61 von 159 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
61 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
61 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gratis Wasser zum Trinken, Kostenloses Parken, Tankrabatt, Kantine, Duschen+Frottier, digitales Zeitsystem(batch), Portier, Arbeitskleider wäscheservice
-Schichtmodell
-Bezahlung
-Work/Life Balance
Ich Appelliere:
Vor was hat diese Firma Angst?
Warum stellt man sich so quer und warum wird nicht jeder gleich behandelt?
Kann es so schwierig sein?
Keiner erwartet das es sich von heute auf morgen ändert, keiner.
Aber wir wollen Änderungen sehen, sowie versuche.
Warum kann man nicht einmal ein Probelauf über 6/4 starten?
Es würden sicher viele Mitarbeiter bleiben und nicht ständig wechseln.
Nach bald 2 Jahren habe ich so viele Mitarbeiter kommen und gehen gesehen, das glaubt mir keiner.
Eigentlich hat diese Firma Potenzial, warum nützt man diese nicht?
Die Konkurrenz ist groß und ein großes Projekt in Eiken steht an.
Schichtmodell 6/4 und bessere Bezahlung, was anderes wünscht sich hier hauptsächlich keiner, denn die meisten machen ihre Arbeit gut und gerne, das sollte gesehen werden.
In meinem Schichtteam Top, Schichten schaffen gerne gegeneinander, was aber normal in einem 24/7/365 betrieb ist. Keiner will mehr oder Weniger leisten.
Je nach Arbeitslage kann man, wenn man Überstunden hat frei machen oder früher heim gehen.
Kann man hier am besten lesen…
Schlechtes Image- Der Wechsel von EMS auf ES hat es nicht gebracht.
Es ist kein Geheimnis das die Dottikon ES ein altes und Schlechtes Schichtmodell hat. Der einzigste Vorteil ist das man Überstunden aufbaut und somit weitere Tage frei machen kann. Doch die meisten machen das nicht. Macht man frei bekommt man schließlich auch weniger Zulagen und die braucht man bei diesem geringen Lohn.
Für Familie hat man sehr Wenig Zeit, hat man Kinder leiden die darunter. Freizeit hat man so gut wie keine. Man ist permanent ausgelastet und hat keine Zeit sich zu erholen.
Bieten sie an.
Gehalt ist einfach Schlecht für diese Branche, darüber braucht man nicht streiten.
Für dieses Schichtmodell und Leistung die man erbringen soll sehe ich das eher als geringfügiges Schmerzensgeld.
Jeder steht mit einem Bein im Knast bei diesem Beruf, schließlich geht es um Pharmazeutische Produkte.
Der Firma geht es Finanziell sicher nicht schlecht, im Gegenteil wird viel in Projekte investiert. Das ist aber der Falsche Anhaltspunkt. Die Produktion erarbeitet hauptsächlich den Umsatz. Ohne diese Mitarbeiter würde doch so gut wie nichts laufen. Wieso kann man das nicht Wertschätzen?
Im Schichtteam gut, mit den anderen Schichten schlecht, da jeder besser sein möchte.
Sehr gut, aber leiden meist unter Gesundheitlichen Problemen.
Vom Schichtleiter gut, von Meister/stv. Hört man wenig, nur wenn man einen Fehler gemacht hat.
Das ist aber normal wenn man immer 7 Tage durcharbeitet und nur 1 1/2 Tage frei hat.
Die Firma gibt Quereinsteigern eine Chance, indem sie eine Basisausbildung absolvieren können.
Daher 4 Sterne. Ansonsten nur 2, da die meisten nach Kurzer Zeit wieder gehen, und zwar in eine Firma mit besserer Bezahlung sowie einem besseren oder Üblichen 6/4 Schichtmodell Betrieb.
Umso höher die Positionen, umso weniger bekommt man mit.
Vielmehr gibt es Spekulationen als Fakten.
Gleichberechtigung gibt es bzgl. Lohn nicht.
Jeder bekommt einen anderen Einstiegslohn.
