit "wir sind eine Familie" geworben.
Schwankend, wie die Stimmung des Chefs
Durchzogen
Früh mit Arbeiten anfangen, dann auch mal Feierabend.
In der Logistik kaum.
Mitarbeiter-Prozente
Nicht stark ausgeprägt.
Wie überall, mal so, mal so
Schwierig, schwierig.
Durchwachsen
So weit ganz in Ordnung, mit gewichtigen Abstrichen.
Direkt, nicht immer freundlich
Vielleicht
In gewissem Umfang ja.
Lohn und das alle über alle lästern
Vorgesetzter in bern ist pipolar und alle hassen den und hat keine führungs kompetenz
Wen pipolare vorgesetzte hast dan ist es schwer
Das war einmal vor 10-15jahre
Null
Absolut schlecht mit 4300brutto
Alle lästern über die anderen und chefs und vor dem chef kriechen sie dem in den ….
Meist keine ahnung deswegen viele fehler dan einfach auf andere abweisen
Keine hilfsmitteln viele verletzte driver in bern
Als driver nein
Sehr social sozialer Umgang
Wenn du eine Stelle suchst, in der du nur eine Nummer bist, kaum Teamkontakt möchtest, schlecht bezahlt wirst und keinerlei echte Benefits erhältst, dann bist du hier richtig. In den letzten 10 Monaten haben fünf Mitarbeiterinnen das Unternehmen verlassen – und das aus nachvollziehbaren Gründen.
Probleme der Unternehmenskultur
• Extrem konservative und stark kontrollierende Unternehmenskultur
• Ausgeprägte Angstkultur, besonders im HR
• Kein Teamspirit, kaum Zusammenhalt
• Sehr starke Hierarchie, wenig Offenheit für neue Ideen
• Man spricht zwar von einer offenen Kultur, doch Kritik oder Verbesserungsvorschläge führen schnell zu Konsequenzen oder sogar Kündigungen
Arbeitsbedingungen
• Schlechter Lohn für Zürich
• Ab dem ersten Krankheitstag nur 80 % Lohn
• KTG erst ab 365 Tagen – davor wird man häufig entlassen
• Homeoffice wird als Benefit verkauft, ist aber stark eingeschränkt:
• Nur 1 Tag pro Woche ab 80 % Anstellung
• Montag oder Freitag nur einmal pro Monat erlaubt
Führung und Personalpolitik
• Bereichsleiter sind häufig unqualifiziert und überfordert
• Es werden bevorzugt sehr junge Frauen (19–22, frisch aus der Lehre) eingestellt – Menschen, die sich schwerer wehren können
• Hochqualifizierte und motivierte Mitarbeitende werden eher als Bedrohung betrachtet und gehen von selbst oder werden gehen gelassen
• Trotz unterschiedlicher Aufgabenbereiche werden alle als HR-Assistenten bezeichnet, was Entwicklungsmöglichkeiten verschleiert
• Weiterbildungen werden gerne „verkauft“, oft ohne echten Nutzen – eher ein Mittel zur Bindung als zur Förderung
Arbeitsumfeld
• Kaffee in der Cafeteria ist schlecht und kostet trotzdem 90 Rappen
• Personalkantine bietet okayes Essen für 10 CHF
• Lehrlinge werden nicht als Teil des Teams gesehen und kaum eingebunden
Fazit
Wenn du zwischen 25 und 30 Jahre alt bist, vielleicht deinen Bachelor machst, bereits Berufserfahrung hast und weißt, was Employer Branding, moderne Arbeitskultur, Flexibilität und flache Hierarchien bedeuten, wirst du sehr schnell merken, dass dieses Unternehmen nicht mit der Zeit gegangen ist.
Tu dir selbst den Gefallen und such weiter – du verdienst etwas Besseres.
Alles vor allem HR
Sehr starke Hierarchie Bereichsleiter macht viele Fehler und wälzt es auf die HR Mitarbeiter ab.
Sehen Lehrlinge nicht als Teil des Teams
Der Lohn wird wirklich sehr pünktlich bezahlt, und insgesamt herrscht eine angenehme Arbeitskultur.
Dass gewisse Personen, die schon länger im Unternehmen sind, oft in Schutz genommen werden oder durch ihre Position bevorzugt behandelt werden. Das sorgt teilweise für Ungleichbehandlung im Team.
Thema HR ist ein fall für sich…
Die Vorgesetzten sollten mehr Empathie zeigen und in schwierigen Situationen sachlich statt emotional handeln. Es wäre sinnvoll, interne Schulungen zu fördern, die Führungskräfte wirklich zu guten Vorgesetzten machen. Auch wenn jemand schon seit Jahren Filialleiter oder in einer ähnlichen Position ist, sollte man mit der Zeit gehen und sich weiterentwickeln. Natürlich war es früher anders, aber die Jugend von heute ist nicht mehr wie früher – darauf sollte man sich einstellen und entsprechend führen.
Die Arbeitsatmosphäre war grundsätzlich immer top – besonders unter den Kollegen herrschte ein super Zusammenhalt. Leider gab es einzelne Personen, die versucht haben, dieses gute Klima zu stören, was manchmal schade war.
Bis jetzt war das Image immer gut, leider entwickelt es sich zunehmend in eine negative Richtung.
Leider sind viele Mitarbeiter unterbezahlt. Bei mir persönlich war das Gehalt in Ordnung, aber was andere verdienen, grenzt teilweise an den Mindestlohn.
