5 von 32 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Fitnessstudio wurde grösstenteils bezahlt
Mitarbeiter werden oft allein gelassen mit ihren Problemen. Auf Projektleiter-Funktion wird Akquise abgewälzt ohne Einführung, teilweise wird sich an Absprachen nicht gehalten (auch Standortüvergreifend) - man sollte sich alles schriftlich geben lassen!
Transparenter sein in Lohn/Gehalt, Prämienausbezahlung, Weiterbildung, realistischen Visionen und Wissensaufbau fördern, gutes Onboarding, Führungskräfte sollten Vorbildfunktion leben, Akquiseteam etablieren, Nachtagsteam etablieren
Gruppenbildung, Trennung EG und 1. Stock
Ist in der Schweiz nicht wirklich bekannt. Muttersitz in Stuttgart.
Der Kunde ist König. Wenn etwas fertig werden muss, muss es fertig werden egal wie lange es dauert. Man wird dort eingesetzt, wo es Projekte gibt (das kann sehr weit weg sein).
Habe in meiner Zeit nicht viel Neues gelernt. Möglichkeiten begrenzt.
Ok, wenn man darum kämpft
Geht so. Kenne keine Aktionen
Mal so mal so. Manche schauen nur auf sich.
Ok. 1 Punkt Abzug, weil ich einen Fall miterlebt habe, bei dem jemand raus gemobbt wurde.
Hatte hier leider kein Vorbild erwischt.
Standort hat keine Klimaanlage. Sehr unsschön im Sommer.
Der monatliche Coffetalk ist nur zum Schein. Kritik ist unerwünscht.
Ziemlich gut denke ich. 1 Punkt Abzug wegen fehlender Transparenz.
Mal so mal so.
Ich hatte eine gute Zeit hier, weil ich mich im Team willkommen gefühlt habe.
Findet eine Möglichkeit die Jungen MA länger zu behalten und mehr zu fördern als zu fordern.
Das Büro ist angenehm gestaltet, bietet viel Möglichkeit zur individuellen Arbeitsvertiefung. Alle essen zusammen zu Mittag, was die Verbundenheit fördert, leider sehen das aber nicht alle so.
Von Aussen hört man leider nur schlechtes über die Arbeitsbedingungen.
Abhängig von der Projektlage und Kapazität muss man sich den Projekten beugen. Entweder man ist überlastet oder unterlastet. Eine gute Auslastung gibt es nicht.
Habe ich nicht gespürt. Man muss sehr viel Präsenz zeigen, um in die Gunst der Vorgesetzten zu fallen. Als TZ sehr schwer. Als Vollzeitangestellte hat man aber einen klaren Plan zur Weiterentwicklung.
Als Praktikant oder Teilzeitangestellte lebt man am Existenzminimum. Leider keine Chance auf anständige Entlohnung, bzw. für das was man leistet. Wenn man die Karriere aber hochklettern kann, wird die Entlohnung attraktiver.
Unter den Kollegen ist ein guter Teamspirit zu spüren. Sobald aber kritische Themen auftauchen, kämpft jeder für sich selbst.
Alt eingesessene dürfen nicht angefasst werden, diese sind heilig. Junge Mitarbeiter werden ausgetauscht wie Unterwäsche.
Vorgesetzte haben oft keine Zeit und fordern viel. Sie geben kein Feedback, bis zu dem Moment, wo es bereits zu spät ist.
Die Bedingungen sind gut ausgelegt. Leider darf man keine "unproduktive" Stunden schreiben, was sich sehr negativ auf die Moral auswirkt. Der "Faktor" ist der Horror. Ist nun mal das Business.
Durch die Schnelllebigkeit kommt die Kommunikation zwischen PL und Projektmitarbeiter zu kurz. Viele Teilzeitanstellungen machen es noch zusätzlich schwierig "up to date" zu bleiben. Leider sind nicht Alle durchgehend erreichbar. Als Projektmitarbeiter muss man immer abrufbereit sein, PL können nach belieben reagieren und antworten.
