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kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Homeoffice, altes Team, ehemaliger Chef.
Mehr dazu in meinen ausführlichen Kommentaren.
Transparente Kommunikation, stabile Teams und fair bezahlte Aufgaben würden die Arbeitsatmosphäre deutlich verbessern. Vorgesetzte sollten wertschätzend und ehrlich mit den Mitarbeitenden umgehen und abwechslungsreiche Aufgaben sowie Weiterbildungsmöglichkeiten fördern.
Seit der Übernahme von DB Schenker herrscht im Unternehmen eine grosse Unsicherheit darüber, wie es weitergeht. Viele Mitarbeitende wissen nicht, welche Veränderungen noch kommen oder wie sich ihre eigene Situation entwickeln wird. Diese Unklarheit wirkt sich deutlich auf die Arbeitsatmosphäre aus.
Besonders gegen Ende jedes Monats entsteht häufig das Gefühl, dass jederzeit die nächste Person betroffen sein könnte. Das sorgt für Anspannung und Verunsicherung im Team.
In der Speditionswelt wird über DSV häufig gelacht, da das Unternehmen nahezu alles aufkauft. Dieser aggressive Expansionskurs sorgt für ein negatives Image, das unter Spediteuren diskutiert wird und langsam auch bei Kunden spürbar ist. Wer im Unternehmen arbeitet oder mit ihm zusammenarbeitet, sollte sich der teils kritischen Wahrnehmung bewusst sein.
Die Work-Life-Balance ist grundsätzlich in Ordnung, wenn man nach Feierabend bewusst abschaltet. Allerdings gäbe es in vielen Fällen noch genügend Arbeit, die erledigt werden müsste.
Es liegt daher stark an einem selbst, klare Grenzen zu setzen. Wenn man das schafft, funktioniert die Balance zwischen Arbeit und Freizeit – dennoch bleibt oft das Gefühl, dass noch einiges offen ist.
Wer nicht gerade zum „Favoriten“ des Chefs gehört, hat nur sehr geringe Aufstiegschancen. Fast alle Führungspositionen (ca. 95 %) sind männlich besetzt, was es für Frauen zusätzlich erschwert, positiv aufzufallen und Karriere zu machen. Weiterbildungsmöglichkeiten existieren, nutzen tun sie aber oft nur die wenigen, die bereits gut im internen Netzwerk verankert sind.
Gehalt und Sozialleistungen sind aus meiner Sicht miserabel. Im Nachhinein frage ich mich oft, wie ich für dieses Gehalt überhaupt so lange arbeiten konnte.
Wenn mich jemand nach meinem Bruttolohn fragt und nach meiner Antwort der Kommentar kommt: „Ich habe nicht nach dem Nettolohn gefragt“, ist das schon sehr ernüchternd. Solche Situationen zeigen deutlich, wie niedrig die Bezahlung im Vergleich wirkt.
Auch bei den Sozialleistungen wird lediglich das Minimum umgesetzt, das gesetzlich vom Bund vorgegeben ist.
Pet werden von den Lehrlingen gesammelt monatlich und dann abgeholt.
Der Kollegenzusammenhalt wäre grundsätzlich vorhanden, besonders unter Mitarbeitenden, die bereits seit mehreren Jahren zusammenarbeiten. Allerdings werden Teams immer wieder auseinandergerissen, was es schwierig macht, diesen Zusammenhalt aufrechtzuerhalten. Vertrauen und Teamgeist entstehen über Jahre hinweg durch gemeinsame Arbeit und Erfahrungen. Das lässt sich nicht von heute auf morgen neu aufbauen.
Der Umgang mit älteren Kolleginnen und Kollegen ist grundsätzlich in Ordnung. Allerdings besteht aktuell oft die Unsicherheit, ob sie überhaupt langfristig im Unternehmen bleiben können.
Durch die vielen Veränderungen entsteht teilweise der Eindruck, dass ihre Zukunft im Betrieb nicht immer klar ist, was verständlicherweise für zusätzliche Verunsicherung sorgt.
Untereinander sind sie genau gleich wie junge Mitarebiter
Das Verhalten der Vorgesetzten hinterlässt aktuell viele Fragezeichen. Wenn man über eine E-Mail-Signatur erfährt, dass ein Abteilungsleiter gewechselt hat, sagt das bereits einiges über die Kommunikation und den Umgang mit Mitarbeitenden aus.
Teilweise wissen Teamleiter selbst nicht genau, zu welchem Team sie aktuell gehören oder wie die Struktur organisiert ist. Das sorgt zusätzlich für Unsicherheit und Orientierungslosigkeit.
