12 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
-Familiäres Team
-Gute Infrastruktur
Grossraumbüro, wenige Rückszugsorte
Kommunikation gegenüber Mitarbeitern stärken.
Tiptop
Guter Austausch & Zusammenhalt
Helle und freundliche Büro's, es herscht eine freundliche und ruhige Atmosphäre.
Wird gelebt und ist sehr ausgeglichen.
Es wird kein Unterschied zwischen Jung und Alt gemacht. Ein gut durchmischtes Team.
Sachliche und Kompetente Kommunikation.
Gute Arbeitsumgebung, steht alles zur Verfügung und ist auf neustem Stand.
Schreibtische sind höhenverstellbar was sehr von Vorteil ist.
Gute Kommunikation auf verschiedenen Wegen möglich, mit kurzer Reaktionszeit.
Sehr abwechlungsreiche Aufgaben
Die Akzeptant und Menschlichkeit gegenüber den Mitarbeitenden. Die Möglichkeit sich einzubringen und einen Teil der Firma zu sein.
Habe mich "zu Hause" gefühlt.
Entspricht dem Firmenslogan Persönlich - Flexibel - Authentisch
Hatte immer die Möglichkeit die eigene Work-Life-Balance zu leben.
Eigeninitiative wurde gewünscht und wenn es für den Job relevant ist auch unterstütz.
Respektvoller Umgang - tolles Team
Nicht das Alter sondern der Mensch zählte.
Loyal - offen - ehrlich - menschlich
Alles vorhanden was man für die Arbeit brauchte. Konnte sich einrichten, damit es einem wohl war.
Regelmässiger Informationsfluss und wenn man was wissen wollte, durfte man jederzeit nachfragen.
Aufgrund der Position sehr abwechslungsreiches und interessantes Aufgabengebiet. Eigene Ideen können mit eingebracht werden.
Aufgrund der Grösse der Firma sind die Möglichkeiten begrenzt.
Interessante Aufgaben, kompetente Mitarbeiter und Vorgesetzte und immer tolle Firmenevents.
Generell ein gutes Klima.
Seriös, kompetent und gemäss dem Firmenslogan - Persönlich. Flexibel. Authentisch.
Auf die Bedürfnisse der Mitarbeiter wird Rücksicht genommen. Private Termine können problemlos und in der Regel auch kurzfristig wahrgenommen werden. Flexible Arbeitszeiten und Homeoffice sind seit Jahren Standard.
Karriere und Weiterbildung wird aktiv nicht gross gefördert. Es muss vom Mitarbeiter selbst an die Hand genommen werden. Dann wird er aber auch dabei unterstützt.
Guter Lohn, Sozialleistungen könnten etwas besser sein.
So gut es möglich ist. Faire IT-Hardware ist ja nicht einfach zu bekommen. Es muss sich aber auch jeder Mitarbeiter selbst an der Nase nehmen - z.B. Fenster zu wenn die Klima läuft oder bei Feierabend Laptop und Bildschirm ausschalten und Licht löschen.
Guter und hilfsbereiter Umgang unter den Kollegen.
Viele langjährige Mitarbeiter.
Die Tür steht immer offen.
Aktuelle Arbeitsgeräte, ergonomische Arbeitsplätze, helles Grossraumbüro mit grossen Fensterfronten, Bistro mit Kaffee, Snacks und im Sommer Eis zur freien Verfügung, grosse Terrasse.
Die Mitarbeiter werden periodisch in Meetings über den aktuellen Stand der Geschäfte informiert. Monatliche Projektstatus Sitzungen geben einen Überblick über die laufenden Projekte und deren Erfolge/Probleme.
Vereinzelte Mitarbeiter wissen jedoch oftmals etwas mehr als der Rest.
Spannende und herausfordernde Tätigkeiten.
Rückblickend über ganze Anstellungszeit; aktuell Tip Top
Auf meiner Stufe keine grösseren Aufstuegsmöglcihkeiten (Momentan auch nicht gesucht)
Sehr gut. Immer ein offenes Ohr.
Der Mitarbeiter wird als wichtiger Teil der gesamten Firma gesehen. Die Projekte sind spannend und das Team ist hervorragend.
Tolle Arbeitsatmosphäre mit Säntisblick. Das Betriebsklima ist ausgeglichen und jeder Mitarbeiter kann und darf sich nach eigenem Ermessen einbringen. Die jährliche Firmenveranstaltung (oft inkl. Familie) runden dies ab.
Persönlich. Flexibel. Authentisch.
Der Slogan der Firma stimmt mit der Realität überein.
Flexible Arbeitszeiten und die Möglichkeit von Homeoffice sind fester Bestandteil der Firmenkultur. Selbst ausserhalb der üblichen Arbeitszeiten können private Termine im Notfall wahrgenommen werden. Lediglich die Anzahl der Ferientage dürfte etwas grosszügiger ausfallen, befindet sich aber im CH-Durchschnitt.
Weiterbildungen und Förderungen können genutzt werden und der Persönlichkeitsentwicklung steht nichts im Weg. Grosse Karriere-Möglichkeiten gibt es aber aufgrund der Firmengrösse nicht.
Pünktliche und faire Bezahlung der Mitarbeiter. Sozialleistungen sind auf einem sehr guten Stand.
ISO-Zertifizierungen decken dieses Thema weitgehend ab.
