17 von 54 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Faire Löhne, guter Zusammenhalt.
Investment Bereitschaft in Infrastruktur und Tools
Tempo bei Veränderungen nicht übertreiben
Manchmal zu viele Nebengeräusche und geprägt von Veränderungen seit Solenis Übernahme
Hat etwas unter den vielen Umstellungen gelitten.
Work Life Balance passt soweit
Firma unterstützt Weiterbildung
Faire Gehälter
Umwelt und Nachhaltigkeit ist ein grosses Thema
Die Leute helfen sich gegenseitig wo sie können.
Vorgesetzte im Bereich Sales/Marketing/Support verhalten sich tadellos.
In die Infrastruktur und Tools sollte man Investieren
Viel Kommunikation
Abwechslungsreiche Tätigkeiten
Parkplätze Kantine,Ev.Flex.Arbeitszeiten
Nicht hinter den Mitarbeitenden stehen,Plamieren,Erniedrigen,die Arbeit schwer machen,Respektlos!
Führungspositionen austauschen! Nichts im Griff.Nicht Vorbildlich und Professionell ! Wird nichts gezeigt bei Anstellung !
Angespannt!
Schlecht
Naja!
Nur lieblinge
Schwach/ etwas besser
Existiert nicht
Mittelmässig
Respektlos!
Unterste Schublade !!!
Katastrophal
Schwach
Lieblinge solang man sich nicht wehrt!
Hat sich für mich gut angefühlt, bin nie aufgestanden und hatte das Gefühl das ich gar nicht zur Arbeit wollte
i.O.
Durchschnittlich
Klare und faire Entscheidungen
Man erhält die Arbeitsmittel mit denen man seine Arbeit optimal erledigen kann
Missstände wurden direkt angesprochen, hat sich nie angefühlt als ob hinter meinem Rücken geflüstert wurde
Nichts negatives aufgefallen
Durchschnittlich
Aufgabengebiet, Sozialleistungen, Ferienregelung
Aussagen von Vorgesetzten sind nicht verbindlich. Mal so mal so, wie es gerade beliebt.
Vorbildfunktionen sollen sich vorbildlich verhalten.
E-Mail-Flut eindämmen auf max. kontinentale Infos.
Vorgesetzte ebenfalls auf ihre Aufgaben prüfen nicht nur die Mitarbeiter.
Die Atmosphäre ist sehr angespannt. Überall wir nur gemeckert, kaum jemand spricht positiv, was zusätzlich sehr anstrengend ist.
Es werden Regeln aufgestellt, die aber - so wie es aussieht - nicht für jeden gelten. Vorgesetzte halten sich nicht an die Regeln, verlangen aber von den Mitarbeitern, dass diese es tun. Von Vorbildfunktion ist nicht viel spürbar.
Hat seit dem letzten Zusammenschluss leider sehr gelitten.
Durch die angespannte Atmosphäre ist das Abschalten am Abend und an den Frei-Tagen sehr schwierig.
5 Wochen Ferien plus zusätzlich 8 Vorholtage (Frei) sind aber richtig gut. Wir brauchen jeden einzelnen davon.
Möglichkeiten sind vorhanden.
Bin zufrieden
Wird so gut es möglich ist umgesetzt.
Ein Teil des Teams arbeitet richtig gut zusammen. Der andere Teil, da ist der Vorgesetzte mit dabei, ziehen sich zurück und beteiligen sich nicht am Geschehen - die sind kaum sichtbar. Die sind oft im Homeoffice und kommen nur zum Arbeitsplatz, wenn sie unbedingt müssen.
Habe nicht positives aber auch nichts negatives bemerkt.
Leider hat sich das sehr verschlechtert. Es ist kein Rückhalt vorhanden. Unterstellungen werden gemacht - haltlos.
Vorgesetzte ziehen ihren eigenen Kopf aus der Schlinge, dies auf Kosten der Mitarbeiter. Sie nehmen ihre Veantwortung nicht wahr, erst wenn sie unter Druck geraten. Worte werden so herumgedreht, dass es für den Vorgesetzten gut aussieht. Wie es tatsächlich war, interessiert niemanden.
Veraltete Geräte.
