45 von 113 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
45 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
45 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Schlecht teil 2:
Aus meiner Sicht gehört es zur Fürsorgepflicht des Arbeitgebers, auf wiederholt angesprochene Missstände und gesundheitliche Belastungen angemessen zu reagieren und die Mitarbeitenden entsprechend zu unterstützen, gesundheitliche Belastungen und wiederholt angesprochene Missstände ( im jahresgespräch schriftlich ) ernst zu nehmen und entsprechend zu handeln
Im anstellungsreglement und arbeitsvertrag wurde ich nach meiner wahrnehmung nicht auf die 365tägige wartefrist der KTG hingewiesen.
Die rechtliche situation lasse ich derzeit von einem anwalt prüfen!
HR sollte die gesetzlichen Bestimmungen bei Kündigungen besser prüfen. Ich erhielt während meiner krankheitsbedingten Arbeitsunfähigkeit eine Kündigung innerhalb der gesetzlichen Sperrfrist. Ich musste HR selbst darauf hinweisen, dass die Kündigung deshalb nichtig ist. Erst danach wurde die Kündigung zurückgezogen.
Aus meiner Sicht sollte ein Arbeitgeber solche grundlegenden rechtlichen Punkte vor einer Kündigung selbstständig prüfen und seine Mitarbeitenden entsprechend korrekt informieren.
Die Arbeitsatmosphäre im Team war aus meiner Sicht nicht immer gut. Die Arbeitsbelastung war teilweise (immer) sehr ungleich verteilt, wodurch bei einigen Mitarbeitenden zusätzlicher Druck entstand. Probleme und Hinweise zur Zusammenarbeit wurden zwar angesprochen, aus meiner Sicht aber nicht immer ausreichend gelöst.
Die Arbeitsatmosphäre war teilweise belastet. Auf wiederholt angesprochene Missstände und die daraus entstandene zusätzliche Belastung wurde aus meiner Sicht nicht ausreichend reagiert, obwohl es meiner Ansicht nach zur Fürsorgepflicht des Arbeitgebers gehört hätte, solche Probleme ernst zu nehmen und entsprechend zu handeln!
Nicht in Burgdorf BE
Das Vorgesetztenverhalten war für mich enttäuschend und teilweise nicht nachvollziehbar. Wiederholt angesprochene Missstände und Probleme im Arbeitsalltag wurden aus meiner Sicht nicht ernst genommen oder konsequent gelöst. Obwohl ich meine Vorgesetzten mehrfach auf die Situation und die zusätzliche Belastung hingewiesen hatte, blieb eine angemessene Reaktion aus.
Statt die Ursachen zu klären und die Mitarbeitenden zu entlasten, wurde letztlich von mir erwartet, mit der Situation weiterzumachen. Besonders enttäuschend war, dass ich als Mitarbeiter auf bestehende Probleme hinweisen musste, anstatt dass diese von den Verantwortlichen selbst erkannt und angegangen wurden.
Auch im Zusammenhang mit meiner späteren Situation hätte ich mehr Unterstützung, Kommunikation und Verantwortungsbewusstsein erwartet. Für mich gehört es zur Führungsverantwortung und zur Fürsorgepflicht eines Arbeitgebers, auf solche Hinweise angemessen zu reagieren und die Interessen und Gesundheit der Mitarbeitenden ernst zu nehmen.
Fazit: Bei Problemen fühlte ich mich als Mitarbeiter nicht ausreichend unterstützt. Führung bedeutet für mich nicht nur, Anweisungen zu geben
Vorgesetzter wiederholt(2jahre) auf die bestehenden missstände hingewiesen,und nie wurde etwas unternommen.
Das sagt alles
Mitarbeitende werden nicht ernst genommen, sind eher lästig. Deshalb werden kaum Lösungen für deren Probleme gesucht oder gefunden. Mitarbeiterreglement wurde 2026 massiv verschlechtert.
Aber immer wird mit "wir sind eine Familie" geworben.
Schwankend, wie die Stimmung des Chefs
Durchzogen
Früh mit Arbeiten anfangen, dann auch mal Feierabend.
In der Logistik kaum.
Mitarbeiter-Prozente
Nicht stark ausgeprägt.
Wie überall, mal so, mal so
Schwierig, schwierig.
Durchwachsen
So weit ganz in Ordnung, mit gewichtigen Abstrichen.
Direkt, nicht immer freundlich
Vielleicht
In gewissem Umfang ja.
