41 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
41 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
41 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Flexibilität und Platz für Neue Ideen
Ohne Druck und tolle Mitarbeiter
Sehr flexibel und Offen
Ist immer Luft nach oben
Wahr eine Abwechslungsreiche und super Zeit
Offen und immer für einen Spass zu haben
Immer fair und ein offenes Ohr für seine Mitarbeiter
Fair und transparent
Absolut Ja
Hört mal zu, was eure Mitarbeiter so sagen. Macht euch Gedanken, warum innerhalb von wenigen Monaten ganze, hoch-performende Teams das Unternehmen verlassen.
Und hört auf, mit Events und gratis Essen die Treue eurer Mitarbeiter erkaufen zu wollen, das funktioniert vielleicht bei Neulingen aber jeder, der die Masche durchschaut hat, lacht nur noch über diese traurigen Versuche der Vertuschung.
Und einem MA die Aufgabe zu geben, das kununu-Rating hoch zu halten (am besten in dem neue MA abgefangen werden, solange sie noch blauäugig sind) ist übrigens auch unterste Schublade.
Gerüchte, Getratsche und Feindschaften verpesten die Stimmung im Büro, die Department-Managers liefern sich öffentlich Machtkämpfe vor den Mitarbeitern. Die Unternehmensführung entflieht derweil der unangenehmen Situation im Büro, in dem einfach teils wochenlang nicht mehr im Office aufgetaucht wird.
Der Schein trügt nach draussen - sobald man gekündet hat, kommen die meisten MA aus ihren Löchern zu einem und lästern über die Firma ab, weil insgeheim fast alle so unzufrieden sind.
Man muss zu jeder Zeit verfügbar sein. Ansonsten sind die Arbeitszeiten relativ flexibel, da man keine Zeiterfassung hat (gilt nicht für alle Departments).
Unterdurchschnittlich im Gewerbe - kein 13. Monatslohn und kleiner Bonus, der u.a. von der Leistung des Unternehmens (nicht nur Schweiz) abhängig ist.
Foodwaste wo man nur hinschaut.
Es gibt ein paar wirklich gute Menschen in diesem Unternehmen, aber leider sind die meisten Teams von falschen Schlangen unterwandert. Sobald eine Info für den eigenen sozialen Aufstieg gegen jemanden verwendet werden kann, wird dies getan.
Es werden kaum Mitarbeiter über 35 eingestellt.
Offene Machtkämpfe im Büro, jeder MA weiss mittlerweile, welche Vorgesetzten sich verstehen und welche nicht. Dementsprechend geht man auch auf Eierschalen bei den betroffenen Personen.
Gut durchdachte Konzepte und Projekte werden willkürlich (je nach Beliebtheit des MA) bejaht oder abgelehnt, gut möglich, dass mittendrin auch nochmal die Meinung geändert wird. Es werden Projekte aus der Luft gegriffen und beschlossen, meist mit unmöglichem Zeitplan, ohne auch nur einmal den betroffenen MA zu fragen, was möglich ist.
Männliche Mitarbeiter werden klar bevorzugt.
Es wird viel von Transparenz geredet, aber wirklich kommuniziert werden nur die Dinge, die man schönreden kann. Will man als Mitarbeiter ehrliche Kritik aussprechen, wird einem nicht zugehört und wenn man es dann im Quartalsgespräch (das auch ans HR in London geht!) anspricht, tut man ganz geschockt.
Kaum war ein Mann im vorher gänzlich weiblichen Team, ging die Kommunikation mit dem ganzen Team ausschliesslich über diesen - auch wenn es gar nicht um sein Themengebiet ging.
Selbst nach mehrmaligem Ansprechen seitens diverser Teammitglieder hat sich nichts geändert, die einzige Antwort die kam war "Stimmt nicht" und später dann "Auf jeden Fall war's keine Absicht".
Wären eigentlich vorhanden, können aber entweder durch unerfüllbare Vorstellungen oder durch Einschränkungen der Vorgesetzten kaum zum Zug kommen.
Location
Verhaltensweisen von Vorgesetzten
Man hält Mitarbeiter für dumm
Man lobt sich selbst in den Himmel
Manche neue Mitarbeiter denken sie sind weiß Gott wer
Werdet erwachsen, absoluter Kindergarten. Ein Wunder, dass es läuft.
