72 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
72 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
72 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr schlecht!
Überstunden ein Muss!
Sollte keine Lehrlinge ausbilden.
Kein Respekt vorhanden!
Homeoffice, altes Team, ehemaliger Chef.
Mehr dazu in meinen ausführlichen Kommentaren.
Transparente Kommunikation, stabile Teams und fair bezahlte Aufgaben würden die Arbeitsatmosphäre deutlich verbessern. Vorgesetzte sollten wertschätzend und ehrlich mit den Mitarbeitenden umgehen und abwechslungsreiche Aufgaben sowie Weiterbildungsmöglichkeiten fördern.
Seit der Übernahme von DB Schenker herrscht im Unternehmen eine grosse Unsicherheit darüber, wie es weitergeht. Viele Mitarbeitende wissen nicht, welche Veränderungen noch kommen oder wie sich ihre eigene Situation entwickeln wird. Diese Unklarheit wirkt sich deutlich auf die Arbeitsatmosphäre aus.
Besonders gegen Ende jedes Monats entsteht häufig das Gefühl, dass jederzeit die nächste Person betroffen sein könnte. Das sorgt für Anspannung und Verunsicherung im Team.
In der Speditionswelt wird über DSV häufig gelacht, da das Unternehmen nahezu alles aufkauft. Dieser aggressive Expansionskurs sorgt für ein negatives Image, das unter Spediteuren diskutiert wird und langsam auch bei Kunden spürbar ist. Wer im Unternehmen arbeitet oder mit ihm zusammenarbeitet, sollte sich der teils kritischen Wahrnehmung bewusst sein.
Die Work-Life-Balance ist grundsätzlich in Ordnung, wenn man nach Feierabend bewusst abschaltet. Allerdings gäbe es in vielen Fällen noch genügend Arbeit, die erledigt werden müsste.
Es liegt daher stark an einem selbst, klare Grenzen zu setzen. Wenn man das schafft, funktioniert die Balance zwischen Arbeit und Freizeit – dennoch bleibt oft das Gefühl, dass noch einiges offen ist.
Wer nicht gerade zum „Favoriten“ des Chefs gehört, hat nur sehr geringe Aufstiegschancen. Fast alle Führungspositionen (ca. 95 %) sind männlich besetzt, was es für Frauen zusätzlich erschwert, positiv aufzufallen und Karriere zu machen. Weiterbildungsmöglichkeiten existieren, nutzen tun sie aber oft nur die wenigen, die bereits gut im internen Netzwerk verankert sind.
Gehalt und Sozialleistungen sind aus meiner Sicht miserabel. Im Nachhinein frage ich mich oft, wie ich für dieses Gehalt überhaupt so lange arbeiten konnte.
Wenn mich jemand nach meinem Bruttolohn fragt und nach meiner Antwort der Kommentar kommt: „Ich habe nicht nach dem Nettolohn gefragt“, ist das schon sehr ernüchternd. Solche Situationen zeigen deutlich, wie niedrig die Bezahlung im Vergleich wirkt.
Auch bei den Sozialleistungen wird lediglich das Minimum umgesetzt, das gesetzlich vom Bund vorgegeben ist.
Pet werden von den Lehrlingen gesammelt monatlich und dann abgeholt.
Der Kollegenzusammenhalt wäre grundsätzlich vorhanden, besonders unter Mitarbeitenden, die bereits seit mehreren Jahren zusammenarbeiten. Allerdings werden Teams immer wieder auseinandergerissen, was es schwierig macht, diesen Zusammenhalt aufrechtzuerhalten. Vertrauen und Teamgeist entstehen über Jahre hinweg durch gemeinsame Arbeit und Erfahrungen. Das lässt sich nicht von heute auf morgen neu aufbauen.
Der Umgang mit älteren Kolleginnen und Kollegen ist grundsätzlich in Ordnung. Allerdings besteht aktuell oft die Unsicherheit, ob sie überhaupt langfristig im Unternehmen bleiben können.
Durch die vielen Veränderungen entsteht teilweise der Eindruck, dass ihre Zukunft im Betrieb nicht immer klar ist, was verständlicherweise für zusätzliche Verunsicherung sorgt.
Untereinander sind sie genau gleich wie junge Mitarebiter
Das Verhalten der Vorgesetzten hinterlässt aktuell viele Fragezeichen. Wenn man über eine E-Mail-Signatur erfährt, dass ein Abteilungsleiter gewechselt hat, sagt das bereits einiges über die Kommunikation und den Umgang mit Mitarbeitenden aus.
Teilweise wissen Teamleiter selbst nicht genau, zu welchem Team sie aktuell gehören oder wie die Struktur organisiert ist. Das sorgt zusätzlich für Unsicherheit und Orientierungslosigkeit.
Der Niederlassungsleiter wirkt zudem wenig interessiert an den Mitarbeitenden. Wenn Gespräche stattfinden, entsteht leider häufig der Eindruck, dass Aussagen gemacht werden, die später nicht der Realität entsprechen.
