18 von 41 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nichts
Alles. Macht euren job motiviert das team und das team wird den sold erfüllen
Hört auf eure mitarbeitern mit Einträgen zu drohen! Kommt mit euren leben klar
Jeden tag darfst du erstmal lesen, das es für alles was du tust und machst Einträge in der personalakte geben wird. Motivation geht anders. Irgedwann liest du du bekommst einen eintrag. Ab diesem moment wenn das mehr mals passiert wegen banalen dingen. Wie bsp du hast einen tag vergessen deine schichten für die nächsten 4 wochen einzuplanen EINTRAG! Dann denkst du dir einfach achso schonwieder okay. Cool
Ich hoffe das die wahrheit bald rauskommt.
Work was? Sie locken dich das du deine schichten selber bestimmen kannst. Stimmt aber nicht wenn du das versuchst wirst du bestrafft in form von du machst zu wenige schichten du musst weekend machen ansonsten EINTRAG!
Mit einträgen eher schlecht.
800 CHF für Shikane.
Wird nie erwähnt
Das einzige positive sind deine kollegen es gibt gute wie schlechte aber jeder versucht in der hölle von Eat zu überleben.
Werden einfach gekündigt
Die lassen sich nie blicken die interessierenn sich nicht für dich es sei denn wenn du einträge kassierst dann ja.
-100 du wirst nur shikaniert. Motivation durch drohungen.
Funktioniert nicht. Egal mit wem du redest screenshotte alles. Und ich meine wirklich alles! Es kann dir helfen wenn eat wieder den Lieferanten die schuld giebt obwohl sie nicht kommunizieren. Jeder ist auf sich gestellt.
Sie lassen jeden für sich arbeiten.
Du lieferst essen apropo schon erwähnt das es keinen Zentrum oder so gibt keine werkstatt kosten werden übernommen keine zug tickets und kein essen musst du alles selber bezahlen für lausiger lohn von 800 CHF.
Modernes Büro, Tolle Teamevents
Führungsebene, Gelästere, Lohn etc.
Es wird sehr viel gelästert in dieser Firma. Wenn man es nicht super mit den Vorgesetzten hat, wird einem das Leben schwer gemacht.
Arbeitszeiten sind Fair und man kann sich diese selber einteilen.
Wenn man Karriere machen will in dieser Firma ist man am falschen Ort.
Gehalt sehr niedrig. Keinen 13. Monatslohn und der Bonus wurde ebenfalls abgeschafft. Jedoch wurden die Löhne der oberen Führungskräfte aufgrund der Inflation massiv erhöt und alle anderen Mitarbeiter sind leer ausgegangen.
Sobald man den anderen nicht mehr in den A kriecht ist man hier untendurch. Es wird gelästert wie sonst nirgends. Die Freundlichkeit ist nur gespielt um es danach gegen einen zu verwenden.
Haben sehr wenig ältere Kollegen, die die wir haben, sind aber grosstenteils freundlich und haben höhere Positionen.
Feedback gebe können sie nicht. Problemen gehen sie gerne aus dem Weg. Je mehr man ihnen in den A kriecht, desto höher sind deine Chancen zum Aufstieg. Hat man es jedoch mit einem Vorgesetzten nicht gut, kann man den Aufstieg für immer vergessen.
Die Führungskräfte interessiert sich nicht für deine Meinung.
Sexistische Kommentare gehören zum Alltag. Wird man sexuell Belästigt wird dies abgetan und einem selbst die Schuld zugeschoben, da man sich falsch angezogen hätte.
Es ist immer das Gleiche und mit der Zeit sehr langweilig.
Dass alle so sein können, wie sie sind. Die letzten beiden Pandemiejahre waren sehr intensiv. Durch den internen Zusammenhalt und die gegenseitige Unterstützung haben wir auch diese Challenge gemeistert. Dies spricht sehr stark für das Unternehmen und JUST EAT als Arbeitgeber.
Eigentlich nichts. Ich bin happy- auch wenn der Lohn etwas höher sein dürfte.