Lohn und das alle über alle lästern
Vorgesetzter in bern ist pipolar und alle hassen den und hat keine führungs kompetenz
Wen pipolare vorgesetzte hast dan ist es schwer
Das war einmal vor 10-15jahre
Null
Absolut schlecht mit 4300brutto
Alle lästern über die anderen und chefs und vor dem chef kriechen sie dem in den ….
Meist keine ahnung deswegen viele fehler dan einfach auf andere abweisen
Keine hilfsmitteln viele verletzte driver in bern
Als driver nein
Der Standort und die Rabatte auf Ersatzteile sind sehr gut.
Definitiv die ungebildeten und Inkompetenten Vorgesetzen. Da muss dringend was geändert werden.
Um einen Attraktiven Arbeitsplatz zu bieten, müssen dringend neue professionellere und geschulte Vorgesetzte her. Wenn man es mit anderen Abteilungen vergleicht, wie gut es dort läuft und wie viel mehr Zufrieden sie sind, kann es nur an den Vorgesetzen liegen. Das erklärt auch wieso es soviel Wechsel es in der Firma hat.
Alles stört den Vorgesetzten. Reden und sich gegenseitig austauschen verboten. Langjährige Mitarbeiter werden bevorzugt und haben mehr Freiheiten.
An sich ist die Derendinger ein guter Arbeitgeber. Aber bei der OE Parts Abteilung, sind dringend Änderungen notwendig.
Work-Life-Balance leider nicht vorhanden. HomeOffice nicht vorhanden, man muss jederzeit vor Ort sein, weil man sonst nicht von Vorgesetzten überwacht werden kann. Ausser bei langjährigen Mitarbeitern dort geht es. Zudem wird täglich 12Min Überzeit geleistet, welche man nicht kompensieren darf, da man nicht Stempfeln darf.
Das war nie ein Thema. Es geht bei diesen ungebildeten Vorgesetzen nur um Umsatzzahlen.
Guter Zusammenhalt zwischen Arbeitskollegen. Aber leider nicht mit den Vorgesetzten.
Da der Stv. selbst noch jung ist, werden nur Mitarbeiter unter 24 eingestellt. Diese lassen sich eben einfacher manipulieren und täuschen.
Ziemlich unerfahrene ungebildete Vorgesetzte. Sehr traurig in der heutigen Zeit. Trotz deren Inkompetenz, wissen sie immer alles besser. Wenn man sie kritisiert, wird es immer bestritten und nie akzeptiert. Zudem wird man täglich getäuscht und angelogen. Es gibt viel MA-Wechsel aber es ist immer der Arbeitnehmer schuld und nie der Vorgesetzte.
Stickiges stinkendes Büro. Die Fenster aufzumachen um mal zu lüften, wird direkt als störend empfunden.
Fast gar keine Kommunikation, nur wenn es um Kritik geht.
Das Gehalt wird auf das Minimum gehalten, weshalb auch eher junge Menschen eingestellt werden.
Es werden nicht alle Mitarbeiter gleich behandelt, Solche die länger dort arbeiten werden bevorzugt und geniessen mehr Freiheiten. Es zeigt, dass die Vorgesetzen auch nach ein halbes Jahr kein Vertrauen haben.
Man nimmt die ganze Zeit nur Anrufe entgegen. Um etwas anderes zu machen bleibt keine Zeit in denen 8.5 Stunden pro Tag.
Die Kollegiale Atmosphäre ohne das wesentliche aus den Augen zu Verlieren
Nichts
Keine
In unserem Team Super Atmosphäre
Bin ich für mich Selber zuständig
gut
eher Schwieriger nach einem erreichten Ziel
Spitze
Tip Top
gut
Manchmal Lange Wege aber zu 95 % gut
Ist ok
Man und Frau gleichberechtigt
Meine ist sehr abwechslungsreich
Lässt gute MA gehen damit sie dann neue einstellen um viel mehr Lohn zu zahlen.
Mehr Transparenz und Wertschätzung allgemein.
Man darf nicht unter Kollegen sprechen, sonst wird man blöd angeschaut, oder erinnert was man machen muss, einfach nur lächerlich.
Man Arbeitet die vertraglich geregelten Zeiten, jedoch darf man nicht stempeln. Es wird jeden Tag Überzeit gemacht, die dan nicht vollständig gut geschrieben wird. Homeoffice nur ein Tag wen überhaupt, außer bei langjährigen MA da spielt es keine Rolle, auch bis zu 5 Tage.
