28 von 58 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Den Zusammenhalt untereinander und die familiäre Stimmung im Haus
Mitarbeiter unternehmen nur mit den Mitarbeiter etwas, die mit Ihnen auf eine Ebene sind. heisst: Führungsebene mit Führungseben etc.
Führungskräfte erneuern: Schlechte Arbeit unter schlechter Führung. Logistik & Marketing sehr wichtige Abteilungen und sehr weit zurückgeblieben. Digital werden, die jüngeren eine Stimme geben, Social Media pushen, Image pushen, gesehen werden (Aussendienst, Digital, Zeitung etc.), Aussendienst wieder einstellen.
Sehr gute Unterstützung
Es gibt einige Arbeitnehmer die überbezahlt werden und einige unterbezahlt
Leider wird sehr viel hinter Rücken gelästert und schlecht geredet.
Ich bin mit meiner Vorgesetzten sehr zufrieden. Leider gibt es Führungskräfte die respektlos zu anderen Arbeitnehmern sind. Zudem gibt es Führungskräfte, die über ihr eigenes Team im Team lästern.
Ich bekomme oft mit wie sich die Abteilungen untereinander streiten
Ich sehe mich auch in der Zukunft in derselben Position wie Jetzt
- Tolle Mitarbeiter und einige Talente
- Teamspirit in meiner eigenen Abteilung
- Sehr spannender Aufgabengebiet
- Benefits
- Infrastruktur
- Das vorhandene Verbesserungspotenzial
- Prozesse aus den Vorjahren zum Teil katastrophal und ineffizient
- Einige Mitarbeiter sollen mehr aus ihrer Komfortzone rauskommen
- Gewisse Löhne und falsche oder fehlende Besetzungen in Abteilungen
- Mehr Förderungen von Talenten
- Störungsfaktoren direkt ansprechen und sich diesen direkt widmen und nicht immer nach später verschieben
- Unnötige Kosten vermeiden und allgemein kostensparender arbeiten
- Prozesse mehr automatisieren
- Marketing moderner auftreten (z.B. Content breiter entfachen in sozialen Medien)
-
Trotz einer hohen Fluktuation in den letzten Jahre, finde ich die Arbeitsatmosphäre sehr angenehm. Es gibt so viel tolle Persönlichkeiten, welche hier arbeiten und jeder bringt seinen eigenen Mehrwert auf seine Weise mit. Es gibt aber z.T. Abteilungen, die evtl. unterbesetzt/falsch besetzt sind, was die Arbeitsatmosphäre evtl. beeinträchtigt.
Einige realisieren nicht, welche Privilegien man bei Dobi hat. Sie schätzen die Benefits nicht und sehen sie als Selbstverständlich. Erst wenn sie mal eine neue Herausforderungen finden, werden sie es realisieren, was sie hatten.
Evtl. könnte man in gewisse Talente mehr investieren und sie dabei fördern. Es wäre zukunftsorientiert und würde die Fluktuation senken sowie eine langfristige Lösung bieten.
Was man so abteilungsübergreifend hört, dass Löhne in gewissen Abteilungen zum Teil tief sind, was ich mir gut vorstellen kann. Jedoch finde ich, ohne Fleiss kein Preis. Ein guter Einsatz wird irgendwann belohnt.
Der Kollegenzusammenhalt ist evtl. das Beste an Dobi. Es gibt einige Abteilungen die super harmonieren, u. a. meine.
Man versteht sich mit jeder Altersgruppe und es ist möglich, mit allen Mitarbeitern und Vorgesetzen auf Augenhöhe zu kommunizieren.
Zum Teil triggert es mich, dass einige Vorgesetzte ein Ego-Problem haben, sind zum Teil nicht kritikfähig, sehen Fehler bei anderen aber nicht bei sich selbst. Das gleiche gilt aber auch für gewisse Mitarbeiter.
