7 von 41 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Von der Kanzel herab wird gepredigt, man sei ein Familienbetrieb und wehe jemand widerspricht. Gegen Mobbing ist auf dem Papier wohl viel unternommen worden. Die Mittagspause ist spassig wenn der Chef nicht im Raum ist.
Im Informatik-Bereich keine wirklich bekannte oder prägnante Marke. Da man sich mit überschaubarer Schlagkraft offenbar eher in die Breite orientieren möchte, dürfte das auch so bleiben.
Eher lange Wochenarbeitszeit und unterjähriges Vorschaffen für die Weihnachts-Betriebsferien. Gewisse Stunden soll man sowieso nicht aufschreiben. Eine gut geölte Minusstundenmaschine. Sobald man 5 Projekte an der Backe hat, bekommt man seine Zeiterfassung wohl gefüllt. Ist ja zum Glück nur stundengenau. Für die Balance schafft wohl fast jeder Teilzeit. Eine halb verordnete morgendliche Kafipause gilt als Arbeitszeit. Möglichst jegliche Arbeitszeit ist produktiv auf Kundenprojekte zu verbuchen
Ende 2025 listet die Website 29 Köpfe im wohl geschrumpften Geschäftsbereich Informatik auf, wovon 7 bereits eine Leitungsfunktion haben. Davon 3 seit über 20 Jahren im Unternehmen. Wieviele Karrierepfade da noch übrig bleiben, darf sich jeder selbst ausrechnen. Aufgrund des überschaubaren Bekanntheitsgrads dient EBP wohl auch nicht gerade als Karrieresprungbrett. Weiterbildungen und die Zeit dafür werden in anderen Firmen grosszügiger gehandhabt.
Die Gehälter sind unterdurchschnittlich verglichen mit Mitbewerbern im Informatik-Bereich, gemessen an der Wochenarbeitszeit, dem Ferienanspruch sowie in Relation zu den verrechneten Stundenansätzen. Gemessen am Stadtzürcher Niveau sogar deutlich. Bundeseinrichtungen
zahlen hier besser. Dennoch muss der Vorgesetzte dreimal im Monat erwähnen, wie teuer man angeblich sei. Eine fakultative Beteiligung der Mitarbeiter am Geschäftsjahresergebnis wird in den Raum gestellt, jedoch wohl nicht immer ausbezahlt. Die PK erreicht in absoluten Börsenrekordjahren überschaubare Rendite. Die weiteren Sozialleistungen wurden in zahlreichen Bewertungen schon ausgeführt.
Als Arbeitgeber ergreift EBP viele Massnahmen zur Reduktion des Energieverbrauchs der Geschäftsräume, der Mitarbeiter sowie bezüglich Geschäftsreisen. Umso besser wenn man dies noch öffentlichkeitswirksam darstellen kann. Natürlich würde ein höherer Home-Office-Anteil den
Gesamtenergieverbrauch senken. Bezüglich Sozialbewusstsein gibt es natürlich den einen oder anderen blinden Fleck.
Viele engagierte, ehrliche und warmherzige Kollegen. Jedoch auch einige Intriganten an Schlüsselstellen. Viel Taktiererei hinter den Kulissen.
Abreden aus den Vorstellungsgesprächen gelten bei Arbeitsantritt nichts mehr. Vor dem Arbeitsantritt wird keine Einsatzplanung vorgenommen. Grundsätzlich wird von Vorgesetzten alles, was man sagt auf die Goldwaage gelegt und negativ ausgelegt. Es herrscht Misstrauen. Für Lügen von anderen soll man sich verteidigen. Persönliche Kritik kommt pauschal und ohne konkrete Beispiele. Die Vorgesetzten vergreifen sich wiederum gerne gleich zu Beginn im Ton und sind so unangenehm,
dass man sie am liebsten ganz meidet. Mir wurden regelrechte Theaterstücke vorgespielt. Man muss ihnen wohl vergeben, denn sie kennen ja seit 20 Jahren nicht anderes. Statt wunschgemäss frühzeitig in einem Termin die Zeiterfassung zu besprechen schaut der Vorgesetzte auch lieber zehn mal heimlich rein und legt den Inquisitions-Termin dann auf den letzten Arbeitstag des Monats. Arbeitsergebnisse werden ebenso pauschal abgekanzelt und nicht konstruktiv besprochen. Jede Frage kann eine Trickfrage sein.
Sehr ansprechende und abwechlungsreiche Räumlichkeiten in bester Lage am Stadelhofen und nahe des Seeufers. Ergonomische Möbel. Die Hardware-Ausstattung hat man halbwegs im Griff. Betriebssystem und Software hingegen nicht. Jahrzehnte alte Tools und die Inhalte darin sind
schlecht gepflegt. Viele verschiedene Ablagen wurden nie konsolidiert. Ein Softwareproblem kann durchaus schon mal einen Monat zur Behebung benötigen. Ansonsten viele angenehme zentrale Dienste wie Empfang, Kantine und Bistro.
