39 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
39 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
39 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Moderner Maschinenpark
Weites Spektrum an speziellen Fertigungstechniken
Struktur und Ordnung, sehr saubere Werkstätte
Meinungsverschiedenheiten mit dem autoritären Vorgesetzen sind... ofter ein Gesprächsthema im Pausenraum.
Interessierte Mitarbeitende erkennen, fördern und nutzen.
Der Kollegenzusammenhalt ist da, aber zugleich die autoritäre Atmoshäre des Vorgesetzen.
Potentielle Mitarbeitende dürfen nicht mitspielen.
Man unternimmt zusammen etwas und wird auch nicht ausgeschlossen. An Freitagen ist es Brauch geworden Essen zu bestellen.
Der Umgang mit Mitarbeitern wirkt oft etwas happig.
Eichenberger Gewinde AG bietet einen modernen Maschinenpark und viele Techniken, die nicht jede Werkstätte anbieten kann; Gewinnerollen, Härtanlagen, CNC-Sägen, ect.
Pünktliche Bezahlung
Verhalten
Keine Dankbarkeit für Sondereinsätze
Vorgesetzte Verhalten unbedingt ändern . Mopping der Frauen . Wird aber nichts unternommen!!!!
Jeder gegen jeden
Viele Frauen die Moppen
Neuer WSL kündigt gute Mitarbeiter zu unrecht
Wird angehört, aber wird nichts unternommen
Wenigstens ist der GM ein Schweizer. Wie lange noch ???
Ihr habt keine Ahnung, dass eure Arroganz bereits Spuren hinterlässt und trotzdem hockt ihr stolz auf eurem hohen Ross.
Lernt doch endlich zuzugeben, wenn ihr von etwas keine Ahnung habt.
Der Unternehmergeist ist dem Managerdenken gewichen. Jeder schaut, dass seine Weste möglichst weiss bleibt.
Für mich unverändert. aber die Kunden werdens schon noch merken.
Habe noch nie so viel verdient während ich praktisch gar nichts getan hab.
Wir stellen jeden ein. Aktuell schaut die GL danach wo noch mögliche Fachkompetenz vorhanden sein könnte und eliminiert diese erfolgreich.
War mal anderer Meinung. Aber Inkompetenz bleibt lieber unter sich und deckt sich den Rücken. Sonst merkts ja noch einer.
Ist halt so eine Schützengraben - Freundschaft. Wenn einer fällt dann war der halt auch an allem Schuld.
Wie gesagt. Wein sauffn und Wasser predigen.
Ja. wir können machen was wir wollen.
Die „Elite“ spricht und tauscht sich regelmässig aus. Was da geredet wird kriegt der Pöbel gar nicht mit auch wenn da vermutlich auch gar nicht viel gesagt wird.
Wer gut verhandelt, kriegt was er will. Es werden noch viele gesucht, die viel kosten und nichts können
Ja
Tatsächlich sind da interessante Sachen zu tun. Jedoch krallen sich da sämtliche inkompetenten Afffen daran und bauschen in 100 Sitzungen das Ganze auf, dass einem das Kotzen kommt.
Gratis Kaffee
Unzureichende Kommunikation
Junge Mitarbeiter die wollen werden massgeblich davon abgehalten Karriere zu machen.
Man besteht auf altbekanntes auch wenn dies schlecht ist.
Der Lohn ist schlecht und so ziehen sie auch viele unterqualifizierte Mitarbeiter an.
Quantität statt Qualität !
Die Führung sollte mal mehr miteinander reden. So könnten Entscheidungen effektiver und effizienter getroffen werden.
- Gratis Kaffee
- Gratis Parkplätze
- Feriengeld
- ab und zu Bonus
- kein richtiger Pausenplatz
- für Raucher kein gut gedeckter platz (Winter)
- Arbeiter Wertschätzung rasant sinkend
- Kommunikation deutlich verbessern
- Die Arbeiter wieder mehr schätzen
- Bessere und fairere Entlohnung
- mehr gehör für langjährige Mitarbeiter
Zuviel neues Personal und viel Wettkampf untereinander wer wieviel Stück pro Stunde mehr produziert
Könnte besser sein.
Unter den langjährigen AN sehr gut, unter den neuen eher weniger
Unter langjährigen ist der Respekt da
Meist sind die Vorgesetzten gar nicht da. Braucht man etwas, dann geht man dem am besten selbst nach und wenn man dem selbst nach geht, ist es nicht in Ordnung weil es nicht über Vorgesetzte ging. Wie soll das funktionieren wenn man die zuerst suchen muss.
Erfahren wichtige und allgemeine Informationen entweder zu spät oder gar nicht oder man bringt es selbst in Erfahrung.
Die Menschen die dort Arbeiten. Entwicklungsmöglichkeit im Arbeitsbereich. Freiheit bei der Arbeitsgestaltung.
Zu viele Häuptlinge und zu wenige Indianer.
Jede Stelle sollte so gestaltet sein, dass die Mitarbeiter gesund und zufrieden nach Hause gehen, nach der Arbeit. Keine Überlasst durch zu wenig Unterstützung. Besseres hinhören und nicht nur den Fokus auf die Umsatzzahlen. Schönere Räume für das Mittagessen und bessere Bezugsmöglichkeiten für gesünderes Essen in den Pausen. Bäcker der vorbeikommt usw..