Ich denke allgemein gut. Doch konnte ich auch eine Abneigung gegenüber männlichen Kollegen feststellen.
Je nach Projekt. Oftmals muss man kleinere Aufgaben in verschiedenen Projekten machen, ohne den Sachverhalt des Projekts zu verstehen. Wenn man dann sich in einem Projekt eingearbeitet hat, kann es sein, dass man wieder abgezogen wird. Das finde ich schade.
Gut mit dem ÖV erreichbar.
Auch die Lage ist für die Mittagspause gut.
Parkplätze hat’s nur für Kader oder ganz spezielle Mitarbeiter.
Ausgebildete Vorgesetzte die auch auf die internen Regeln und externen Philosophien mal überprüft werden und auch die Mitarbeiter überprüfen.
Auch mehr Schweizer einstellen. Oder Mitarbeiter mit Erfahrung.
Fairness, Vertrauen oder Respekt werden öfters mal nur vorgespielt.
Die Lieblinge der Vorgesetzten scheinen prinzipiell unantastbar und makellos.
Quer-Einsteiger, Studenten oder Berufsanfänger können hier mal „Bauluft“ schnuppern. Das sind gute Chancen reinzukommen.
Viele sind unzufrieden. Aber kaum einer traut sich wegen des Unbekannten zu wechseln.
Arbeiten soll man gerne mehr als vertraglich abgemacht und das bei einem für mich im Vergleich zu vorher geringeren Gehalt.
Die Realität war anders als das, was im Bewerbungsgespräch besprochen wurde .
Auch am späten Abend oder Wochenende werden Mails hin- und hergeschrieben. Auch auf allen anderen möglichen Kanälen wird permanent kommuniziert.
Es gibt aber Ablenkungen wie Tischfussball, Velos sogar zum nebenbei was zu besprechen oder mal gemeinsames kochen.
Online Schulungen die viel Freizeit in Anspruch nehmen.
Gute Arbeit oder Berufserfahrung helfen nicht unbedingt um Karriere zu machen. Eher sowas wie Härte oder Manipulation.
Pünktliche Zahlung. Aber der Zeitraum zum erstreben des Arbeitsvertrag war langwierig. Abgemachtes wurde gerne anders festgehalten. Mühsam.
Immerhin steht jeden Tag was süsses oder Obst auf dem Tisch.
Eine begrünte Wand reicht da nicht aus.
Es gibt Cliquen. Wer da dazugehört oder wenigstens toleriert wird kann verhältnismässig in Frieden seine Arbeit erledigen.
Schlechter ist es für all die anderen. Geläster, Mobbing, Unfaire Arbeitsverteilung, ungerechtfertigte Schuldzuweisungen und andere Benachteiligungen konnte ich dann schon öfters beobachten.
Ältere Kollegen sind kaum zu finden. Die wissen vermutlich, was man sich nicht gefallen lassen muss. Und sind lange nicht so günstig wie die jungen Kollegen.
So unpünktlich diese schon zu jedem der Bewerbungsgespräche erscheinen, so unpünktlich sind sie auch später.
Meine Erfahrungen: Unzuverlässig, halten sich nicht an Abmachungen (und verkaufen das später allenfalls als Gutwilliges Entgegenkommen).
Leider fand ich nicht viele nachvollziehbare oder auch klare Entscheidungen. Mitzureden hatte ich nie. Egal wie es dann dargestellt wurde.
Manch üblichen Programme sind nicht vorhanden oder werden kaum von jemanden genutzt.
Aber die Geräte sind auf neuem Stand.
Jede Etage ist offen für jeden. Feste Arbeitsplätze gibt es nicht. Stammplätze für einige aber schon. Wer in mir etwas Ruhe arbeiten will, ergattert mit Glück eine der Glasboxen.
Im Sommer wird heiss.
Es gibt zwar regelmässig lange Info-Veranstaltungen. Aber da vertrödelt man ganz schon viel Zeit für wenig Information.
