10 von 54 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nichts
Alles
Cambiare i capi, così invece di andare al mare, fanno qualcosa di utile
I più forti comandano i più deboli
Perdono i pacchi, un minuto sì e un minuto no
Buono
Se lavori bene, non ti fanno andare avanti fanno andare avanti gli stupidi e i corrotti
Lavori otto ore piene e fanno fatica a darti 100 Fr. in più, stile paga da Ikea
Fanno finta di essere green
Hanno paura tutti delle stesse persone
Buono
Si inventano le cose false, pur di mandarti via
Ti dicono le cose dopo un mese che sono state messe in atto
Gli uomini fanno gruppo e una donna appena dice qualcosa di vero la mandano via
Un’organizzazione mai vista così
Team zusammen halt
Verpflegung
Pünktlicher sein
Ist sehr gut
Sehr gut
Gut
Wird unterstützt
Sie Zahlen gut aber könnten besser sein
Sie Fahren mit Elekro Fahrzeugen
Sehr hoch
Wird Rücksicht genommen
Sehr gut
Im Sommer wegen der Hitze und im Winter wegen der Kälte aber sonst gut
Ist zum Teil gut und zum Teil schlecht
Alle auf Augen höhe
Abwechslung reich
Die Arbeitsatmosphäre unter Mitarbeitern war in Ordnung. Zwischen Vorgesetzten eher mangelhaft. Vorgesetzte versuchen mit allen Mitteln Druck aufzubauen, auch mit breiten Ellbogen wenn es sein muss.
Siehe diverse Zeitungsartikel. Selbsterklärend - Typisch DPD.
Absolut No-Go. Vor allem in der sogenannten „Peak-Season“ sind Überstunden anscheinend selbstverständlich.
Vetterliwirtschaft pur.
Deutlich unter dem Marktdurchschnitt. Eher eine Frechheit.
Kollegenzusammenhalt war okay.
Vorgesetzte in diversen Standorten haben keine Führungskompetenzen. Man hat das Gefühl, dass sie auch zu wenig ausgebildet sind, ja - eher unqualifiziert. Wie man sowas einstellen kann - Ein Rätsel.
Reinste Katastrophe, wenn man sich mal die Umstände der Fahrer (Arbeitszeit) näher anschaut.
Diverse wichtige Infos welche z.B. einen Arbeitsprozess betrifft, werden nur unter „wichtigen“ Führungspersonen besprochen und behandelt. Der
Mitarbeiter erhält somit keine konkrete Anweisung.
Erstklassige Atmosphäre über alle Hierarchiestufen
In den letzten Jahren enorm verbessert und der Trend lässt sich bestätigen
Durch die flexiblen Arbeitsmodelle (Zeit & Ort) optimal
Eine stets loyale Zusammenarbeit
Coole Möglichkeiten und Plattform für die interne Kommunikation im Einsatz
Sehr spannende Branche mit vielen Möglichkeiten
Parkplätze vor dem Haus fürs Kader (Ironie off)
Lohn, schlechte IT - Infrastruktur, Arbeitsklima, Druck auf Mitarbeiter und Kollegen. Einfach eine weitere Firma aus dem Ausland, die mit wenig Kosten aufgrund der Angestellten und Lieferanten das grosse Geld machen will in der Schweiz.
Bearbeitet die Schweiz aus einem anderen Land der DACH Region, hier hat DPD schlichtweg keine Chance aufgrund des mangelhaften Qualitätsverständnisses.
Jede Abteilung schiebt die Arbeit zur anderen - ja selber keinen Finger krumm machen
Fragt die Kunden und Empfänger der Sendungen
30% weniger als in vergleichbaren Positionen
Abfalltrennung, E-Autos
Keiner getraut sich, etwas zu sagen aus Angst es landet beim Vorgesetzten
Gibt es sehr wenige
Möchte sozial sein und tut ihr / sein bestes, kommt aber nicht gegen die rigide Firmenkultur an
Zuviele verschiedene IT Systeme ohne Schnittstellen zueinander
Top down - Klima der Missgunst
90% Männer
Jeden Tag monoton dasselbe
Gratis Kaffee
Parkplatzsituation ist unbefriedigend, schlechte Löhne, Stimmung am Arbeitsplatz aufgrund dem Hickhack zwischen den Abteilungen
Da man um jeden Preis günstiger sein muss als die Post, darf nichts etwas kosten. Unter dieser Voraussetzung sind Verbesserungsvorschläge schwer anzubringen
Varieert je nach Abteilung
Sofern man die Arbeit nicht zu ernst nimmt, ist diese gegeben
Sackgasse
Absolute Minimumlöhne
Logistik
Jede Abteilung arbeitet gegen die andere, keine produktive Zusammenarbeit möglich. Die internen Widerstände zu überwinden kosten ca. 1/3 der Arbeitzeit
Keine Ahnung, es gibt fast keine älteren Kolllegen
Miserable IT Systeme, für jeden Arbeitsschritt ein anderes System, keine oder fehlerhafte Schnittstellen, man arbeitet mit Excel Listen welche von Abteilung zu Abteilung gemailt werden. Das ganze ist ein Nährboden für Fehler
Top down
Männerdomäne
langweilig
Die Athmosphöre ist super. Man merkt, dass das Management sehr viel wert darauf legt und investiert.
