59 von 113 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
59 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
59 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Schlecht teil 2:
Aus meiner Sicht gehört es zur Fürsorgepflicht des Arbeitgebers, auf wiederholt angesprochene Missstände und gesundheitliche Belastungen angemessen zu reagieren und die Mitarbeitenden entsprechend zu unterstützen, gesundheitliche Belastungen und wiederholt angesprochene Missstände ( im jahresgespräch schriftlich ) ernst zu nehmen und entsprechend zu handeln
Im anstellungsreglement und arbeitsvertrag wurde ich nach meiner wahrnehmung nicht auf die 365tägige wartefrist der KTG hingewiesen.
Die rechtliche situation lasse ich derzeit von einem anwalt prüfen!
HR sollte die gesetzlichen Bestimmungen bei Kündigungen besser prüfen. Ich erhielt während meiner krankheitsbedingten Arbeitsunfähigkeit eine Kündigung innerhalb der gesetzlichen Sperrfrist. Ich musste HR selbst darauf hinweisen, dass die Kündigung deshalb nichtig ist. Erst danach wurde die Kündigung zurückgezogen.
Aus meiner Sicht sollte ein Arbeitgeber solche grundlegenden rechtlichen Punkte vor einer Kündigung selbstständig prüfen und seine Mitarbeitenden entsprechend korrekt informieren.
Die Arbeitsatmosphäre im Team war aus meiner Sicht nicht immer gut. Die Arbeitsbelastung war teilweise (immer) sehr ungleich verteilt, wodurch bei einigen Mitarbeitenden zusätzlicher Druck entstand. Probleme und Hinweise zur Zusammenarbeit wurden zwar angesprochen, aus meiner Sicht aber nicht immer ausreichend gelöst.
Die Arbeitsatmosphäre war teilweise belastet. Auf wiederholt angesprochene Missstände und die daraus entstandene zusätzliche Belastung wurde aus meiner Sicht nicht ausreichend reagiert, obwohl es meiner Ansicht nach zur Fürsorgepflicht des Arbeitgebers gehört hätte, solche Probleme ernst zu nehmen und entsprechend zu handeln!
Nicht in Burgdorf BE
Das Vorgesetztenverhalten war für mich enttäuschend und teilweise nicht nachvollziehbar. Wiederholt angesprochene Missstände und Probleme im Arbeitsalltag wurden aus meiner Sicht nicht ernst genommen oder konsequent gelöst. Obwohl ich meine Vorgesetzten mehrfach auf die Situation und die zusätzliche Belastung hingewiesen hatte, blieb eine angemessene Reaktion aus.
Statt die Ursachen zu klären und die Mitarbeitenden zu entlasten, wurde letztlich von mir erwartet, mit der Situation weiterzumachen. Besonders enttäuschend war, dass ich als Mitarbeiter auf bestehende Probleme hinweisen musste, anstatt dass diese von den Verantwortlichen selbst erkannt und angegangen wurden.
Auch im Zusammenhang mit meiner späteren Situation hätte ich mehr Unterstützung, Kommunikation und Verantwortungsbewusstsein erwartet. Für mich gehört es zur Führungsverantwortung und zur Fürsorgepflicht eines Arbeitgebers, auf solche Hinweise angemessen zu reagieren und die Interessen und Gesundheit der Mitarbeitenden ernst zu nehmen.
Fazit: Bei Problemen fühlte ich mich als Mitarbeiter nicht ausreichend unterstützt. Führung bedeutet für mich nicht nur, Anweisungen zu geben
Vorgesetzter wiederholt(2jahre) auf die bestehenden missstände hingewiesen,und nie wurde etwas unternommen.
Das sagt alles
Der Lohn wird wirklich sehr pünktlich bezahlt, und insgesamt herrscht eine angenehme Arbeitskultur.
Dass gewisse Personen, die schon länger im Unternehmen sind, oft in Schutz genommen werden oder durch ihre Position bevorzugt behandelt werden. Das sorgt teilweise für Ungleichbehandlung im Team.
Thema HR ist ein fall für sich…
Die Vorgesetzten sollten mehr Empathie zeigen und in schwierigen Situationen sachlich statt emotional handeln. Es wäre sinnvoll, interne Schulungen zu fördern, die Führungskräfte wirklich zu guten Vorgesetzten machen. Auch wenn jemand schon seit Jahren Filialleiter oder in einer ähnlichen Position ist, sollte man mit der Zeit gehen und sich weiterentwickeln. Natürlich war es früher anders, aber die Jugend von heute ist nicht mehr wie früher – darauf sollte man sich einstellen und entsprechend führen.