Aufgaben sind Interessant, abwechslungsreich und Arbeit gibt es immer wenn man möchte.
Ausstattung soweit ok.
- in der F&E spanende Projekte
- gratis Parkplatz
- subventionierte Kantine
- vergünstigter Benzinbezug
- Bezahlung
- Schichtmodel in der Produktion
- Marktgerechte Entlohnung
- zeitgemässes Schichtmodel
- Homeoffice anbieten wo es möglich ist, für ALLE
Die Vorgesetzten werden geschult, nicht zu sehr zu loben. Zum Glück hören nicht alles stumpf darauf und es gibt auch mal einen Lob oder angebrachte Kritik.
Viele Mitarbeitende sind negativ eingestellt. Hauptgründe dafür sind:
- schlechte Bezahlung
- unmenschliches Schichtmodel in der Produktion (7/2)
- Arbeitszeitmodel bei leitenden Mitarbeitenden (42.5 h + 2.5 h)
Viel negatives Gerede vor allem über die Anfangs erwähnten Punkte.
Das schlechte Image ist vor allem auf die Situation in der Produktion zurückzuführen:
- hohe Fluktuation / unterqualifizierte Mitarbeitende
- schlechte Bezahlung
- unmenschliches Schichtmodel
Das Image der F&E ist, bis auf die Bezahlung, relativ gut.
- 42.5 h Woche (Branchenschnitt 40 h)
- über ein reduziertes Arbeitspensum wird nicht gerne gesprochen
- Homeoffice nur wenn unbedingt nötig
Vor allem interne Weiterbildungen.
Externe Weiterbildungen werden mit Mühe bewilligt.
Aufstiegskriterien sind unklar.
Das miserable Gehalt kommt immerhin pünktlich.
Das Gehalt ist weit unter dem Branchenschnitt.
Ein kleiner Trost ist, dass die Lohnerhöhung meist höher ist als üblich.
Aufgrund der hohen Fluktuation und da viele ihre eigene Arbeit priorisieren, wird Teilweise mangelhaft auf die Infrastruktur geachtet.
Realistische Ziele, gemeinsame Entscheidungen.
- Top ausgestattetes Grossraumlabor
- IT-Ausstattung i.O.
- fragwürdiger Bestellvorgang: es muss vorzugsweise bei einem gewissen Lieferanten bestellt werden, bei dem die Lieferzeit teilweise mehrere Monate beträgt
Meetings gibt es nur für leitende Mitarbeitende (mit wenigen Ausnahmen). Infos kommen nur sporadisch bis zu den Laboranten.
Geschäftsergebnisse werden mindestens schriftlich kommuniziert.
In der F&E gibt es viele spannende Projekte und interessante Aufgaben. Es wird nicht langweilig.
Der Lohn kam immer pünktlich.
Man hat auch gewisse Freiheiten, wenn auch nur wenige.
Alle bekommen eine Chance.
Gut erreichbar mit den ÖV.
Dünne Personaldecke.
Es wird zu lange gewartet mit allem.
Sachen, welche für die Mitarbeiter gut und hilfreich waren, werden abgeschafft.
Umgang zwischen Vorgesetzten und Unterstellten meist mangelhaft bis schlecht.
Keine Gewinnbeteiligung.
Wenn man kein Ja-Sager ist und etwas mal kritisch hinterfragt, ist man direkt unten durch und man wird rausgeekelt.
Aus den Veralteten Muster heraus fahren.
Sich mehr für das Wohlbefinden aller Mitarbeiter einsetzten, damit sie auch bleiben.
Weitsichtiger für die Zukunft sein.
Nur auf gewissen Schichten gut. Jedoch leidet auch diese,durch den falsch ausgeübten Druck von oben.
Hat ein schlechtes Image. Lernende werden in der Berufsschule teils sogar fertig gemacht weil sie hier die Ausbildung machen.
Nur Work kein Life. Privatleben nicht gewünscht.
