17 von 62 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
C'est son écoute, l'ambiance au travail, les RH qui sont à l'écoute et bienveillant. Les supérieurs dynamiques et réactifs.
Les trajets en train non pris en charge par l'employeur qui peut engendrer beaucoup de frais annuels (4200 CHF pour un abonnement général pour le train à payer par l'employé c'est beaucoup).
Augmenter les salaires, et améliorer Pascom.
Les formations proposées sont malheureusement trop souvent en allemand.
Dextra paie peu par rapport aux concurrents.
Parfois l'équipe romandie est un peu oublié mais dans l'ensemble, les supérieurs font beaucoup d'effort pour les inclure dans leur communication.
Les supérieurs sont respectueux, et à l'écoute.
Le matériel pourrait être plus performant mais c'est déjà pas mal
Il y a beaucoup d'origine, ethnie, et langues parlés au sein de Dextra.
- Flexibilität (Homeoffice 80%)
- Standort am Bahnhof
- Hund erlaubt im Büro
siehe Verbesserungsvorschläge
- nicht so viele Umstrukturierungen / Veränderungen vornehmen (Stabilität ?)
- Lohn an der Wirtschaftslage anpassen (nach oben)
- Lohnanpassungen fair verteilen (gewisse Teams haben grössere Lohnerhöhungen erhalten, unbegründet)
- Kontrollwahn verkleinern (nicht alles auswerten und kontrollieren)
- Höhe der Kundenbewertungen (NPS) ist monatlich das Hauptthema (oft erhält man schlechte Rückmeldungen von den Kunden, da diese mit den gesetzlichen Bestimmungen nicht zufrieden sind)
- Weiterbildungsmöglichkeiten intern schaffen (Aufstieg von Mitarbeitern z.B. als TL)
- Life-Work-Balance verbessern (viele fristgebundene Arbeiten, da kann man sich zum Teil keine Krankheitstage erlauben)
- die wenigsten Mitarbeiter bleiben 2 Jahre, sehr grosse Fluktuation!! Dies sollte man in den Griff bekommen und die Gründe dafür angehen
viele fristgebundene Arbeiten, meine Abteilung ist seit meiner Anstellung mehrfach überlastet, viel Überzeit
intern sind praktisch keine Möglichkeiten für einen Aufstieg vorhanden
zu tief angesetzt, nicht marktüblich
gewisse Mitarbeiter werden bevorzugt, welche im Kader gut ankommen
Tolle Arbeitskollegen und Vorgesetzte, spannende Aufgaben, gute Weiterbildungsmöglichkeiten, sehr grosse Flexibilität (80 % Home Office und Möglichkeit von Home Office im Ausland, Ferienkauf, unbezahlter Urlaub, Jahresarbeitszeit,...), zentrale Lage
Verglichen mit anderen Versicherung gibt es bei Dextra wenige Fringe Benefits - dafür absolut top Arbeitsbedingungen was die Flexibilität betrifft
- flexible Arbeitszeiten
- kollegiale Teams
- flache Hierarchie
- jeder ist sein eigener Boss hinsichtlich der Fälle die er erhällt
- brauchen bessere Kaffemaschine
sollte so bleiben, wie er sich gerade entwickelt, in der Possitivitässpirale
Fördert die Unterstützung im Team und unter den Teams, das Miteinander.
Sehr flexibel.
Mehr Mitarbeiter an GL-Prozessen involvieren
Mehr Mitarbeiter einstellen
Gratis Getränke; Zentrale Lage
Fälle werden wie auf Fliessband abgearbeitet. Der Kassensturz sollte sich wieder mit diesem Unternehmen befassen. Zur Autoversicherung kann ich nichts sagen.
Geschäftsführung auswechseln
Gratis Getränke und die Lage. Sonst ist alles unterirdisch.
Alles. Ich kann leider nichts Positives erwähnen.
Faire Löhne bezahlen, GL auswechseln, kompetenten Personen entsprechende Stellen geben. Weiterbildung und Frauen mit Familienplanung berücksichtigen bzw. willkommen heissen.
Es gleicht mehr einem Callcenter aufgrund der Anrufe im Ring. Für die eigentliche Arbeit bleibt zu wenig Zeit. Ständig fallen anderweitige, unnötige administrative Tätigkeiten an. Jeden Tag fallen viele Fälle an. Nach Sympathie werden die Fälle vom Teamleiter verteilt. Die Arbeitsatmosphäre leidet. Einige enorm mühsame Kunden belasten ebenfalls. Keine Wertschätzung für das, was man täglich leistet. Schlechte Mitarbeiter werden befördert. Man wird wie eine Kuh ausgemelkt, selbst wenn man keine Milch mehr geben kann.
