11 von 53 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nicht mehr viel.
Fast alles. Ich habe es leider als Zeitverschwendung empfunden, in diesem Unternehmen zu arbeiten. Dass Mitarbeiter gekündigt haben - und viele auch gekündigt wurden, war dabei nur die Kirsche auf der Sahnehaube.
Ich glaube, es ist an der Zeit, das Unternehmen in dieser Form aufzugeben. Ich bin mir sicher, dass es Interessenten gibt, welche das verbliebene Know-How aufkaufen würden.
Meiner Meinung nach nicht gut. Dies liegt aber auch daran, dass aufgrund essenziell falscher Entscheidungen, "sehr" viele Mitarbeiter gekündigt hatten. Ganze Teams haben sich quasi über Nacht aufgelöst.
Leider sehr schlecht. Econis stand früher einmal für etwas. Davon ist heute nicht mehr so viel übrig.
Meine persönliche Erfahrung: In Projekten wurde man bewusst verheizt und alleingelassen. Das mag anderen anders ergangen sein. Aber es macht keinen Spass, nicht mehr in den Schlaf zu finden, weil man komplett verheizt wird.
Gibt es nicht. Eine zu kleine Firma für echte "Karrieresprünge". Und Weiterbildung ist in der Regel kein Thema gewesen.
Die verbliebenen Kollegen (auch wenn es langsam nicht mehr viele sind), halten zusammen.
Die TL sind meistens in Ordnung, wenn auch (so meine persönliche Erfahrung) nicht immer ehrlich.
Eher unterdurchschnittlich. Das Büro wirkt so, als würde da drin schon seit 5 Jahren nicht mehr aktiv gearbeitet werden.
Zeitweise wurde einfach nur diktiert, was den Weggang vieler guter Mitarbeiter zur Folge hatte.
Das Gehalt ist ok.
Der technische Fokus ist mit all den Weggängen und Kündigungen leider verloren gegangen. Somit sind die Aufgaben leider nicht mehr so interessant, wie sie es sein könnten.
An meinem Arbeitgeber finde ich gut, weil:
- Ich mobil arbeiten kann
- Ich habe keine Blockzeiten
- Kompensation GLAZ ohne Einschränkung
- 5 Wochen Urlaub
- Mindestens 3 Tage im Homeoffice
- Weiterbildungsmöglichkeiten
- ich flexibel bin
- usw.
Keine negativen Punkte für den Arbeitgeber
Nach knapp vier Monaten kann ich nicht sagen, was das Unternehmen anders machen sollte, ausser in gewissen Situationen Nein zu sagen.
Die Betreibsklima bei Econis ist sehr gut, freundschaftlicher Umgang untereinander und überall helfende Hände, wenn man Hilfe benötigt.
Die Wertschätzung vom Arbeitskollegen ist immer spürbar.
Das Image stimmt mit der Realität Grossteiles überein. Es gibt aber dennoch Mitarbeiter, die nie zufrieden sind.
Ich persönlich finde das Image von Econis gut.
Econis bietet den Mitarbeitenden ein hervorragendes Arbeitsklima, weil:
- Mobiles Arbeiten
- Keine Blockzeiten
- Kompensation GLAZ ohne Einschränkung
- 5 Wochen Urlaub
- Mindestens 3 Tage im HomeOffice
- Gratiskaffee
- Softgetränke zu minimalem Preis
- Weiterbildungsmöglichkeiten
- Nettolohnausgleich
- Vaterschaftsentschädigung) + Mutterschaftsentschädigung
- und und und…
Econis bietet den Mitarbeitenden gute Ausbildungsmöglichkeiten und Aufstiegschancen an. Der Mitarbeiter muss aber selbst Interesse zeigen, dass er sich weiterbilden möchte.
Die Löhne und Gehälter entsprechen bei Econis die Verantwortung. Das Unternehmen zahlt entsprechenden Bereich ein zufriedenstellendes Gehalt. Die Sozialleistungen werden geboten und die Gehälter werden pünktlich (wie ein Grossunternehmen) bezahlt.
In den letzten drei Monaten habe ich gespürt, dass Econis auf die Umwelt und Klimaschutz achtet.