Leider besitzt nicht jeder Filialleiter das nötige Menschengespür. Bei manchen steht das Ego zu sehr im Vordergrund, was den respektvollen Umgang und die Motivation im Team beeinträchtigen kann. Es kann nicht sein, dass ein Regionalleiter vom Team mehr Respekt erhält als der direkte Vorgesetzte. Das sagt einiges über die Führungskultur aus.
Leider war die Kommunikation nicht immer klar und verständlich, was teilweise zu Missverständnissen geführt hat.
Viele Auto marken, Erfahrung sammeln
Mehr mit dem Team zu machen, jeder Arbeitet für sich
Der Standort und die Rabatte auf Ersatzteile sind sehr gut.
Definitiv die ungebildeten und Inkompetenten Vorgesetzen. Da muss dringend was geändert werden.
Um einen Attraktiven Arbeitsplatz zu bieten, müssen dringend neue professionellere und geschulte Vorgesetzte her. Wenn man es mit anderen Abteilungen vergleicht, wie gut es dort läuft und wie viel mehr Zufrieden sie sind, kann es nur an den Vorgesetzen liegen. Das erklärt auch wieso es soviel Wechsel es in der Firma hat.
Alles stört den Vorgesetzten. Reden und sich gegenseitig austauschen verboten. Langjährige Mitarbeiter werden bevorzugt und haben mehr Freiheiten.
An sich ist die Derendinger ein guter Arbeitgeber. Aber bei der OE Parts Abteilung, sind dringend Änderungen notwendig.
Work-Life-Balance leider nicht vorhanden. HomeOffice nicht vorhanden, man muss jederzeit vor Ort sein, weil man sonst nicht von Vorgesetzten überwacht werden kann. Ausser bei langjährigen Mitarbeitern dort geht es. Zudem wird täglich 12Min Überzeit geleistet, welche man nicht kompensieren darf, da man nicht Stempfeln darf.
Das war nie ein Thema. Es geht bei diesen ungebildeten Vorgesetzen nur um Umsatzzahlen.
Guter Zusammenhalt zwischen Arbeitskollegen. Aber leider nicht mit den Vorgesetzten.
Da der Stv. selbst noch jung ist, werden nur Mitarbeiter unter 24 eingestellt. Diese lassen sich eben einfacher manipulieren und täuschen.
Ziemlich unerfahrene ungebildete Vorgesetzte. Sehr traurig in der heutigen Zeit. Trotz deren Inkompetenz, wissen sie immer alles besser. Wenn man sie kritisiert, wird es immer bestritten und nie akzeptiert. Zudem wird man täglich getäuscht und angelogen. Es gibt viel MA-Wechsel aber es ist immer der Arbeitnehmer schuld und nie der Vorgesetzte.
Stickiges stinkendes Büro. Die Fenster aufzumachen um mal zu lüften, wird direkt als störend empfunden.
Fast gar keine Kommunikation, nur wenn es um Kritik geht.
Das Gehalt wird auf das Minimum gehalten, weshalb auch eher junge Menschen eingestellt werden.
Es werden nicht alle Mitarbeiter gleich behandelt, Solche die länger dort arbeiten werden bevorzugt und geniessen mehr Freiheiten. Es zeigt, dass die Vorgesetzen auch nach ein halbes Jahr kein Vertrauen haben.
Man nimmt die ganze Zeit nur Anrufe entgegen. Um etwas anderes zu machen bleibt keine Zeit in denen 8.5 Stunden pro Tag.
Die Kollegiale Atmosphäre ohne das wesentliche aus den Augen zu Verlieren
Nichts
Keine
In unserem Team Super Atmosphäre
Bin ich für mich Selber zuständig
gut
eher Schwieriger nach einem erreichten Ziel
Spitze
Tip Top
gut
Manchmal Lange Wege aber zu 95 % gut
Ist ok
Man und Frau gleichberechtigt
Meine ist sehr abwechslungsreich
Der Umgang miteinander
Zu hierarchisch
Keine Lohndeckelung in der Logistik.
In der Logistik kollegial
Niedriglohnsektor
Lässt gute MA gehen damit sie dann neue einstellen um viel mehr Lohn zu zahlen.
Mehr Transparenz und Wertschätzung allgemein.
Man darf nicht unter Kollegen sprechen, sonst wird man blöd angeschaut, oder erinnert was man machen muss, einfach nur lächerlich.
Man Arbeitet die vertraglich geregelten Zeiten, jedoch darf man nicht stempeln. Es wird jeden Tag Überzeit gemacht, die dan nicht vollständig gut geschrieben wird. Homeoffice nur ein Tag wen überhaupt, außer bei langjährigen MA da spielt es keine Rolle, auch bis zu 5 Tage.
Leere Versprechungen, sind keine Seltenheit. Man wird nicht gefördert auch wen man selbst Weiterbildungen macht. Gibt viele MA die unterqualifiziert gebildet sind aber an hoher position arbeiten.
Lohnpolitik ist katastrophal. MA die weniger lange dabei sind oder weniger Ausbildungen haben verdienen zum Teil besser als langjährige loyale gebildete MA.
Kollegen an sich sind ein Team, und VG ein separates Team gegen die MA.
Könnte besser sein, man wird nicht ernst genommen und wertgeschätzt. Nur die VG wissen alles und sonst kein anderer.
Im Team ok. Mit VG mal so mal so...
So verdient kununu Geld.