Homeoffice ist grundsätzlich möglich, wird jedoch eher ungern gesehen. Dadurch entsteht der Eindruck, dass diese Möglichkeit zwar existiert, in der Praxis aber nicht wirklich gefördert wird..
Die Kommunikation war / aktuell miserabel.. Von neue höhere Stelle kommt kaum direkte Information an die Mitarbeitenden. Viele wichtige Themen erfährt man nur über mehrere Ecken, anstatt dass sie transparent und direkt kommuniziert werden.
Zudem entsteht der Eindruck, dass mehr nach Eiken kommuniziert wird, insbesondere ins ehemalige Büro, als nach Pratteln. Dabei sollte klar sein: Wir sind inzwischen eine gemeinsame Firma und keine zwei getrennten Standorte mehr. Gerade deshalb wäre eine einheitliche und offene Kommunikation besonders wichtig.
Von Gleichberechtigung kann man hier leider kaum sprechen. Wenn man erfährt, dass ein männlicher Mitarbeiter deutlich mehr verdient – und dabei geht es nicht um kleine Unterschiede von 100 CHF – obwohl keine zusätzliche Weiterbildung oder Verantwortung, wie die Ausbildung der Lernenden in der Abteilung übernommen wird, wirft das viele Fragen auf. Solche Unterschiede sind für Mitarbeitende schwer nachvollziehbar und lassen Zweifel an einer fairen und transparenten Behandlung aufkommen.
Die Aufgaben sind grösstenteils monoton und wiederholen sich stark. Abwechslung oder neue Herausforderungen gibt es nur selten.
Zudem wird ein Teil der Arbeit zunehmend nach Eiken verlagert. Dadurch werden Aufgaben vor Ort weniger, was die Tätigkeit zusätzlich eintöniger macht.
Absolut nichts.
Null Wertschätzung vorhanden, nicht mal langjährigen Mitarbeitern gegenüber.
Neue, KOMPETENTE , Führungskräfte einstellen, die in der Lage sind ein Team zu führen.
Ein Stern ist immer noch zu viel. Vorgesetzte sind Narzisstisch, respektlos und völlig inkompetent. Absolut altmodisches Macht Verhalten wird ausgeübt.
Kontrolle von A-Z. Wer nicht tut was verlangt wird, wird bestraft. Menschen werden wie Maschinen behandelt.
Ich habe nicht gefunden
Für DSV sind den Mitarbeitern wie eine Geld Maschine und sind nicht wertvoll
Änderung der Management und Unternehmen Kultur
So negativ und null Stern
Hat keine
Null Stern
Hahaaa
Schlecht
Null
1 Stern ist auch so viel
Null
Null Stern ist auch viel. Minus
Null
Schrecklich und null Stern
Null
Null
Absolut alle, es gibt nichts positives
Nicht vorhanden
Absolute Katastrophe! Sie behandeln Mitarbeiter als wären sie Maschinen.
Pure Kontrolle und kein Vertrauen
Nichts funktioniert
Inkompetente, narzistische Geschäftsleitung
Austausch des Managements und wieder mal den Kunden in den Mittelpunkt stellen. Ansonsten wird der Ruf nur noch schlimmer
Gutes Schmerzensgeld
Inkompetent
Wenn man Glück hat, kann man in einem Großbetrieb wie DSV viele Freundschaften schließen. Die Atmosphäre kann daher sehr gut sein, wenn man dieses Glück hat. Wenn nicht, dann ist es wie der Titel es schon erwähnt "katastrophal". Schlechte Laune bei den Mitarbeitern gehört zum Alltag und wird sehr gerne an andere rausgelassen.
Zum einem guten Vorgesetzten gehören Führungsstärke, Entscheidungsfähigkeit, Vertrauen und Respekt, Fachliche Kompetenz, Konfliktmanagement, Motivation und Anerkennung.
Erschreckend ist, keine der obengenannten Qualitäten wird umgesetzt oder sehr mager. Dann fragt man sich, wie wurde diese Person als Vorgesetzter eingestellt?
Es wurden mehrmals von der Seite von Azubis gemolden, dass es Leute im Büro gibt die unangemessene sexuelle Anmerkungen bringen, dass teilweise Azubis gemobbt wurden oder unfair behandelt. Sobald man einmal negativ Auffällt, wird man bis zum Ende seiner Lehrzeit stehts beobachtet, auch wenn man sich bessert, der negative Eindruck aus der Vergangenheit bleibt. Es ist ziemlich offensichtlich, dass es Lieblinge im Büro gibt. Ein Dankeschön oder Lob bekommt man nicht oder sehr selten. Wenn man sich probiert anzuvertrauen wird das gegen einen verwendet und die erwünschte Anerkennung bekommt man nicht. Streitigkeiten werden einfach ignoriert und Entscheidungen werden nur von den Vorgesetzten allein getroffen, auf die Mitarbeitenden hört man nicht.
Aufgrund dieser Erfahrung vergebe ich 1 Stern.
Kommuniziert wird nichts. Jeder trifft seine eigenen Entscheidungen und jedem ist egal welche Auslösung es auf anderen haben kann, solange man selber zufrieden ist.
