15 von 39 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Atmosphäre, offener und freundlicher Umgang miteinander, Du-Kultur, Kommunikation auf Augenhöhe, Fehlerkultur
Aussenauftritt in gewissen Bereichen systematischer gestalten.
Die Grundstimmung ist sehr offen und freundlich, die meisten Mitarbeitenden sehr hilfsbereit. Die Du-Kultur trägt viel zu einem kollegialen Umgang miteinander bei.
Hier gibt es unterschiedliche Stimmen. Hier auf Kununu scheinen sich vor allem die frustrierten (ehemaligen) Mitarbeitenden auslassen zu wollen, wobei ich die meisten Aussage nicht ansatzweise nachvollziehen kann und einige auch gar nicht realistisch sind. Direkt höre ich aber viel Positives
Wo dies möglich ist, werden Teilzeit- und Homeoffice-Arbeit angeboten. Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf wird dadurch stark vereinfacht.
Weiterbildungen werden unterstützt und Karrieremöglichkeiten geprüft
Unter Berücksichtigung des Standorts und der Branche finde ich die Löhne fair. Die Sozialleistungen sind eher durchschnittlich.
Das Umweltbewusstsein kann ich insgesamt nicht eindeutig bewerten, es gibt aber eine Solaranlage und Elektroautos werden durch Ladestationen mit sehr günstigem Strombezug unterstützt. Das Sozialbewusstsein würde ich als sehr ausgeprägt bewerten, wo irgendwie möglich werden Arbeitsversuche und Wiedereingliederungen ermöglicht.
Den allgemeinen Zusammenhalt erlebe ich meistens als sehr gut. In unserem Team ist er hervorragend und die gegenseitige Unterstützung sehr ausgeprägt.
Es gibt viele langjährige Mitarbeitende, welche sehr geschätzt werden. Ihre Erfahrung und ihr Fachwissen sind anerkannt. Auch ist es keine Seltenheit, dass ältere Personen eingestellt werden.
Ich erlebe sehr viel Wertschätzung, Unterstützung, Vertrauen und die Kommunikation findet stets auf Augenhöhe statt.
Angenehme Arbeitsumgebung, im Sommer aber zu heiss
Informationen werden unter anderem in regelmässig stattfindenden Betriebsversammlungen weitergegeben.
Als Industriebetrieb sind die Mitarbeiterinnen in der Unterzahl, wodurch es auch verhältnismässig weniger weibliche Führungskräfte gibt. Die Mitarbeiterinnen werden aber genau gleich wie die Mitarbeiter gefördert und unterstützt.
Meine Arbeit ist extrem vielfältig. Nicht alle Aufgaben sind gleich interessant. Es gibt aber viele Gestaltungsmöglichkeiten. Allgemein wird bei Festo und dadurch auch bei der Eichenberger Gewinde AG die Innovationsfähigkeit der Mitarbeitenden sehr hoch bewertet, was man auch merkt.
Bei Flexibilität findet man hier einen verlässlichen Arbeitgeber mit Weitblick.
Wer sich gut verkauft, scheint eher belohnt zu werden. Stille, fleissige Arbeitnehmende bitte nicht vergessen.
Bessere und klarere Kommunikation; anschliessend standhaft bleiben. Dies schafft ein stabiles Umfeld für alle Beteiligten.
Ein wertschätzendes Miteinander auf Augenhöhe
Unsere Gewinde sind nicht wegzudenken.
Ein Arbeitsmodell, das Raum für persönliche Bedürfnisse lässt – ohne starre Vorgaben. Geleistete Überstunden darf ich flexibel nutzen.
Weiterbildungen werden finanziell gefördert, sofern sie einen direkten Mehrwert für das Unternehmen bieten – eine praxisnahe und nachvollziehbare Regelung.
Die Sozialleistungen sind gut - Pensionskasse gehört zu den besseren. Gehalt eher unterdurchschnittlich.
Festo engagiert sich TOP - gerade dieses Jahr zum 100 jährigen Jubiläum: Corporate Giving ist eine Form der Unternehmensphilanthropie, bei der Unternehmen freiwillig Ressourcen, Zeit und Geld für wohltätige Zwecke und gemeinnützige Organisationen bereitstellen. Natürlich braucht es auch motivierte Mitarbeiter, welche sich engagieren wollen. - Ich finde dies genial!
