9 von 40 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
sehr gute Stimmung im Betrieb, es wird viel gelacht
passt einfach ...
sehr ausgewogen
Weiterbildung und Mitarbeiterentwicklung wird unterstützt und gefördert
gutes Gehalt, Sozialleistungen über Durchschnitt
das easylearn Team versteht sich als Gemeinschaft
hervorragend - ich bin jetzt 66 Jahre alt und habe einen tollen 60%-Job
Vorgesetzte fördern und fordern Mitarbeitende
transparent und offen; könnte manchmal etwas präziser sein
kein Thema, wird bei easylearn gelebt
viel Freiraum bei der Gestaltung interessanter und teilweise komplexer Aufgabenstellungen
Die aussergewöhnliche Work-Life-Balance, die Vertrauenskultur, die absolute Freiheit ohne Mikromanagement, das spannende und leistungsstarke Produkt, die kontinuierliche Verbesserung aller Prozesse, die starke IT-Abteilung mit hohem Sicherheitsbewusstsein und die ISO 27001-Zertifizierung. Die strategische Vision motiviert, und bei Problemen wird man auf allen Ebenen unterstützt.
Es gibt kaum etwas Negatives zu erwähnen. Alles ist sehr individuell, aber mir persönlich hat es an nichts gefehlt. Jedes Problem wurde proaktiv angegangen. Ich musste die Firma nur aus persönlichen Gründen verlassen und freue mich auf eine baldige Rückkehr.
Ehrlich gesagt fällt mir kaum etwas ein. Die Firma macht bereits sehr vieles richtig. Weiter so!
Die Arbeitsatmosphäre bei easylearn ist aussergewöhnlich. Es herrscht eine Kultur des absoluten Vertrauens und der Transparenz. Man spürt keinerlei Stillstand – alle Prozesse werden kontinuierlich verbessert und optimiert. Die Freiheit und das Vertrauen, das man hier erhält, habe ich in dieser Form noch nie erlebt.
Die Firma hat ein sehr gutes Image, was sich auch in der hohen Produktqualität und den Sicherheitsstandards widerspiegelt.
Die Work-Life-Balance ist einfach hervorragend. Man hat nahezu absolute Freiheit bei der Arbeitseinteilung. Es gibt keine Mikromanagement-Kultur oder nervige Tracker. Einen vergleichbaren Arbeitgeber in dieser Hinsicht zu finden, dürfte sehr schwierig sein.
Die Möglichkeit zur kontinuierlichen Verbesserung und Optimierung bietet gute Entwicklungschancen. Die strategische Vision der Firma eröffnet langfristige Perspektiven.
Angemessen für die gebotene Arbeitsumgebung und Flexibilität. Die Gesamtheit der Benefits macht das Paket sehr attraktiv.
Die Firma zeigt durch die ISO 27001-Zertifizierung und ihre langfristige strategische Ausrichtung, dass ihr Standards und Verantwortung wichtig sind.
Das Team-Gefühl ist stark ausgeprägt. Besonders die IT-Abteilung arbeitet sehr professionell zusammen und achtet gemeinsam auf höchste Standards.
Professionell und respektvoll. Das Alter spielt keine Rolle – es zählt die Kompetenz und der Beitrag zum Team.
Keine aufgeblasenen Chefs, die man nur bei Jahrespräsentationen sieht. Die Führung ist präsent, unterstützend und vertrauensvoll. Man wird als eigenverantwortlicher Mitarbeiter behandelt und nicht kontrolliert.
Ausgezeichnete Arbeitsbedingungen mit moderner Ausstattung. Die IT-Infrastruktur ist top, und das Sicherheitsbewusstsein ist sehr hoch. Die ISO 27001-Zertifizierung unterstreicht die hohen Standards.
Die Kommunikation ist transparent und direkt. Alle Prozesse sind nachvollziehbar, und es gibt keine versteckten Agenden. Probleme werden proaktiv angegangen, und man wird auf allen Ebenen unterstützt.
Keine negativen Erfahrungen gemacht. Alle werden fair behandelt und haben die gleichen Entwicklungsmöglichkeiten.
Das Produkt ist sehr leistungsstark und spannend. Die strategische Vision der Firma ist weitreichend, was persönlich sehr motivierend war. Die Aufgaben sind abwechslungsreich und herausfordernd.
