23 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Atmosphäre fühlte sich unsicher an, da kein Manager das Problem ernst nahm.
Normal
Insgesamt war es gut, aber die Abteilung, in der ich gearbeitet habe, war ein absoluter Albtraum.
Wie bereits erwähnt, nimmt der Leiter der Manager Ihr Problem nicht ernst oder ist nicht da, um Ihnen zu helfen.
Ich hatte viele Besprechungen, aber es wurden keine Maßnahmen ergriffen. Sie behandeln die Probleme, die Sie haben, als wären sie nichts, obwohl sie Ihre psychische Gesundheit beeinträchtigen und von anderen Mitarbeitern verursacht werden.
Jeden Tag dieselbe sich wiederholende Arbeit, das ist deprimierend.
Büros sehr klein und verraucht, Lautstärke aufgrund der Grösse sehr hoch
Kettenhotel...
wurde nichts aktiv angeboten
niemand fühlt sich zuständig, Informationsfluss sehr schleppend
siehe oben
Kommunikation innerhalb des Hauses eher schlecht, man bekommt Infos oft nur zufällig oder durch mehrfaches nachfragen
Das ich sowas erleben konnte als negativ beispiel
wieder alle kündigen=)
nichts
Einfach so weitermachen. Tolles Team ist aufgebaut. Nicht irritieren lassen von Ex-Kollegen wo wegen eigener Dummheit gefeuert werden und uns den anderen die Schuld geben
Die Arbeitsatmosphäre ist super, das fandest du eigentlich auch. Leider hast Du auf deinem Facebook sehr schlecht über einen Kunden geschrieben und noch seinen Namen genant. WEil Kunde Anwalt eingeschaltet hat wurdest Du wegen Deiner Dummheit gefeuert. Dafür können wir nichts. Lass deinen Frust woanders aus, bleib fair
Einfach gemein, was da in Lachnummer über die reservierungsleiterin geschrieben steht und stimmt nicht.
genau wie oben, du bist unfair.
HR mischt sich in alltägliche Arbeitsabläufe ein und sorgt daher für Unruhe und Unwohlsein und spielt leider Mitarbeiter gegeneinander aus.
Monatliche über CHF 200.- für Essen und Trinken und bekommt dafür Reste vom Frühstück oder abgelaufene Lebensmittel.
Gästen wird mehr geglaubt als den Mitarbeiter. Gute Mitarbeiter finden ist schwieriger als Kunden. Darüber sollte man mal nachdenken.
Neue Computer
Kommunikation mit den Mitarbeitern lockerer (nicht so angestrengt)
Jeder gegen jeden.
Schlechter Ruf in ganz Basel - Hotels untereinander reden bereits schlecht vom Unternehmen (Mitarbeiterumgang)
Verträge gut kontrollieren und lesen!!
Jeder gegen jeden. Private Treffen sind untersagt. Nur beruflicher Zusammenhslt gewünscht. Team kann so nicht weiter zusammen wachsen.
Vorgesetzte?! Wenn Sie ihren Job beherrschen ist dass in Ordnung. Aber wenn die keine Ahnung haben was sie machen sollen?! Traurig.
Abartig langsame Computer - uralt daher ist viel Geduld gefragt
Sehr schlecht. Man muss sich Informationen zusammen suchen.
Dynamik
nichts, alles in Progress
nichts soweit, alles im Entwicklungsprozess
Um den letzten negativen Kommentaren den Dampf zu nehmen kann man klar sagen, dass eine sehr gute Arbeitsatmosphäre herrscht! Starker Team Work
Eine Kollegin wurde gerade erst intern befördert, super wie man intern auch Chancen gibt
Dynamik gerade im Verkauf, Sales Team wird noch vergrössert und extra Kollegen rekrutiert.
Das neue Management hat wohl den Auftrag erhalten den Laden gründlich aufzuräumen. Deshalb wurden auf einen Schlag über 20 (teilweise langjährige) Mitarbeiter gekündigt.