Leere Versprechungen, sind keine Seltenheit. Man wird nicht gefördert auch wen man selbst Weiterbildungen macht. Gibt viele MA die unterqualifiziert gebildet sind aber an hoher position arbeiten.
Lohnpolitik ist katastrophal. MA die weniger lange dabei sind oder weniger Ausbildungen haben verdienen zum Teil besser als langjährige loyale gebildete MA.
Kollegen an sich sind ein Team, und VG ein separates Team gegen die MA.
Könnte besser sein, man wird nicht ernst genommen und wertgeschätzt. Nur die VG wissen alles und sonst kein anderer.
Im Team ok. Mit VG mal so mal so...
Die Arbeit an sich ist Gut.
Teamleiter mal zeigen, was man darf und was nicht und strengere Regelung für die Teamleiter dass sie sich nicht alles erlauben können.
Es wird viel über andere geredet.
Es wird sehr schlecht über die Firma geredet, aber nicht alles entspricht der Wahrheit.
Sommer ist Tabu, Herbst- und Frühlingsferien ebenso und Dezember ebenso, man hat nicht viel an Auswahl.
Arbeitszeit ist Katastrophe. Da die Planung der Teamleiter nicht gut ist, arbeiten viele Leute zu viel und haben nichts von der Woche oder vom Tag
Ist bestimmt möglich, wenn man sicherlich mehr als 3-4 Jahre dort gearbeitet hat.
Für die Überstunden und Arbeit, die man leistet, ist der Lohn viel zu niedrig.
Zussamenhalt ist ein Fremdwort
Vorgesetzte denken, sie haben Macht und helfen nicht viel. Wenn ein Problem entsteht, können sie es ebenso nicht lösen und geben jemandem anderen die schuld. Man hat sicher einen Vorteil, wenn man sich mit dem Schichtleiter sehr gut versteht im Privaten wie auch Arbeit
Jeder schaut für sich.
Ein geschlecht darf sich im Büro mehr erlauben als andere im Lager
Die Arbeit an sich ist sehr interessant, man hat viele Abteilungen, die ich gemacht habe und interessant fand
je nach Vorgesetzter besser oder schlechter
Besser als noch vor 4 Jahre
Wird gerade verschlechtert mit unpopulären Massnahmen
es wird Weiterbildung angeboten mit Verpflichtung
Lohn pünktlich alles andere wurde verschlechtert
Auto Branche sagt ja alles
Das Team hat einen guten Zusammenhalt
nur wer gesund ist kann bleiben
Fehlerkultur und Ehrlichkeit lässt zu wünschen übrig
Standard, nichts was es bei anderen auch gibt
nur das nötigste für die Mitarbeiter
Männer Überschuss ob es im Lohn gleichberechtigt ist?
Es gibt viel Arbeit !
In den Regionen gut, im Hauptsitz schlecht
Die Firma gibt HO-Möglichkeiten
Hilfsbereitschaft, Dienstorientiert
Seit Ankunft neue VG leider schlecht
man wird absichtlich vergessen...
Interessante Aufgaben werden durch rein exekutive und undankbare Aufgaben ersetzt
Die Arbeitskultur ist Mitarbeiter und Kundenfreundlich. Mit gefällst hier sehr.
Dass das System nicht stabil läuft.
Alle sind super Motiviert an der Arbeit
Sehr gut und es allen recht zu machen ist eine Grosse Herausforderung.
Wenn gefragt wird bekommt jeder den nötigen Freiraum
Wenn man es selber zu lässt, dass man gefördert wird, so schafft man es auch. Wir haben hier am Standort und in der Region gute Beispiele
Es darf immer besser sein
So arbeitet ein Team!
Respektvoller Umgang
Wohlwollende Zusammenarbeit, packt selber auch an und ist immer mal Spässe zu haben. In wichtigen Punkten oder Momenten entscheidet er und zieht mit Sentra hinter sich weiter.
Infrastruktur etwas in die Jahre gekommen. Es wurde gesorgt dass doch etwas renoviert und aufgefrischt wurde. Zusammenhalt und Motivation beeinflussen die Arbeitsbedingungen sehr positiv.
Faire und wohlwollende Kommunikation
Das ist auch wichtig für unseren Chef, der auch dafür sorgt.
Sehr abwechslungsreich und fordernd
So verdient kununu Geld.