Menschlich, persönlich, Familien-orientiert
Prozesse und Abläufe etwas besser standardisieren
Werte-basiert, durch die Eigentümer vorgelebt, es wird sehr viel gelacht
es macht einfach Freude hier zu arbeiten; Kunden teilen diese Freude am 2-jährlichen Innovation- oder Inspiration-Day
es gibt viel zu tun ... :-) und es entsteht keine Langeweile
Hier kann man sich weiterentwickeln
bietet die Möglichkeit, mehr in die Pensionskasse einzuzahlen; macht mehr, als gesetzlich vorgeschrieben ist
tolle Teams, man hilft und unterstützt sich gegenseitig
vorbildlich
vorbildlich, menschlich
offen und transparent, wird (selten) manchmal vernachlässigt
selbstverständlich
Freiraum für eigene Ideen und Innovationen ist da und wird wahrgenommen
Auf Unterstützung und Interesse kann man sich immer verlassen.
Es wird aktiv darauf geachtet, dass persönliche Belange ihren Platz finden.
So werden bei dem onboarding Götti zugeteilt, die den Lernprozess optimal unterstützen.
Das Alter spielt keine Rolle.
persönlich, professionell, ehrlich und transparent.
Auch kurzfristig wird sich Zeit für jeden Einzelnen genommen.
Absolut.
Der Fokus kann je nach persönlichem Interesse neu gesetzt werden.
Selbstständiges Arbeiten wird hier geschätzt und aktiv gefördert. Die Möglichkeit, eigene Ideen und kreative Ansätze in das Unternehmen einzubringen, wird sehr unterstützt.
Die Atmosphäre ist mehr als angenehm. Man wird schon ab dem ersten Tag mit offenen Armen empfangen.
Ausreichende Möglichkeit zum Home-Office. Flexible Arbeitszeiten.
Weiterbildung intern wie extern werden unterstützt.
Man kann mit seinen Anliegen jederzeit auf seine Arbeitskollegen zugehen und man wird immer gehört.
Alle begegnen sich auf Augenhöhe.
Die Kommunikation ist einfach und effizient.
Offene Kommunikation, Mitarbeiterförderung, sehr hoher Freiheitsgrad
Eigentlich nichts.
Sich as Arbeitgeber besser verkaufen.
Eine super Atmosphäre mit offener, transparenter Kultur
Marktleader in der Schweiz
Überdurchschnittliche Anzahl Ferientage, alle katholischen Feiertage, 60% Homeofficemöglichkeit, frei gestalteter Jahresarbeitszeit sagen alles
Das ganze Lernangebot steht allen Mitarbeitenden offen, es werden regelmässige interne Schulungen durchgeführten externe Weiterbildungen werden durch den Arbeitgeber mitfinanziert.
Gute Leistungen werden den Resultaten entsprechend entlöhnt, bei gutem Geschäftsgang werden allen Mitarbeitenden Erfolgsbeteiligungen ausbezahlt.
Umweltschonendes Produkt, ökologische Aspekte werden berücksichtigt, der Arbeitgeber unterstützt soziales Engagement der Mitarbeitenden mit sogenannten „Flexidays“.
Grosse Hilfsbereitschaft in allen Abteilungen, alle haben immer ein offenes Ohr
Auch älteren Kollegen werden Entwicklungsmöglichkeiten angeboten
Hier werden Werte auf allen Ebenen gelebt
Top ausgerüstete Arbeitsplätze, Möglichkeit Arbeitszeit und Arbeitsort weitgehend selber zu bestimmen
Vorgesetzte sind offen für Vorschläge und sind an laufender Verbesserung interessiert
Alle Kollegen, Familienverhältnisse, Weltanschauungen sind absolut gleichberechtigt
Tolles Produkt und megaspannende Arbeit
Offenheit und Freundlichkeit ist immer vorhanden.
Man wird als StudentIn sehr unterstützt.
Es macht Spass im IT-Team zu arbeiten! Man unterstützt sich gegenseitig und hat eine tolle Beziehung miteinander.
Es gibt gegenseitige Respekt und man kann über alles reden.
Man fühlt sich immer wohl die eigene Meinung oder ein Feedback mitzuteilen. Man fühlt sich ernst genommen.
Die Arbeitszeiten und Arbeitsort sind flexibel und als StudentIn hat man auch die Möglichkeit sich nach der Prüfungsphasen zu richten.