Beispielsweise herrscht auch unter den Mitarbeitern eine über Jahre eingeprägte Meinung von Kritisierung gegenüber gewissen GL-Mitgliedern und dem CEO, jedoch kann ich das nicht komplett nachvollziehen. Wenn man mit ihnen mehr zu tun hat, merkt man, dass einige von Ihnen (z.B. der CEO) auch sehr tolle Persönlichkeiten sind. Es gab in der Vergangenheit sicherlich schlechte Entscheidungen, jedoch gab es auch einige Gute, jedoch möchte man diese nicht wahrhaben, da die Mitarbeiter nicht aus ihrer Komfortzone raus möchten und sich lieber mit der Vergangenheit befassen als in das Potenzial der Zukunft zu blicken.
Auch hier wieder: Erst wenn sie mal eine neue Herausforderungen finden uns sehen wie es in anderen Unternehmen aussieht, werden sie es realisieren, was sie hatten.
Infrastruktur des Gebäudes und Arbeitsplätze
Kommunikation in gewissen Themen könnten/sollten transparenter sein.
Manchmal kommt es mir so rüber, als gäbe es Mitarbeiter, welche von Ihren Vorgesetzten leider nicht gleich behandelt werden.
Es wird nie langweilig bei der Dobi, es gibt so viel Verbesserungspotenzial. Viele Mitarbeiter sehen das als mühsam, ich sehe das als Anreiz etwas zu verbessern, so dass man in ein paar Jahren zurückblicken kann und sagen kann, was wir verbessert haben.
Ich schätze besonders die tollen Kolleginnen und Kollegen sowie die spannende Branche, in der ich arbeite. Die Aufgaben sind abwechslungsreich, und es ist erfreulich zu sehen, dass endlich aktiv daran gearbeitet wird, Baustellen zu reparieren und Verbesserungen umzusetzen. Besonders positiv empfinde ich auch die Möglichkeit von Homeoffice und die Freiheiten, die wir bei der Arbeitsgestaltung haben.
Verbesserungsbedarf sehe ich vor allem bei der Kommunikation, die noch transparenter gestaltet werden könnte. Auch das Gehalt sollte überprüft und angepasst werden, sodass es Leistung und Engagement stärker berücksichtigt und weniger von schulischer Ausbildung oder Alter abhängt. Insgesamt wäre es wünschenswert, dass das Unternehmen offener für Veränderungen ist, stärker digitalisierte Arbeitsweisen eingeführt werden und mehr Freiheiten wie Homeoffice genutzt werden. Darüber hinaus könnten zusätzliche Benefits, wie Rabatte auf Fitness-Abos, Essenszulagen und mehr interne Events, die Mitarbeitenden noch stärker motivieren und das Arbeitsumfeld bereichern.
Die Kommunikation könnte abteilungs- und hierarchieübergreifend noch transparenter sein. Die Work-Life-Balance sollte stärker berücksichtigt werden, damit alle Mitarbeitenden entsprechend ihrer Arbeitsbelastung unterstützt werden. Besonders engagierte Mitarbeitende könnten sichtbarer anerkannt und in der Vergütung stärker berücksichtigt werden.
Jung, motiviert und auf ein gemeinsames Ziel ausgerichtet.
Die Work-Life-Balance hängt stark von Abteilung, Hierarchiestufe und aktueller Arbeitsbelastung ab. Während gewisse Teams sie gut wahren können, ist dies in anderen Abteilungen deutlich schwieriger.
Wer zeigt, dass er die Fähigkeiten und Motivation hat, wird gefördert und unterstützt.
Gehalt und Sozialleistungen sind grundsätzlich gut. Es besteht jedoch Potenzial, die Anerkennung und Vergütung von besonders engagierten Mitarbeitenden noch stärker zu berücksichtigen, da Mitarbeitende, die sich stärker zeigen, tendenziell besser wahrgenommen werden.
95 % sind sehr hilfsbereit, Pausen werden abgestimmt, damit man gemeinsam in der Kantine Zeit verbringen und Spass haben kann.
Die Zusammenarbeit mit älteren Kollegen klappt reibungslos, sie erfahren Wertschätzung und Respekt.
Die Führung ist bereits gut, gleichzeitig wird aktiv daran gearbeitet, die Vorgesetzten noch gezielter zu entwickeln.
Die Transparenz in der Kommunikation variiert je nach Abteilung und Hierarchieebene.
Die Aufgaben sind interessant, sehr vielfältig, abwechslungsreich und beinhalten auch abteilungsübergreifende Tätigkeiten.