Jeder denkt nur an sich.
Sehr schlechter Arbeitsklima
Katastrophe
Nicht gegeben. Wenn die Möglichkeit bestünde den Samstag als Arbeitstag einzuführen, so wäre die Geschäftsleitung nicht abgeneigt.
Jeder denkt an sich
Werden bis zur Rente ausgepresst.
Egoistisch, delogierend und unterdrückend
Ok
Sehr intransparent und schwammig
Unter dem üblichen Durchschnitt.
Mindestlohnniveau
Mitarbeiter werden nach Sympathie und nicht nach Leistungen bewertet.
Der Mitarbeiter wird mit so viel Arbeit überschwemmt, dass das Feingefühl für interessante Aufgaben nicht mehr herausgefiltert wird.
Kostenlose Parkplätze, sowie Wasser und Kaffee.
Vielleicht fallen diese Benefits auch bald weg.
Man ist sehr einfallsreich wenn es ums Sparen am eigenen Mitarbeiter geht.
Dieses Feld reicht nicht aus um alle Punkte reinzuschreiben.
Dieses Feld reicht nicht aus um alle Punkte reinzuschreiben.
Wie bei der Entwicklung des Aktienkurses.
Heute so, morgen so
No comment! Selbst beim Firmenlogo hat man sich keine Mühe gegeben. Überzeugt euch selbst.
Diese Wörter existieren im Wortschatz von DSV nicht. Wer Kinder hat oder sein Familienleben schätzt sollte einen Riesenbogen um diesen Arbeitgeber machen. 10 Std. Schichten sind an der Tagesordnung.
Wenn es später dazu kommt, dass sich massive Überstunde angehäuft haben, so wird die Arbeitsweise des Mitarbeiters kritisiert und infrage gestellt. Wenn es Tage gibt wo man die heiligen Hallen zeitnah verlässt, so wirkt es als hätte man nichts zu tun und man bekommt mehr Arbeit aufgebrummt und so entsteht der Zyklus aus dem man nicht rauskommt.
Es gibt einen inneren Kreis, der sich gegenseitig fördert und befördert.
Für junge Leute oder extern angeworbene Mitarbeiter mit Potential sehr schwierig sich zu etablieren. Man will sich schliesslich keine Konkurrenz schaffen.
Halbwegs okay, jedoch hat man den einen oder anderen Kollegen in der eigenen Reihe der die "Ich AG" Denkweise lebt.
Alle älteren Kollegen im Unternehmen werden fair und respektvoll behandelt. Dies gilt allerdings nur auf Sachbearbeiterebene. Das Management macht allerdings vor keinen Halt.
Vorgesetzte mit einem falschen Lächeln im Gesicht. Der Eine weiss nicht was der Andere macht. Man versucht mit unnötigen Meetings präsent zu sein, in denen man dem Mitarbeiter vorwiegend die Fehler vor versammelter Mannschaft vorhält um am Ende noch mehr Druck ausüben zu können. Lob gibt es keins, egal ob die Ziele erreicht oder gar übertroffen wurden.
Alles natürlich vom Feinsten, man will ja schliesslich das Unternehmensimage durch Materiellen Dinge aufpeppen und nicht wie eine Fahrradwerkstatt aussehen lassen.
Innerhalb des Teams findet ein solider Austausch statt.
Die Kommunikation ausgegangen von der Führungsetage ist sehr unehrlich. Man ändert die Ansichten so schnell wie man die Socken wechselt und man verspricht falsche Dinge um die Mitarbeiter bei Laune zu halten.
Kommt es zum Showdown, kann sich keiner mehr an das erinnern was zuvor noch versprochen wurde und man verdreht dann einem die Wörter im Mund und wird am Ende so dargestellt, als hätte man etwas falsch verstanden.
Der einzige Positive Punkt beim Arbeitgeber. Aber nichts gibt es umsonst, alles muss durch den Mitarbeiter wieder reingeholt werden....koste es was es wolle.
Bestimmte Gruppierungen decken sich gegenseitig um die Positionen nicht zu verlieren, selbstverständlich ist die Manageretage gemeint.
Normale Angestellte die ihre Balance auf Ihrer eigenen Schleimspur halten können werden selbstverständlich geschätzt.
Abwechslungsreiche Aufgaben auf internationaler Ebene.
Gibt es heutzutage auch in jeder anderen Spedition, daher hebt man sich nicht unbedingt von der Masse ab.
die spannende sichtweise der Spedition wie Ware von A nach B geht, wie es aussieht hinter denn Kulissen, bevor eine ware überhaupt trasportiert wird. Ihr könnt euch das so vorstellen, wenn ihr ein Flug Ticket buchen geben sie auch alles über sich selbst ein und ich hab das einfach 100 mal kompliziert für die ware gemacht, organisiert & geplant sei es im Luftfracht oder Seefracht.
Nichts sie waren Super
Nichts sie haben alles richtig gemacht war wircklich zufrieden
So verdient kununu Geld.