7 von 32 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gratis Kaffee, gratis Parkplätze im Quartier (Ist immer irgendwo ein Parkplatz frei), wenn Familiäre Termine sind ist es kein Problem frei zu nehmen.
Das "trotzige" verhalten gegenüber einigen Mitarbeitern und das hinter dem Rücken reden von den Mitarbeitern.
Es erhalten nicht alle ein Weihnachtsgeschenk da einige an diesem Tag bei Kunden waren am Apéro und nicht kommen konnten, wurde das Geschenk anderweitig vergeben.
Es wird toleriert das Mitarbeiter angeschrien und Denunziert werden vor anderen Mitarbeitern.
Persönliches Fehlverhalten von Mitarbeitern wird an Sitzung besprochen vor allen.
In der ersten Welle hiess es es gäbe kein Homeoffice und auch jetzt während der 2ten Corona Welle trotz Homeoffice Pflicht (Wenn möglich) gibt es kein Homeoffice. Anscheinend ist es für ein IT-Unternehmen nicht möglich im Homeoffice zu arbeiten??
Kommunikativer und Aufrichtiger sein, einige sollten mehr Rückgrat zeigen und nicht immer zurück Krebsen.
Die Arbeitsatmosphäre wird durch ständige Unterbrechung gestört, obwohl sich alle daran halten sollten während den Meetings die Infos zu verbreiten wird es durch den Entscheidungsträger nicht gelebt. Nur schnell noch..... Sehr viel zwischen Tür und Angel.
Einige Kunden finden die Kommunikation schlimm das diese nicht erfahren, wenn der Kundenverantwortliche geht. Von anderen Mitarbeitern hört man sehr oft: Das muss/kann man nicht verstehen. Das ist einfach so.
Sehr schwierig jedoch meistens auch durch Eigenverschulden, es wird nicht erwartet am Wochenende Dinge zu erledigen oder nach Feierabend, erleichtert aber den Arbeitsalltag erheblich.
Nur ältere Technologien. Neues wird weniger gefördert..
Das Gehalt ist in der Unteren Region zu finden. Wenn die Versicherung steigt da viele krank wurden und das Geschäft verliessen wurde dies auf die verbleibenden Gesunden Mitarbeiter abgewälzt anstelle als Firma dies zu stemmen. Es gibt KEINEN 13 Monatslohn. Wenn jemand vor dem März geht erhält dieser nichts, ansonsten gibt es eine Gratifikation.
Das Pikett wird sehr schlecht Bezahlt. Feiertage gelten als Normale Tage obwohl anders Kommuniziert zieht die Buchhaltung die Feiertag Zuschläge ohne Kommentar ab.
Es wird korrekt Entsorgt. Sparen um jeden Preis ist das Credo
Durch die grosse Fluktuation sehr schwierig
Das alter spielt keine Rolle. Jedoch werden einige belächelt obwohl sie ihre Rolle sehr gut machen aber nicht mehr übernehmen können da das wissen fehlt.
Je nach Laune wird schnell Geschrien ohne Grund, eigentlich gibt es NIE einen Grund Mitarbeiter an zu schreien. Der Umgang ist nicht Zeitgemäss.
Es wird über jeden gelästert sobald dieser nicht da ist... Oder wenn jemand geht war er einfach zu schlecht und das schon immer... Es sind immer die anderen.
Die Büros sind in einer Wohnung. Wenn Umgebaut wird oder Renoviert in der Wohnung, ist ein riesen Lärm im Büro. Auch der aussenpool im Garten kann teilweise etwas stören bei der Arbeit. (lärm, spiegelungen...) Es ist meistens sehr kalt im Winter. Ohne Jacke oder Pullover nicht angenehm.
Die ganze Infrastruktur ist in die Jahre gekommen. (Hardware)
Die Kommunikation ist für so ein kleines Unternehmen sehr schlecht und extrem schleppend. Es wird gehandhabt wie bei den ganz grossen. Gebrüllt wie ein Löwe (Swisscom, Microsoft, Google) aber dagegen ist man eine kleine Maus...
Je nach Laune wird schnell Geschrien ohne Grund, eigentlich gibt es NIE einen Grund Mitarbeiter an zu schreien. Vor etwa 30 Jahren war der Ton in der Armee ähnlich. Der Umgang ist nicht Zeitgemäss.
Kann ich nicht beurteilen, in der IT sind keine Frauen. Wieso eigentlich nicht?
Es sind interessante Aufgaben welche gemacht werden können. Jedoch nicht viel Spielraum (Testing, Spielwiese) ist nicht vorhanden.
Technisch hochbegabte Persönlichkeit, sollte aber keine Firma führen.
Mehr oder weniger alles. Es sind ja kaum positive, nennenswerte Aspekte, welche für den
Arbeitgeber sprechen. Wie der Titel der Bewertung bereits ahnen lässt - es ist der absolute Horrorarbeitsplatz.
Keine! Arbeitgeber ist hochintelligent, technisch z.T. brilliant, aber hat grosse Defizite in der Sozialkompetenz. Diese können jedoch kaum verbessert werden, da er vermutlich wenig Empathie für seine Mitmenschen hat.