Telefonanbieter mit unkonstantem Netz. 2 Schritte weg vom Platz, ist die Leitung so gestört, was das Gespräch schier unmöglich macht
E-Mails überfluten, alle ausnahmslos in englisch. Selten ist was dabei, das uns direkt betrifft.
Infos, die für die eigene Abteilung und das Team wichtig wären, bleiben aus. Das heisst, einzelne Teammitglieder werden informiert, andere gar nicht. Zum Schluss heisst es aber: „das hättest du wissen müssen“. Wie denn ohne Information?!?
Sympathie herrscht vor.
Offiziell sind alle gleichberechtigt. Bevorzugung einzelner Personenist unübersehbar
Abwechslungsreich und anspruchsvoll.
Leider nichts mehr
Schlechte Vorgesetzte
Angestellte wie Menschen behandeln, sich für die Angestellten einsetzen
Immer schlechter
Wird immer schlechter
Firma macht krank
Könnte klar besser sein
Diese Firma ist alles andere als Sozial
Könnte klar besser sein
Schlecht, viele werden rausgeschmissen, Symphatie entscheidet
Mein Manager war für Mobing zu haben, nur Symphatie und nicht Leistung zählte
Könnte klar besser sein
Fast keine
Gibt es hier nicht
Toller Teamgeist und Spirit, anfänglich super Events. Tolle Sozialleistungen.
Dass Vorgesetzte kein Rückgrat besitzen und bei einem Konflikt hinter den Mitarbeitern stehen obwohl beim Mitarbeitergespräch alles sehr gut war.
Mitarbeiter nicht aufgrund von unverschuldeten Absenzen Entlassen.
Top bis zum Zusammenschluss zweier Firmen
Bis zur Firmenvereinigung sehr gut, danach wurde der Ton rauher und über Fairness diskutiert.
Normalerweise hat dies geklappt was Ferien betrifft. Dank fixen Öffnungszeiten der Verkaufsstelle angenehm.
Hier wurde einiges an Schulungen angeboten, auch außerhalb des Aufgabenbereichs.
Gute angemessene Löhne als Vst-Leiter, mit Luft nach oben. Lohn pünktlich. Tolle Sozialleistungen.
Was in einem grossen Chemiekonzern möglich ist. Mit neutralen umweltschonenden Reinigungsmitteln.
Da Außendienst gab es teilweise Konkurrenzdenken
Viele langjährige Mitarbeiter mit bis über 40 Jahren in der Firma, was nach Firmenvereinigung nie mehr so möglich und gewollt war.
Regelmäßige Mitarbeitergespräche und Verkaufsstellenleiter Meetings zum einbringen ev. Wünsche oder Veränderungen. Anfangs kombiniert mit großzügigen Ausflügen, nach Firmenzusammenschluss nur noch in Filiale mit Lunch.
Teilweise ja. Da die Verkaufsstellen häufig in älteren Gebäuden, entsprach dies nicht dem nötigen Standard. Bei Firmenvereinigung teilweise grössere Softwareprobleme vor allem beim Außendienst.
War toll, vor allem innerhalb der Verkaufsstellen-Leiter
Es herrscht Gleichberechtigung auch Aufstiegschancen sind vorhanden, Benachteiligung habe ich in meinem Umfeld keine festgestellt.
Als Vst-Leiter ist man dem Kundenfluss-und Wünschen ausgesetzt. Immer wieder Lösungen zu finden. Einfluss Infrastruktur begrenzt möglich.
Die Zusammenarbeit mit internationalem Kollegen, und ihre Professionalität.
Internationales Unternehmen mit Potenzial, aber schwachem Rückhalt im Alltag. Wer eigenständig arbeiten kann und mit chaotischen Prozessen klarkommt, findet hier Lernmöglichkeiten – echte Unterstützung und echte Gleichberechtigung sucht man vergeblich. Off-boarding vom untersten Niveau.
Es bringt nicht etwas zu vorschlagen, sie wissen schon alles besser.
Auf dem Papier gibt es klar definierte Prozesse – in der Realität macht jeder, was er will, und wer am lautesten schreit, bekommt Gehör. Zusammenarbeit funktioniert hauptsächlich unter Druck von oben, echter Teamgeist entsteht kaum.