Der Niederlassungsleiter wirkt zudem wenig interessiert an den Mitarbeitenden. Wenn Gespräche stattfinden, entsteht leider häufig der Eindruck, dass Aussagen gemacht werden, die später nicht der Realität entsprechen.
Homeoffice ist grundsätzlich möglich, wird jedoch eher ungern gesehen. Dadurch entsteht der Eindruck, dass diese Möglichkeit zwar existiert, in der Praxis aber nicht wirklich gefördert wird..
Die Kommunikation war / aktuell miserabel.. Von neue höhere Stelle kommt kaum direkte Information an die Mitarbeitenden. Viele wichtige Themen erfährt man nur über mehrere Ecken, anstatt dass sie transparent und direkt kommuniziert werden.
Zudem entsteht der Eindruck, dass mehr nach Eiken kommuniziert wird, insbesondere ins ehemalige Büro, als nach Pratteln. Dabei sollte klar sein: Wir sind inzwischen eine gemeinsame Firma und keine zwei getrennten Standorte mehr. Gerade deshalb wäre eine einheitliche und offene Kommunikation besonders wichtig.
Von Gleichberechtigung kann man hier leider kaum sprechen. Wenn man erfährt, dass ein männlicher Mitarbeiter deutlich mehr verdient – und dabei geht es nicht um kleine Unterschiede von 100 CHF – obwohl keine zusätzliche Weiterbildung oder Verantwortung, wie die Ausbildung der Lernenden in der Abteilung übernommen wird, wirft das viele Fragen auf. Solche Unterschiede sind für Mitarbeitende schwer nachvollziehbar und lassen Zweifel an einer fairen und transparenten Behandlung aufkommen.
Die Aufgaben sind grösstenteils monoton und wiederholen sich stark. Abwechslung oder neue Herausforderungen gibt es nur selten.
Zudem wird ein Teil der Arbeit zunehmend nach Eiken verlagert. Dadurch werden Aufgaben vor Ort weniger, was die Tätigkeit zusätzlich eintöniger macht.
Ich habe nicht gefunden
Für DSV sind den Mitarbeitern wie eine Geld Maschine und sind nicht wertvoll
Änderung der Management und Unternehmen Kultur
So negativ und null Stern
Hat keine
Null Stern
Hahaaa
Schlecht
Null
1 Stern ist auch so viel
Null
Null Stern ist auch viel. Minus
Null
Schrecklich und null Stern
Null
Null
Sehr schlechter Arbeitsklima
Katastrophe
Nicht gegeben. Wenn die Möglichkeit bestünde den Samstag als Arbeitstag einzuführen, so wäre die Geschäftsleitung nicht abgeneigt.
Jeder denkt an sich
Werden bis zur Rente ausgepresst.
Egoistisch, delogierend und unterdrückend
Ok
Sehr intransparent und schwammig
Unter dem üblichen Durchschnitt.
Mindestlohnniveau
Mitarbeiter werden nach Sympathie und nicht nach Leistungen bewertet.
Der Mitarbeiter wird mit so viel Arbeit überschwemmt, dass das Feingefühl für interessante Aufgaben nicht mehr herausgefiltert wird.
Kostenlose Parkplätze, sowie Wasser und Kaffee.
Vielleicht fallen diese Benefits auch bald weg.
Man ist sehr einfallsreich wenn es ums Sparen am eigenen Mitarbeiter geht.
Dieses Feld reicht nicht aus um alle Punkte reinzuschreiben.
Dieses Feld reicht nicht aus um alle Punkte reinzuschreiben.
Wie bei der Entwicklung des Aktienkurses.
Heute so, morgen so
No comment! Selbst beim Firmenlogo hat man sich keine Mühe gegeben. Überzeugt euch selbst.
Diese Wörter existieren im Wortschatz von DSV nicht. Wer Kinder hat oder sein Familienleben schätzt sollte einen Riesenbogen um diesen Arbeitgeber machen. 10 Std. Schichten sind an der Tagesordnung.
Wenn es später dazu kommt, dass sich massive Überstunde angehäuft haben, so wird die Arbeitsweise des Mitarbeiters kritisiert und infrage gestellt. Wenn es Tage gibt wo man die heiligen Hallen zeitnah verlässt, so wirkt es als hätte man nichts zu tun und man bekommt mehr Arbeit aufgebrummt und so entsteht der Zyklus aus dem man nicht rauskommt.
Es gibt einen inneren Kreis, der sich gegenseitig fördert und befördert.
Für junge Leute oder extern angeworbene Mitarbeiter mit Potential sehr schwierig sich zu etablieren. Man will sich schliesslich keine Konkurrenz schaffen.