Das Vertrauen ist gross und der Zusammenhalt mit den Arbeitskollegen ist stark. Ich fühle mich sehr gut aufgehoben in meinem Team.
Bei Econis ist kein Unterschied zwischen jungen und älteren Kollegen zu sehen.
Mein Vorgesetzter ist professionell und engagiert. Er kann sich im Konfliktfällen sehr gut behaupten. Zudem kann er realistische Ziele setzen sowie klare und nachvollziehbare Entscheidungen treffen.
Die Arbeitsbedingungen bei Econis sind hervorragend. Die Räume sind gross genug und wir sind mit guter Technik ausgestattet.
Econis AG ist transparent und informiert die Mitarbeiter über Ergebnisse, Erfolge und Gewinne zeitgerecht.
Die Gleichberechtigung wird bei Econis gross geschrieben. Die Mitarbeiter werden gleich behandelt.
Meine Aufgaben als Service Manager sind abwechslungsreich uns sehr interessant. Die Arbeitsleistung ist gerecht aufgeteilt. Ich fühle mich sehr wohl in meiner Haut.
Gratis Parkplatz, coole Events, spannende Projekte, tolle Kollegen.
Bessere Ausbildungsplanung, mehr Benefits
Eine positive Stimmung auch in stressigen Zeiten.
Ich habe viele Kunden vor Ort betreut, die mehrheitlich zufrieden waren und unsere Arbeit immer geschätzt haben.
Vertrauen ist da, dass man selbst dafür sorgen kann, dass die Work-Life-Balance stimmt.
Für mich einer der entscheidenden Punkte. Ich habe keine relevante Weiterbildung gemacht, wo sie mich brauchten, und es gab keine weitere Unterstützung/Idee seitens Econis. Aus meiner Sicht muss man gefühlt alles selbst planen und genehmigen lassen. Anscheinend war das bei anderen nicht der Fall.
Der Lohn wird immer pünktlich überwiesen.
In meinem Team einfach top. Firmenweit guter Kollegenzusammenhalt.
Mein Vorgesetzter war super.
Es gibt offene und regelmässige interne Kommunikationen, in meiner Zeit hier habe ich grosse Fortschritte erlebt was Kommunikation angeht.
Spannende Projekte, in denen man auch als Junior gute Erfahrungen sammeln kann.
Die Flexibilität und die Herausforderungen machen mir persönlich beim Arbeiten viel Spass.
Kann mich nicht beklagen.
Alles in allem passt der Arbeitgeber zu einem Mitarbeiter sehr gut. Das einzig was verbessert werden sollte wäre die Weiterbildungsstrategie für alle Mitarbeiter nicht nur für die technischen.
In meinem Team aber auch in anderen Teams erlebe ich eine super Arbeitsatmosphäre !
Die Work-Life-Balance ist hier sehr gut gewährleistet !
Karriere kann man hier gut machen und wird auch gefördert. Leider nicht in allen Bereichen wird die Weiterbildung gefördert.
Der Zusammenhalt ist sehr gut.
Mit den meisten älteren Kollegen ist der Umgang sehr gut und kann mit Ihnen über Ideen und Änderungen gesprochen werden.
Alle Vorgesetzte sind aus meiner Sicht sehr gut !
Die Kommunikation intern ist sehr intensiv und durch den aktiven Austausch hat man stehts alle Informationen.
Hab hier nichts anderes festgestellt.
Die Aufgaben sind sehr vielfältig und sehr herausfordernd, was mich persönlich sehr motiviert.
Gehalt
Ich wüsste nicht, was ich hier abgesehen von einem kompletten Austausch der Führungsmannschaft und "ewig gestrigen, die sich der Moderne verschliessen", vorschlagen sollte. Übernahme durch einen Konkurrenten mit anschliessendem Abbau der Redundanzen könnte aber auch eine Option sein-
Viel zu hohe Belastung der verbleibenden Mitarbeiter durch Entlassungen oder Mitarbeiter, die von sich aus gehen. Kaum Nachbesetzung der Stellen, dadurch immer höhere Arbeitsbelastung für die "übriggebliebenen"
Auf dem Markt für klassische Datacenter Services noch gut. Im Hinblick auf Innovation und moderne IT Ansätze wird man auf dem Markt kaum bis gar nicht wahrgenommen. Es besteht die Gefahr, zum "letzten verbleibenden legacy IT Provider" der Schweiz zu werden.
bitte... was?