Empfand ich als sehr angenehm. Leider als ich kündigte, kam niemand auf mich zu und fragte wieso. Dies zeigt, dass eine gewisse Oberflächlichkeit dabei ist. Ist in anderen Unternehmen auch nicht anders.
Man hört nicht immer das Beste. Kann aber auch von Leuten sein, die dass Unternehmen aus Frust verlassen haben.
Naja, wenn die Unterstützung fehlt, gibt es viele Überstunden. Wo ist den hier die Balance?
Interne und externe Weiterbildungen sind gewährleistet. Man muss diese halt nutzen und nicht nur darüber reden.
Wenn man von Medial Löhnen ausgeht, ist es eher im unteren Bereich. Dafür gibt es Feriengeld und ab und zu einen Bonus. Die Sozialleistungen entsprechen der Branche.
Soziales fand ich soweit in Ordnung. Beim Umweltbewusstsein könnte man noch ein paar Schritte weiter gehen.
Viele unterschiedliche Kulturen. Die Zusammenarbeit war immer sehr wertschätzend, hilfsbereit und offen. Fand auch sehr gute Arbeitskollegen wo ich sehr gerne wieder Zusammenarbeiten täte.
Der Respekt zu-und untereinander war unterschiedlich.
Hast Du den Vorgesetzten unterstützt und entlastet, bist du auch anerkannt gewesen. Was mich störte, war dass künstliche Gefühl von, Du bist ein guter Mitarbeiter. Dies wurde ausgespielt, um die Motivation zu heben. Leider wurde dies nicht von den Mitarbeiter wahrgenommen, obwohl es offensichtlich war.
Sehr fortschrittlicher Betrieb. Innovationskraft war vorhanden, nur die räumlichen Bedingungen waren nicht überall super.
Wichtige Sachen die, die eigene Person angeht, werden unter Verschluss gehalten und erst ein paar Tage zuvor kommuniziert. Ich finde, man sollte als Teil von etwas immer einbezogen werden.
Frau oder Mann, alle sind gleich!
Die Aufgaben empfand ich als sehr interessant. Leider wurde auch denen mehr angehängt, die mehr konnten. Überlastung und Erschöpfung waren die Auswirkungen.
No deep insight into it.
Durch das starke Wachstum manchmal etwas chaotisch, aber grundsätzlich positiv und wertschätzend
Eine der technologisch führenden Firmen im südlichen Aargau
Gutes Miteinander zwischen jung und alt
Sehr wertschätzend und fördernd
IT-Ausrüstung auf dem Stand der Technik, in den Maschinenpark wird laufend investiert
Direkte Wege sind durch die übersichtliche Grösse möglich
Wer Verantwortung übernehmen will, erhält dazu auch die Gelegenheit
Es werden hervorragende Produkte vertrieben, deren Herstellung sehr interessant und technisch sehr herausfordernd sind.
Ein schnelles Wachstum beinhaltet die Gefahr zur Mittelmässigkeit.
Der zunehmende Facharbeitermangel wird dazu führen, dass sich das Unternehmen in Zukunft mehr um den einzelnen Mitarbeiter bemühen muss.
Das know how und die Erfahrung der Mitarbeiter macht den Erfolg des Unternehmens aus. Das lässt sich nur bedingt digitalisieren.
Die Arbeitsatmosphäre hat sich in den letzten Jahren verschlechtert.
Als Arbeitgeber hat die Firma seit Jahren einen sehr schlechten Ruf. Mich hat wirklich nur die interessante Aufgabe begeistert.
Die Flexibilisierung der Arbeitszeiten schafft ein wenig mehr Spielraum.
Ich war schon relativ gut ausgebildet, als ich in die Firma kam. Eine fachliche Ausbildung beim Maschinenhersteller gab es nicht. Für mehr technischen Input durch Firmenbesuche oder Messebesuche gab es in der Firma keine Unterstützung. Urlaub und Überstundenabbau waren zur Weiterbildung unerlässlich.
Persönlich konnte ich mich nicht beklagen. War aber die Ausnahme. Viele Kollegen werden in der Regel unterdurchschnittlich bezahlt.
Massnahmen zum Arbeitsschutz und Umweltschutz werden eingehalten. Wirklich nur eingehalten.
Der erhöhte Druck führt zu einer gewissen Solidarisierung.
Viele ältere Kollegen haben zu viel Erfahrung und sind zu teuer.
Vorgesetzte sind kaum erreichbar. Volle Terminkalender, häufiges home office. In einigen Abteilungen sieht man den Vorgesetzten nur sporadisch.
Maschinen und technische Ausrüstung entsprechen nur bedingt dem hohen Anspruch, den die Firma nach aussen vertritt. Zu wenig Leute sind wirklich qualifiziert ausgebildet und/oder werden weitergebildet.
Durch die Digitalisierung, Stichpunkt Industrie 4.0, home office, aber auch die Folgen durch Corona haben dazu geführt, das sich die Kommunikation erheblich reduziert hat.
Hierzu kann ich keine Angaben machen.
Die Aufgabe war sehr herausfordernd und interessant.
Kein Leben
Wird nicht gefördert auch wenn man interesse zeigt
Unterirdisch
Wenn mal keine sprachliche Barriere besteht ok
Nich Qualifiziert
Keine Klimaanlage meist +30G
Keine
Es gibt keine Frauen in der Produktion
Immer das selbe. Nur Serien
So verdient kununu Geld.