71 von 157 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
71 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
71 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Parkplatz, Pforte- alle super freundlich
Wenn es nicht gute Kollegen gegeben hätte, wäre es der reinste Albtraum
Bei dem Schichtsystem kann man es vergessen, 7 Tage am Stück arbeiten immer wieder
Wenn man Weiterbildung machen will, muss man sich zu mehreren Jahren bei DES verpflichten, Strafe wenn man früher geht bis 25.000 stutz als Operartor
Lächerlich wenig, man kann nur überleben, wenn man viele Schichten macht (Spät, Nacht, Feiertage und Sonntage)
Sozial ist was anderes, wenn Menschen, die nicht mehr körperlich arbeiten können, entsorgt werden
Das Einziggute
Die älteren Kollegen genauso. Man muss halt wie Maschine Gewichte wuchten sonst wird man nicht mehr gebraucht
Absolute Katastrophe aber nicht auf jeder Anlage. Glücksspiel
Wie gesagt, entweder du puckelst die ganzen Gewichte oder du wirst entsorgt
Hört eh niemand zu, die Vorgesetzten wissen alles besser.
Ja die Kolleginnen (Frauen, egal, wie alt oder gebaut) dürfen 20,25und 50kg in Vollschutzanzügen wuchten
Preiswerte Tankstelle, Firmenfest, spannende Arbeit
Lohn, keine Wertschätzung, geht nicht mit der Zeit
Wer sowiso nicht umgesetzt
abnehmend, da vermutlich immer mehr unzufrieden sind
je nach abteilung GLAZ oder ansonsten schlechtes schichtmodel
Obwolh immer gesagt wird man wird unterstützt bei der Weiterbildung, sind diese Weiterbildungen an Verträge geknüpft welche hauptsächlich NUR für das Unternehmen gut sind
viel leisten für wenig lohn
Es wird einander sehr gut unterstützt und geholfen
keine Wertschätzung
direkter Vorgesetzter top, setzt sich für mich ein.
wegen der hirarchi stufe und annehmen von anträgen welche dan weiter gereicht werden ist es flop. die nächste instanze will nichts davon wissen und setzt sich nicht für den arbeiter ein.
viel leisten für wenig lohn
teils müssen informationen welche eigentlich klar sind dass diese weiter gereicht werden müssen, aus der nase gezogen werden
spannende und abwechslungsreiche tätigkeit
Fairness und offene Kommunikation.
Sturheit gegenüber dem Schichtsystem.
Das Schichtsystem anpassen.
Leute wollen schaffen und sind motiviert.
Dottikon ES AG fordert viel. Gibt aber auch genug zurück. Das Schichtsystem jedoch ist verbesserungswürdig. Leider sehr.
Wer sich beweisen will bekommt eine Chance. Auch wenn der Weg nicht allzu einfach ist.
Am Anfang ist das Einstiegsgehalt recht.. mager. Ist man jedoch ein paar Jahre dabei "verdient" man deutlich mehr und Arbeitnehmer und Arbeitgeber wissen, wo man steht.
Mein Chef steht für mich ein. Fordert und fördert mich.
Es gibt kurze Kommunikationswege und es wird sich bemüht eine Struktur aufrecht zu erhalten. Es gibt feste GMP-Gerechte Abläufe.
Definitiv. Es wird viel investiert. Und es gibt viel zu tun. Man kann viel lernen.
Interne Tankstelle für günstige Preise.
Das schlimmste ist das Schichtmodell und darauf gefolgt die Bezahlung für dieses Schichtmodell.
Schichtmodell sowie Firmenpolitik ändern. Mitarbeiter die nur gegen andere hetzten sofort entlassen.
Jeder ist einfach nur schlecht gelaunt von der Firmenpolitik und dem Schichtmodell.
Das was man säht das erntet man.
7 Tage arbeiten und dann 2 Tage sollte verboten werden.
Interne „Weiterbildung“ ohne jegliche offizieller Zeugnisse im Gegenzug für lange Verpflichtungen oder saftige Geldstrafen.
Das Gehalt für das Schichtmodel ist menschen unwürdig.
Kollegialität ist ein Fremdwort für 90% der Angestellten.
Keinerlei Respekt gegenüber dem Alter.
Sicherheitsvorschriften sind optional.
Viel reden, nichts tun.
Gleichberechtigung gibt es nicht.
Die Vision an sich! Die Firmenfeste sind toll. Die Arbeitsatmosphäre an sich empfinde ich eigentlich als äusserst angenehm. Jeder hat Bock hier was zu reissen, weil er eben auch darf. Prozessorientiertes und nachhaltiges Arbeiten mit Mehrwert. Der wohl sicherste Arbeitgeber in der Privatwirtschaft weit und breit. Je nach Alter bis zu 32 Urlaubstage. Welche man frei wählen kann. Pensionskassen-Split von knapp 60/40.