Halbwegs okay, jedoch hat man den einen oder anderen Kollegen in der eigenen Reihe der die "Ich AG" Denkweise lebt.
Alle älteren Kollegen im Unternehmen werden fair und respektvoll behandelt. Dies gilt allerdings nur auf Sachbearbeiterebene. Das Management macht allerdings vor keinen Halt.
Vorgesetzte mit einem falschen Lächeln im Gesicht. Der Eine weiss nicht was der Andere macht. Man versucht mit unnötigen Meetings präsent zu sein, in denen man dem Mitarbeiter vorwiegend die Fehler vor versammelter Mannschaft vorhält um am Ende noch mehr Druck ausüben zu können. Lob gibt es keins, egal ob die Ziele erreicht oder gar übertroffen wurden.
Alles natürlich vom Feinsten, man will ja schliesslich das Unternehmensimage durch Materiellen Dinge aufpeppen und nicht wie eine Fahrradwerkstatt aussehen lassen.
Innerhalb des Teams findet ein solider Austausch statt.
Die Kommunikation ausgegangen von der Führungsetage ist sehr unehrlich. Man ändert die Ansichten so schnell wie man die Socken wechselt und man verspricht falsche Dinge um die Mitarbeiter bei Laune zu halten.
Kommt es zum Showdown, kann sich keiner mehr an das erinnern was zuvor noch versprochen wurde und man verdreht dann einem die Wörter im Mund und wird am Ende so dargestellt, als hätte man etwas falsch verstanden.
Der einzige Positive Punkt beim Arbeitgeber. Aber nichts gibt es umsonst, alles muss durch den Mitarbeiter wieder reingeholt werden....koste es was es wolle.
Bestimmte Gruppierungen decken sich gegenseitig um die Positionen nicht zu verlieren, selbstverständlich ist die Manageretage gemeint.
Normale Angestellte die ihre Balance auf Ihrer eigenen Schleimspur halten können werden selbstverständlich geschätzt.
Abwechslungsreiche Aufgaben auf internationaler Ebene.
Gibt es heutzutage auch in jeder anderen Spedition, daher hebt man sich nicht unbedingt von der Masse ab.
Personal mit ausreichend Erfahrung und geeigneten Fähigkeiten einstellen.
Alle gleich behandeln
Die Atmosphäre unter den Mitarbeitern ist katastrofal. Es haben sich sehr viele Gruppen gebildet. Es wird unglaublich viel hinter dem Rückem geredet. So ein schlimmes Arbeitsklima wünsche ich niemandem.
Ich höre im Spediumfeld nur Negatives
Nur in den Gruppen, sonst viele Intrigen.
Bei den Vorgesetzten sitzen nur Ja Sager. Bei allen redet man an eine Wand. Die Meinung des Mitarbeiters interessiert da niemanden. Vorgesetzte versprechen viel und halten nichts davon ein, dann behaupten sie, sie hätten das nicht gesagt. Vorgesetzte lassen den Mitarbeiter denken, dass er falsch liegt. Sehr manipulativ. Man setzt sehr unerfahrene Mitarbeiter als Führungsfunktion ein, welche für diese Funktion nicht kompetent sind. Meiner Meinung nach sind die Vorgesetzten bis zu den Teamleitern das grösste Problem. Die Vorgesetzten haben ihre Lieblinge und das spürt man.
Keine Kommunikation, dir wird nur weitergeleitet was du sollst oder nicht sollst.
Die Kunden sind das Beste am Job
Angenehme Atmosphäre und guter Umgang
Viel Arbeit aber dank flexiblen Arbeitszeiten gut auszugleichen.
Der Zusammenhalt in den Teams ist sehr gut.
Fairer Umgang mit den Mitarbeitern.
Büroeinrichtungen veraltet und sollten auf neueren Stand gebracht werden.
Könnte noch besser sein aber grundsätzlich wird offen und transparent informiert. Wenn man interessiert ist erhält man alle Informationen
Ein interssantes internationales Umfeld
Ein paar Softfactors sind auch ok.
-Parkplatz
-Gut an den ÖV angebunden
-Kaffee ist gratis für MA
Vieles.
Das Management hat entweder keinen Plan wie es an der Basis aussieht oder macht die Augen zu. Wahrscheinlich beides. Als Angestellter kommt man sich wie eine Nummer vor die jederzeit Austauschbar ist.
Es braucht dringend eine Wechsel im CH-Topmanagement. Mit der aktuellen Truppe sind wohl keine Verbesserungen in Sicht.