Offenes Ohr, lernwillig, Teamzusammenhalt
Nicht wirklich etwas schlechtes aber: Man hätte immer die Möglichkeit mehr zu machen, aber lieber es wird ein gutes Fundament aufgebaut und danach darauf weiter ausgebaut, dies wird aktuell auch gelebt.
Was früher gut gelaufen ist, ist auch noch heute zum Teil einsetzbar damit man näher an den Kunden ist wie z.B. Events etc.
Man kommt trotz Möglichkeit von Home Office gerne ins Office
DOBI hat in den letzten Jahren eine Entwicklung durchgemacht und wird zum Teil immer noch von den schlechten Bewertungen von früher gejagt - welche aber nun langsam wirklich nicht mehr die Relevanz haben die sie vorher hatten. Das Unternehmen entwickelt sich weiter und die Kunden liegen ihnen am Herzen - es macht spass in dieser Branche mit Fachpersonen zusammenzuarbeiten.
Es wird einem nicht langweilig. Es gibt immer wieder neue Themen und wichtig ist, das man dranbleibt.
Weiterbildung wird unterstützt.
Habe ich so noch nie erlebt. Es sind auch Abteilungsübergreifend Synergien da. Obwohl die einzelnen Teams untereinander sogar noch einen stärkeren Zusammenhalt haben, wirklich top.
Es wird kein unterschied zwischen Jung und "weniger Jung" gemacht
Man hat die Möglichkeiten selbst Entscheidungen zu fällen, meist nicht gleich am Anfang weil die Branche zuerst verstanden werden muss.
Im Sommer kann es bei gewissen Räumen recht warm werden.
Daran wird gearbeitet aber es ist eine Meisterdisziplin es in der Kommunikation Allen gerecht zu werden.
Aufstiegschancen sind gleich - ob Frau oder Mann, nur das Engagement zählt
Abwechslungsreich
die Mitarbeiter
die GL
Der Fisch fängt am Kopf an zu stinken. Diese Aussage wäre mal einen Gedanken wert!
unter den Mitarbeitern sehr gut, aber durch die GL ins Negative umgewandelt
war vielleicht mal vorhanden, wird aber immer schlechter
nicht bekannt
Wie gesagt, das klappt zum Glück für Dobi noch sehr gut
ist mir nicht bekannt, dass man von der GL geschätzt wird
ohne Worte
alles vorhanden das benötigt wird
Es wird dauern durch die GL von transparenter Kommunikation gesprochen, aber das absolute Gegenteil ist der Fall
ohne Worte
Wären vorhanden, aber durch die GL gebremst bzw. nicht umzusetzen
Das Unternehmen zeichnet sich durch ein engagiertes und motiviertes Team aus, das eine positive Arbeitsatmosphäre schafft. Das abwechslungsreiche und innovative Produktportfolio bietet spannende Möglichkeiten und Herausforderungen, die sowohl für Mitarbeiter als auch für Kunden von großem Interesse sind. Darüber hinaus ist die Branche, in der das Unternehmen tätig ist, äusserst attraktiv und bietet zahlreiche Perspektiven für Wachstum und Entwicklung. Diese Faktoren tragen erheblich zur Zufriedenheit der Mitarbeiter und zum langfristigen Erfolg des Unternehmens bei.
Trotz der positiven Aspekte des Unternehmens gibt es mehrere Herausforderungen, die die Mitarbeiterzufriedenheit und die Effizienz beeinträchtigen können.
Erstens mangelt es an einem tiefen Verständnis seitens des Managements für die Bedürfnisse der Kunden und die Dynamik der Branche. Dies führt dazu, dass Entscheidungen oft von Personen getroffen werden, die nicht über die notwendige Expertise verfügen, was sich negativ auf die strategische Ausrichtung des Unternehmens auswirkt.
Zweitens ist die Kommunikation auf der Managementebene häufig oberflächlich und wenig zielführend. Dies kann dazu führen, dass wertvolle Einblicke und Ideen der Mitarbeiter nicht ausreichend berücksichtigt werden, was die Innovationskraft des Unternehmens einschränkt.