Arbeitgeber misstraut grundsätzlich seine Mitarbeiter. Mitarbeiter sind Resourcen, keine Mitmenschen. Hektisch, schlecht organisierte Ausseneinsätze.
Kaum möglich, etwas abzuschalten. Arbeitgeber erwartet von einem, dass auch am Sonntag morgen geschäftliche e-Mails gelesen und beantwortet werden. Völlige Spinner!
Wird vom Arbeitgeber "gross" geschrieben, ist aber nicht vorhanden. Man wird nicht mal an einen Weiterbildungskurs geschickt, sondern erhält die möglichen Prüfungsfragen/Antworten als PDF zum Selbststudium - und ja klar, sicher nicht während der Arbeitszeit!
Zudem zielen diese Weiterbildungen einzig und allein dem Rang der Firma bei Partnerschaftszusammenarbeiten.
Löhne sind nicht unbedingt branchenüblich, d.h. die Löhne sind eher im tieferen Segment anzusiedeln. Keinen 13. Monatslohn.
Bonus, je nach Geschäftsverlauf, wird Ende Jahr kommuniziert und ausbezahlt. Bonusbedingungen sind nicht transparent.
Korrektes Recycling, fachgerechtes Entsorgen und Solaranlage auf dem Dach.
Zusammenhalt unter Arbeitskollegen ist gut, Hilfe und Unterstützung untereinander wären auch grundsätzlich da, aber Arbeitgeber gibt keine Zeit und chaotischer, hektischer Tagesablauf verhindern dies sehr oft.
Mitarbeiter, auf die der Arbeitgeber dringend angewiesen ist, werden speziell behandelt und ensprechend gefördert. Andere "normale" Mitarbeiter sind Resourcen, beliebig austauschbar und somit auch nicht förderungswürdig.
Alle sitzen auf engstem Raum in spartanisch eingerichteten Büroräumlichkeiten. Lärmpegel ist recht hoch, was die Konzentration zusätzlich beeinträchtigt.
Mittagspausen ohne Störungen des Arbeitgebers kaum möglich.
Unpräzise, oft zwischen Tür und Angel mitten in der Hektik. Oft werden Ziele oder geplante Arbeiten während des Prozesses plötzlich geändert, ohne Rücksprachen mit den betroffenen Mitarbeiter.
Interessante Aufgaben waren vorhanden, aber die zu kurze Vorbereitungszeit und der hektische Alltag nebenbei, trübten sehr oft die Aufgabe selbst und das Resultat noch mehr.
Man muss ständig aufpassen was man sagt.
Home Office wird nicht wirklich gelebt.
Wird überhaupt nicht gefördert.
Durch hohe Fluktuation auch schwierig.
Vor allem unprofessionell.
Keinen 13. Monatslohn.
Projekte wären noch spannend. Das Ganze drum herum fehlt.
Nichts
Alle
Verkaufen Sie das Unternehmen an eine Person, die es verwalten kann
Schrecklich
Nur Stress und Druck
Keine chance
Alles schlecht
Das Schlimmste
keine
Kann eigene Ideen, Vorschläge einbringen
einzelne KollegInnen halten sich zu etwas zurück
Kunden die Leistungsfähigkeit besser aufzeigen
kleiner aber feiner IT Dienstleister
Kunde geht vor und dann gibt es mal hektische Tage
Abos auf die führenden Portale stehen allen Mitarbeitenden zur Verfügung; Zertifizierungen werden unterstützt
Faire Aufteilung, sehr gute Pensionskassenperformance
Recycling, Klimaschutz, eigene Stromproduktion, etc. werden gefördert
Gute Altersdurchmischung
Hier wird gefordert -werde aber auch gefördert
Kaffee und Getränke sind immer kostenlos verfügbar, Küche steht zur Verfügung
Teilweise etwas hektisch
Sehr vielfätige und interessante Aufgaben, die der Kreativität Raum lassen. Immer offen für neue Anregungen und Ideen.
Spannende Aufgaben, gute Räume
Kommunikation, Vorgesetztenverhalten, Weiterbildungsmöglichkeiten, zu wenig Ferien, zu wenig flexible Arbeitszeiten
s.o.
Es werden nur Zertifizierungen gemacht, die für die Firma nötig sind
Aufgabenvielfalt und immer wieder neue Herausforderungen, IT in Reinkultur
Kommunikation (vertikal)
Die Firma trägt dazu bei, dass ein Betriebsklima herrscht.
Kundenabwanderung lässt sich feststellen
wenig Ferien, spez. Freitage werden tendenziell nicht bewilligt (Vaterschaftsurlaub usw.),
keine Förderung, Learning by Doing, nur Partnerstatusrelevante Zertifizierungen werden gemacht
Es gibt Sympathiebonus zum Jahreswechsel
Eigentlich eine sehr gute Clique, jeder anders, aber doch irgendwie zusammenpassend.
Der Kollege mit 45+ wurde sehr gut behandelt.
Vorgesetztenverhalten kann als sehr bis zu dynamisch bezeichnet werden,
Arbeitsräume sind i.O. und ganz cool.
Es gibt regelmässige Besprechungen, wo über Fehler informiert wird.
Behandlung nach subjektiven Kriterien. Rasse, Geschlecht, Religion usw. spielen keine Rolle.
Im Grossen und Ganzen gut,