Gar nicht gewünscht, ausser man arbeitet neben der Schule weiter für mind. 80%. und die Kosten für die Weiterbildung selbst trägt. Selbst dann löst das saures Aufstossen auf.
Gehalt sehr schlecht für diese Branche, (Mann und Frau verdienen gleich schlecht). Es wird dafür gut in die Pensionskasse eingezahlt.
nur das nötigste.
Auf der richtigen, zu einem selbst passender Schicht.
Werden nicht im Stich gelassen und bekommen eine Chance.
Schlechte Kommunikation und Vorangehensweise bei Fehlerfindung etc. Viele sehr stark festgefahrene, veraltete Vorgehnsweisen.
Arbeitssicherheit schlecht gegeben und niemand will es für wahr haben.
Kaum vorhanden, ausser bei schlechten Dingen wie Ferienabsagen oder Fehler deinerseits.
Frau und Mann werden relativ gut gleichberechtigt.
Sehr abwechslungsreich und immer wieder spannend.
Nichts
Negative Unternehmenskultur. Es wird nur mitgeteilt was schlecht ist.
Auf die Angestellten hören und auch Mal danke sagen.
Fast jeder ist unzufrieden mit entweder Gehalt, Arbeitszeit, Negativkultur oder allem.
Sehr schlecht. Die Firma ist in der ganzen Schweiz bereits bekannt für ihren schlechten Ruf.
Eigentlich noch weniger als 1. 7:2 Schichtsystem. Seine Familie sieht man kaum noch. Leitende Angestellte bekommen die ersten 2,5 Überstunden in der Woche nicht angerechnet. Wer glaubt, das keine Überstunden gemacht werden müssen täuscht sich.
Karriere theoretisch möglich, da eine sehr hohe Fluktuation herrscht. Weiterbildung extern unmöglich, intern nur so viel wie nötig.
Einstiegslohn auf Schicht ca 4000 CHF. Zulagen sorgen dafür dass man zumindest nicht verhungern muss.
Teilweise wird die Abluft direkt ohne Behandlung in die Umwelt geleitet. Abluftverbrennung findet nur in der neusten Anlage statt, ansonsten werden Wäscher verwendet.
Zumindest der ist in Ordnung, denn man sitzt im gleichen Boot. Unter den Schichten teilweise Krieg.
Müssen das gleiche leisten wie die jüngeren. Auf körperliche beschweren wird keine Rücksicht genommen.
Direkte Vorgesetzte sind in der Regel okay, je höher desto schlimmer wird es.
Wie oben beschrieben, sehr Mies. Achtung Verträge binden Mitarbeiter für Jahre, ansonsten müssen mehrere 10000 CHF bezahlt werden.
Es wird selten erwähnt was in Zukunft geplant ist. Nur die Großprojekte sind in aller Munde. Die vielen kleinen Probleme werden ignoriert.
Alle sind gleich, aber manche gleicher. Keiner kann nachvollziehen warum jemand eine Gehaltserhöhung bekommt und andere nicht.
Sehr Abwechslungsreiche Arbeit außer man arbeitet in der Trocknerei
Mitarbeiter auf selber Stufe/Schicht verstehen sich Super.
Leitendes Personal rotiert zu wenig dadurch wirkt alles sehr festgefahren.
Zu wenig Möglichkeiten Urlaub zu nehmen aufgrund von Personalmangel.
Schichtsystem.
Gehalt.
Wechsel vom Schichtsystem.
Leitendes Personal welches länger als 5 Jahre eine Stelle besetzt alternativen anbieten.
Zu viel Arbeit für zu wenig Mitarbeiter, dadurch sinkt die Moral.
Nach 7 Tagen am Stück arbeiten ist man nicht mehr wirklich in der Lage viel zu erleben.
Wieso macht man soviel Werbung? Vermutlich weil man kein Personal bekommt... allerdings ändert sich auch nix trotz enorme Werbe Bemühungen
Wer bitte geht "freiwillig" 2,5h unbezahlt extra Arbeiten pro Woche? Wenn man pünktlich nach Hause geht wird man noch schräg angeschaut.