Darüber hinaus ist ein ausgeprägtes Hierarchiedenken zu beobachten, das die Agilität und Flexibilität des Unternehmens behindert. Mikromanagement, insbesondere seitens des CEO und der Marketingleitung, kann die Motivation der Mitarbeiter beeinträchtigen und deren Fähigkeit einschränken, eigene Ideen und Strategien zu entwickeln.
Insgesamt können diese Faktoren dazu führen, dass die positiven Eigenschaften des Unternehmens nicht vollständig zur Geltung kommen und das volle Potenzial der Mitarbeiter und Produkte nicht ausgeschöpft wird.
Um die Herausforderungen im Unternehmen zu adressieren und die Gesamtleistung zu verbessern, könnten folgende Massnahmen ergriffen werden:
1. Kunden- und Marktverständnis stärken: Das Management sollte regelmäßig Kundenfeedback einholen und Marktforschung betreiben, um ein besseres Verständnis für die Bedürfnisse der Kunden und die Dynamik der Branche zu entwickeln. Dies könnte durch Umfragen, Fokusgruppen oder die Analyse von Branchentrends geschehen.
2. Offene Kommunikation fördern: Eine transparente und offene Kommunikationskultur sollte etabliert werden, in der Mitarbeiter ermutigt werden, ihre Ideen und Bedenken zu äußern. Regelmäßige Meetings und Workshops könnten dazu beitragen, den Austausch zwischen Management und Mitarbeitern zu verbessern und wertvolle Einblicke zu gewinnen.
3. Hierarchiedenken abbauen: Das Unternehmen sollte eine flachere Hierarchie in Betracht ziehen, um Entscheidungsprozesse zu beschleunigen und die Einbindung von Mitarbeitern auf allen Ebenen zu fördern. Dies könnte durch interdisziplinäre Teams und projektbezogene Zusammenarbeit erreicht werden.
4. Mikromanagement reduzieren: Die Führungskräfte sollten lernen, Vertrauen in die Fähigkeiten ihrer Mitarbeiter zu setzen und ihnen mehr Autonomie zu gewähren. Weiterbildung in den Bereichen Führungsstil und Delegation könnte dazu beitragen, ein konstruktives Arbeitsumfeld zu schaffen, in dem Mitarbeiter Verantwortung übernehmen können.
5. Mitarbeiterentwicklung unterstützen: Investitionen in Schulungs- und Weiterbildungsprogramme könnten dazu beitragen, die Kompetenzen der Mitarbeiter zu erweitern und sie in ihrer Karriereentwicklung zu unterstützen. Dies fördert nicht nur die individuelle Zufriedenheit, sondern auch die Innovationskraft des Unternehmens.
6. Feedback-Mechanismen einführen: Regelmässige Feedback-Runden, in denen Mitarbeiter ihre Meinung zu internen Prozessen und der Unternehmensstrategie äussern können, könnten wertvolle Anregungen liefern und das Gefühl der Zugehörigkeit stärken.
Leider hat Dobi aufgrund der Fluktuation ein weniger gutes Image erhalten. Von den Produkten und Preisen her ist es ein interessantes Unternehmen.
Könnte unterstützender sein.
Der Kollegenzusammenhalt im Unternehmen ist bemerkenswert stark. Die Unterstützung und Kooperation unter den Mitarbeitern tragen zu einer positiven und produktiven Arbeitsatmosphäre bei. Im Vergleich dazu zeigen einige Mitglieder der Managementstufe jedoch Verhaltensweisen, die nicht immer im Einklang mit diesem Teamgeist stehen. Es wäre vorteilhaft, wenn das Management die wertvolle Teamdynamik der Mitarbeiter anerkennt und fördert, um eine einheitliche und unterstützende Unternehmenskultur zu schaffen.
Das Verhalten der Vorgesetzten variiert stark je nach Abteilung, was zu unterschiedlichen Erfahrungen für die Mitarbeiter führt. In vielen Bereichen ist die Unterstützung durch die Vorgesetzten merklich ausgeprägt, was ein positives Arbeitsumfeld schafft und die Motivation der Mitarbeiter fördert.