Untereinander herrscht eine familiäre Atmosphäre und man unterstützt sich gegenseitig. Neue Mitarbeiter werden sehr gut eingearbeitet und langjährige Kollegen teilen ihr Know-How gerne.
Ältere Kollegen mit entsprechendem Know-How werden problemlos eingestellt und ins Team integriert. Die zeitliche Betriebszugehörigkeit macht unter den Mitarbeitern keinen Unterschied.
Vorgesetzte gehen respektvoll mit den Angestellten um und unterstützen sogar über die beruflichen Themen hinaus. Getroffene Entscheidungen werden nachvollziehbar kommuniziert.
Arbeitsmittel (Computer, Bildschirm, Handy) sind immer auf dem aktuellen Stand und können bei Bedarf kurzfristig erneuert werden. Der Arbeitsplatz (Tisch und Stuhl) ist höhenverstellbar und ergonomisch. Zwischendurch kann der Lärmpegel etwas steigen, bleibt aber auf akzeptablem Niveau.
Das Bistro bietet kostenlose Getränke und Snacks.
Regelmässige Milestone-und Team-Meetings sorgen für einen guten Informationsaustausch.
Die Arbeitsbelastung kann Projektgeschäft üblichen Schwankungen unterliegen. Bei der Ausgestaltung werden die Mitarbeiter mit einbezogen und die Aufgaben werden zentral verteilt.
Flache Hierarchie, offene Türen
Die Kompetenz der Kollegen und die Gesamtleitung des Unternehmens sorgen dafür, dass man neben einer interessanten Tätigkeit vor allem viel Potential für die eigene Weiterentwicklung hat!
Dem Thema Kommunikation Beachtung schenken.
Über Weiterbildungsmassnahmen nachdenken ohne gleich ans Finanzielle zu denken. Dies wirkt motivierend.
Zuhören, statt gleich nach Gegenargumenten suchen. "Ameisen" mehr Wertschätzung zeigen.
Nach dem Befinden der MA wird nur bei den Jahresendgesprächen gefragt. Wer sich nicht alles gefallen lässt, sägt selber den Ast ab, auf dem er sitzt. Mit den mehr oder weniger jährlich stattfindenden MA-Veranstaltungen wird man abgespeist.
Von aussen wirkt man kompetent, überzeugend und seriös - nicht ganz ohne Grund, die Entwickler haben eine gute Fachkompetenz und Qualitätsbewusstsein. Trotzdem sollte man sich als Firma die eine oder andere kritische Frage dringend stellen.
Die Arbeit muss mit oder ohne Überstunden erledigt werden, man kann es jedoch relativ flexibel selber einteilen. Bei der Urlaubsplanung muss man die Vertretung sicherstellen. Da haben MA mit Familie klar Vorrang, alle anderen müssen sich mit den restlichen Zeiten zufrieden geben.
Erfahrungsgemäss wird auf das bestehende Wissen der MA aufgebaut, in zeitgemässen Projekten kommt der Effekt "Learning by doing" dazu. Ansonsten keine Weiterbildungsmassnahmen, man muss selber/privat was für die eigene Arbeitsmarktfähigkeit tun.
Provinzgehältern ensprechend
Möglichst wenig Strom mit den Geräten verbrauchen, da dies Geld kostet.
Unter Entwicklern im gleichen Projekt wird problembezogen und meist sachlich diskutiert, die Zusammenarbeit klappt.
Mittlerweile ist der Ü40-Klub nicht zu übersehen. Eingestellt werden aber nur jüngere, formbare Leute. Ältere haben ja ihre eigenen Vorstellungen und sind daher "mühsamer". Langzeitkollegen mussten auch mal den Vorwurf anhören, dass sie viel zu lange da sind...
Auf nächster Ebene fachlich kompetent und seriös, in die grundlegende Technologie/Methoden etc. Entscheidungen werden MA aber zu wenig bis gar nicht involviert. Es kommt vieles von oben "angeordnet". Der Rest: zu wenig respektvoll und etwas abgehoben.
Einerseits grosszügige Raumgestaltung mit toller Fernblick, zudem Kaffee/Obst gratis, andererseits Grossraumbüro mit all den verschiedenen Charakteren. Der Lärmpegel stört des öfteren bei vertiefter Entwicklerarbeit. Da hilft oft nur Homeoffice oder: entweder sich daran gewöhnen oder sich neu orientieren.
Sitzungen, die die Kommunikation und Informationsfluss fördern sollten, sind rar. Es wird oberflächlich informiert. Was man hört, glaubt man oder nicht, überprüfbar und nachvollziehbar ist halt nicht alles.
Viel Lobenswertes fällt mir dazu nicht ein.
Es werden des öfteren sportliche Termine festgelegt, technische MA werden zur nötigen Aufwand zu wenig mit einbezogen. Wie im Projektgeschäft üblich, gibt es bzgl. Arbeitsbelastung teils grosse Schwankungen.
Die Aufgaben werden zentral verteilt - um die "Ressourcen" optimal ausnutzen zu können. Innerhalb einer Aufgabe hat man jedoch Gestaltungsfreiheiten in der Umsetzung, was sehr schätzenswert ist. Neue, frische Arbeitskräfte lernen sicher mehr als erfahrene, die sich nach einiger Zeit etwas eingeengt fühlen.
So verdient kununu Geld.