In meinem Team ist der Zusammenhalt gut - wir unterstützen einander fachlich und menschlich.
Bleibe, wenn du älter wirst lernfreudig und geistig beweglich. Denke über den Tellerrand hinaus und du wirst auch weiterhin als Teamplayer sehr geschätzt.
Mein Chef fördert die Eigenverantwortung und schafft Raum für Entwicklung.
Moderne und ergonomisch gestaltete Arbeitsplätze, flexible Arbeitszeitmodelle und Möglichkeit für Homeoffice. Gratis Parkplätze und Gratiskaffee.
Kommunikation ist das schwierigste im Leben und hat immer Luft nach oben.
Chancengleichheit ist in der Schweiz generell ein Thema.
Meine Stelle ist sehr abwechslungsreich und herausfordernd.
Gratis Kaffee, Gratis Parkplatz, spannende Projekte, guter Umgang im Team und bei gutem Einsatz und Engagement auch gute Aufstiegsmöglichkeiten.
Zum Teil zu viele offene Baustellen und es fehlt ein Leitfaden und Struktur in der Umsetzung von neuen Projekten.
Bei der Kommunikation werden Hirarchisch gewisse Stufen übersprungen, das führt zu Verwirrung und wenig vertrauen was Anweisungen angeht.
Mehr vertrauen den MA geben und den Teamgeist fördern.
Eine neue, revolutionäre Entwicklung einer Bearbeitungs-Technologie oder eines neuen Produktes würde der Firma gut tun.
Man hat unter Mitarbeitenden ein gutes Verhältnis, einen freundlichen und hilfsbereiten Umgang. Verhältnis zwischen Führungskraft und Mitarbeiter je nach Abteilung ein bisschen kalt da gewisse Führungspositionen aus verschiedenen Richtungen druck abkriegen und dann die Atmosphäre darunter leidet. Man versucht auch mit kleinen Events oder Znüni die MA bei Laune zu halten.. gelingt teilweise, teilweise weniger.
Je nach Position etwas unterschiedlich aber im grossen und ganzem ist man sehr Flexibel was Arbeitszeiten angeht, Arbeitsbeginn, Pausen, Arbeitsende. Auch für Schichtarbeiter die eigentlichen fixe Arbeitszeiten haben ist man sehr flexibel und man passt sich so gut wie möglich den Bedürfnissen des MA an. Man geht so gut wie möglich dem MA entgegen.
Es öffnen sich immer neue Wege und man ist immer bereit auf Weiterbildungs-Bedürfnisse der MA einzugehen (sofern sie auch der Vision der Firma entsprechen) und sie auch finanziell zu unterstützen.
Für Wynentahler Verhältnisse im gutem Rahmen. Gewisse Mitarbeiter hätten wesentlich mehr verdient da sie seit mehreren Jahren gute Leistungen bringen.
Man wird für das bezahlt wo man Eingestellte wurde, nicht mehr nicht weniger.
Gut
Wie schon erwähnt tolles Verhältnis von MA zu MA, gibt Einzelfälle wo mehr Unterstützung angeboten werden sollte.
Habe selten etwas negatives dies bezüglich gehört oder selber erlebt.
Man hat ein gutes Kollegiales Verhältnis.
Auch hier sehr unterschiedlich aber viele haben immer das gleiche Problem.
Man könnte auf die Ideen der Mitarbeiter mehr eingehen und nicht auf die eigene Meinung beharren. Gewisse Mitarbeiter brauchen das Vertrauen und die Freiheit. Sie sind eher kontraproduktiv wenn die Vorgesetzten ihre Ideen durchprügeln wollen.
Es gibt Generell viel gegenseitige Anschuldigungen zwischen gewissen Abteilungs-Vorgesetzten, jede Abteilung ist meistens nur im "Verteidigungs-Modus" wenn es um Fehlermeldungen, Ausschuss oder sonstige Probleme geht.