Man weiß erst was man bekommt wenn man es selbst erlebt.
In unserem Bereich nicht möglich.
Unterer Durchschnitt
Nicht vorhanden
War schon mal besser
Gibt es kaum
Brüllen sich gegenseitig lauthals an im Büro vor allen.
Lage schön, Früchte Kaffee super, aber andere Themen wären wichtiger
Man darf Fragen stellen bekommt aber keine Antworten
Man sagt es, man lebt es nicht
Nicht bei uns, aber ok
Freundlich, schnell, durchdacht, fortschritlich
arbeitszeiten, überstunden, bezahlungFerienzeiten
Besser zu den Mitarbeiter schauen, Lohen ensprechend arbeit
+Tochterunternehmung eines erfolgreichen internationalen Konzerns
+ Sehr umgänglicher und freundlicher Umgang mit allen Arbeitskollegen
Komfortzone wird von vielen Mitarbeiter zugelassen und sogar vorgelebt. Das ist etwas Schade und führt zu Misstimmungen und falschen Erwartungen der unterschiedlichen Abteilungen.
- Mehr Top Down Kommunikation!
- Mitarbeiter Zufriedenheit lassen sich nicht durch Events kaufen ;) Optimiert die Prozesse, Kommuniziert sauber, und haltet eure Abteilungen strukturiert. Dann ist auch die MA Zufriedenheit automatisch höher.
- teilweise fast zu freundlicher Umgang mit Mitarbeitern, man wird gelobt für schlechte Arbeit, Es wird wirklich alles gefeiert, sogar 1jährige MA Jubiläum- jeder Anlass wird genutzt um ein Eventchen oder Teambuildiung irgendwas daraus zu machen, das finde ich nicht nötig. Lasst die MA performen und fordert von Ihnen. Wir sind hier immer noch zum arbeiten und nicht in der Komfortzone.
- evt. Lohnbänder auf Mitarbeiterebene einführen
Sehr angenehmes Grossraum Office, Top Modern endlos Kaffee einer Premiummachine und meistens frische Früchte sowie Süssigkeiten. Mitarbeitergeburtstage und Jubilän werden mit Kuchen geferiert. Teilweise spontante BBQ's oder Feierabendbiere. Gesund für die Teamkultur, nicht immer gut für den Sommerbody ;)
Das Image dürfte gerade auf Restaurant Seite besser sein. Das Produkt wird jedoch ständig weiterentwickelt. Ich bin überzeugt durch saubererer interne Kommunikation und optimierte Produkte wird auch das Image wieder steigen.
Sehr flexibel einsetzbar, es muss aber tatsächlich viel geleistet werden und es wird auch viel erwartet. In verantwortungsvollen Positionen muss und soll die Extra Mile gegangen werden. Wer nicht will kann sich alle Freiheiten nehmen, muss sich aber auch nicht beklagen wenn Sie oder Er nicht mehr Unterstützung und Wertschätzung erhält.
Weiterbildungen werden unterstützt und gefördert- Karriere: Wenn es Möglichkeiten gibt und die Arbeitnehmer die Extra Mile gehen wollen, werden diese auch intern weiterbefördert und gebildet. Durch KMU Betrieb (ungefähr 50 -60 MA) ist dies jedoch nicht immer möglich,
Ich weiss dass ich auf dem Markt durchaus besser bezahlt werden würde. Jedoch bringt diese Firma viele weitere Benefits wie: Spannendes Produkt, Marktführerschaft, Grosse Verantwortung und Vertrauen, Motivation durch Teilnahme an Shareplan etc.
Je nach Department gut oder mässig. Hängt sehr mit der Teamführung und den Vorgesetzten zusammen.
Je nach Abteilung sehr unterschiedlich. Ich nehme vorallem Verkauf und IT sehr sauber aufgestellt war. Die andern Abteilungen sind etwas chaotisch und unstrukturiert geführt. Das kann natürlich zu Missverständnissen führen.
Es wird enorm viel beim Kaffee ausgetauscht, leider kommt die offizielle Kommunikation immer etwas zu spät. Dies führt zu Hauruck Übungen und Feuerwehrlösch Aktionen. Alle Departments ins Boot holen bevor etwas gestartet wird wäre super.