Als Arbeitgeber sehr gut. Auf dem Markt gibt es sicher noch Verbesserungspotential.
Das kann sehr gut gesteuert werden. Wir haben mit unserem Management ein super Vorbild.
Sehr gut. Wenn jemand Ambitionen hat und diese kundtut, ist vieles möglich.
Auch Support bei Weiterbildungen.
Für die Branche absolut fair.
Mit dem Engagement der DPDgroup sowie Projekten bei DPD CH wird vorbildlich gehandelt.
Ich habe noch nie so viele tolle Kolegen angetroffen wie bei DPD. Es ist wirklich wie eine Familie (kein Scherz).
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Während der letzten gut 5 Jahre hatte ich immer tolle Erfahrungen mit dem Verhalten der Vorgesetzten gemacht.
Er wird stets darauf geachtet. Das HR kommuniziert auch regelmässig.
Mir der Beekeeper App hat sich alles ecterm verbessert. Wenn man Informationen möchte, kann man sie dort jederzeit holen.
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Das gute bei DPD ist, dass man sein Abeitsinhalt stark beeinflussen kann.
Wirklich alle Mitarbeiter von DPD Schweiz sind nett und freundlich.
Man kann sehr gut mit Ihnen arbeiten.
Es werden gerade im Team sehr gute Abwechslungen geboten.
Private Unternehmungen mit den Teamkollegen finden statt.
Das Team ist einfach nur ein Traum.
Die älteren Kollegen sind sehr freundlich und zuvorkommend.
Ich habe sehr kompetente Vorgesetzte, welche die perfekte Mischung aus Humor und Ernst haben.
Da es einige Abteilungen gibt, ist die Kommunikation nicht immer Perfekt, jedoch mehr als gut!
Alle Mitarbeiter werden gleich berechtigt.
Spannende Aufgaben, ab und zu etwas viel vom selben.
Firma ist voll im Wandel zum führenden Paketdienstleister! Wachstum an allen Stellen.
Die ehemalige Kultur, die aber über Bord geschmissen wurde. Die Firma erfindet sich neu.
Steamer in der grosszügigen Caféteria mit grosser Terrasse wäre ein Plus.
Kulturwandel bring strake Verbesserungen!
Führendes privates Kurrier-Express -Paket Unternehmen der Schweiz
Gute Work-Life-Balance.
Abteilungsübergreifende Wechsel möglich. Weiterbildung wird hoch gehalten.
Gehalt ist gut für die KEP Branche. Sozialleistungen sind überdurchschnittlich.
Starker Umwelt Fokus.
Nette, offene Mitarbeiter. Mehrheitlich zw. 20 - 35 jährig
Es wird kein Unterschied gemacht.
Klare Führungsstrukturen, strukturierter Führungsrhytmus
Neues Gebäude, modern eingerichtet.
Macht grosse Fortschritte. Informationen fliessen, auch über strategische Projekte und Initiativen.
Viele Frauen in Managementfunktionen. Volle Gleichberechtigung.
Sehr abwechslungsreich. Jenden Tag kommt Unvorhergesehenes, das bewältigt werden kann.
Es herrscht kein Rassismus, Menschen mit dunkler Hautfarbe oder anderer Religion werden gleich behandelt wie Schweizer
Anstellungsbedingungen werden kontinuerlich verschlechert. Zudem ist momentan Sparen bei den Personalkosten sehr angesagt.
Bessere Löhne bezahlen, den 13. Monatslohn zusätzlich bezahlen, damit die Mitarbeitenden wenigstens einigermassen einen Lohn haben, der dem Durchschnitt in der Schweiz entspricht
Diverse Mitglieder der Geschäftsleitung und gewisse weitere Leute aus dem Management müssten dringend ausgewechselt werden. Somit würde das Vertrauen der Mitarbeitenden in die DPD deutlich verbessert werden.
Mehr Sozialkompetenz und soziale Intelligenz gegenüber den Angestellten würden sehr viel bringen
Sehr oft Konflikte zwischen Vorgesetzten und Mitarbeitenden. Viel psychischer Druck und Mitarbeitende haben Angst sich zu äussern oder die Stelle zu verlieren.
Das Unternehmen geniesst mit dem aktuellen Management keinen guten Ruf mehr, dies leider zurecht. Die Mitarbeitenden sind nicht glücklich, ein sehr grosser Teil sucht eine neue Stelle, die Fluktuation ist entsprechend hoch, vorallem auch in der Verwaltung.