Die Arbeitsatmosphäre war grundsätzlich immer top – besonders unter den Kollegen herrschte ein super Zusammenhalt. Leider gab es einzelne Personen, die versucht haben, dieses gute Klima zu stören, was manchmal schade war.
Bis jetzt war das Image immer gut, leider entwickelt es sich zunehmend in eine negative Richtung.
Leider sind viele Mitarbeiter unterbezahlt. Bei mir persönlich war das Gehalt in Ordnung, aber was andere verdienen, grenzt teilweise an den Mindestlohn.
Leider besitzt nicht jeder Filialleiter das nötige Menschengespür. Bei manchen steht das Ego zu sehr im Vordergrund, was den respektvollen Umgang und die Motivation im Team beeinträchtigen kann. Es kann nicht sein, dass ein Regionalleiter vom Team mehr Respekt erhält als der direkte Vorgesetzte. Das sagt einiges über die Führungskultur aus.
Leider war die Kommunikation nicht immer klar und verständlich, was teilweise zu Missverständnissen geführt hat.
Viele Auto marken, Erfahrung sammeln
Mehr mit dem Team zu machen, jeder Arbeitet für sich
Der Standort und die Rabatte auf Ersatzteile sind sehr gut.
Definitiv die ungebildeten und Inkompetenten Vorgesetzen. Da muss dringend was geändert werden.
Um einen Attraktiven Arbeitsplatz zu bieten, müssen dringend neue professionellere und geschulte Vorgesetzte her. Wenn man es mit anderen Abteilungen vergleicht, wie gut es dort läuft und wie viel mehr Zufrieden sie sind, kann es nur an den Vorgesetzen liegen. Das erklärt auch wieso es soviel Wechsel es in der Firma hat.
Alles stört den Vorgesetzten. Reden und sich gegenseitig austauschen verboten. Langjährige Mitarbeiter werden bevorzugt und haben mehr Freiheiten.
An sich ist die Derendinger ein guter Arbeitgeber. Aber bei der OE Parts Abteilung, sind dringend Änderungen notwendig.
Work-Life-Balance leider nicht vorhanden. HomeOffice nicht vorhanden, man muss jederzeit vor Ort sein, weil man sonst nicht von Vorgesetzten überwacht werden kann. Ausser bei langjährigen Mitarbeitern dort geht es. Zudem wird täglich 12Min Überzeit geleistet, welche man nicht kompensieren darf, da man nicht Stempfeln darf.
Das war nie ein Thema. Es geht bei diesen ungebildeten Vorgesetzen nur um Umsatzzahlen.
Guter Zusammenhalt zwischen Arbeitskollegen. Aber leider nicht mit den Vorgesetzten.
Da der Stv. selbst noch jung ist, werden nur Mitarbeiter unter 24 eingestellt. Diese lassen sich eben einfacher manipulieren und täuschen.
Ziemlich unerfahrene ungebildete Vorgesetzte. Sehr traurig in der heutigen Zeit. Trotz deren Inkompetenz, wissen sie immer alles besser. Wenn man sie kritisiert, wird es immer bestritten und nie akzeptiert. Zudem wird man täglich getäuscht und angelogen. Es gibt viel MA-Wechsel aber es ist immer der Arbeitnehmer schuld und nie der Vorgesetzte.
Stickiges stinkendes Büro. Die Fenster aufzumachen um mal zu lüften, wird direkt als störend empfunden.
Fast gar keine Kommunikation, nur wenn es um Kritik geht.
Das Gehalt wird auf das Minimum gehalten, weshalb auch eher junge Menschen eingestellt werden.
Es werden nicht alle Mitarbeiter gleich behandelt, Solche die länger dort arbeiten werden bevorzugt und geniessen mehr Freiheiten. Es zeigt, dass die Vorgesetzen auch nach ein halbes Jahr kein Vertrauen haben.
Man nimmt die ganze Zeit nur Anrufe entgegen. Um etwas anderes zu machen bleibt keine Zeit in denen 8.5 Stunden pro Tag.
Die Kollegiale Atmosphäre ohne das wesentliche aus den Augen zu Verlieren
Nichts
Keine
In unserem Team Super Atmosphäre
Bin ich für mich Selber zuständig
gut
eher Schwieriger nach einem erreichten Ziel
Spitze
Tip Top
gut
Manchmal Lange Wege aber zu 95 % gut
Ist ok
Man und Frau gleichberechtigt
Meine ist sehr abwechslungsreich
Der Umgang miteinander
Zu hierarchisch
Keine Lohndeckelung in der Logistik.
