Basierend auf von Mitarbeiter:innen seit Januar 2026. Alle Informationen findest du hier.
Zuletzt aktualisiert am 26.9.2026
Dovida – Seniorendienste Schweiz AG erhält von Mitarbeiter:innen ein negatives Gesamtbild. Besonders stark kritisieren die Bewertungen das Verhalten der Vorgesetzten: Betroffene berichten von fehlender Kommunikation, konstruktivem Feedback und Unterstützung. Eng damit verbunden sind Kritikpunkte an der unternehmensweiten Kommunikation, die viele als unprofessionell, intransparent und kaum vorhanden beschreiben – inklusive ungekündigter Lohnkürzungen. Auch Gehalt und Sozialleistungen schneiden schlecht ab: Mehrere Bewertungen nennen fehlerhafte Lohnabrechnungen, unbezahlte Überstunden und Löhne unterhalb jedes Standards.
Der Kollegenzusammenhalt wird ebenfalls negativ bewertet. Viele Mitarbeiter:innen arbeiten laut eigener Aussage isoliert, und ein Teil sieht gemeinsamen Zusammenhalt aktiv durch das Unternehmen verh...
Zusammenfassung nach Kategorie
Der Kollegenzusammenhalt bei Dovida - Seniorendienste Schweiz AG wird von den Nutzer:innen mehrheitlich negativ bewertet. Viele berichten, dass echte Teamarbeit kaum existiert, da Mitarbeiter:innen weitgehend auf sich allein gestellt sind. Einige sehen den Zusammenhalt sogar aktiv durch das Unternehmen verhindert, und die hohe Fluktuation sowohl bei Mitarbeiter:innen als auch bei Vorgesetzten erschwert den Aufbau tragfähiger Teamstrukturen zusätzlich. Kritische Stimmen merken an, dass Offenheit nur dann toleriert wird, solange keine Missstände angesprochen werden.
Wenige Nutzer:innen berichten hingegen von positiven Erfahrungen innerhalb ihres Teams. Diese Einschätzungen stehen jedoch im Widerspruch zur Mehrheitsmeinung, weshalb das Bild des Kollegenzusammenhalts insgesamt als problematisch einzustufen ist.
Die Arbeitsatmosphäre bei Dovida - Seniorendienste Schweiz AG wird von Mitarbeiter:innen mehrheitlich negativ bewertet. Kritisiert werden vor allem fehlende Ehrlichkeit und Transparenz, ein hoher Stresslevel sowie beengte und laute Arbeitsbedingungen. Einige Bewertungen beschreiben ein Klima mangelnden Vertrauens innerhalb des Teams, in dem Kolleg:innen schlecht übereinander reden. Zudem bemängeln einige, dass kaum Möglichkeiten bestehen, andere Mitarbeiter:innen kennenzulernen, und dass das Unternehmen wenig Interesse am Wohlbefinden seiner Belegschaft zeigt. Dem gegenüber stehen wenige positive Stimmen, die die tägliche Atmosphäre als angenehm und entspannt empfinden. Diese positiven Einschätzungen bleiben jedoch in der Minderheit und ändern nichts am negativen Gesamtbild, das die Bewertungen zur Arbeitsatmosphäre zeichnen.
Die Kommunikation bei Dovida - Seniorendienste Schweiz AG wird von den Mitarbeiter:innen kritisch bewertet. Mehrere Bewertungen beschreiben sie als kaum vorhanden, unprofessionell und wenig transparent. Besonders schwer wiegt der Vorwurf, dass Entscheidungen ohne vorherige Information kommuniziert werden – so soll einer angekündigten Gehaltserhöhung im Jahr 2025 eine unangekündigte Lohnkürzung im Jahr 2026 gefolgt sein. Die HR-Kommunikation wird zudem als indirekt und respektlos empfunden.
Einige Bewertungen beschreiben ein belastetes Arbeitsumfeld, in dem Klatsch und eine feindselige Stimmung unter Kolleg:innen das Miteinander prägen. Lediglich wenige Stimmen urteilen milder und stufen die Kommunikation als noch akzeptabel ein, wenngleich auch sie Verbesserungsbedarf sehen. Der Gesamteindruck fällt deutlich negativ aus: Mitarbeiter:innen fühlen sich häufig vor vollendete Tatsachen gestellt, anstatt frühzeitig einbezogen zu werden.
Das Vorgesetztenverhalten bei Dovida - Seniorendienste Schweiz AG wird von den Mitarbeiter:innen mehrheitlich sehr negativ bewertet. Kritisiert werden vor allem fehlende Führungskompetenzen, mangelnde Kommunikation sowie das Ausbleiben von konstruktivem Feedback. Einige Bewertungen bemängeln, dass Entscheidungen ohne Einbezug der Belegschaft getroffen werden und Mitarbeiter:innen vor vollendete Tatsachen gestellt werden – etwa durch kurzfristige Verträge, die mit unverständlichen Gehaltseinbußen verbunden sein sollen. Hinzu kommen Vorwürfe unprofessionellen und wertenden Verhaltens seitens der Vorgesetzten. Manche Mitarbeiter:innen empfinden, dass echte Führung schlicht fehlt und sie sich selbst überlassen bleiben. Dem gegenüber stehen wenige positive Stimmen, die die Zugänglichkeit der Vorgesetzten loben. Dieser Widerspruch bleibt jedoch eine Ausnahme im insgesamt sehr kritischen Gesamtbild.
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