Schnelle Aufstiegsmöglichkeiten aufgrund vom fehlenden Fach-/Personal
Gehalt: Für eine Gelernte Person zu wenig, für ungelerntes Personal genug
Sozialleistungen eher nicht so gut
Auf der selben Stufe/Schicht sehr gut.
Abteilungsabhängig, Führungsstil anno 1930,
Noch viel zu Papierlastig, es wird zu langsam auf modernere Geräte umgestellt
Abwechslungsreiche arbeiten.
Abwechslungsreiche und interessante Arbeit!
Den Umgang mit den Angestellten!
Rahmenbedingungen!
Zeiterfassungssystem
Ziemlich entspannt, allerdings kaum Motivation über die ganze Firma.
Es wird versucht mittels Klauseln Mitarbeiter zum Bleib zu zwingen, somit können die Rahmenbedingungen nicht gut sein!
42.5 h pro Woche, keine Vor- oder Nacharbeit möglich! Kein Home-Office! Keine Flexibilität, kein moderner Arbeitgeber!
Aufgrund des hohen Anteils an externen Mitarbeitern (wo möglich), ist die Chance aufzusteigen gut. Weiterbildungen nur intern! Von extern möchte man sich nichts sagen lassen!
Wer zu Beginn gut verhandelt, bekommt ein angemessenes Gehalt, Sozialleistungen nehmen mit dem Alter immer mehr ab!
Firmenfest, Weihnachtsgeschenk, oder ähnliches sind gut! Ansonsten wird immer pro Arbeitgeber gehandelt. Umwelt, wenn Müll ohne Trennung als "grün" gilt, muss zu dem Thema nichts gesagt werden.
Sehr alt, alte Programme, wenn es überhaupt Programme gibt!
Wichtige Informationen werden bereits vorher weitergetragen, bevor offiziell kommuniziert wurde.
Sehr spannendes Aufgabengebiet und sehr abwechslungsreich
Extremer Leistungsdruck auf allen Ebenen
Schlechtes Image in der Branche
Eher eine Work-Work-Balance
-
Am Minimum
Existiert nur in Ansätzen
Im Allgemeinen gut
In der Regel OK
Vorgesetzte haben Angst um den eigenen Arbeitsplatz
42.5 Stunden-Woche und sehr hohe Arbeitsbelastung. Kadermitarbeitern werden erst Zeiten über 45 Stunden/Woche als Mehrarbeit angerechnet
Sehr hierarchisch
Weitgehend in Ordnung
Interessante und abwechslungsreiche Aufgaben
Extrem negativ, niemand grüsst sich auf dem Areal. Jeder schaut nur nach sich um nicht aufzufallen. Hilfe ist nicht gegeben. Elbogengesellschaft
Sehr schlechtes Image, vor allem durch den schlechten Umgang mit den Mitarbeitern. Einfach auf LinkedIn die Mitarbeiter fragen, wer näheres wissen will.
42,5 h Woche. Bis 2,5 h anfallende Überstunden werden nicht gezahlt, da das Prinzip "Mehrwert durch Mehrarbeit" gilt. Da man sowieso mit Arbeit überschüttet wird, macht man diese 2,5 h jede Woche. So kommt man jeden Monat auf einen unbezahlten Tag Arbeit.
Weiterbildungen sind mit Kosten verbunden und somit nicht vorhanden. Da die Mitarbeiterfluktuation so hoch ist, werden nahezu alle Jobs mit 4-Jahres-Verpflichtungen verknüpft. Wer während diesen 4 Jahren
aufgrund der miserabeln Bedingungen geht, muss mit einer enormen Geldstrafe rechnen (mehrere 10 000 CHF).
Gehalt weit unter dem Arbeitsmarkt Durchschnitt. Beispiel Chemiker 80 000 CHR, promovierter Chemiker 85 000 CHF.
Keine. Sozialleistungen als auch Umweltbewusstsein nicht vorhanden.