In der Logistik kollegial
Niedriglohnsektor
13. Monatslohn, Umgang unter Arbeitskollegen, Gratis Parkplätze.
Vorgesetztenverhalten bei Austritt und Stresssituationen. (Unprofessionel)
Förderung von Talente, Vorgesetzten hinterfragen auch wenn die Zahlen stimmen. Sozialversicherungen arbeitnehmerfreundlicher machen. Kommunikation zwischen Mitarbeiter und HR. (Telefonisch kaum erreichbar)
Bei Stresssituationen keinen kühlen Kopf bewahren meiner Meinung nach.
Junge Mitarbeiter mit einem Hohen Potenziall werden viel zu wenig gefördert bezüglich der Karriere. (Hier ist nicht von mir die Rede sondern andere Arbeitskollegen die meiner Meinung nach das Potential haben in einer höheren Position zu Arbeiten).
2 Sterne für den 13. Monatslohn. Der Rest ist nicht zu empfehlen. Anspruch auf Krankentaggeld hat man Bei Derendinger erst nach 365 Tage während die meisten Firmen dir den Anspruch auf Krankentaggeld ab 30 Tage ermöglichen.
Total unprofessioneles Verhalten. Versuchtes Blossstellen vor den Mitarbeitenden und bei Meinungsverschiedenheiten Bemerkungen wie z.B provokatives Lachen oder nicht Aussprechen lassen. Absichtlich schlechtes Arbeitszeugnis schreiben lassen um meine Chancen auf eine neue Stelle zu minimieren. 2 Sterne für das Entgegenkommen bei einem Lohnvorschuss.
Die Firmenfahrzeuge haben oft einen technischen oder mechanischen Schaden. Die Firma achtet darauf, dass die Fahrzeuge schnellstmöglich repariert werden dennoch ist es für den Chauffeur nervig wenn die Fahrzeuge während der Tour die man fährt zu stehen kommen. Die Arbeitsgeräte haben oft auch einen "Hänger" und muss bei einem hohen Gebrauch der Geräte gerne mal neu gestrartet werden.
Als Chauffeur kennt man das, dass die Touren die man fährt mit der Zeit einem Monoton werden.
Die Arbeit an sich ist Gut.
Teamleiter mal zeigen, was man darf und was nicht und strengere Regelung für die Teamleiter dass sie sich nicht alles erlauben können.
Es wird viel über andere geredet.
Es wird sehr schlecht über die Firma geredet, aber nicht alles entspricht der Wahrheit.
Sommer ist Tabu, Herbst- und Frühlingsferien ebenso und Dezember ebenso, man hat nicht viel an Auswahl.
Arbeitszeit ist Katastrophe. Da die Planung der Teamleiter nicht gut ist, arbeiten viele Leute zu viel und haben nichts von der Woche oder vom Tag
Ist bestimmt möglich, wenn man sicherlich mehr als 3-4 Jahre dort gearbeitet hat.
Für die Überstunden und Arbeit, die man leistet, ist der Lohn viel zu niedrig.
Zussamenhalt ist ein Fremdwort
Vorgesetzte denken, sie haben Macht und helfen nicht viel. Wenn ein Problem entsteht, können sie es ebenso nicht lösen und geben jemandem anderen die schuld. Man hat sicher einen Vorteil, wenn man sich mit dem Schichtleiter sehr gut versteht im Privaten wie auch Arbeit
Jeder schaut für sich.
Ein geschlecht darf sich im Büro mehr erlauben als andere im Lager
Die Arbeit an sich ist sehr interessant, man hat viele Abteilungen, die ich gemacht habe und interessant fand
Zukunftsorientiert
Die Arbeitskultur ist Mitarbeiter und Kundenfreundlich. Mit gefällst hier sehr.
Dass das System nicht stabil läuft.
Alle sind super Motiviert an der Arbeit
Sehr gut und es allen recht zu machen ist eine Grosse Herausforderung.
Wenn gefragt wird bekommt jeder den nötigen Freiraum
Wenn man es selber zu lässt, dass man gefördert wird, so schafft man es auch. Wir haben hier am Standort und in der Region gute Beispiele
Es darf immer besser sein
So arbeitet ein Team!
Respektvoller Umgang
Wohlwollende Zusammenarbeit, packt selber auch an und ist immer mal Spässe zu haben. In wichtigen Punkten oder Momenten entscheidet er und zieht mit Sentra hinter sich weiter.
Infrastruktur etwas in die Jahre gekommen. Es wurde gesorgt dass doch etwas renoviert und aufgefrischt wurde. Zusammenhalt und Motivation beeinflussen die Arbeitsbedingungen sehr positiv.
Faire und wohlwollende Kommunikation
Das ist auch wichtig für unseren Chef, der auch dafür sorgt.
Sehr abwechslungsreich und fordernd
So verdient kununu Geld.