Religion, Alter, Geschlecht und Politik spielen keine Rolle bei dieser Firma. Sogar sehr junge Mitarbeiter erhalten die Optionen auf Führungs und Projektleiter Positionen wenn Sie sich entsprechend bemühen.
Teilweise gibt es Kollegen die Ihren Job nicht wirklich ernst nehmen, 10-4 anwesend sind und bei den Events in der ersten Reihe gratis trinken. Das ist zwar cool für die Teamstimmung, trübt aber die Stimmung von den wirklichen Zugtieren. Mann dürfte gerne mal etwas strenger sein.
Wer will kann, darf und soll sich überall einbringen. Dadurch werden auch gerne spannende Arbeiten anvertraut. Die Tätigkeiten sind sehr abwechslungsreich und mann sollte sich alle 3-5 Monate neu erfinden können, sonst ist man falsch in dieser sehr dynamischen Unternehmung.
Wir arbeiten in einem internationalen Umfeld. Auch im Office herrscht eine gute Mischung von diversen Kulturen und Hintergründen, das gefällt mir sehr. Egal woher man kommt und wer man ist, man wird als Mensch für seine Leistung im Team geschätzt.
Durch die flexible Gestaltung des Arbeitsalltages gelingt mir dies sehr gut. Man mss aber klar sagen, was man will oder nicht will - die eigenen Vorstellungen werden respektiert, sofern die Arbeit erledigt wird.
Man wird gefördert, wenn man weiss was man will. Aufstiegsmöglichkeiten ist aufgrund der Grösse des Unternehmens eher beschränkt.
Normale Zahlung. Gute Sozialversicherung.
Jung und deshalb teilweise in diesen Themen noch nicht so bewandert wie etablierte Unternehmen.
Wer mitmacht und sich einsetzt ist schnell in einem Performance Team angekommen. Will man nur halbherzig, so ist es woh nicht das richtige Unternehmen.
So viele gibt es nicht in diesem jungen Unternehmen, aber sehe hier keinen Unterschied zu anderen Mitarbeitern.
Steht's korrekt und auf die Sache/Ziele fokussiert. Wer auf dem richtigen Weg ist, wird dafür gelobt und auch weiterentwickelt. Wer noch nicht da ist, dem wird geholfen, sich weiter zu entwicklen. An der Definition der Ziele auf Quartalsbasis wird man als MA einbezogen.
Büros sind top, Früchte werden zur Verfügung gestellt und man erhält das neuste technische Equipment
Ehrlich gesagt könnte auch etwas weniger, mehr sein. Jedoch kriege ich viele Infos zur Gruppe und zum Stand des Unternehmens hier in der Schweiz auf monatlicher Basis. Gewisse interne Informationen, welche für mich im operativen Tagesgeschäft wichtig sind, könnten besser fliessen.
Habe persönlich nie mitgekriegt oder empfunden, dass dies ein Thema ist. Geschlecht, Alter, sexuelle Ausrichtung, Religion Hautfarbe spielen keine Rolle. Wichtig ist, dass man motiviert ist und seine Leistung bringt.
Das ist wohl ein no-brainer. Digitales Business, dynamisches Arbeitsfeld und ein junges motiviertes Team.
Hört endlich euren Mitarbeitern zu. Schaut hin was in eurem Unternehmen passiert.
Jede Abteilung hat ihre Lästertanten, Drama Kings, Schleimer und Schlangen. Eine Telenovela ist langweilig gegen all die Intrigen, die hier tagtäglich ablaufen. Irgendwann hast Du keine Lust mehr aufzustehen und den Gesichtern im Büro zu begegnen.
Man kann Mitarbeiter nicht kaufen. Wertschätzung bedeutet nicht Events. Wertschätzung bedeutet zu hören, Rücken stärken und fördern. Nach Aussen wird ein hübsches Bild transportiert. Im Innern brodelt es gewaltig.
Überstunden werden weder bezahlt noch können sie vergütet werden. Diese sind mit dem Lohn abgegolten. Dafür verdient man aber viel zu wenig. Ausserdem muss man immer verfügbar sein.
Das Gute ist, du kannst Weiterbildungen vorschlagen und sie werden bezahlt. Aber du musst dich verpflichten.
Für das was verlangt wird, wird extrem schlecht bezahlt. Ohne 13.