Kommuniziert wird meiner Wahrnehmung nach von oben nach unten. Events und morgendliche Kafipause sollen den Informationsfluss und Zusammenhalt zwar verbessern, aber der Vorgesetzte schreibt gedanklich jedes gesprochene Wort mit.
Auffällige Gleichstellungsagenda mit Feigenblatt-Führungspositionen.
Die grosse Bandbreite spannender Projekte ist vermutlich der Hauptgrund, aus dem viele bleiben. Die knappen Zeit- und Akquise-Budgets würgen dabei jedoch den Tiefgang und die Dokumentation ab. Dennoch bildet man sich ein mittels Schwarmintelligenz Experte in allem zu sein und ständig
neue Felder beackern zu müssen.
Die Kolleg:innen im Büro, Arbeitszeitflexibilität, Arbeitsort
Anreizsysteme verursachen immer wieder ungewollterweise, dass verschiedene Mitarbeitende in der Freizeit arbeiten. Neben der Alltagsarbeit gibt es zusätzliche Pflichten, für die es manchmal aber keine Zeit gibt.
Mutig voraus gehen, statt schauen was die andern machen und dann das Minimum umsetzen. Beispielsweise bei der genderneutralen Sprache.
Wenn man nicht "alles auf die Projekte" schreiben würde, dann hätte man Daten darüber wo überhaupt wieviel Zeit für was eingesetzt wird (Einarbeiten von neuen MA, unzählige Meetings, etc), und könnte so erst herausfinden wo man effizienter werden könnte.
Verstehe nicht, wieso immernoch Konferenzen mit hunderten von Leuten gestartet werden, ohne dass zuvor das Konferenzsystem getestet wurde.
Home-Office Regelung nicht zeitgemäss, 80% gut möglich, weniger nur für auserwählte
Weiterbildungswünsche werden nach Absprache finanziell, wie zeitlich unterstützt. Fachspezifische Weiterbildungsangebote oder Mentoringprogramme gibt es nicht.
Grosser variabler Einkommensanteil. Basislohn deutlich unterhalb Branche.
Teil der Unternehmensphilosophie und wird auch gelebt.
Super Leute
Die Arbeitsbedingungen sind gut, aber man muss sich erst darum bemühen.
Kommunikation von Managementebene ist teilweise ungenügend. Gebote werden zu ungenau erklärt, unangenehme Themen werden nicht mehr angesprochen. Lohntransparenz ist explizit nicht erwünscht. Die Arbeitsplanung funktioniert schlecht und wird nicht ernst genommen.
Sinnhaftigkeit und Vielfalt der Projekte. Zahlreiche Fachkompetenzen in einem Haus ermöglichen die Zusammenarbeit mit unterschiedlichsten Fachdisziplinien.
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Aktivere Unterstützung bei der Work-life-Balance. Etwas mehr Freiraum neben der Projektarbeit.
Es wird viel Wert auf eine gute Zusammenarbeitskultur und den Zusammenhalt gelegt.
hohes Ansehen der Firma bei den Kundinnen und Kunden
Die Arbeit ist herausfordernd und zeitweilig sehr intensiv. Ein hohes Mass an Eigenverantwortung erlaubt einem aber einen guten Umgang damit.
Es wird einiges getan. Flache Hierarchien.
Sehr guter Zusammenhalt, unterstützt durch gemeinsam Aktivtäten, Events etc.
Gute Vorgesetzte mit den üblichen "Streuungen"
Top Lage, top Arbeitsplätze
Insgesamt wird gut kommuniziert. Man bekommt fast alle Informationen, teilweise muss man sich aber nach dem "Hol-Prinzip" darum bemühen.
In der Führung verträgt es noch ein paar zusätzliche Frauen.
Sehr spannende und sinnstiftende Projekte am Puls der Zeit.
Mitarbeiter aus anderen Abteilungen waren stets freundlich, Standort (Stadelhofen) sehr zentral und attraktiv, div. Mitarbeitervergünstigungen, Hardware top, Arbeitsplätze und Büros schön
spreche nur für meine Abteilung:
Vorgesetzte ohne jegliche Kompetenzen (Führungstechnisch), Mobbing wird gefördert, bei Überzeit (Abend, Wochenende) aufgrund völliger Überlastung wird man noch getadelt, es werden keine Massnahmen zur Entlastung getroffen, einziger Ausweg scheint die Kündigung, dadurch sehr hohe Fluktuation
Vorgesetzte von Geschäftsbereichen besser kontrollieren/ ausbilden und mehr Transparenz schaffen, Mobbing auf allen Stufen versuchen zu verhindern!
kaum möglich
wurde nicht genehmigt (Teilzeitarbeit), weil nicht in selber Branche
die einen sehr kollegial, die andern ausgesprochen hinterlistig
leider keine Führungserfahrung und noch weniger Ahnung von den Aufgaben einzelner Mitarbeiter
IT technisch sehr gut
nur in Form von teils schwerem Mobbing
einer machte die Arbeiten für drei
Hohe Flexibilität
Spannende Projekte
Bei guter Auslastung des Teams ein interessanter Arbeitgeber
Drängt Arbeitnehmer zur Übernahme von Minusstunden unter Lohneinbusse bei tiefer Team-Auslastung (legal?)
