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kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Die Möglichkeiten der Arbeit aus dem Homeoffice
- Die Kommunikationsstrukturen im Team
- Die wertschätzende Teamkultur
- Die Räumlichkeiten
- Das breite und spannende Aufgaben-/Tätigkeitsfeld
- Ausbau der Büroräumlichkeiten um eine weitere Etage für das wachsende Team (aktuell 2 Stockwerke)
Es herrscht Wertschätzung und ein freundliches und aufgeschlossenes Miteinander. Es sind nicht nur die schönen Büros, die die gemeinsame Arbeit und Atmosphäre angenehm machen. Für mich ist es vor allem das Team und der Zusammenhalt.
Ectaveo hat als eines der führenden Unternehmen im Bildungsbereich zu recht ein sehr gutes Image nach aussen wie nach innen. Das zeigt sich auf Veranstaltungen und auch bei Projektanfragen.
Mit der flexiblen Jahreszeitgestaltung und der Berücksichtigung unterschiedlicher Lebenssituationen von Mitarbeitenden durch die Leitung lässt sich die Work-Life-Balance gut ins Auge nehmen und gestalten.
Möchte man eigene Arbeitsschwerpunkte vertiefen, wird es durch die Leitung vor dem Hintergrund der aktuellen zeitlichen Ressourcen ermöglicht. Gleiches gilt für die Erweiterung des eigenen Verantwortungsbereichs. Ist man bereit mehr Verantwortung zu tragen, wird sie einem gegeben und man kann sich ausprobieren und auf die Unterstützung der Kolleg/innen und der Leitung zählen. Aktives Ansprechen ist wichtig.
Es ist zu 100% Verlass auf die Unterstützung, das Wissen und das Anpacken untereinander. Auch bei erhöhtem Arbeitsaufkommen und straffen Terminplänen, wie sie Projektarbeit in Hochphasen mit sich bringt.
Ich nehme das Verhalten der Leitung immer als aufgeschlossen, transparent und interessiert an der Arbeit, den Interessen und Stärken und dem Leben der Mitarbeitenden wahr.
Die Büroräumlichkeiten sind für mich ein Highlight. Sie sind modern eingerichtet, repräsentativ (bei Kundenanlässen oder auch zu internen Apéros auf der Terrasse), technologisch super ausgestattet und zentral in Zürich mit optimaler Anbindung an den ÖV gelegen. Es steht dem gesamten Kollegium immer eine sehr breite Auswahl an Getränken, Snacks, Guetzli und auch warme Zöpfli und Schoggibrötli zur Verfügung.
Kommunikation wird grossgeschrieben. Neben regulären Meetings in unterschiedlichen Zusammensetzungen (projektbezogen und/oder übergreifend) findet jede Woche das grosse unternehmensübergreifende Teammeeting statt, an dem alle Kolleg/innen teilnehmen. Man bekommt einen umfassenden Einblick in Highlights, erreichte Meilensteine, neue Projekte und Kunden und Informationen aus der Leitung. Man kann auch immer selbst etwas beitragen.
Mitarbeitende werden entsprechend ihrer Interessen, Stärken und Kapazitäten gefördert, unabhängig von Geschlecht, Alter, Herkunft u.a.
Wie im Titel schon gesagt: In einem starken Team wird Bildung gemeinsam gedacht, gemacht, gelebt, verantwortet - modern und vielseitig. Die Vielseitigkeit ist allein schon durch das sehr breite Kundenportfolio, die Berufs- und Organisationenvielfalt und spannende Projekte gegeben. Von Konzeptarbeiten, über Kundensitzungen zu Präsentationen und vielen weiteren interessanten Aufgaben bewegt man sich.
Die Vielfältigkeit der Arbeiten und Projekten, das Team und der Zusammenhalt, die Kultur (z.B. Erfolge feiern, man hilft sich gegenseitig aus), kein "Chefgehabe", uvm!