Man versucht nicht das Problem zu lösen sondern eher es von sich Abzuschütteln.
Man kriegt vieles, man muss einfach viel nachfragen.
Gewissen Maschinen Gruppen sind noch nicht auf Optimalen stand was WKZ, Schränke, Ordnung etc. angeht.
Wiederum gibt es Maschinen-gruppen wo man voll ausgestattet und ausgerüstet ist.
Grundsätzlich stehen viele Finanzielle mittel zur Verfügung für neue WKZ Technologien, Maschinen oder sonstiges. Genau gleich auch im Office.
Grosses Thema..
Es werden zum Teil zu viele Projekte angefangen und offen gelassen dies führt zu Verwirrung und hier leidet auch die Kommunikation zwischen Arbeitsvorbereitung, Produktion und Teamleader zu MA darunter.
Hirarchisch werden beim Kommunikationsfluss Stufen übersprungen.
Grundsätzlich werden alle gleich behandelt. Evt. wie schon erwähnt könnte man gewissen Arbeiter ein bisschen mehr unterstützen aber man erwartet ja auch nicht die Perfektion in allem.
Man hat viele Baustellen, was wiederum viele Interessante Einblicke gibt.
Viele neue Teile zum Herstellen, interessante Produkte, coole Maschinen und Messgeräte. An spannender Arbeit fehlt es nicht.
Kommt meistens auf die Motivation des MA an.
Gratis Parkplätze und gratis Kaffee!
Die Ma kriegen überhaupt keine Wertschätzungen und werden vom HR nicht geschätzt!
Solange der CEO am Steuersitzt und seine Copiloten nach seiner Pfeife tanzen, sehe ich in Kürze keine Verbesserung.
Das HR sollte so schnell als möglich ausgetauscht werden! Absolut keine Kompetenzen.
Jeder weiss es, tut aber nichts dagegen!
Die Firma Ist überbewertet. Keine neuen Produkte oder Ideen!
Nicht vorhanden in dieser Firma
Keine Wertschätzung gegenüber der Ma, dadurch auch keine Unterstützung.......
Könnte mehr sein! Ist halt das Wynental!
Zweimal im Jahr gibt es ein Event. Wird leider nicht von den Ma besucht!
Die Einen haben es sehr gut zusammen aber eben nicht Alle!
Ist so in Ordnung!
Viele Meetings der Vorgesetzten, leider für nichts!
Moderner Maschinenpark und sehr sauber. Gratisparkplätze! Gratis Kaffee!
Es wird regelmässig informiert, aber immer dasselbe!
Die Frauen kommen sehr schlecht weg.
Sehr grosse Serien, wenig flexibilisierte Arbeiten
Gratis Parkplätze
Keine Weiterbildungsmöglichkeiten – Stillstand wird hier großgeschrieben.
Arrogante und beratungsresistente Führung – Vorschläge verpuffen wie Rauch im Wind.
Keine Wertschätzung für Mitarbeiter – Engagement wird nicht belohnt, sondern ausgenutzt.
Veraltete Strukturen – Innovation ist hier ein Fremdwort.
Fazit: Wer sich weiterentwickeln will, sollte sich lieber nach etwas anderem umsehen.
Menschenkenntnisse
Wenige Worte sind manchmal mehr
das alte und verschlafene Management austauschen
Wer das Privileg hat, in diesem Unternehmen zu arbeiten, begibt sich auf eine Zeitreise in die Renaissance – allerdings nicht in die glanzvolle Welt der Kunst und Wissenschaft.
Die Vorgesetzten? Hofnarren mit dem Auftrag, das Volk (die Belegschaft) bei Laune zu halten – allerdings eher mit unfreiwilliger Komik als mit echter Führungskompetenz. Sie jonglieren mit leeren Versprechungen und führen Tänze auf, die sie für strategische Meetings halten. Kritik? Wird mit einem jovialen Lächeln oder einem gönnerhaften Wink vom Thron ignoriert.
Wer eine Arbeitsumgebung sucht, die mehr Theater als Professionalität bietet, in der Hierarchien wie im Feudalismus funktionieren und in der Entscheidungswege länger dauern als der Bau einer gotischen Kathedrale, ist hier genau richtig. Wer jedoch Wert auf modernes, respektvolles und effizientes Arbeiten legt, sollte sich besser einen anderen "Hof" suchen.