Team- und Abteilungsleiter haben die volle Verantwortung, allerdings mit sehr wenig Spielraum. Von oben werden Anweisungen Stufe für Stufe nach unten gereicht. In der Regel ohne Untersützung.
Viele Teams sind chronisch unterbesetzt und können sich nur dank Kollegen/Kolleginnen mit besonders hohem Berufsethos über Wasser halten.
Die Stimmung ist generell schlecht und eine Kündigungswelle im Gang.
In vielen Ländern ist DSV trotz der ständigen Übernahmen sicher eine gute Adresse. In der Schweiz trifft das aber nicht zu. Der Ruf in der Branche leidet.
Überstunden werden nicht gerne gesehen. Das wäre ja grundsätzlich positiv. Wer diese anhäuft tut dies meist um den Kunden trotz knapper Resourcen einen guten Service zu bieten. Dafür muss man sich aber dauernd rechtfertigen als würde man etwas falsch machen und wird dann zum kompensieren gezwungen was den Kreislauf wieder von Neuem beginnen lässt. An der Ursache wird nichts geändert.
Man hat hier auch in jungen Jahren die Möglichkeit eine Führungspoistion auszuüben. Leider werden Talente so aber oft verheizt. Man ist von oben und unten unter Druck und kann nicht viel Support vom Management erwarten.
Weiterbildungen und die Möglichkeit im Ausland zu arbeiten werden geboten. Auch hier muss man sich selber darum kümmern, da eine Entwicklung/Förderung der Mitarbeiter nur ansatzweise stattfindet.
Die vielen jungen MA sind eher unterbezahlt. Boni wurde für normale Angestellte gestrichen.
Die Pensionskasse (ex Panalpina) ist immer noch überdurchschnittlich gut.
Man macht was man machen muss. Viel Leidenschaft ist aber zumindest in der Schweiz nicht dabei.
Einige wenige Leute sorgen noch dafür, dass so etwas wie Zusammenhalt besteht. Dieser löst sich aber mit jeder Kündigung mehr auf.
Im operativen Bereich ist das Durchschnittsalter sehr tief und die wenigen älteren Kollegen haben nicht den einfachsten Stand. In Führungs- und Spezialistenrollen wird diesen aber Sorge getragen.
Viele junge und unerfahrene auf unterer und mittlerer Stuffe. Diese bemühen sich zwar, sind ohne Support von oben aber natürlich am Anschlag. Das obere Management ist entweder auch überfordert oder hat kein Interesse und Verständnis. Von unten sieht es so aus als würden da viele Ja-Sager sitzen.
Die Büros sind zwar nicht mehr die neusten, entsprechen aber immer noch dem Standard. Platz hat es genug das Arbeitsequipment ist ok. Das Gebäude heizt sich im Sommer stark auf und Winter kann es auch mal kalt werden.
Findet grösstenteils nicht statt.
Hin und wieder hat sieht man den Ansatz einer offenen Kommunikation. Dies verpufft jedoch schnell wieder. Das Management hat dann wohl jeweils das Gefühl etwas gemacht zu haben.
In der GL sind Frauen untervertreten. Grundsätzlich haben aber beide Geschlechter die gleich guten Chancen.
Es gibt immer noch viele interessante Kunden. Zudem ist DSV international sehr gut aufgestellt und der Austausch mit den Kollegen weltweit funktioniert gut und macht Spass. Man muss aber eine gewisse Motivation und viel Eigentinitiative mitbringen.
Der allgemeinen Situation geschuldet ist der Arbeitgeber noch mehr gefordert eine ausgeglichene und gute Atmosphäre zu schaffen.
Relativ junge Unternehmung in der Schweiz
Der Arbeitgeber setzt auf Eigenverantwortung- und disziplin. Die Mitarbeiter/innen erhalten ein flexibles Zeitmodell für einen optimalen Ausgleich
Der/Die Mitarbeiter/in wird darin bestärkt sich weiterzuentwicklen. Die Unternehmung unterstützt Karriere wie auch Weiterbildung
Im Branchenvergleich gut. Überdurchschnittlich in den Sozialleistungen
Die Unternehmung tut viel und ein grüner Fussabdruck ist klar erkennbar und bestätigt!
Verständnisvoll und unterstützend, eine sehr gute Voraussetzung für ein kollegiales Zusammenarbeiten
Unterstützend und fördernd.
Sehr gute Bedingungen
Regelmässige und offene Kommunikation. Leider bleibt diese oft - gewollt oder ungewollt - ungelesen in der Mail/Inbox der Mitarbeiter/innen liegen.