Das es (noch) keine Dependance in der Nähe von meinem Wohnsitz gibt - deswegen Pendle ich nun halt seit über 10 Jahre nach Zürich, um bei der Ectaveo zu arbeiten. Dank den regelmässigen Homeoffice-Tagen ist aber auch dies kein Nachteil mehr :)
Grundsätzlich nichts - Dem starken Wachstum ist aber weiterhin und wie bis anhin Sorge zu tragen. Prozesse und Funktionsprofile sind laufend zu adaptieren und aktuell zu halten.
Es herrscht eine sehr kollegiale und wertschätzende Arbeitsatmosphäre in der Firma. Man hilft sich gegenseitig und unterstützt einander bei Ressourcenengpässen oder komplexen Problemstellungen im Projektgeschäft.
Sehr faire Arbeitsbedingungen! Mit dem Ansatz der Jahresarbeitszeit lassen sich Arbeit und private Bedürfnisse gut miteinander vereinbaren.
Besonders zu erwähnen: Neben den vier frei wählbaren Ferienwochen pro Jahr, gibt es zusätzlich noch zwei Wochen Betriebsferien, welche im Rahmen der Jahresarbeitszeit mit Überzeit kompensiert werden kann. So können auch hektische Zeiten im Projektgeschäft ausgeglichen werden.
Durch sehr vielfältiges und abwechslungsreiches Projektgeschäft hat man excellente Möglichkeiten sein "persönliches Portfolio" enorm zu erweitern. Das hohe Wachstums der Firma bietet ausserdem Chancen bei guten Leistungen mehr Verantwortung zu übernehmen und seine Kompetenzen in verschiedenen Themenbereichen auszubauen.
Regelmässige interne Schulungs- und Wissensmanagement-Anlässe haben eine hohen Stellwert bei der Ectaveo.
Externe Weiterbildungen, welche dem Mitarbeitenden in seinem Arbeitsalltag einen Mehrwert bieten werden ebenso unterstütz - von eintägigen Informationsanlässen, über mehrtägige spezifische Schulungen und Lehrgängen bis hin zu mehrjährigen Weiterbildungen im Bereich der höheren Berufsbildung.
Wo möglich wird darauf geachtet.
Wertschätzend und hilfsbereit.
Fair! Herzlich! Wertschätzend! Nehmen sich auch in hektischen Phasen Zeit, wenn man mit Fragen/Problemen kommt.
Sehr schöne und angenehme Büros mit moderner IT-Infrastruktur. Kaffee/Saft/Wasser/Früchte/Süssigkeiten werden vom Arbeitgeber kostenlos zur Verfügung gestellt. Tolle Möglichkeit zur gesunder, abwechslungsreichen und kostengünstiger Mittagsverpflegung in der Firma.
Auf die Information und Kommunikation innerhalb des Team wird grossen Wert gelegt. Es gibt wöchentliche eine kurze und gehaltvolle Koordinations-/Informationsitzung. Die geteilten Infos sind anschliessend für alle Mitarbeitenden auch noch im Intranet zugänglich.
Jede/r wird gleich behandelt und hat die Möglichkeit (der Funktion entsprechend) mit guten Arbeitsleistungen und Engagement weitere Aufgabengebiete / Tätigkeiten / Verantwortung zu übernehmen.
Durch das Projektgeschäft sind die Aufgaben und Tätigkeiten abwechslungsreich und spannend - selbstverständlich gibt es aber auch (in allen Funktionen) repetitive und weniger spannende Arbeiten. Je nach Arbeitseinsatz und -qualität, ergeben sich schnell Möglichkeiten seine Aufgabengebiete und zu erweitern.
Der Standort, das Arbeitsfeld und einzelne Mitarbeiter, welche sich wirklich bemühen.
Die meisten Punkt sind schon angesprochen: Keine Kommunikation, keine Aufstiegsmöglichkeit, miserable Work-Life-Balance, unehrliche Bewerbungsgespräche, schlechte Bezahlung, Führung mittels Druck und Angstmacherei.
In erster Linie muss sich die komplette Unternehmenskultur ändern. Ein Unternehmen, welches die eigenen Werte und Konzepte nicht vertritt, Totschweigen fördert und eine Kultur der Angst fördert, kann keine Mitarbeiter halten und aufbauen.