Karriere ist trotz (oder wegen) der extrem hohen Fluktuation kaum möglich. Bei der Etablierung neuer Teams wurde im Bezug auf die Teamleiter Positionen intern direkt auf die Wunschkandidaten zugegangen, ohne anderen Mitarbeitern, die mindestens genauso gut geeignet wären, auch nur die Gelegenheit einer internen Bewerbung zu geben. Weiterbildung war mal gut - hier wird mittlerweile jeder Franken 2x umgedreht und hinterfragt.
Gehalt sicher am oberen Ende im Vergleich zu Wettbewerbern und somit für viele die einzige Motivation, zu bleiben. Sozialleistungen, wie die kürzlich gewechselte Pensionskasse jedoch max. Standard. Hier wäre Innovation und Mitarbeiterbeteiligung möglich gewesen - diese Chance wurde jedoch vertan.
siehe Work-Life-Balance
Der Zusammenhalt auf der Arbeitsebene ist teamübergreifend gut und dient auch zu einem guten Teil einer Art Selbstschutz: ohne Gspänli und gegenseitigem Aushelfen - mit der damit verbundenen Mehrarbeit - wäre die Arbeitslast kaum zu stemmen
Weder gut, noch schlecht. Einige geniessen Bestandsschutz und sind somit nur partiell von den Umständen betroffen: die Jungen machen das schon....
Abteilungs- und Teamleiter wechseln fast so häufig wie die Spezialisten: kaum eine Führungskraft ist länger als 1 Jahr im Amt. Zudem werden speziell Teamleiter lediglich als Spezialisten mit erweitertem Aufgabenbereich eingesetzt. Ergebnis: kaum Zeit, die Teams zu führen oder gar (weiter) zu entwickeln.
Modernes Equipment und Homeoffice-Möglichkeiten gleichen die Defizite der Grossraumbüros im Grunde wieder aus. Sicherlich zu viele Leute auf zu wenig Raum.
Sehr einseitige Kommunikation. Es werden nur Erfolge kommuniziert. Kritische Themen oder gar Fehlschläge werden ignoriert. Absolutes No-Go: Aufforderung an die Mitarbeiter, auf "gewissen Plattformen" gute Kommentare und Bewertungen abzugeben, damit die "schlechten Bewertungen etwas nach unten rutschen". Dieser Aufforderung scheinen einige auch nachzukommen, anders sind gewisse Bewertungen hier nicht zu erklären.
hier gibt es innerhalb der Hierachiestufen keinen Unterschied. Alle sitzen im selben Boot.
Die gibt es trotz aller Kritik durchaus. Nur sehr schade, dass auch die interessantesten Jobs und Projekte unter den anderen Umständen leiden. Zudem werden Zukunftstrends kaum oder zu wenig beachtet und die Firma riskiert, hier abgehängt zu werden. Traditionelle VDI als neueste Innovation im Bereich Workplace - really?
Kaum ein Leiter Betrieb oder Teamleiter länger als 1 Jahr im Amt. Seit langem bekannte Missstände werden ignoriert und schön geredet. Ein Teil der Vorgesetzten bis und mit GL traut sich nicht zu entscheiden. Personalabgänge werden teilweise nicht ersetzt, externe Partner werden nicht geführt.
Ein Teil der Führung verschliesst sich vor der Realität. Man fragt zwar nach Feedback, ergreift aber keine Massnamen. Dringend notwendige Ressourcen aufstocken, damit man angefangenes zu Ende bringen kann und nicht später mit deutlicher Mehrarbeit überall nachbessern muss.
Die Atmosphäre leidet derzeit deutlich unter den untransparenten Veränderungen, durch Entlassungen und der damit verbundenen Unsicherheit. Low-Perfomer werden geduldet, was ebenfalls auf die Moral schlägt.