Die "Strategen" lassen sich ihre Haare während der Arbeitszeit schneiden.
Falls der Finger den Weg zum Arbeitsgerät sucht, schläft man zu Beginn schon ein. Work Life balance nur für Auserwählte.
„Stillstand ist Rückschritt – doch in diesem Unternehmen ist es Tradition.“
Zu den Sozialleistungen gibt es nur das Mindeste.
Gehalt: Naja... Der Lohn bleibt und die Aufgaben werden von unfähigen Vorgesetzten an die Mitarbeiter verschoben.
Keine Ahnung und auch keine Lust. Nicht Swiss Made würdig.
Wer sich geschickt in den Intrigen des Hofes bewegt und sich zum Schmeichler erster Klasse mausert, hat Chancen auf einen „Aufstieg“ – allerdings nur auf dem Papier. Denn wahre Verantwortung bleibt natürlich in den Händen des Monarchen und seiner treuen Hofschranzen.
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Das Hofleben:
Die Vorgesetzten? Eine illustre Truppe von Hofnarren, die mehr mit Schmeichelei als mit Führungsfähigkeiten glänzten. Wer sich gut darin verstand, dem König nach dem Mund zu reden, durfte sich über Gunst und Privilegien freuen – zumindest bis der Monarch seine Laune wechselte und den Günstling vergaß. Wer jedoch wagte, mit klarem Verstand zu argumentieren oder gar Missstände anzusprechen, wurde mit Missachtung gestraft.
Der König:
Kritik wurde als Majestätsbeleidigung betrachtet, Verbesserungsvorschläge als lästige Störungen, und Innovationen? Nun, die kamen nur dann infrage, wenn sie seinen Namen trugen. Doch während er sich auf seinem vermeintlichen Thron sonnte, übersah er, dass sein Reich ins Wanken geriet.
Das Ende der Regentschaft:
Wie in jeder guten Geschichte gab es ein unausweichliches Schicksal. Die Realität holte das Unternehmen ein, als sich zeigte, dass Größenwahn keine nachhaltige Unternehmensstrategie ist. Während andere Reiche wuchsen und gedeihten, verfiel dieses in Trägheit und Selbstüberschätzung . Die Vasallen begannen zu fliehen – kompetente Mitarbeiter verließen das sinkende Schiff, während die verbliebenen Höflinge panisch versuchten, das Schiff noch zu retten. Ein törichtes Verhalten - geduldet von der Masse - Der König hat die Menschen um sich, die er verdient.
Ein Ort, an dem Entscheidungen nicht durch Kompetenz, sondern durch Eitelkeit und Arroganz getroffen wurden. Doch wie es in der Geschichte oft der Fall war: Hochmut kommt vor dem Fall.
Gibt es nicht
Diese Geschichte ist ein Paradebeispiel dafür, was passiert, wenn man sich lieber mit Ja-Sagern umgibt, anstatt auf kluge Köpfe zu hören. Wer heute auf der Suche nach einem Arbeitsplatz ist, sollte sich zweimal überlegen, ob er wirklich in einem Märchen voller Intrigen und gescheiterter Eitelkeiten mitspielen möchte.
Genug Toilettenpapier/sabere Toiletten
Ungerechte Lohnverteilung
Leute diie nichts machen ausser gross Reden bekommen viel zu viel andere welche viel machen nicht bon Fairness keine Spur.
Angemessene Löhne
Mitarbeiter miteinbeziehen immer nicht nur über Ihre Köpfe entscheiden.
Mehrere Weiterbildungsmöglichkeiten anbieten.
Mehr Dankbarkeit und gleichberechtigung, nicht einzelne Personen besser behandeln als andere.
Fairness wäre schön.
90% hat keine lust zu arbeiten da unfaire aufteilung/behandlung
Die meisten sprechen sehr schlecht über die Firma.
Auch Ex-Mitarbeitende verlieren kein gutes Wort über die Firma.
Andere wiederum machen gute Miene zum bösen Spiel.