Ich sage nur: VERTRAUE NIEMANDEM. Du weisst nie, wenn sich jemand auf deine Kosten bzw. mit etwas was du gesagt hast bereichern/schleimen will.
Es gibt keine älteren Kollegen
Die Wurzel allen Übels. Dem meist männlichen Management Team fehlt es vor allem an Führungspotential. Entscheidungen treffen? Können sie nicht. Verantwortung übernehmen? Wollen sie nicht. Gleichberechtigung? Kennen sie nicht.
Es wird versucht die Mitarbeiter mit Events und Geschenken zu kaufen. Es heisst immer: "Meine Tür ist offen". Dann sollte man auch im Office sein und zuhören, wenn man es schon anbietet. Mitarbeiter werden nicht wertgeschätzt. Kein Wunder herrscht eine riesige Fluktuation. Kritik wird zwar angehört aber mit schnippischen Kommentaren abgetan.
Es gibt in diesem Unternehmen nicht einmal ein HR! Das sitzt in London und interessiert sich nicht wirklich für die kleine Schweiz.
Transparenz? Ich glaube das kennen sie nicht. Jeden Monat präsentieren sich die Abteilungen dem ganzen Unternehmen mit einem Update. Schön wenn man da Cherry Picking betreibt und sich die Resultate schön redet. Ausserdem werden Emails mit Fragen zum Teil ignoriert oder gar nicht gelesen. Bringt man Kritik an stösst man auf taube Ohren. Es werden Lügen erzählt und Mitarbeiter angeschrien.
Du bist eine Frau? Viel Spass mit sexistischen und rassistischen Kommentaren aus der oberen Etage oder "Massagen" von anderen Teammitgliedern.
Die Aufgaben sind ok. Obwohl immer gepredigt wird, dass neue Ideen gern gesehen sind, wird nie etwas umgesetzt.
Es gibt extrem viele unterschiedliche und spannende Leute hier im Unternehmen in denen man sehr enge Freunde finden kann.
Eine tolle Unternehmenskultur und ein angenehmes Arbeitsklima kann man sich nicht mit Glacé, teurem Kaffee und Geschenken erkaufen. Diese Werte (die EAT.ch eigentlich hat) sollte top-down gelebt werden, denn nur so, wird es jeder übernehmen.
Auf Worte sollten Taten folgen. Es wird wird extrem viel geredet und diskutiert. Schlussendlich werden aber nur die schlecht durchdachten Ideen im Eiltempo hingeschmiert während die guten im Sand verlaufen.
In den einzelnen Abteilungen ist die Atmosphäre recht gut. Jedoch hängt permanent eine negative Stimmung in der Luft. Die verschiedenen Teams feinden sich an und verweigern teilweise sogar die Mitarbeit an gemeinsamen Projekten. Dies wird durch das ständige Lästern des Management Teams und das öffentliche Schleimen einiger Mitarbeiter gefördert.
Das Image von EAT.ch ist vor allem durch Kununu Reviews gestärkt, da neue Mitarbeiter bereits in den ersten paar Wochen ein positives Review schreiben müssen.
In den einen Teams herrschen geregelte Arbeitszeiten und in anderen wird Tag und Nacht ohne Kompensation gearbeitet.
Es wird selbst auf "unterster Karrierestufe" erwartet, dass man rund um die Uhr via Email, telefonisch oder via Whatsapp erreichbar ist, auch wenn die meisten kein Geschäftshandy bekommen.
Sehr, sehr viel Foodwaste und leider werden die Recyclingmöglichkeiten nur wenig genutzt.
Aufstiegsmöglichkeiten gibt es nur für Mitarbeiter, die den richtigen Managern genügend lange die Füsse küssen.
Jedoch ist man grosszügig, was das Bezahlen von Kursen und ähnlichen Weiterbildungen angeht.
In den einzelnen Abteilungen ist der Kollegenzusammenhalt sehr gut und sobald man herausfindet, wem man trauen kann, gibt es hier unglaublich tolle Leute.
Teamübergreifend auf die gesamte Firma gesehen, arbeitet aber leider jeder gegen jeder und jeder versucht den anderen in die Pfanne zu hauen oder anderweitig schlecht zu machen. Wie bereits erwähnt feinden sich die einzelnen Teams oft an und verweigern teilweise sogar die Mitarbeit an gemeinsamen Projekten.