Auch wenn das Essen gut ist im Personalrestaurant... Der Lärmpegel ist jedoch zeitweise störend und stressig. Vielleicht kann hier mit Vorhängen oder anderem Lärmdämmenden Materialien arbeiten. Das leider bei einigen der Grund weshalb sie öfters nicht im Personalrestaurant essen kommen.
Es wurde erkannt, dass man im Bereich der Digitalsierung etwas tun muss. Es wird auch etwas getan. Bin jedoch der Meinung, man sollte hier mehr im Change Management betreiben und mit der Digitalisierung JETZT beginnen.
Bin aber guten Mutes, dass die richtigen Entscheidungen getroffen werden. Für meinen Geschmack aber etwas zu spät. Nicht erst in einem Jahr, sondern jetzt!
Bin seit knapp 2 Jahren angestellt. Die Leute die hier arbeiten sind echt gute Leute. Die Atmosphäre ist geprägt von Professionalität und echter Kameradschaft.
Das Image auf dem Bewerbermarkt scheint etwas zwiegespalten zu sein. Der eine oder andere der neu beginnt hat manchmal seine Vorurteile, welche ich definitiv auch hatte. Ich kann sehr vieles was hier steht nicht bestätigen. Es ist nicht alles super, aber sehr vieles geht absolut in die richtige Richtung. Dottikon investiert massivst in den Standort (Rund 700 Millionen Franken!!!). Soll sich jeder selbst ein Bild machen.
Da gibts meiner Meinung nach nichts auszusetzen. Die gleitende Arbeitszeit ohne Blockzeit wird Konsequent umgesetzt. Die 42.5h Woche ist halt schon im Leistungsgepärgten Umfeld gegeben. DAsweiss man aber bevor man den Vertrag unterschreibt.
Die internen Entwicklungsmöglichkeiten sind sehr reizvoll. Ausbildungen und Weiterbildungen werden gefördert. Die Firma selbst bietet extrem viele Gratisweiterbildungen und Kurse an.
Für mein Geschmack wird zu viel von Mitarbeitern ausgedruckt was nicht sein müsste. Hier liegt es aber auch etwas an der Verantwortung des einzelnen Mitarbeiters. Dennoch sollte hier seitens Firma etwas gemacht werden. Ansonsten ist die Anlage an sich extrem sauber und extrem gepflegt und sehr grün. Diverse Tiere haben sich hier eingenistet, das spricht ja für sich. Man fühlt sich auf jeden Fall sehr wohl auf dem Areal. Das sagen fast alle die hier arbieten.
Wenn man die fachlichen Fähigkeiten besitzt wird man berücksichtigt. Die Anforderungen sind hoch, muss aber im GMP Umfeld und einer gelebten Sicherheitskultur einfach so sein. Ich meine mitbekommen zu haben dass auch regelmässig 55+ oder 60+ Menschen bei Dottikon beginnen.
Insgesamt gut bis sehr gut. Von jungen Betriebsleitern bis zu sehr langjährigen Mitarbeiter ist alles dabei. Der Mix gefällt mir ausserordentlich gut und hier wird was aufgebaut.
Börsencodiertes Unternehmen, welches dadurch so oder so offen kommuniziert. Intern wird ebenfalls sehr offen und transparent kommuniziert. Sei es an Infoveranstaltungen oder durch direkte Kommunikation.
Bei Dottikon zu arbeiten ist herausfordernd und spannend zugleich. Ich empfinde die Arbeit an sich als sehr sinnstiftend und erfüllend.
kostenlose Parkplätze, vergünstigtes Tanken, interessante Tätigkeiten, sehr gute Arbeitsbedingungen, Pensionskasse, tolle Firmenfeste, Weihnachtsgeschenk, Kantine ist soweit i.O., es gibt diverse Rabatte.
Zeitsystem für Führungskräfte, wenig Wertschätzung, Work-Life-Balance nicht vorhanden, Homeoffice wird nicht gewährt.
Einen Betriebsrat, der etwas entscheiden kann, gibt es nicht, nur einen zahnlosen Tiger namens Personalkommission.
Das Zeitsystem für Führungskräfte entweder auf normale Gleitzeit oder Vertrauensarbeitszeit aus der staubigen Vergangenheit führen.
Die Arbeitskollegen sind alle voll ok
Wegen tiefem Lohn und dem altertümlichen, undurchsichtigen Zeitsystem nicht gut bei Arbeitnehmern, sehe ich auch bei Bewerbern, das diese Punkte extrem abschrecken.