Kein Konkurrenzverhalten, jedoch schaut jeder nach sich wodurch Hilfe
nicht gegeben ist. Man versucht nicht aufzufallen da es ansonsten was zu Hören gibt.
Alter, Handicaps oder Krankeiten werden nicht berücksichtigt. Entweder man gibt alles oder erhält Unterstellungen der Arbeitsverweigerung.
Sehr schlecht, es herrscht eine Angstatmosphäre weshalb man nicht auffallen will. Unprofessionell, da man schnell persönlich wird, auch vor anderen Mitarbeiter.
Alte Anlagen, alte Büros, alte Arbeitstechniken. Es wird ausgebaut aber alles in allem ein sehr sehr alter Stand der Technik.
Meetings sind vorhanden, jedoch wegen der miserablen Arbeitsatmosphäre sehr angeheizt.
Keine grosse Aussauge möglich, da der Frauenanteil sehr gering ist.
Grosse Vielfalt an Projekten, jedoch erhält man in diesen Bereichen keine Hilfe oder Einarbeitung. Man ist schlichtweg von Tag 1 auf sich selbst gestellt.
Man kann viel lernen. Man kann lernen wie etwas geht, aber auch wie etwas nicht geht.
Fördern nur durch Fordern. Die Forderung ständiger Verfügbarkeit und der absoluten Bereitschaft. Wenn man das ernst nimmt, hat man keine Freizeit mehr.
Bisherige Verbesserungsvorschläge von anderen Personen berücksichtigen. Sich mit den Bedingungen der Arbeitnehmer ehrlich auseinandersetzen und dann urteilen, ob man sebst bereit wäre die Forderungen zu den Bedingungen zu erbringen. Hiernach ggf. Anpassung der Leistungen.
Hängt individuell von der Ateilung ab. Es ist nicht alles schlecht.
Viele der Bewertungen stimmen leider. Die Firma hätte potenzial (wie jede Andere auch), wenn an den Schwachpunkten gearbeitet werden würde.
Existiert nicht. Regelmässige Anrufe ausserhalb der Arbeitszeit (Nacht und WE) werden als akzeptabel bewertet.
Cash is King. Nur wenn es der Firma wirtschaftlich Vorteile verschafft werden Massnahmen umgesetzt. Vorausschauendes Denken (um die Arbeitslast zu senken und dadurch einen Benefit zu erreichen) nur sehr sehr selten.
Karriere meist nur durch Kündigung anderer möglich. Auch gehört eine gewisse Mentalität zum Grundpaket.
Unter Kollegen der gleichen Gehaltsstufe meist gut, sonst schlecht.
Jeder muss leisten. Fördern nur durch Fordern (ist Unternehmensphilosophie).
Fördern nur durch Fordern (ist Unternehmensphilosophie)
Arbeitsplätze sind gut ausgestattet. Das wiegt aber die negativen Erfahrungen nicht auf.
Fördern nur durch Fordern (ist Unternehmensphilosophie)
Gemessen an dem was gefordert wird (ständige Verfügbarkeit und die absolute Bereitschaft immer mehr als 100% zu geben), ist die Bezahlung unterdurchschnittlich, aber auch nicht miserabel.
Hängt von den Projekten ab die man betreut.
Zu viel Arbeit für zu wenig Arbeitnehmer
Diese Firma entspricht genau dem Ruf, den sie nach aussen hat.
Du hast eine Familie? Geh nicht dorthin.
Kurse bringen nur innerhalb der Firma etwas. Bei Austritt muss das Ausbildungsbuch abgegeben werden.
Unterirdisch
Grenzwerte werden beachtet, aber bei Havarien wird es eher unter den Tisch gekehrt.
Kollegen achten eher auf sich selbst. Jeder versucht selbst seinen Job zu behalten.
Je älter man ist, desto mehr muss man leisten.
Sehr unprofessionell.
Immer laut, immer stinkend. Gesundheit wird gar nicht beachtet.
Nicht vorhanden. Anders kann man es leider nicht ausdrücken
Abwechslungsreich, aber sehr viel.
So verdient kununu Geld.