Sehr schlecht! Enorm hohe Fluktuation. Kunden werden gerne abgewimmelt. Vetterliwirtschaft.
Freizeit gibt es nicht. Die Fälle begleiten die Mitarbeiter in ihrer Freizeit und sogar in den Ferien. Abzuschalten ist nicht möglich. Viele hatten bereits Burnout oder stehen kurz davor. Die Psyche aller Mitarbeiter ist schlecht.
Man spart, wo es nur geht! Prämien werden weniger stark vergütet, Apéros gibt es auch nicht mehr wöchentlich. Weiterbildungen werden nicht gefördert.
Unter dem, was man in der Privatwirtschaft verdient. Oft verdienen schlechtere Mitarbeiter viel mehr. Keine Lohntransparenz. Schlechte Sozialleistungen.
Nicht vorhanden. Kann man nicht beurteilen.
Gruppierungen liegen an der Tagesordnung. Unter den Gruppen gibt es schon einen Zusammenhalt.
Es gibt keine älteren Kollegen. Wer kann, der verlässt die Dextra! Die Gesundheit geht vor.
Unterirdisch. Auf Eigeninteresse und Selbstschonung aus. Dies ist selbstverständlich, wenn man die Macht über die Fallverteilung hat. Generell wird in den oberen Etagen gechillt und in den unteren Etagen geleistet.
Unterirdisch. Überstunden sind vorprogrammiert. Das Privatleben leidet enorm. Erholung ist nicht möglich.
Keine transparente Kommunikation. Ernsthafte Anliegen der Mitarbeiter werden ignoriert.
Gibt es nicht. Die Vergütung, unabhängig des Geschlechts, ist teilweise unfair. So erhalten bessere Mitarbeiter oft viel weniger Geld. Durch Sympathie werden Positionen besetzt. Frauen mit Familienplanung sind unerwünscht.
Tagtäglich neue Fälle und Prüfung der Deckung, Telefonanrufe ohne Ende, schwierige Diskussionen mit Kunden, monotone Arbeit. Es gibt selten spannende Tätigkeiten.
Teilweise werden/wurden personelle Entscheide getroffen, welche weder aus fachlicher, noch aus menschlicher Sicht nachvollziehbar sind. Leider ist dies in allen Funktionen und Graden der Fall.
Gute MA, die grds. bleiben wollen, fühlen sich vor den Kopf gestossen und suchen dann neue Herausforderungen.
Die Wertschätzung fehlt vielen MA. Wertschätzung muss nicht zwingend finanziell entschädigt werden. Meistens genügt das Gefühl, gebraucht zu werden und für die Firma wertvoll zu sein. Es kann eben nicht jeder einfach ersetzt werden. Dieses Gefühl wurde teilweise vermittelt, was sehr schade ist.
Es gibt viele starke MA bei der Dextra! Versucht diese zu binden.
Dextra hat 2020 Corona-bedingt ein intensives Jahr erlebt. Im März 2020 wurden wir kurzfristig durch den Lockdown von einer Welle neuer Fälle überrollt. Plötzlich wurde der Arbeitsplatz ins Homeoffice verlegt. Es fehlten die tollen Kollegen und die Arbeitslast stieg. Auch wenn die Arbeitsatmosphäre darunter litt, haben wir auch diese Hürde genommen.
Das Image leidet leider. Die vielen Umbrüche sorgen intern bei den MA als auch extern bei den Kunden für den Imageverlust. Nicht alle Entscheide sind nachvollziehbar.
Langweilig wurde mir nie. Die Arbeitslast ist zwar teilweise sehr hoch, aber irgendwie immer machbar. Durch die vielen Abgänge, welche nicht immer fliessend ersetzt werden konnten, kam es teilweise zu einem enormen Anstieg der Arbeitslast, je nach Grösse der Teams. Meine Freizeit ausserhalb Dextra hat aber selten unter meiner Arbeit gelitten. Positiv ist: Dextra hat erkannt, dass Überstunden anfallen können. Mittlerweile können diese kompensiert werden.