Einige Mitarbeiter sind überaus freundlich und engagiert. Dennoch herrscht eine unglaublich vergiftete Grundatmosphäre, an der die Unternehmensführung leider massgeblich beteiligt ist. Leider sind die Leitung nicht daran interessiert, ein angenehmes Arbeitsklima zu schaffen. Grundsätzlich scheint kategorisches Totschweigen erwünscht zu sein.
Wie erwähnt: Insbesondere die Chefetage stellt die Firma ganz anders dar, als sie wirklich ist. Sie vertreten die verkauften Konzepte und Werte selber nicht. Die Mitarbeiter kümmern sich wenig um das Firmen-Image und reden üblicherweise eher schlecht als positiv über die Firma.
Miserabel. Es wird grundsätzlich erwartet, dass alle Mitarbeiter extrem viele Überstunden scheffeln. Es wird ein pauschaler Prozentsatz der jährlichen Gesamtarbeitszeit jedes Jahr fix nicht ausbezahlt. Dazu wird erwartet, dass die beiden Urlaubswochen um Weihnachten herum aus Überstunden finanziert werden. Selbst wenn man jedoch die "gratis"-Überstunden und die beiden "Urlaubswochen" abzählt, sind Überstundensaldi im hohen dreistelligen Bereich die absolute Norm. Zudem ist stillschweigend zu akzeptieren, dass Reisewege nicht als Arbeitsstunden zu verrechnen sind.
Ectaveo verkauft sich als Karriere-Sprungbrett. Tatsächlich ist die Firma allerdings das pure Gegenteil. Die Arbeitszeiten lassen kaum Weiterbildung zu. Die Firma ist nicht an Weiterbildung interessiert. Zudem ist ein interner Aufstieg leider auch kaum möglich.
Finanziell gesehen wird man bei der Ectaveo ausgenommen. Wie erwähnt werden Überstunden nur ungern ausbezahlt oder sogar pauschal abgezogen und Arbeitswege wollen ebenfalls nicht bezahlt werden. Man merkt, dass hier hochgebildete Mitarbeiter für Hungerlöhne ausgebeutet werden.
Diesen Punkt kann ich nicht beurteilen.
Grundsätzlich miserabel. Jeder arbeitet für sich, die Mitarbeiter kümmern sich kaum umeinander. Jeder hat seinen eigenen Garten und vermeidet es, in die Arbeit anderer hineingezogen zu werden. Zudem fördert die Firmenleitung eine Ellbogen-Gesellschaft, welche ein Gegeneinander zum einzig gangbaren Weg macht. Ich musste diesen Punkt jedoch etwas aufwerten, da sich einige wenige sehr bemühen, damit der Kahn nicht endgültig untergeht. Leider lastet auf ihren Schultern aber auch viel zu viel.
Auch dieser Punkt ist schwer zu beurteilen. Ich habe Positives und Negatives erlebt.
Leider suboptimal. Die Firmenleiterinnen sind entweder nicht erreichbar oder neigen dazu, mit ihrem Verhalten Angst und Druck auf die Mitarbeiter massiv zu erhöhen. Zudem ist ihr Wirken grundsätzlich als eskalationsfördernd zu werten. Der gesamte Erfolg dieser Firma schien daraus zu resultieren, dass sie den letzten Tropfen aus ihren Mitarbeitern grepresst haben. Auch muss erwähnt werden, dass sie die Mitarbeiter teilweise extrem unterschiedlich behandeln (manche werden offenkundig bevorzugt oder benachteiligt).
Einer der grössten Negativpunkte bei den Vorgesetzten ist die falsche Erwartungshaltung, welche sie bei Bewerbungsgesprächen konstruieren. Die Ectaveo, wie auch die erzielten Tätigkeiten kommen wesentlich positiver und interessanter weg, als es der Arbeitsalltag anschliessend aufzeigt. Zudem ist die Firma nicht so flexibel und offen, wie sie es nach aussen darstellen.