Im Bereich der Projekte noch gut. Betrieblich sieht es anders aus, da man oft weder das Knowhow, Zeit noch die notwendigen Skills hat.
IT Engineers arbeiten nachts im Rahmen von Piketteinsätzen. Tagsüber haben sie den täglichen Betrieb sicherzustellen. Gleichzeitig wird man kritisiert, weil man zu viele Überstunden/Gleitzeit hat.
Mittlerweile wird auch beim Ausbildungsbudget gespart. Dies hilft nicht, die auch durch die Kunden schlecht bewertete Qualität im Bereich Betrieb zu verbessern.
Aktuell das beste. Teiweise sehr gute Unterstützung untereinander, man hilft sich gegenseitig so gut es geht im Sinne der Kundenqualität, auch wenn es zu Mehrarbeit führt.
Oft macht man die besten Techniker zu Teamleitern. Führung macht man dann so nebenbei, weil man ja den technischen Bereich so mag. Zudem ist die Führungsspanne deutlich zu hoch, einige müssten 15 Pesonen direkt führen. Wie und wer entwickelt man das Team, die Leistungen und Kundenservice weiter?
Gute Laptops, Top Bildschirme, teilweise Stehpulte. Hier geht es in dei richtige Richtung.
Führung spricht fast nur über positive Dinge. Entweder die durch Kunden und Personal gemeldeten negativen Dinge werden bewusst unterdrückt, oder ein Teil der GL glaubt, es laufe alles bestens.
Im Vergleich zu Mitbewerbern eher auf der höheren Seite.
Die Arbeit wäre an sich sehr interessant, wenn man nicht dauernd aufgrund von unerwartetem oder schlecht geplantem repriorisiert würde.
Zusammenhang zwischen Kollegen, verkehrstechnische Lage.
Siehe einzelne Punkte
Management ersetzen, vor allem in bestimmten Geschäftsbereichen.
Die Atmosphäre ist zumindest beim arbeitenden Teil der Angestellten eher schlecht. Dies vor allem wegen schlechtem Management, schlechter Ressourcen-Planung und den daraus folgenden Problemen (Chaos, Überarbeitung, hohe Fluktuation)
Kann ich schlecht beurteilen. Meine Einschätzung ist, dass das Image im Moment noch gut ist aber eigentlich die Realität nicht widerspiegelt. Das könnte sich auch rasch ändern, falls hier seitens Management kein Gegensteuer gegeben wird.
Es gibt in dieser Firma zwei Klassen von Mitarbeitern. Einerseits die arbeitende Klasse, welche letztlich auch das Geld erwirtschaftet und fast konstant überarbeitet ist, andererseits eine Klasse von Mitarbeitern, die entweder aufgrund ihrer unnötigen und unproduktiven Funktion oder aufgrund ihres Dienstalters in der Lage sind, dass sie eine relativ ruhige Kugel schieben können. Eine Work-Life-Balance gibt es somit nur entlang dieser Achse. Innerhalb der arbeitenden Klasse gibt es nur Work, praktisch kein Life, somit auch keine Balance. Dafür sorgen auch die schlechte Ressourcenplanung, welche häufig kurzfristige Änderungen mit sich bringt.
Es gibt keine wirkliche Entwicklungsplanung für die Mitarbeiter, es ist alles sehr ad hoc. Viele Weiterbildungen dienen vor allem dazu, der Firma Partner-Zertifikate zu beschaffen, also weniger dem Mitarbeiter selbst. Bei Kursen wird finanziell stark gespart, es muss alles möglichst günstig sein und es wird erwartet, dass man vieles davon in seiner Freizeit macht (siehe Work-Life-Balance). Allerdings gibt es auch nicht gar nichts, deshalb 2 Sterne anstatt nur einen.
Das Grundsalär ist an sich ok. Pikettentschädigungen sind im Vergleich zum Markt schlecht. Die ersten 10 Stunden der Gleitzeit werden gestrichen, eine 40-Stunden-Woche ist also de facto eher eine 42-Stunden-Woche, was das Grundsalär dann wieder in einem etwas anderen Licht erscheinen lässt. Als Begründung wurde uns seinerzeit erzählt, dass dies technische Gründe hat, was natürlich eine lachhafte Begründung ist, vor allem für einen IT-Dienstleister. Ein Bonussystem wurde erst gerade eingeführt, die Höhe der Boni und das damit verbundene Zielvereinbarungssystem kann man allerdings nicht wirklich ernst nehmen.