Eine flache Hierarchie, man fühlt sich immer wohl eigene Meinungen und Ideen zu bringen!
Flache Hierarchie
Es gibt immer wieder was Neues zu lernen.
- Ein paar Wohlgesinnte gab es doch.
- Bin nicht mehr dort.
Siehe alle oben stehenden Punkte, die als schlecht gedeutet werden können.
Für easylearn-HR: Die Standardantwort muss hier nicht verwendet werden. Alle Punkte in dieser Bewertung wurden in dieser Form an die GL zu mehreren Zeitpunkten kommuniziert.
Aufhören, Fakten zu verdrehen.
Aufhören, sich selbst zu blenden.
Aufhören, Wandel aktiv zu unterdrücken.
Anfangen, das Potenzial von jungen Arbeitnehmer zu erkennen.
Man konnte arbeiten, aber wenn man nicht an den täglich stattfindenden Kaffeepausen teilnehmen wollte, wurde man auch oftmals zum Thema ebendieses.
Wenn man das mal weiss, sinkt natürlich auch das eigene Wohl. Ich fühlte mich somit schnell auch fehl am Platz, da ich einfach gerne arbeite, nicht viele Pausen benötige und gerne auch länger im Büro bleibe.
Staats- oder kantonsnahen Unternehmen ist dies egal. Diese machen auch einen grossen Teil des Kundenportfolios aus. Bisherige Arbeitnehmer denken aber fast unisono: Einmal und nie wieder.
Hätte ich eigentlich selbst regeln können, wenn genügend Arbeit vorhanden gewesen wäre. Zu wenig Arbeit geht einem arbeitswilligen Arbeitnehmer auch schnell auf die Psyche.
Die Überstundenregelung, bei welcher bis vor Kurzem alle Überstunden Ende Jahr verfallen, fördert keine "Work-Life-Balance". Neu können ein paar Stunden übernommen werden - alles über diesem Kontingent verfällt aber weiterhin. Da einige Abteilungen mit Quotenzielen arbeiten, gewinnt hier die Firme, nicht der Arbeitnehmer.
Ich konnte mein Pensum zwar anpassen, aber erhielt keinerlei Unterstützung seitens Arbeitgeber für meine Ausbildungen, "da ich diese ja bereits vor Stellenantritt angefangen habe und sonst die Spielregeln ändere".
Keine möglich intern. Da mir somit auch keine Perspektive und die Zeit nicht genommen wurde, auf meine internen Weiterentwicklungsanliegen einzugehen, habe ich mich zur Kündigung entschlossen.
Das Unternehmen preist sich mit marktgerechten Löhnen an, diese werden aber nicht gesprochen. Bin für diese Stelle viel zurückgegangen und wurde danach mit Versprechen hingehalten, wie sich das Gehalt dann "zeitnahe" anpassen würde. Mit Dank kann man sich nichts kaufen, wenn es diesen dann auch mal gibt.
Sozialleistungen sind nicht schlecht, aber auch nicht gut.
PET, Papier, Karton & Batterien könnten getrennt werden - ansonsten keine Efforts erkennbar.
Mein Team war bzgl. aller Belangen stets hilfreich.
Ausserhalb (und teilweise auch innerhalb) des Teams musste ich aber feststellen, dass viele im Unternehmen mehrere Gesichter haben.
Adressatengerechte Kommunikation wurde stark gelebt. Wenn dies auffällt, schädigt dies einfach auch schnell die eigene Authentizität, wenn es auffliegt.
Hat zumindest einige - kann ich so aber nicht beurteilen.
Zum Altersgefüge & Umgang mit jüngere Kollegen: Eher wenige Junge, da die Gesamtattraktivität des Unternehmens auch überschaubar ist. Dies halt folgende Gründe:
- keine klare Unternehmensperspektive, die ehrlich kommuniziert wird
- kein Interesse an der Weiterentwicklung der Arbeitnehmer
- tiefen Löhnen
- keine "Fringe Benefits"
- alte Büroräumlichkeiten
- abgelegener Ort (1h von Zürich HB Tür zu Tür)
Arbeiten werden oftmals verniedlicht, wenn sie genau gemäss Angaben der GL umgesetzt werden. Andererseits sind aber eigene Vorgehensweisen in internen Projekten klar nicht erwünscht.