Einst war das Unternehmen als kreativer Vorreiter bekannt, das mit wegweisenden Innovationen punkten konnte. Heute herrscht Stillstand – neue Ideen bleiben aus, doch intern will niemand anerkennen, dass der Glanz vergangener Erfolge verblasst ist.
International wird viel über Work-Life-Balance gesprochen – im Alltag spiegelt sich das kaum wider, besonders im Vertrieb herrscht hohe Belastung ohne Ausgleich.
Coaching und Entwicklung sind eher Schlagworte als Realität. Die HR-Abteilung ist selten sichtbar und wirkt mehr freundschaftlich als professionell
Gespräche über Gehaltserhöhungen wurden stets abgewiegelt. Es gab immer einen neuen Grund – Budgetlimits, Einstellungsstopp oder andere Ausreden – wodurch individuelle Anpassungen de facto nie möglich waren.
Punktuell gut – vor allem, wenn Druck von oben kommt. Ohne diesen fehlt es aber oft an Unterstützung und Reaktion.
Die oberste Führungsebene ist oft mehr mit Eigeninteressen beschäftigt als mit echtem Engagement für Mitarbeitende oder Kunden. Entscheidungen werden wenig transparent kommuniziert.
Gute Kantine – Diensthandy & Laptop nur für geschäftliche Nutzung – Dienstwagen mit privater Nutzung nach Gesetzesvorgaben – Mitarbeiterrabatte vorhanden, aber geringer als bei Großkunden – Kaum Teamevents oder Coachingangebote
Die interne Kommunikation ist schwach. Anfragen werden häufig ignoriert, abteilungsübergreifende Zusammenarbeit leidet darunter massiv.
Bewertungen zu Chancengleichheit bleiben oberflächlich und pauschal. Statt direkt mit Betroffenen zu sprechen, finden Diskussionen oft im Kreis ohne klares Ergebnis statt.
Dank abteilungsübergreifender Einbindung konnte ich spannende Einblicke gewinnen. Wer Eigeninitiative zeigt, kann viel lernen – muss aber oft gegen innere Hürden ankämpfen.
überdurchschnittliche Ferien
gute Sozialleistungen
kostenlose Getränke und Kaffee
Das Schweizer Geschäft/Team wird von Deutschland fremdgesteuert und nicht unbedingt zum Vorteil
Mehr Kompetenz und Entscheidungen zurück ins Land, würde das Schweizer Geschäft vorwärts bringen.
Mit der Umstellung von Solenis, wurde das Arbeiten mit den Systemen ineffizient und die Einfachheit ging verloren
Zur Zeit eher einen schlechten Ruf.
sehr gute Zusammenarbeit mit Kollegen, sehr guter Umgang miteinander
Es wird sehr spät Kommuniziert, meistens kommen zuerst Gerüchte in den Umlauf
Die Aufgaben, was meine Tätigkeit beinhaltet.
Selbstständig arbeiten zu dürfen.
Der Umgang untereinander (Abteilungsübergreifend)
Gute Sozialleistungen.
Richtig schlecht finde ich nichts, aber es gibt Verbesserungspotenzial.
Die E-Mail-Flut eindämmen.
Regeln/Rechte konsequent durchsetzen.
Arbeiten quantitativ realistisch verteilen.
Moderne, zeitgerechte Arbeitsmittel zur Verfügung stellen.
Überwiegend herrscht eine gute Atmosphäre. Alle sind freundlich wenn du es auch bist - ganz unter dem Motto: „wie es in den Wald ruft, so ruft es zurück“ - dies finde ich völlig in Ordnung.
Hinter der Kulisse eher chaotisch. Alle tun ihr Möglichstes.
„Nörgeler“ gibt es überall, auch bei uns.
Auf Ferienwünsche wird soweit möglich eingegangen.
Die Arbeitszeiten liegen ausserhalb von gut und böse. Es ist keine Ausnahme aus einer 42-Stunden Woche eine 50 bis 55-Stunden Woche zu machen. Wenn du dies dann ansprichst, lautet die Antwort nicht selten: „du planst dich selbst, die Arbeitszeit liegt in deiner eigenen Verantwortung“. …und wer macht meine Arbeit, wenn ich mich an die Arbeitszeiten halten würde?