Wenig bis keine Wertschätzung vom Managment Team.
Persönliche Angriffe, Intrigen und Gerüchte befinden sich an der Tagesordnung.
Aufstiegsmöglichkeiten werden nur Mitarbeitern gewährt, die dem Management Team genügend tief in den Hintern kriechen und öffentlich schleimen.
Das gesamte Management Team ist männlich und das wird auch so gelebt. Manager machen immer wieder sexistische und rassistische Witze. Dies passiert vor Mitarbeitern sowie in Meetings.
Für die Quartalsreviews nehmen sich die Mitarbeiter sehr viel Zeit. Das Feedback vom Management dagegen ist entweder auf persönlicher Ebene angreifend oder es wird dem ganzen Team mit Copy & Paste das genau gleiche Feedback gegeben.
Eine tolle Lage mitten in der Stadt mit schönen Büroräumlichkeiten, die jedoch äusserst verschmutzt sind, obwohl eine 100%-Stelle dafür geschaffen wurde.
Wenn überhaupt, dann werden nur ausgewählte Mitarbeiter vom Management informiert. Der Rest kann sich freuen, wenn sich jemand per Zufall verplappert. Es wird viel geredet, jedoch wenig gesagt und gesagt wird nur, was das Management gut dastehen lässt.
Die Mitglieder des Management Teams loben sich permanent selbst und vertragen keine konstruktive Kritik. Werden Probleme angesprochen, kriegt man als Reaktion nur lahme Ausreden, um keine Schuldzugeständnisse machen zu müssen.
Frauen werden nicht ernst genommen und nicht gefördert. Ist ein männlicher Mitarbeiter im Büro wird dieser gefragt, selbst wenn dieser nichts mit dem betreffenden Thema zu tun hat.
Sexistische Witze befinden sich an der Tagesordnung.
Wehrt sich eine Frau, wird sie als emotional bezeichnet oder gefragt, ob sie ihre Periode habe und im schlimmsten Fall entlassen.
Je nach Abteilung gibt sehr spannende Aufgaben.
Die Leute sind grossartig, das Management hat seinen eigenen "Boys Club"
Die Arbeitaatmosphäre ist mehrheitlich gut. Es hängt trotzdem immer ein wenig eine negative Aura im Büro.
Die Firma ist beliebt bei der jüngeren Generation.
Per WhatsApp, Telefon oder E-Mail erreichbar zu sein ist hier normal und wird indirekt vorausgesetzt.
Es gibt Aufstiegsmöglichkeiten, aber auch diese halten sich in Grenzen.
Gehalt welches Vermittelt wird, stellte sich als Nettolohn heraus. Ich wusste nicht, dass dies heute so vermittelt wird. Dadurch ist das effektive Gehalt über 8% tiefer als vereinbart.
Umweltbewusstsein: mehrheitlich paperless, aber spielt keine Rolle. Denn wenn etwas nicht ganz okay ist, wirft mans einfach weg.
Sozialbewusstsein: Hahahaha! Sozialbewusstsein bei eat.ch! Hahahaha! Der war gut!
Eine riesen Lästerbude. Jede/r redet jede/n schlecht. Mehr Gossip als in einer amerikanischen Sitcom.
Hat kaum ältere Mitarbeiter.
Das oberste Kader wirkt sehr professionell auf mich. Das obere und mittlere Kader ist ein Witz und trägt einen massiven Beitrag dazu bei, dass es sich bei eat um eine Lästerbude handelt.
Schlechte Bildschirme, kaputte PCs, verbrochene Headsets.
Ein Stern zusätzlich gibts dafür, dass die Tische hochgekurbelt werden können.
Kommuniziert wird hiee nicht, oder nicht direkt. E-Mails an Vorgesetzte bleiben von denen in der Regel unbeantwortet.
Mir sind keine Schikanen oder unfaires behandeln zwischen den Geschlechtern aufgefallen, aber es herrscht eine Vetterliwirtschaft. Wenn du von einem Supervisor, Teamleader oder Abteilungsleiter gemocht wirst, hast du Narrenfreiheit. Wenn nicht, dann spring vom Balkon oder schreibe deine Kündigung, weil aus dem Loch kommst du nicht mehr raus.
Den kompletten Aufgabenbereich hat man nach zwei Arbeitstagen gesehen.
So verdient kununu Geld.