In Bezug auf Feierabend oder Urlaub ist es sehr Abteilungs- und Vorgesetzenabhängig ob auf die Bedürfnisse der Mitarbeitenden Rücksicht genommen wird. Es kommt relativ häufig vor, dass Mitarbeitende pro Tag zwei Überstunden leisten. Beim Leisten von Überstunden wird die Mittagszeit im System entsprechend auf ein oder zwei Stunden nach oben angepasst. D. h. wenn der Angestellte nur eine halbe Stunde Mittag macht, wird ihm auf mindestens eine Stunde aufgerundet, womit ihm für seinen Goodwill und Einsatz mit Gratisarbeit gedankt wird. Es kommt auch vor, dass Ferien von Mitarbeitenden gestrichen werden, weil Vorgesetzte nicht im Stande sind rechtzeitig für entsprechende Vertretung während der Abwesenheit zu sorgen.
Die DPD ist in Sachen Weiterbildung finanzieren mit wenigen Ausnahmen sehr restriktiv. Vorallem Frauen werden selten befördert, ausser sie haben ein extrem gutes Verhältnis zum obersten Kader.
Das Gehalt ist im untersten Rahmen, da die Geschäftsleitung überall sparen will. Sogar die Lunchchecks wurden gekürzt. Die Sozialleistungen entsprechen gerademal den gesetzlichen Anforderungen. Die Salärvorstellungen sind auch sehr massgebend wenn entschieden wird, wen man einstellt. Zudem findet das zuständige Management immer neue Tricks, die Mitarbeitenden noch mehr arbeiten zu lassen; kostenlos. Wer z.B. vergisst zu stempeln, dem können ohne weiteres zwei Stunden abgezogen werden.
Auf das Umweltbewusstsein wird schon geachtet, Abfälle getrennt entsorgt. Auch werden Mitarbeitenden dazu angehalten nicht mehr Papier auszudrucken als nötig.
Die Mitarbeitenden solidarisieren sich aufgrund des obenerwähnten Vorgesetztenvehaltens manchmal gegenseitig, was vom Management als Fehlverhalten interpretiert wird. Unter den Arbeitnehmenden ist die Hilfsbereischaft vorhanden.
Langjährige Angestellte sind oft nicht mehr sehr erwünscht, da sie die DPD aus "besseren Zeiten" , also vor mehr als zwei Jahre zurück kennen wo die Anstellungsbedingungen noch einiges besser waren. Da sie sich diesbezüglich auch manchmal äussern, werden sie als sehr unflexibel taxiert. Zudem sind ältere Mitarbeiter zu teuer, man setzt auf günstige Arbeitskräfte, die viel leisten. Abgesehen von der Geschäftsleitung und ein paar Führungskräften sind die meisten Angestellten unter 35 Jahre
Diverse Personen aus dem Managementinteressieren sich nicht für die Probleme und Anliegen der Mitarbeiter und gehen nicht auf diese ein. Für viele von Ihnen sind Mitarbeitende leider nur Mittel zum Zweck, die jederzeit funktionieren müssen und keine eigene Meinung haben dürfen. Angestellte die diesem Ideal nicht voll und ganz entsprechen, werden ausgetauscht. Mitarbeitende mit Sozialer Intelligenz entsprechen ebenfalls nicht den Idealvorstellungen gewisser Vorgesetzen. Dazu kommt, dass es diverse Vorgesetzte gibt, welche für die Angestellten Vertrauenspersonen sein sollten, die keine fachspezifische Ausbildung sowie mangelnde soziale Kompetenz und soziale Intelligenz haben und entsprechend agieren was nicht gerade Vertrauen weckt. Entscheidungen von Vorgesetzen sind oft willkürlich und eigennützig.
Die Büroräume sind von der Grösse her akzeptabel, meist Dreier- oder Viererbüros. Jedoch ist es ernüchternd, dass man sich in den Büro gegenseitig die Rücken zukehren muss und mit dem Gesicht gegen die Wand schaut. Zudem fühlt man sich etwas ausgestellt, weil die Türen Glasfenster haben, was der Direktion erleichtert die Angestellten unentwegt zu prüfen. Die Klimaanlage ist jedoch sehr angenehm.
Es wird nur sehr allgemeines oder das Minimum den Mitarbeitenden gegenüber kommuniziert und dies nur sehr unpersönlich. Mitsprache von Mitarbeitenden ist unerwünscht
Das obere Kader setzt sich ausschliesslich aus Männern zusammen, gesamtschweizerisch sind es momentan weniger als fünf Frauen, die eine Art Führungsposition innehaben und eine einzige, die wirklich mitreden darf.
Unter den Mitarbeitenden befinden sich zahlreiche Ausländer, auch Muslime und Schwarze, die mit dem gleichen Respekt behandelt werden wie die schweizerischen Mitarbeitenden. Diesbezüglich ist die DPD offen.
Ist sehr davon abhängig wie die zuständigen Manager zu den einzelnen Mitarbeitenden stehen, wobei die persönliche Sympathie sehr zum tragen kommt. Daher kommt es vor, dass in diversen Abteilungen nicht alle Angestellten gleich behandelt werden.
So verdient kununu Geld.