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Interne Förderungsprogramme, Coachings, Linkedin Learning, Sprachkurse etc. werden offeriert. Externe Weiterbildungen werden teils mitfinanziert, sofern es einen Praxisbezug gibt und das Budget es zulässt.
Wenn man einen (sehr) guten Lohn haben möchte, mus man wohl die Branche wechseln.
Hier könnte noch mehr gehen. Bestrebungen sind zum Glück da. Ich erhoffe mir noch mehr in diesem Bereich (Stichwort Abfall und Verpackungen der Bestellungen)
Es hat eher wenig ältere Kolleg:innen. Aber auch mit unseren Ältesten funktioniert die Zusammenarbeit bestens.
Kommunikation ist immer herausfordernd. Aber auch zweiseitig. Wenn man nachfragt, erhält man Antworten.
Es wir ohne Kommunikation abgemahnt, Schichten verlegt Schichten eingeteilt. Und der allgemeine Mitarbeiter Umgang ist mangelhaft
Kommunikation verbessern und sich an hiesige Gesetze halten
Hier arbeiten richtig tolle, empathische Menschen.
Die Arbeit an sich. Dafür kann Just Eat allerdings nicht viel dafür. C‘est la vie.
Mehr Leute einstellen um die Arbeitslast zu bewältigen, da ein grosser Teil des Frustes seitens Kunden gelöst werden könnte. Ebenso wünsche ich mir, vorausschauenderes und nachhaltigeres Denken und eine konsequentere Umsetzung dessen.
Das Arbeitsklima ist sehr angenehm. Die Vorgesetzten sowie die Leute in den einzelnen Teams sind unglaublich Freundlich. Es wird auch ordentlich Komplimente verteilt und wenn mal was kritisiert wird, dann ist die Kritik auch gerechtfertigt und das Feedback konstruktiv. Alleine die Arbeit an sich kann dem einen Dämpfer versetzen - Durch die Natur des daily Business hat man oft mit verärgerten Menschen zu tun. Aber dafür kann Just Eat halt nichts.
Es gibt sicher einige Kritikpunkte die angebracht sind. Vieles was Just Eat aber vorgeworfen wird ist haltlos und man räuft sich die Haare, wenn man merkt wie Realitätsfremd gewisse Vorwürfe sind.
Gut. Wenn man will, kann man aufsteigen und mehr Verantwortung und interessantere Tätigkeiten übernehmen. Ebenso wird man auch von Vorgesetzten aktiv gefördert. Leider kommt dies aber nicht immer mit einer Lohnerhöhung einher.
Zumindest in meiner Abteilung top. Selten so ein aufgestelltes und freundliches Team getroffen, das sich in jeder Situation gerne gegenseitig unterstützt.
Kommunikation intern im Team und von Vorgesetzten zu den Arbeitenden ist sehr gut. Wissen ist gut dokumentiert, so dass man nur in seltenen Fällen auf Andere zugehen muss. Auch wird man regelmässig über neues unkompliziert informiert. Alleine bei der Kommunikation zwischen Teams besteht starkes Verbesserungspotential, vor allem seit Home-Office eher zur Regel geworden ist und man nicht mehr kurz vom Tisch aufstehen und zu einer anderen Abteilung gehen kann. Die eine Hand weiss nicht was die andere macht, was manchmal zu frustrierenden Situationen führen kann. Ist aber nicht die Regel.
Hat Verbesserungspotenzial, bzw. zahlt unter dem Durchschnitt. Immerhin bekommt man Regelmässig Gutscheine, für Just Eat sowie andere Firmen, plus diverse Boni für das Erreichen von Metriken.
Wird offen angesprochen und gut umgesetzt.
Je nach tätigkeit. Die Aufgaben sind grundsätzlich interessant, leider aber auch repetitiv. Ebenso wird viel Leistung gefordert. Diese Faktoren beinflussen den Spass an der Arbeit stark.