Im Gegensatz dazu gibt es jedoch Abteilungen, in denen die Führungskraft wenig Unterstützung bietet und sich eher darauf konzentriert, sich als Managementmitglied zu profilieren. Dies kann demotivierend wirken und dazu führen, dass Mitarbeiter in diesen Bereichen das Gefühl haben, nicht wertgeschätzt zu werden, was letztendlich ihre Zufriedenheit und Produktivität beeinträchtigt. Um eine einheitliche und unterstützende Kultur zu fördern, wäre es wichtig, dass alle Vorgesetzten ein offenes Ohr für ihre Teams haben und aktiv an deren Entwicklung und Erfolg interessiert sind.
Gute Bürotechnik und mittelgrosse bis grosse Büros
Oft wird viel geredet aber aus einer Art Unsicherheit nicht viel umgesetzt. Es wird oft die Meinung gewechselt, viele nehmen die Handlungen der Geschäftsleitung nicht mehr ernst mit der Konsequenz, das viele sehr gute und qualifizierte Mitarbeiter das Unternehmen leider verlassen.
- Home-Office
- Flexibilität
- Gleitzeiten
- Gratis Parkplatz
- Entscheidungskompetenz der MA
- schnellschüsse zu vermindern
- Eins nach dem anderen und nicht alles auf einmal wollen
Sehr gut. Super Mitarbeiter und kein klassisches Hierarchie denken.
DOBI ist ein KMU - man arbeitet viel und hart. Die Überzeit kann natürlich kompensiert werden.
Wird gut unterstützt und gefördert!
ÖV wird nicht unterstützt
Kein Geläster oder Hinterhältiges Vorgehen. Man kann sich auf seine Kollegen verlassen und Probleme wann immer ansprechen.
KMU, DOBI hat sich extrem verbessert, dennoch ist es ein KMU und kann lange nicht so viel Sozialleistungen tätigen wie Grossunternehmen....
Man kann sehr viel im Unternehmen Beitragen und Veränderungen beeinflussen. Teilweise werden hier "schnellschüsse" gemacht und man muss einen Prozess mehrfach durchgehen..
Wie oben beschrieben, ist Dobi immer im Wandel um sich zu verbessern
Viel Chefwechsel in den letzten Jahren
Längere und intensivere Planungen.
Sehr angenehmer Arbeitsplatz
Leidet leider durch schlechte Bewertungen
Es wird darauf geachtet, dass man Arbeitszeiten und Pausen einhält. Ferien werden genehmigt und nicht verschoben
Ich konnte mich immer weiterbilden.
Dobi hat nicht die höchsten Löhne
Ein laufender Prozess. Dobi hinterfragt sich selber und verbessert sich laufend
Wir haben leider viel Wechsel gehabt, weshalb der Zusammenhalt erst wieder erarbeitet werden musste. Durch viele Massnahmen, welche wir in Workshops erarbeitet haben, sind wir wieder zusammengeschweisst
Gut, man respektiert einander
Ich bin sehr zufrieden mit meinem Vorgesetzten
Gut
Finde ich gut
Ist kein Thema sein. Frauen wie Männer sind in diversen Positionen
Meine Arbeit ist sehr abwechslungsreich und erfüllt mich
Selten so viele liebe Menschen an einem Ort gegeben. Im Gegensatz zu anderen Beauty-Unternehmen gibt es hier keine Zickereien oder ähnliches, es verfolgen alle das gleiche Ziel: Dobi wieder zu dem zu machen, was es mal war. Das schafft Zusammenhalt. Natürlich merkt man, dass die Firma unter druck steht und mitten im Wandel ist.
Absolut Grossartig! Man darf seine Zeit stempeln und jede Überstunde kompensieren.
Je nach Abteilung. Grundsätzlich sind jedoch absolut tolle Leute bei Dobi und man versucht sich zu unterstützen wo es geht.
Das ist individuell - aber ich habe das Gefühl, die Vorgesetzten haben alle das gleiche Ziel!
Es gibt teilweise fast zu viele Meetings - das entwickelt sich jedoch langsam. Grundsätzlich ist Dobi sehr transparent und man kriegt übers Intranet und die regelmässigen Mitarbeiterveranstaltungen mit, an was gearbeitet wird und was die Strategie ist.
Vielseitig und extrem spannend!