Gibt es.
Unter den Schweizer Auftraggebern haben sie schon verbranntes Land hinterlassen. Aber sie sind immernoch unbekannt genug um immer wieder beauftragt zu werden. Es gibt ja auch genügend Topleute, die für kurze Zeit dort arbeiten und so auch spannende Projekte an Land ziehen.
Eigenverantwortung wird gross geschrieben - wenn man aber Unterstützung benötigt, bekommt man diese auch.
Das immer wiederkehrende Thema der Überstunden. Alles unter 10 Überstunden wird Ende Monat wieder auf 0 gesetzt und geht verloren, erst alles über 10 Stunden wird auf das Überzeitkonto gutgeschrieben. Natürlich gibt es andere Unternehmen, welche gar keine Überstunden bezahlen, aber wieso sich daran orientieren und nicht auch in dem Bereich ein Vorreiter sein in der Branche? Arbeit welche geleistet wurde soll auch bezahlt werden - zumal die Leute hier hart und mit Herzblut arbeiten. Das wurde aber bereits durch immer mehr Personen an die Firma kommuniziert und (hoffentlich) wird diese Regelung bald angepasst.
Sehr hilfsbereite Kolleginnen und Kollegen. Lob oder Feedback allgemein muss eher aktiv eingeholt werden bzw hängt stark von der Führungskraft ab. Allgemein aber empfinde ich die Arbeitsatmosphäre als wertschätzend, hilfsbereit und familiär.
Für Consulting gut. Natürlich ist die Arbeit fordernd und streng, es gibt immer wieder Spitzen und strenge Phasen, es wird jedoch immer mehr auf eine gute Work Life Balance geachtet und vermehrt Massnahmen gesucht, um dies zu unterstützen. Es ist jedoch viel Eigenverantwortung gefragt und dass man die Balance selbst hinkriegt oder sonst aktiv Unterstützung anfragt für Projekte. Diese erhält man dann auch, die Verantwortung liegt jedoch bei einem selbst, um diese zu bekommen.
Die Karriere und Weiterbildungen werden bei Dreso stark gefördert.
Faires Gehalt und rasche, regelmässige Gehaltserhöhungen.
Dies ist natürlich auch abhängig vom Team. Ich schätze den Zusammenhalt aber innerhalb und auch ausserhalb meines Teams als sehr gut ein - die Leute sind sehr hilfsbereit.
Wertschätzender, familiärer Umgang untereinander - ziemlich flache Hierarchien.
Es gibt grössere Unterschiede je nach Vorgesetztem. Einige sind sehr hilfsbereit und nahe am Team, andere haben kein sehr enges Verhältnis zu ihren Teammitgliedern.
Sehr schönes Büro, jedoch teils nicht gut ausgestattete IT-Arbeitsplätze (unterschiedliche Bildschirme, keine Tastaturen etc.).
Es gibt immer wieder viele Veränderungen im Unternehmen. Manchmal kann die Kommunikation etwas unübersichtlich sein oder spät erfolgen oder man erfährt Dinge über den Flurfunk;) Im grossen Ganzen aber in Ordnung.
Habe nicht das Gefühl, dass ein Gender-Unterschied besteht.
Wenn du abwechslungsreiche Aufgaben suchst, bist du hier genau richtig. Auch hat man hier die Chance, in Projekte in verschiedenen Bereichen rein zu sehen und heraus zu finden, was einem interessiert.
Es wird erwartet, dass man 24/7 arbeitet und auch viel reist.
In der Schweiz ist Drees & Sommer nocht bekannt
Gehalt entspricht nicht dem Markt. Sozialleistung sind unterdurchschnittlich. Für ein faires Marktdurchschnittliches Gehalt muss man ziemlich kämpfen.
Sehr Umweltbewusst
Ältern Kollegen werden teilweise unbegründet gekündigt
Die Kommunikation ist leider sehr schlecht.