Hierzu kann ich nicht wirklich viel sagen, die Firma fällt diesbezüglich weder positiv noch negativ auf.
Einer der wenigen positiven Punkte. In den meisten Fällen ist der Zusammenhalt gut, man hat trotz der an sich schlechten Stimmung auch mal Spass zusammen und die meisten Kollegen helfen einander aus wenn nötig.
Hier gibt es (meines Wissens) auch nichts zu bemängeln.
Sehr viele Vorgesetzte sind leider komplett inkompetent und das sowohl fachlich, menschlich wie auch organisatorisch. Damit sind sie auch die Hauptursache dieser schlechten Bewertung. Ein komplettes Ersetzen des Managements bis hinab auf Teamleiter-Ebene könnte die Firma evtl. noch retten, allerdings wäre es wohl fast sinnvoller, die Firma würde von einem Konkurrenten übernommen, welcher die Fachspezialisten behält und die Redundanzen abbaut.
Die Computer und Bildschirme sind gut. Damit hat es sich leider auch schon. Es ist platzmässig eher eng, die Arbeitsplätze sind nicht ergonomisch, vor allem was Luftqualität und Beleuchtung betrifft und Steh-Arbeitsplätze gibt es - im Gegensatz zu dem was in anderen Bewertungen behauptet wird - soweit ich weiss nur gegen ärztliches Zeugnis.
Generell herrscht ein unehrliches Klima, man kann seinen Vorgesetzten nicht vertrauen und man wird teilweise explizit angewiesen zu lügen. Deshalb auch die Überschrift dieser Bewertung. Mindestens ein Teil der positiven Bewertungen hier auf Kununu wurde durch die Personalabteilung entweder gepushed oder vermutlich sogar selbst erstellt, dies als Reaktion auf (echte) negative Bewertungen. Diese Vorgehensweise reflektiert das Mindset der Firma sehr gut, das wird leider auch intern und extern so gehandhabt. So gab es zum Beispiel eine Mitarbeiterumfrage letztes Jahr, die Ergebnisse davon wurden aber anscheinend unter den Tisch gekehrt, vermutlich waren sie zu schlecht.
Hier gibt es meines Wissens nichts zu bemängeln. Die Firma ist offen was Geschlechter, Herkunft etc. angeht.
Die Aufgaben sind gemischt. Der technologische Bereich an sich wäre interessant. Allerdings gibt es einen extrem grossen unnötigen bürokratischen Wasserkopf in der Firma, so dass man die Hälfte der Zeit eigentlich nicht produktiv arbeiten kann. Ausserdem kann man aufgrund der schlechten Ressourcen-Planung häufig nur sehr hektisch arbeiten.
Ich habe für einige Monate im Workplace & Server Team als externer MA gearbeitet. Es war sehr angenehm mit dem jungen und dynamischen Team zu arbeiten. Obwohl ich als Temporär MA angestellt war, wurde ich vom Team stets gut unterstützt und fühlte mich sehr Wohl und dazugehörig.
Hat gutes Image bei Kunden und Partnern.
Soweit gut. Auslastung und Pendenzen werden Wöchentlich besprochen und ermöglicht somit entsprechende gute Planung.
Karriere möglichkeiten bestehen sofern man entsprechende Leistung und Bereitschaft zeigt.
Gehalt gut bis sehr gut und entspricht dem aktuellen Markt
Aus externer Sicht ist das Team gut zusammengeschweisst und immer hilfsbereit. Deshalb fühlt man sich nicht wie einfach eine Nummer sondern ist Teil des Teams und somit fühlt man sich Verpflichtet gute Leistungen zu bringen oder sich gegenseitig unter die Arme zu greifen bspw. bei Wartungen oder Stellvertretungen.