Mhm... Gute Frage... Es gibt keine Kantine oder der gleichen, nur ein Felfel und ein Selecta Automat. Man versucht einen modernen Eindruck zu machen. Ist aber mehr Schein als Sein. Sie haben auch keine eigenen Ideen... Dieses Unternehmen ist nur mit sich und der Abwendung seines Untergangs beschäftigt. Also für mich gibt es dort nichts Gutes.
Auch im Hinblick, dass mit oberflächlichen "postiven" Bewertungen versucht wird sich in ein gutes Licht zu rücken, sobald man sich mal negativ äussert. Ich vertraue mittlerweile mehr den negativen.
Es werden Menschen mitgezogen, die Fehler am laufenden Band produzieren. Die anderen ständig vor den Kopf stossen und nicht sonderlich gut behandeln. Oder auch welche die von nichts eine Ahnung haben. (Nur weil man sich nicht einfach "loswerden" kann.) Stattdessen gehen die guten. Unter dem Schein etwas ändern zu wollen versucht man die Stimmung der Mitarbeiter oben zu halten. Aber es passiert nichts. Augenwischerei. Von wegen, es wird viel im Hintergrund gemacht.
Könnte so viele nennen, aber aus Erfahrung weiss ich das nicht darauf gehört
wird.
Da braucht auch das HR jetzt nichts zu sagen, denn es wird einfach nichts geändert. Mehr als reden können sie nicht.
ALSO BITTE, das HR braucht dazu wirklich nichts mehr zu schreiben oder hier irgendwelche Angebote zu machen. Ihr könnt und werdet nichts verbessern. Der versprochen positive Wandel ist nur heisse Luft und dient dazu, die noch anwesenden Kollegen bei der Stange zu halten.
Falls man in ein Team mit netten Kollegen kommt, geht es. Leider gibt es auch gegenteiliges. Sonst würden nicht so viele gute Kollegen, die Firma so schnell wieder verlassen.
Das Unternehmen und eine gewisse Abteilung haben schlechten Ruf, der sich auch bei "Firmenfremden" rumspricht. Ist auch nicht besser geworden.
Allgemein ist es eine Lachnummer, man rennt den Trends hinterher. Sie werden nie Vorreiter oder Inspiration sein. Sie sind immer die letzten die etwas aufgreifen. Aber sie können auch nur Ideen kopieren bzw. nachmachen. Kommt nichts eigenes.
Irgendwann traut man sich auch nicht mehr zu sagen, dass man bei DOBI arbeitet, weil es so peinlich ist.
Kommt auf die Abteilung an. Oft musste man die Unfähigkeiten (und sicher auch die Faulheit) anderer mit abfangen, weil sonst nichts funktioniert hätte.
Bekommen nicht alle. Gibt es aber anscheinend.
Wie schon geschrieben, im richtigen Team gut. Aber es gibt es auch anders. Beides erlebt.
Gibt nicht so viele...
Es gibt wenige gute, und viele nicht gute. Man findet alles. Von Menschen, bei denen man sich wundert, wie sie die Position bekommen haben die sie jetzt besetzten. Vor allem bei so viel Unwissen und Unfähigkeiten.
Und dann die, die sich in ihre Position geredet haben müssen. Denn viel ausser heisser Luft kommt auch nicht.
Aber es gibt auch Ausnahmen. Aber das sind wirklich wenige und würde mich nicht wundern, wenn auch diese bald gehen werden.
Was ist das? Man kann die Fachkompetenz und auch das Wissen haben. Zählt aber oft nichts. Hier zählen nur Befindlichkeiten mancher Menschen.
Sharing is caring. Leider leben nur wenige, vor allem auch Vorgesetzte nach diesem Motto. Oft erfährt man vieles zu spät oder gar nicht und am Ende dann von anderen.
Ist bekannt zu wenig zu zahlen, auch finde ich das die falschen Personen zu viel Geld bekommen. Die, derentwegen das Unternehmen noch läuft, bekommen bei weitem nicht genug. Man könnte ruhig bei den oberen Positionen etwas kürzen.
Viele weibliche Kollegen, dadurch viele zickerein möglich ^^'.
Tja. Gibt es vielleicht... wenn man die richtige Position hat...
Auch ist die Arbeitsauslastung oft ungerecht verteilt.
So verdient kununu Geld.