Generell wies ich meine Vorgesetzten wirklich oft darauf hin, dass ich zu wenig Arbeit habe. Oftmals wurden mir dann Aufträge erteilt, die nicht klar definiert waren und die Vorgesetzten trotzdem ein klares Vorgehen im Kopf hatten. Für Abweichungen gab es dann entsprechendes Kopfschütteln oder einfach unschöne Mails.
Lustig: Auf der Webseite wurde ein Blog erfasst, der die eigentlich wichtigen Punkte eines guten Vorgesetzten aufzählt. Gelebt wird allerdings sehr wenig daraus. Gleiches gilt für Kommunikationsschulungen, die zwar Kunden vertrieben werden, aber selbst nicht genutzt werden.
Hinweis: Letzter Vorgesetzter kann nicht bewertet werden
Wenig Lohn, wenig Arbeit aus Kundenprojekten und ein befremdendes Unternehmensklima: Dies alles gibt es zur 42h-Arbeitswoche mit den wenigen Feiertagen des Bezirks Affoltern.
Grundsätzlich nicht ehrlich und auch immer adressatengerecht. Dies ist schade, da somit einfach alle Kommunikationen von einem Unterton begleitet werden.
An den sogenannten "Progress Meetings" (3x jährlich stattfindende Sitzung für alle Mitarbeiter), scheinen viele Ziele erreicht oder "on track" zu sein - dies oftmals mit "Biegen & Brechen"-Ansatz, so dass manchmal auch ganz bewusst etwas falsch rapportiert wird. Fehler in der Führung oder Planung werden nicht zugegeben.
Das unprofessionellste Verhalten musste ich aber bei der Kündigung hinnehmen, als mir ein GL-Mitglied beim Erhalten meiner Kündigung gesagt hat, dass mir "sowieso" zeitnahe gekündigt worden wäre. Das GL-Mitglied war auch "enttäuscht" von mir und denunzierte danach meine Arbeit in den vergangenen Monaten. Unglaubwürdig, unfair & unprofessionell, da eine Woche zuvor meine Jahresbewertung keine Mängel aufwies. Diese Situation ist übrigens auch der Grund, wieso diese Kununu-Bewertung erst überhaupt erfasst wurde.
Geschlechtertechnisch sollte das soweit passen, aber leider meinen viele im Unternehmen, dass junge Leute nicht arbeiten wollen und mehr reden als machen.
Als junger Arbeitnehmer fühlte ich mich oft wegen meines Alters diskriminiert, da ich wenige der verwendeten Vorgehensweise als zeitlich angemessen finde (bspw. nicht vorhandener "Bottom-Up"-Ansatz bei einem solch kleinen Unternehmen).
Auch musste ich feststellen, dass als junger MA meine Meinung oftmals heruntergespielt oder gar ignoriert wurde, wenn diese auch klar faktenbasiert belegt werden konnte und Massnahmen notwendig gewesen wären.
Ich hatte Spass an den Projekten für unsere Kunden. Interne Arbeiten waren oftmals Arbeitsbeschäftigung. Die Kundenprojekte und die schöne Zusammenarbeit in ebendiesen waren überhaupt der Grund, wieso ich nicht schon früher gegangen bin.
Das Arbeits- und Betriebsklima ist ok.
Nicht alle Kunden sind mit dem Unternehmen im Einklang, es gibt durchaus laute Kritik.
Normale Arbeitszeit, Ferienwünsche werden berücksichtigt. Mehrzeit gehört zum Alltag.
Wird unterstützt.
Entspricht den Mindestanforderungen.
Es gibt kein spezielles Engagement in diesen Bereichen.
Kollegiales Team, alle sehr nett und Anfangs auch hilfsbereit.
45+ sind im Unternehmen tätig und werden auch eingestellt.
Unrealistische Zielsetzungen werden verlangt. Unterstützung wird zwar zugesagt, aber findet dann nicht statt.
Veraltete Räume und Möbel mit Grossraumbüroatmosphäre. Sehr gute IT Infrastruktur und aktuelle Softwareprodukte sind im Einsatz.
An den Meetings findet ein offener Ideenaustausch statt. Guter Informationsfluss zu Unternehmensstrategien und gezielte Produktinformationen.
Selbständiges arbeiten ist möglich.