Die Hierarchie ist bei der Dextra flach. Aufstiegsmöglichkeiten intern gibt es dadurch nicht viele. Trotz allem besteht die Möglichkeit, sich weiterzuentwickeln und Weiterbildungen zu besuchen. Diese werden von der Dextra auch finanziell unterstützt (Ausbildungsvereinbarungen).
Das BVG wurde wesentlich optimiert, während es zuvor nur auf dem Minimum war. Löhne sind marktüblich, obwohl der Kostendruck klar spürbar ist.
Das Team macht die Dextra aus. Einen derart starken Kollegenzusammenhalt habe ich bisher bei keinem Arbeitgeber erlebt. Wir haben uns gegenseitig in schwierigen Phasen unterstützt, was keinesfalls selbstverständlich ist. Persönlich habe ich bei der Dextra Freunde fürs Leben gewonnen.
Grundsätzlich in Ordnung.
Das Grossraumbüro ist je nach Arbeitslast teilweise anstrengend, aber man gewöhnt sich schnell daran. Die Wege sind kurz. Die Büros modern und sehr zentral. An gratis Getränken und Aperos fehlt es auch nicht.
Die Dextra hat an der Kommunikation gearbeitet und diese verbessert. Es wurde ein monatliches Teammeeting eingeführt, anlässlich welchem die wichtigsten Infos kommuniziert werden. Dass gewisse Infos der GL zunächst unter Verschluss bleiben, ist nachvollziehbar und sollte nicht negativ ausgelegt werden.
Man gewinnt den Eindruck, dass gewisse MA bevorzugt werden, wenn sie in der Gunst der GL stehen. M.E. gibt es dies aber in jedem Betrieb.
Sehr abwechslungsreiche und interessante Fälle in verschiedenen Teams.
Spannende Aufgaben, gratis Getränke, Team, Arbeitsort
Umgang mit Mitarbeiter ist unterirdisch schlecht. Man zählt nur als Leistungsmaschine die bitte kein Privatleben haben soll.
GL sollte ausgetauscht werden.
Es ist verstörend und erschreckend, wie die GL auf all diese Bewertungen reagiert. Statt die Probleme zu lösen wird auf dieser Seite (positive Bewertungen = fake posts) mehr Öl ins Feuer gegossen, traurig, armselig.
Sonst:
Mit Arbeitskollegen sehr gut. Steigender Druck, hohe Fluktuation und eine GL, die sich nicht für die Mitarbeiter interessiert, drücken die Stimmung/Atmosphäre.
Verschlechtert sich zunehmend. Vor allem bei Kunden und Partner.
Ein Leben neben der Firma kann man vergessen und wird vom Management auch gleich als „nicht engagiert“ bewertet.
Aufgrund der Fluktuation gibt es immer wieder Beförderungen.
Gehalt ist gut, keine nennenswerten Sozialleistungen.
Nicht vorhanden
Die Kollegen sind super. Leider kann man keine längerfristige Bindungen aufbauen. Die meisten sind in wenigen Monaten wieder weg.
Es hat fast keine älteren Kollegen. Die wenigen die dabei sind, unterstützen einem und sind aufgeschlossen.
TL ok. GL (wie auch schon treffend erwähnt) unterirdisch.
Homeoffice wird zwar wegen C-19 durchaus betrieben. Flexible Modelle wurden längerfristig auch eingeführt, ist aber vom Management nicht gern gesehen.
Frauen mit Kinderwunsch sollten sich besser nicht bewerben. GL ist Männersache.
Die IT funktioniert seit je her tadellos! Aber das versteht die Geschäftsführung ohnehin nicht...
Die Geschäftsführung
Die Geschäftsführung austauschen....
Das Kader bringt alle anderen zum Schweigen
Früher war es eine Perle.....
Hier geht es darum, die Mitarbeiter zu schleifen
Früher waren die Löhne 20% höher. Nur die GL verdient ansprechend...
Null soziales Bewusstsein: Rechtsschutz wäre eigentlich sozial. So war es früher auch....
Teils sehr gut, dann aber auch wieder schlecht, je nach Team
neutral
Schon fast mittelalterlich
nicht schlecht...
Keine Transparenz: Alles wird beschönigt, obwohl das Wachstum negativ ist und die Kunden weglaufen
Im VR keine Frau, in der GL nur eine Frau und verdient einen Drittel weniger als die andern GL-Mitglieder
Da hätte es zu viele....
So verdient kununu Geld.