Arbeitnehmer tragen beträchtlichen Anteil am unternehmerischen Risiko bei durchschnittlicher Entlöhnung
Wenig Transparenz bezüglich unternehmerischen Entscheiden
Auslastungsschwankungen und zu tiefe Offertbudgets schlagen negativ zu Buche. Sportangebot und hohe Flexibilität sind positiv.
Ein Drittel jeder Weiterbildung geht zu Lasten der eigenen Freizeit
Geringe Unterstützung in schwierigen Situationen (z.B. Tiefe Auslastung)
Wenig offensive Kommunikation, starkes Holprinzip
perfekte Anbindung an den öV
riesige Themen- und Projektbandbreite
interne / unkomplizierte Ansprechpartner für fast jeden Fachbereich (Recht, Umwelt, Sicherheit, Hochbau, Tiefbau, Energie und Technik, ...) erlauben den Blick über den Tellerrand und äusserst effizientes Arbeiten
sehr gutes Arbeitsklima, die "Formel EBP" funktioniert (meistens)
unterschiedliche Handhabung von bspw. Überzeit und Spesen zwischen den einzelnen Geschäftsbereichen (lässt sich bei mittlerweile an die 300 Mitarbeiter wahrscheinlich auch nur schwer vermeiden)
klare Worte fallen schwer (Kuschel-Kurs)
Ex-EBPler sind meistens sowohl bei der Konkurrenz wie auch auf Auftraggeberseite herzlich willkommen ;-)
Jeder ist seines Glückes Schmied ...
EBP kann ich hier nicht wirklich einen Vorwurf machen. Das Prinzip Jahresarbeitszeit wird gelebt. Überzeit soll (zeitnah) abgebaut werden.
Wie gesagt: jeder ist seines Glückes Schmied. Wer sich aktiv einbringen möchte, findet sicher eine Möglichkeit und wird dabei - sofern es auch einen Nutzen für die Firma hat - unterstützt. Grosses internes Weiterbildungsangebot (mit externen Referenten), externe Weiterbildungen auf Antrag auch möglich (ich wurde selten gebremst).
Viele Goodies (Fringe Benefits), die man evtl. auch erst mit etwas Abstand richtig zu schätzen weiss.
Einsatz in Projekten auch über die Pensionierung hinaus, Wertschätzung für die grosse Erfahrung, enge Verbundenheit mit EBP auch über die Pension hinaus.
Fast alle Büros sind neu und top renoviert. Grösstenteils 2-er Büros.
dass dort viele Kreative Leute arbeiten, die offene und interessiert kommunizieren und beraten.
Sehr angenehm. Für die Mitarbeitenden wird gesorgt.
Jahreszeitkonto bringt sehr viel Flexibilität, die man aber mit eigenverantwortlichem Handeln bezahlt. Sport- und Sprachkurse über Mittag. Weiterbildungskurse zum persönlichen Umgang mit Stress werden angeboten.
Weiterbildung: 5 Sterne. Hier gibt es viele Möglichkeiten an internen und externen Kursen teilzunehmen.
Karriere: 3 Sterne.
Es wird eine flache Hierarchie gelebt. Titel wie Junior-/Senior-Consultant o.ä. gibt es nicht. Im Vordergrund stehen die Projekte. Gute bzw. erfahrene Mitarbeiter leiten die großen und schwierigeren Projekte und beziehen daher ihre Anerkennung genauso wie über den leistungsgerechten Lohn.
Leistungsgerechter Lohn, viele fringe benefits.
Die nachhaltige Entwicklung liegt der Firmenleitung am Herzen.
Ältere Kollegen werden als Experten angesehen, die ihr Wissens insbesondere Jüngeren weitergeben sollen.
Offen und ehrlich.
Jahreszeitkonto, für das Wohl der Mitarbeitenden wird gesorgt.
Mitarbeitende werden regelmäßig und offen über Unternehmensentscheide informiert oder sogar mit einbezogen.
Lohngleichheit zwischen Mann und Frau it nachgewiesen und wird gelebt.
Die interdisziplinäre Ausrichtung der Unternehmung bringt es mit sich, dass man mit interessanten Aufgaben betraut wird. Allerdings liegt dies auch an einem selbst und man hat sehr viel Eigenverantwortung.