Unter den Basler Gastronomen berüchtigt als Haus der Qualen für jeden Mitarbeiter. Viele Stammgäste haben dies bereits erkannt und sind auf andere Hotels ausgewichen.
Freiwünsche werden, wie überall sonst, genehmigt sofern es das Geschäftsaufkommen zulässt. Leider arbeiteten zum Ende hin nicht mehr genug Mitarbeiter in den jeweiligen Abteilungen um überhaupt 2 freie Tage in der Woche zu garantieren. Der Dienstplan war meistens nur für eine Woche im Voraus fertig.
Viele Versprechungen bezüglich einer Beförderung innerhalb der Abteilung werden gemacht, letztendlich hält man sie dann doch nicht ein. Weiterbildungen gibt es keine oder wenn dann nützen sie einem nicht für den weiteren beruflichen Werdegang.
Typisch Kette, das Gehalt ist selbstverständlich fix und nicht verhandelbar. Nach einigen Jahren kann man auf eine Erhöhung hoffen, ist aber nicht garantiert.
Paperless ist noch immer nicht im Dorint Basel angekommen, die Papierverschwendung ist ein Schlag ins Gesicht für jeden Umweltaktivisten.
Auch hier heisst es wieder Management/Führungskräfte gegen die einfachen Mitarbeiter. Kritik wird angenommen aber selten ändert sich etwas. Aus Fehlern scheint man nicht zu lernen.
Keine besonderen Vorkommnisse bekannt, weder positiv noch negativ.
Unterstes Niveau und in höchstem Masse unprofessionell. Die Führungspolitik des Hotels ist mehr als brachial, Mitarbeiter werden unter Druck gesetzt zu kündigen oder sich kündigen zu lassen. Berufliche Karrieren werden rücksichtslos zerstört. Der Mensch steht in diesem Betrieb nicht im Vordergrund.
Die Systeme sind trotz aufwendigem Update immer noch extrem veraltet und langsam. Ganz Basel lacht über die rudimentäre Infrastruktur. Die Gäste müssen beim Check-Out oft extreme Wartezeiten in Kauf nehmen, da die Rechnungserstellung gefühlte 100 Jahre dauert. Im Service spielen die Kassen verrückt, oftmals erhalten die Gäste dadurch falsche Rechnungen.
Übergaben finden nicht oder nur wenig statt. Die einzelnen Mitarbeiter arbeiten aufgrund der chaotischen Struktur eher aneinander vorbei als zusammen.
Keine besonderen Vorkommnisse bekannt, weder positiv noch negativ.
Mehr oder weniger abwechslungsreiche Arbeiten (aufgrund des Mitarbeiterverschleisses) werden einem übertragen, damit sie einfach von irgendjemandem erledigt werden. Kontrolliert werden diese in der Regel selten, sodass sich in den Abläufen mit der Zeit Fehler einschleichen, die dann in einer grossen Aufräumaktion wieder reformiert werden.
Es werden viele Weiterbildungen über die gesamte Hotelgruppe angeboten. Die Weiterbildungsthemen sind sehr vielfältig.
Parkplatz im Haus
Umgang mit Mitarbeitern
Sehr angespannt, da keiner ein Fehler machen darf
In der Gastronomieszene in Basel bekannt, als schlechtester Arbeitgeber in Basel
Fortbildungen werden von Dorint angeboten (auch hier wird gespart) und dazukommt, dass die Weiterbildungen nutzlos für das persöhnliche und berufliche Weiterkommen sind.
Überall wird gespart und besonders an den Mitarbeitern
Jeder hat Angst um seinen Job, daher schlechter zusammenhalt
herablassend und kein respektvoller Umgang
Null Sozialkompetenz
Philosophie: es wird nur über die Mitarbeiter geredet und nicht mit ihnen
So verdient kununu Geld.