Ich würde diesen Punkt gerne positiv bewerten, da die Ausrüstung grundsätzlich nicht schlecht ist. Allerdings stehen zu wenige individuelle Arbeitsgeräte zur Verfügung. Dazu ist es schwierig, sich in den teils sehr wuseligen Büros zu konzentrieren. Ich hatte den Eindruck, dass zwar viel Geld investiert wurde - jedoch in die falschen Dinge. Zudem halte ich es für ein absolutes Unding, dass Mitarbeiter ihre Arbeitsplätze teilen müssen.
Findet nicht statt. Eines der grössten Probleme, welches ich in dieser Firma während meiner Arbeitszeit identifizieren musste, war die mangelhafte interne Kommunikation. Und dies auf Mitarbeiter-, und leider insbesondere auch auf Führungsebene.
Dieser Punkt ist schwierig zu beurteilen, da die Firmenleiterinnen selbst Frauen sind und sich dies auch deutlich auf die Mitarbeiter auswirkt. Alles in allem scheint das Geschlecht jedoch eine eher untergeordnete Rolle zu spielen.
Die Aufgaben richten sich natürlich sehr nach der eigenen Tätigkeit. Meine Aufgaben fielen leider auf Dauer etwas öde und nicht gerade anspruchsvoll aus. Wer quantitativ gerne gut ausgelastet ist und es vorzieht, regelmässig bis 22 Uhr im Büro zu sitzen, der wird bei der Ectaveo jedoch natürlich schnell fündig werden. Die Arbeit geht hier schliesslich nie aus.
Die oben erwähnten. Intransparenz, fehlende Kommunikation, falsche Versprechungen, Selbstverliebtheit
Sich für konstruktive Kritik öffnen, transparenter kommunizieren, nur einhaltbare Versprechungen machen, die Mitarbeiter ernst nehmen in ihren Anliegen, etc.
Alles in allem sollte sich der Arbeitgeber wieder bewusst werden, dass die Mitarbeiter sein Kapital sind.
Heute wird in einer Sache Druck gemacht, die am nächsten Tag um Wochen verschoben wird.
Das gute Image der Firma entspricht nicht der realität.
Übertriebene Erwartungshaltung bezüglich der Anwesenheit, selbst wenn sämtliche Aufgaben bereits erfüllt sind.
Es werden Karriereaustiege und Möglichkeiten der Weiterbildung in Aussicht gestellt, die dann nicht eingehalten werden. Es gibt keine Zielsetzungen. Es wird erwartet, dass man einfach nur arbeitet.
Die Gehälter sind nicht den Anforderungen und den Erwartungen entsprechend. Kein 13. Monatslohn. 30 Minuten Überzeit pro Tag im Gehalt inbegriffen.
Design kommt vor Umweltschutz
In Konfliktfällen gehen die Vorgesetzten nicht auf ihre Mitarbeiter ein und können nicht mit der angebrachten Kritik umgehen: sie nehmen es persönlich und nicht sachlich, fühlen sich sofort angegriffen. Zielsetzung bezüglich Mitarbeitern wird nicht gemacht, es gibt kein jährliches Mitarbeitergespräch. Entscheidungen werden von der Geschäftsleitung im Stillen gemacht.
Räumlichkeiten und Geräte grösstenteils in Ordnung, ausser in der IT fehlen aussreichend ausgestattete Arbeitsplätze. Teilweise ein sehr hektischer Betrieb, der die Arbeitseffizienz einschränkt.
Die Informationen gelangen selten bis zu den Personen, für die sie relevant wäre.
Mitarbeiter der unteren Hierarchiestufen werden mit Arbeit überlastet und erhalten wichtige Informationen zu spät oder gar nicht.
Die Ausgestaltung des Aufgabengebietes erfolgt ausschliesslich durch den Arbeitgeber. Mitarbeiter in der unteren Hierarchiestufe werden mit Arbeit überlastet und selbst wenn sie sich wehren, ignorieren dies die Vorgesetzten.
Mehr zuhören, und professioneller verhalten