Das Team ist zwar eher jünger aber gibt auch ältere erfahrene Arbeitskollegen, welche immer sehr Hilfsbereit sind und gerne ihre Erfahrungen Teilen.
Nichts zu bemängeln. War immer Vorbildlich.
Soweit gut. Moderne Infrastruktur und ergonomische Arbeitsplätze. Stehpulte bei bedarf vorhanden.
Die Kommunikation könnte aus meiner sicht etwas verbessert werden. Oft war nicht klar warum etwas so konfiguriert wurde bzw. was genau der aktuelle Stand ist. Liegt jedoch nicht am Management sondern an den fehlenden Collaboration Tools wie bspw. Confluence / Slack etc.
Stärken und Interessen werden gezielt gefördert. Vertiefung in ein Fachgebiet ist jederzeit möglich. Hauptsache das Interesse ist vorhanden. Daher Vorbildlich.
Ich kann hier nur von meinem Team sprechen und unsere Arbeitsatmosphäre ist hervorragend. Unser Chef schätzt unsere Arbeit sehr und lässt uns das auch wissen. Innerhalb des Teams funktionieren wir sehr gut, unterstützen uns und auch wenn etwas schief läuft werden keine Schuldzuweisungen ausgesprochen sondern gemeinsam Lösungen gesucht.
Unsere Arbeitszeiten sind relativ flexibel und man kommt in den vertraglich bestimmten Arbeitsstunden gut zurecht. Es gibt Zeiten in denen Überstunden geleistet werden müssen aber diese können anschliessend auch kompensiert werden.
Weiterbildungen werden gefördert. Einerseits finanziell aber auch moralisch, da z.B. mein Vorgesetzter regelmässig fragt wie es läuft und auch das Management allgemein sich zwischendurch erkundigt.
Das liegt im oberen Normalbereich.
Zum Thema Umweltbewusstsein wird aktiv nicht viel getan. Abfalltrennung ist für mich in der heutigen Zeit ein Muss und kann nicht mehr als Faktor für einen umweltbewussten Arbeitgeber gelten.
In unserem Team ist der Zusammenhalt grossartig. Es wird gegenseitig ausgeholfen und unterstützt.
Es werden regelmässig auch ältere Mitarbeiter eingestellt, was ich ausgezeichnet finde. Ältere Kollegen werden geschätzt, genauso wie auch jüngere Kollegen.
Mein Vorgesetzter hat sowohl sehr gute fachliche Kenntnisse als auch menschliche Kenntnisse. Er kann unser Team gut führen und gibt sich trotzdem nicht als "höher" stehend. Auch er hat seine Stärken und Schwächen, aber alles in allem bin ich sehr zufrieden.
Es Büro ist schön und auch die Technik steht ausreichend zur Verfügung. Es gäbe aber Verbesserungspotential im Bereich der Systeme.
Es gibt regelmässige Updates vom Management. Allerdings könnten deren Inhalte auch per Mail noch besser kommuniziert werden, falls jemand ein Update verpasst oder nicht mehr so genau weiss was dort gesagt wurde.
Meine Aufgaben sind sehr vielfälltig, das macht meine Arbeit spannend. Mein Chef lässt mich eigene Entscheidungen treffen und nimt neue Ideen ernst.
Das Team und den "Drive". Es wird viel dafür getan, um die IT der Zukunft mitzugestalten.
lockere Atmosphäre die es ermöglicht, auch in stressigen Situationen konstruktiv zusammen zu arbeiten.
Sehr gutes Standing bei sehr vielen namhaften Kunden.
Sehr gute Unterstützung für Weiterbildungen (teilweise auch international)
Im üblichen Rahmen
Cooles Team, aber auch sehr gute Zusammenarbeit über Abteilungen hinweg. Trotz Druck und Stress hilft man sich gegenseitig.
Sehr viele ganz junge Kollegen aber auch einige ältere Semester - die Zusammenarbeit funktioniert problemlos.
Mittlerweile viele regelmässige Updates, könnte noch etwas transparenter sein.
Trotz dem hohen Männeranteil erhalten auch Frauen die genau gleichen Chancen.
Immer wieder neue Aufgaben, viele Herausforderungen.
So verdient kununu Geld.