Hört mal zu, was eure Mitarbeiter so sagen. Macht euch Gedanken, warum innerhalb von wenigen Monaten ganze, hoch-performende Teams das Unternehmen verlassen.
Und hört auf, mit Events und gratis Essen die Treue eurer Mitarbeiter erkaufen zu wollen, das funktioniert vielleicht bei Neulingen aber jeder, der die Masche durchschaut hat, lacht nur noch über diese traurigen Versuche der Vertuschung.
Und einem MA die Aufgabe zu geben, das kununu-Rating hoch zu halten (am besten in dem neue MA abgefangen werden, solange sie noch blauäugig sind) ist übrigens auch unterste Schublade.
Gerüchte, Getratsche und Feindschaften verpesten die Stimmung im Büro, die Department-Managers liefern sich öffentlich Machtkämpfe vor den Mitarbeitern. Die Unternehmensführung entflieht derweil der unangenehmen Situation im Büro, in dem einfach teils wochenlang nicht mehr im Office aufgetaucht wird.
Der Schein trügt nach draussen - sobald man gekündet hat, kommen die meisten MA aus ihren Löchern zu einem und lästern über die Firma ab, weil insgeheim fast alle so unzufrieden sind.
Man muss zu jeder Zeit verfügbar sein. Ansonsten sind die Arbeitszeiten relativ flexibel, da man keine Zeiterfassung hat (gilt nicht für alle Departments).
Unterdurchschnittlich im Gewerbe - kein 13. Monatslohn und kleiner Bonus, der u.a. von der Leistung des Unternehmens (nicht nur Schweiz) abhängig ist.
Foodwaste wo man nur hinschaut.
Es gibt ein paar wirklich gute Menschen in diesem Unternehmen, aber leider sind die meisten Teams von falschen Schlangen unterwandert. Sobald eine Info für den eigenen sozialen Aufstieg gegen jemanden verwendet werden kann, wird dies getan.
Es werden kaum Mitarbeiter über 35 eingestellt.
Offene Machtkämpfe im Büro, jeder MA weiss mittlerweile, welche Vorgesetzten sich verstehen und welche nicht. Dementsprechend geht man auch auf Eierschalen bei den betroffenen Personen.
Gut durchdachte Konzepte und Projekte werden willkürlich (je nach Beliebtheit des MA) bejaht oder abgelehnt, gut möglich, dass mittendrin auch nochmal die Meinung geändert wird. Es werden Projekte aus der Luft gegriffen und beschlossen, meist mit unmöglichem Zeitplan, ohne auch nur einmal den betroffenen MA zu fragen, was möglich ist.
Männliche Mitarbeiter werden klar bevorzugt.
Es wird viel von Transparenz geredet, aber wirklich kommuniziert werden nur die Dinge, die man schönreden kann. Will man als Mitarbeiter ehrliche Kritik aussprechen, wird einem nicht zugehört und wenn man es dann im Quartalsgespräch (das auch ans HR in London geht!) anspricht, tut man ganz geschockt.
Kaum war ein Mann im vorher gänzlich weiblichen Team, ging die Kommunikation mit dem ganzen Team ausschliesslich über diesen - auch wenn es gar nicht um sein Themengebiet ging.
Selbst nach mehrmaligem Ansprechen seitens diverser Teammitglieder hat sich nichts geändert, die einzige Antwort die kam war "Stimmt nicht" und später dann "Auf jeden Fall war's keine Absicht".
Wären eigentlich vorhanden, können aber entweder durch unerfüllbare Vorstellungen oder durch Einschränkungen der Vorgesetzten kaum zum Zug kommen.
Location
Verhaltensweisen von Vorgesetzten
Man hält Mitarbeiter für dumm
Man lobt sich selbst in den Himmel
Manche neue Mitarbeiter denken sie sind weiß Gott wer
Werdet erwachsen, absoluter Kindergarten. Ein Wunder, dass es läuft.
Man weiß erst was man bekommt wenn man es selbst erlebt.
In unserem Bereich nicht möglich.