Vielfältiges Aufgabengebiet. Für speditivite und motivierte Mitarbeiter/innen bietet das Unternehmen einen spannenden Logistik-Alltag
Schlecht- Man kümmert sich nicht um die Mitarbeiter und die Arbeitsatmosphäre. Die guten Mitarbeiter sind bereist alles gegangen ergo sind nur noch Mitarbeiter bei DSV die keinen anderen Job finden
Wenn alle Leute davonlaufen, hat man halt nicht das beste Image auf dem Markt
Ganz ok
Seit DSV gibt es das nicht mehr.
Gut aber da immer mehr die Firma verlassen wird das in Zukunft auch nicht gut sein
Katastrophe. Seit der "alte" Vorgesetzte gegangen ist gibt es überhaupt keine Kommunikation, Struktur etc mehr. Die meisten haben seit dem Führungswechsel gekündigt. Alles ist am zerfallen
Neue Stühle der Rest ist alt und hässlich
Wird nur weitergeleitet. Wenn jemand kündet spricht man nicht über die Gründe um daraus zu lernen
Abwechslungsreich und international / Spannend
Gleitzeiten, je nach Abteilung Flexibilität, Zusammenhalt unter den MA mit der niedrigen Stufe, PCs mit zwei Bildschirmen, Gratis Parkplätze
Firma ist nur auf Umsatz aus (was sich auch in den Aktien widerspiegelt), Kunden sind nur da um zu zahlen und der Kundenservice ist abhängig von der Menge der Aufträge die DSV von denen bekommt, normale Kunden zahlen für Sachen welche nicht nachvollziehbar sind und der Rest ist bereits oben angegeben
Was man ändern sollte, würde nicht zum Budget und zu der Firmenphilosophie passen.
Alle versuchen die erdrückende Atmosphäre wegzulächeln. Aus Angst die Arbeitsstelle zu verlieren und dann keine neue Stelle zu finden schweigt das Personal. Stimmung wie bei der UdssR
Viele offene Stellen da viele langjährige Mitarbeiter gegangen sind. Das sagt schon alles.
Gleitzeiten bei Arbeitsbeginn, je nach Abteilung kann man spontan Frei machen.
Gibt es generell nicht außer man Verpflichtet sind unter nicht akzeptablen Bedingungen oder man kann seine Beziehungen spielen lassen.
Wegen Corona haben alle eine Gehaltskürzung bekommen bis auf das Management, Lohnerhöhung gibt es generell nicht, Lehrlinge die nach der Lehre aufgenommen werden kriegen fast den gleichen Lohn wie die Verkäufer im Coop oder Migros.
Papier, PET und Dosen werden getrennt, jedoch drucken einige Mitarbeiter unnötige Dokumente aus die direkt nach dem Drucken im Altpapier landen.
Die wenigen welche in der Hierarchie den niedrigsten Wert haben, sind oftmals diejenigen die am meisten hilfsbereit sind während manche "Kollegen" ihre eigene Mutter verkaufen würden wenn es einem selbst einen nutzen bringt im Geschäft.
Ältere Kollegen welche keinen höheren Posten belegen kriegen oftmals weniger Lohn als der durchschnittliche MA und müssen damit klarkommen da sonst Entlassungen drohen und diese nicht so schnell eine neue Stelle finden. Mitarbeiter von DSV werden benachteiligt während ehemalige Panalpina MA eine bessere Behandlung genießen können. Liegt ja auch daran das ehemalige Panalpina Manager das Management von DSV übernommen haben.
Manche Vorgesetzte sind kompetent, hilfsbereit und ehrlich, andere wiederum kann man nicht ernst nehmen wenn diese es hinnehmen das deren Mitarbeiter mehr zu melden haben als sie selbst.
Im Sommer kochend heiß, im Winter eisig kalt, ständige Systemabstürze nach den Feiertagen und im Gebäude kein Empfang so das man darauf angewiesen ist das Telefon und Wlan der Firma zu benutzen. Ein Schelm wer böses denkt das dies zur Mitarbeiterkontrolle dient :)
Unüberschaubar, Vorgesetzte schieben am liebsten alles den MA ab und um Informationen zu bekommen, kämpft man sich durch Mails mit Mails welche weitere Mails mit Mails im Anhang haben und das ist keine Seltenheit.
Zumindest in Glattbrugg/Opfikon fällt es auf das Menschen mit dunklerer Hautfarbe nacheinander dort nicht mehr arbeiten, der zusammenhalt unter Mitarbeitern aus Südeuropa fällt sehr auf.
Oftmals sehr eintönig, Mitarbeiter haben fixe Kunden und Arbeiten, oftmals Fließbandarbeit.
So verdient kununu Geld.