Das Zeitsystem für Führungskräfte ist eher eine Bestrafung als ein Anreiz. (Arbeitszeit pro Woche 42.5h, Überzeit erst ab 45.00h + ein undurchsichtiges Konto von 17h, welches mal aufbaut und mal nicht...
externe Weiterbildung wird nicht gewährt. Das könnte im GMP-Umfeld deutlich besser sein!
über das Gehalt könnte man mehr Wertschätzung generieren
Ohne den wäre ich schon lange nicht mehr hier!
Gratis Parkplätze
Eigene Tanksäule (BF 95/Diesel) mit preisgünstigen Preisen -> bis zu 20 Rappen Differenz zur normalen Tankstelle
Gute Verkehrsanbindung
Jährliches Firmenevent
Mangelnde Wertschätzung
Schwache Entlöhnung, trotz Pharma-Branche
Schichtmodel
Firmenpolitik ist Oldschool gehalten.
Mehr Wertschätzung der Angestellte, ein "Gut gemacht!" würde auch schon reichen.
Den Umständen entsprechend den Angestellten Homeoffice anbieten.
Anpassung des Schichtmodels
Gewinnbeteiligung in Form eines Bonus für die Mitarbeiter
Allgemein besseren Lohn für die Mitarbeiter
Wertschätzung wird kleingeschrieben.
Flexible Arbeitszeiten
Selten bis zu keine Aufstiegsmöglichkeiten.
Verbesserungspotenzial
Ziemlich Oldschool gehalten, was Papierverbrauch angeht.
Könnte besser sein.
Vielfältig
Sicherheit
Wenig Bezahlung mehr Wertschätzung
Mehr Wertschätzung
Wertschätzung fehlt
Viele erzählen dass viele Mitarbeiter die Firma verlassen weil sie schlecht bezahlen und mehr Arbeit wollen
Wenn man Urlaub hat kriegt man sie auch
Man kann als Quereinsteiger sogar Operator machen wenn man gut schlau ist
Für gränzgänger ist es akzeptabel
Sie haben sogar geschlossene brennanlagen damit die Umwelt geschont bleiben
Jeder versucht beim Chef sich zu schleimen
Da werden sogar 50 jährige eingestellt
Alles entscheiden die vorgesetzte
Sicherheit geht als erste stelle
Schulungen gibt es für jede schritt in der Firma
Frauen werden wertgeschätzt aufjedenfall
Interessante Arbeit aufjedenfall
Ferientage
Fehler und kontrollkultur
Ohne Mitarbeiter kein geschāft.
Das sollte die gl beachten
Keine wertschātzende Atmosphäre von den fūhrungskrāften
Ferientage gut, 42,5 Wochenstunden, 7 Tage Schicht dann 48 Std frei
Weiterbildung wird nur wenige bewilligt
Basislohn schlecht, schichtzulage gut
Kontrolle ohne vertrauen, unfreundliches verhalten
Fūr chemiebranche schlecht
Informationen kommen nur im zusammenhang von Kritik
Nicht spannende arbeit
Wenn die Arbeitslast mal nicht ganz so erdrückend ist, sind die Projekte an welchen man arbeitet nicht ganz uninteressant. Das findet sich aber überall und ist nichts was speziell hervorgehoben werden muss.
Wirklich schlecht ist die EInstellung den Mitarbeitenden gegenüber. Man muss sich nur das Schichtsystem anschauen. Welcher Arbeitgeber, der seine MA schätzt, verteidigt ein solches Schichtsystem?
Meiner Einschätzung nach können Vorschläge die das aktuelle System anzweifeln nicht gemacht werden, da man zu sehr davon überzeugt ist. Daher bringen Vorschläge nichts.
Kein Vertrauen, kein Loben, ständiges Kontrollieren und Hinweisen auf gemachte Fehler
In der Firma geht der Name Schrottikon um, dieser wird sicherlich nach aussen getragen. Zeugnisse und Zwischenzeugnisse sind der aktuellen MA Situation angepasst. Aktuell wird die reale Leistung unterschlagen um MA zu halten.
Unterirdisch, vor allem das Zeitsystem ist der Witz.
Wie schon von anderen erwähnt, wird das nicht unterstützt.
unter dem Durchschnitt, keine Gewinnbeteiligung, undurchsichtige Gehaltserhöhungen
Es wird immer noch auf fossile Brennstoffe gesetzt, das sagt schon viel aus.
Hier gibts Positives und Negatives. Positiv für diejenigen auf die, aufgrund der MA Situation, nicht verzichtet werden kann.....
Kommt darauf an in welcher Abteilung.
Ich kann nichts mehr hinzufügen was hier nicht schon steht.
Die Arbeit ist interessant, aber mit der Zeit wenn kein Vertrauen zum Vorgesetzten besteht bekommt man keine neue Aufgaben und dadurch kann man sich nicht entwickeln, was einem dann negativ ausgelegt wird.
So verdient kununu Geld.