Unterer Durchschnitt
Nicht vorhanden
War schon mal besser
Gibt es kaum
Brüllen sich gegenseitig lauthals an im Büro vor allen.
Lage schön, Früchte Kaffee super, aber andere Themen wären wichtiger
Man darf Fragen stellen bekommt aber keine Antworten
Man sagt es, man lebt es nicht
Nicht bei uns, aber ok
Freundlich, schnell, durchdacht, fortschritlich
arbeitszeiten, überstunden, bezahlungFerienzeiten
Besser zu den Mitarbeiter schauen, Lohen ensprechend arbeit
+Tochterunternehmung eines erfolgreichen internationalen Konzerns
+ Sehr umgänglicher und freundlicher Umgang mit allen Arbeitskollegen
Komfortzone wird von vielen Mitarbeiter zugelassen und sogar vorgelebt. Das ist etwas Schade und führt zu Misstimmungen und falschen Erwartungen der unterschiedlichen Abteilungen.
- Mehr Top Down Kommunikation!
- Mitarbeiter Zufriedenheit lassen sich nicht durch Events kaufen ;) Optimiert die Prozesse, Kommuniziert sauber, und haltet eure Abteilungen strukturiert. Dann ist auch die MA Zufriedenheit automatisch höher.
- teilweise fast zu freundlicher Umgang mit Mitarbeitern, man wird gelobt für schlechte Arbeit, Es wird wirklich alles gefeiert, sogar 1jährige MA Jubiläum- jeder Anlass wird genutzt um ein Eventchen oder Teambuildiung irgendwas daraus zu machen, das finde ich nicht nötig. Lasst die MA performen und fordert von Ihnen. Wir sind hier immer noch zum arbeiten und nicht in der Komfortzone.
- evt. Lohnbänder auf Mitarbeiterebene einführen
Sehr angenehmes Grossraum Office, Top Modern endlos Kaffee einer Premiummachine und meistens frische Früchte sowie Süssigkeiten. Mitarbeitergeburtstage und Jubilän werden mit Kuchen geferiert. Teilweise spontante BBQ's oder Feierabendbiere. Gesund für die Teamkultur, nicht immer gut für den Sommerbody ;)
Das Image dürfte gerade auf Restaurant Seite besser sein. Das Produkt wird jedoch ständig weiterentwickelt. Ich bin überzeugt durch saubererer interne Kommunikation und optimierte Produkte wird auch das Image wieder steigen.
Sehr flexibel einsetzbar, es muss aber tatsächlich viel geleistet werden und es wird auch viel erwartet. In verantwortungsvollen Positionen muss und soll die Extra Mile gegangen werden. Wer nicht will kann sich alle Freiheiten nehmen, muss sich aber auch nicht beklagen wenn Sie oder Er nicht mehr Unterstützung und Wertschätzung erhält.
Weiterbildungen werden unterstützt und gefördert- Karriere: Wenn es Möglichkeiten gibt und die Arbeitnehmer die Extra Mile gehen wollen, werden diese auch intern weiterbefördert und gebildet. Durch KMU Betrieb (ungefähr 50 -60 MA) ist dies jedoch nicht immer möglich,
Ich weiss dass ich auf dem Markt durchaus besser bezahlt werden würde. Jedoch bringt diese Firma viele weitere Benefits wie: Spannendes Produkt, Marktführerschaft, Grosse Verantwortung und Vertrauen, Motivation durch Teilnahme an Shareplan etc.
Je nach Department gut oder mässig. Hängt sehr mit der Teamführung und den Vorgesetzten zusammen.
Je nach Abteilung sehr unterschiedlich. Ich nehme vorallem Verkauf und IT sehr sauber aufgestellt war. Die andern Abteilungen sind etwas chaotisch und unstrukturiert geführt. Das kann natürlich zu Missverständnissen führen.
Es wird enorm viel beim Kaffee ausgetauscht, leider kommt die offizielle Kommunikation immer etwas zu spät. Dies führt zu Hauruck Übungen und Feuerwehrlösch Aktionen. Alle Departments ins Boot holen bevor etwas gestartet wird wäre super.