Wenn du aber ansprichst, dass zuviel Arbeit da ist und du nicht mehr hinterher kommst, kann es gut sein, dass dieselbe Person sagt: „ja dann musst du halt mal länger bleiben…“
Zum Glück mache ich meine Arbeit gerne, dann ist dies nur halb so schlimm. Deshalb 3 Sterne.
Möglichkeiten gäbe es, leider findet niemand so richtig Zeit dies weiter zu verfolgen. Also ich empfinde dies eher als eingeschränkt.
Bin absolut zufrieden.
In meinem Team: perfekt! Alle helfen einander und unterstützen wo es möglich ist. Genau so stelle ich mir ein Team vor.
Habe nichts gesehen (weder negativ noch positiv), kann ich nicht beurteilen, deshalb die Bewertung in der Mitte…
Welcher Vorgesetzte macht denn alles perfekt? Sind ja auch nur Menschen.
Ich finde, wir haben, was wir benötigen - nicht mehr und nicht weniger.
Leider eher alte/ veraltete Geräte, die den hohen Arbeitsanfall nicht erleichtern.
Die Kommunikation dürfte, meines Erachtens verbessert werden. Oft erhalten wir Infos, wenn das Informierte scho vorbei ist. Dies ist im Zusammenhang mit Kundengesprächen /-infos nicht produktiv.
Offizielle E-Mails überfluten und sind alle ausnahmslos in englisch. Diese zu übersetzen ist sehr zeitintensiv und oftmals stellt sich dann heraus, dass der Inhalt mit dem Standort Schweiz (oder sogar Europa) nichts zu tun hat. Ich finde das schade für die Zeit, die wir so verlieren.
Eigentlich gelten für alle die gleichen Regeln und alle haben die gleichen Rechte - eigentlich…
Einige dürfen mehr als andere. Dies finde ich sehr schade, da die Regeln/Rechte ja nicht für einzelne Personen gemacht sind, sondern für alle MA des Unternehmens.
Abwechslungsreich, herausfordernd, interessant.
Keine 0/8/15 Aufträge
Ferienregelung
Arbeitsdruck, unerreichbare Ziele, Kultur, Artikelpreise, Vorgesetzte wissen was passiert aber lassen es geschehen
Kultur schnellst möglich verbessern sind wird das bereits sinkende Schiff untergehen.
Bedürfnisse einzelner zählen nichts, innerhalb der eigenen Teams ist es ok aber gesamthaft extrem negativ und sich seit Jahren verschlechternd
Das Image war fantastisch vor Jahren. Davon lebt Diversey derzeit noch. Es wird zunehmend schlechter und es wird nichts unternommen dies zu verbessern weil nur und ausschliesslich auf die Kosten geschaut wird.
existiert nicht, wegen der ständigen Entlassungen, burn-outs und Kündigungen fehlen Mitarbeiter in allen Abteilungen. Der Arbeitsdruck und die Belastung ist unerträglich.
man schreibt úberall die Nachhaltigkeit gross, aber gelebt wird es nicht. Firmenautos werden nicht nach Nachhaltigkeit sondern nach Preis gewählt, es wird Wasser gepredigt und Wein getrunken
es gibt Massnahmen zur Weiterbildung
in den eigenen Teams ist es ok, abteilungsübergreifend existiert weder Kollegialität noch Zusammenhalt oder gar Hilfsbereitschaft
ältere Kollegen sind nur noch da weil die bereits aufgegeben haben und das Spiel mitspielen.
Ist ok, nur gibt es keine Entscheidungskompetenzen. Deswegen ist der Vorgesetzte genauso schlecht dran wie alle anderen Mitarbeiter
katastrophal. die Sparmassnahmen werden immer drastischer. Firmenautowäsche wird privat bezahlt, defekte Telefone werden nicht ersetzt, es gibt keine Firmenfeste. Mitarbeitertreffen mehr, Spesenregelung absolut nicht mehr zeitgemäß etc etc
es wird kommuniziert aber keine Diskussion zugelassen, vor oben herab ohne Rücksicht auf Realitáten oder Bedürfnisse des Marktes und der Mitarbeiter
ok, Lohn ist angemessen, PK ist gut, Ferien gut
Der Mitarbeiter zählt nichts. Es werden Umfragen gemacht deren Ergebnisse als Ziel vereinbart werden, daher wird positiv gewertet um die eigenen Ziele zu erreichen.
So verdient kununu Geld.