Religion, Alter, Geschlecht und Politik spielen keine Rolle bei dieser Firma. Sogar sehr junge Mitarbeiter erhalten die Optionen auf Führungs und Projektleiter Positionen wenn Sie sich entsprechend bemühen.
Teilweise gibt es Kollegen die Ihren Job nicht wirklich ernst nehmen, 10-4 anwesend sind und bei den Events in der ersten Reihe gratis trinken. Das ist zwar cool für die Teamstimmung, trübt aber die Stimmung von den wirklichen Zugtieren. Mann dürfte gerne mal etwas strenger sein.
Wer will kann, darf und soll sich überall einbringen. Dadurch werden auch gerne spannende Arbeiten anvertraut. Die Tätigkeiten sind sehr abwechslungsreich und mann sollte sich alle 3-5 Monate neu erfinden können, sonst ist man falsch in dieser sehr dynamischen Unternehmung.
Hört endlich euren Mitarbeitern zu. Schaut hin was in eurem Unternehmen passiert.
Jede Abteilung hat ihre Lästertanten, Drama Kings, Schleimer und Schlangen. Eine Telenovela ist langweilig gegen all die Intrigen, die hier tagtäglich ablaufen. Irgendwann hast Du keine Lust mehr aufzustehen und den Gesichtern im Büro zu begegnen.
Man kann Mitarbeiter nicht kaufen. Wertschätzung bedeutet nicht Events. Wertschätzung bedeutet zu hören, Rücken stärken und fördern. Nach Aussen wird ein hübsches Bild transportiert. Im Innern brodelt es gewaltig.
Überstunden werden weder bezahlt noch können sie vergütet werden. Diese sind mit dem Lohn abgegolten. Dafür verdient man aber viel zu wenig. Ausserdem muss man immer verfügbar sein.
Das Gute ist, du kannst Weiterbildungen vorschlagen und sie werden bezahlt. Aber du musst dich verpflichten.
Für das was verlangt wird, wird extrem schlecht bezahlt. Ohne 13.
Ich sage nur: VERTRAUE NIEMANDEM. Du weisst nie, wenn sich jemand auf deine Kosten bzw. mit etwas was du gesagt hast bereichern/schleimen will.
Es gibt keine älteren Kollegen
Die Wurzel allen Übels. Dem meist männlichen Management Team fehlt es vor allem an Führungspotential. Entscheidungen treffen? Können sie nicht. Verantwortung übernehmen? Wollen sie nicht. Gleichberechtigung? Kennen sie nicht.
Es wird versucht die Mitarbeiter mit Events und Geschenken zu kaufen. Es heisst immer: "Meine Tür ist offen". Dann sollte man auch im Office sein und zuhören, wenn man es schon anbietet. Mitarbeiter werden nicht wertgeschätzt. Kein Wunder herrscht eine riesige Fluktuation. Kritik wird zwar angehört aber mit schnippischen Kommentaren abgetan.
Es gibt in diesem Unternehmen nicht einmal ein HR! Das sitzt in London und interessiert sich nicht wirklich für die kleine Schweiz.
Transparenz? Ich glaube das kennen sie nicht. Jeden Monat präsentieren sich die Abteilungen dem ganzen Unternehmen mit einem Update. Schön wenn man da Cherry Picking betreibt und sich die Resultate schön redet. Ausserdem werden Emails mit Fragen zum Teil ignoriert oder gar nicht gelesen. Bringt man Kritik an stösst man auf taube Ohren. Es werden Lügen erzählt und Mitarbeiter angeschrien.
Du bist eine Frau? Viel Spass mit sexistischen und rassistischen Kommentaren aus der oberen Etage oder "Massagen" von anderen Teammitgliedern.
Die Aufgaben sind ok. Obwohl immer gepredigt wird, dass neue Ideen gern gesehen sind, wird nie etwas umgesetzt.
So verdient kununu Geld.