Nein, es werden sogar auch weiterbildungen verweigert
Hier wäre eigentlich kein Stern leider musste mindestens 1 angewählt werden.
Die Löhne sind absolut miserabel für das was man Tagtäglich leistet.
Trotz guter Ausbildung, Erfahrung etc. bekommt men sehr schlechten Lohn was sehr schade ist.
Deshalb verliert die Firma zusätzlich Ihre besten Leute.
Man gibt sich mühe
Gibt hinterlistige Mitarbeiter welche bei Vorgestzten gut dastehen wollen und deshalb schlecht über andere reden
Absolut nicht im gegenteil die Firma verliert nachwievor die besten Mitarbeiter, statt diese zu schätzen und dies entsprechend zu zeigen.
Zum Teil werden nicht nachvollziehbare Ziele gesetzt, man verlangt viel von den Mitarbeiter (jeder mus alles machen)
Zum teil sehr sehr schlechte Luft, im Waschraum ist man dämpfen ausgesetzt, die definitiv nicht gesund sind.
Gewisse Mitarbeiter werden in den Himmel gehoben trotz dem Sie praktisch den ganzen Tag nicht arbeiten, andere arbeiten sehr hart was nicht gesehen wird
Moderner Maschinenpark
Weites Spektrum an speziellen Fertigungstechniken
Struktur und Ordnung, sehr saubere Werkstätte
Meinungsverschiedenheiten mit dem autoritären Vorgesetzen sind... ofter ein Gesprächsthema im Pausenraum.
Interessierte Mitarbeitende erkennen, fördern und nutzen.
Der Kollegenzusammenhalt ist da, aber zugleich die autoritäre Atmoshäre des Vorgesetzen.
Potentielle Mitarbeitende dürfen nicht mitspielen.
Man unternimmt zusammen etwas und wird auch nicht ausgeschlossen. An Freitagen ist es Brauch geworden Essen zu bestellen.
Der Umgang mit Mitarbeitern wirkt oft etwas happig.
Eichenberger Gewinde AG bietet einen modernen Maschinenpark und viele Techniken, die nicht jede Werkstätte anbieten kann; Gewinnerollen, Härtanlagen, CNC-Sägen, ect.
Wenigstens ist der GM ein Schweizer. Wie lange noch ???
Ihr habt keine Ahnung, dass eure Arroganz bereits Spuren hinterlässt und trotzdem hockt ihr stolz auf eurem hohen Ross.
Lernt doch endlich zuzugeben, wenn ihr von etwas keine Ahnung habt.
Der Unternehmergeist ist dem Managerdenken gewichen. Jeder schaut, dass seine Weste möglichst weiss bleibt.
Für mich unverändert. aber die Kunden werdens schon noch merken.
Habe noch nie so viel verdient während ich praktisch gar nichts getan hab.
Wir stellen jeden ein. Aktuell schaut die GL danach wo noch mögliche Fachkompetenz vorhanden sein könnte und eliminiert diese erfolgreich.
War mal anderer Meinung. Aber Inkompetenz bleibt lieber unter sich und deckt sich den Rücken. Sonst merkts ja noch einer.
Ist halt so eine Schützengraben - Freundschaft. Wenn einer fällt dann war der halt auch an allem Schuld.
Wie gesagt. Wein sauffn und Wasser predigen.
Ja. wir können machen was wir wollen.
Die „Elite“ spricht und tauscht sich regelmässig aus. Was da geredet wird kriegt der Pöbel gar nicht mit auch wenn da vermutlich auch gar nicht viel gesagt wird.
Wer gut verhandelt, kriegt was er will. Es werden noch viele gesucht, die viel kosten und nichts können
Ja
Tatsächlich sind da interessante Sachen zu tun. Jedoch krallen sich da sämtliche inkompetenten Afffen daran und bauschen in 100 Sitzungen das Ganze auf, dass einem das Kotzen kommt.
Die Menschen die dort Arbeiten. Entwicklungsmöglichkeit im Arbeitsbereich. Freiheit bei der Arbeitsgestaltung.
Zu viele Häuptlinge und zu wenige Indianer.
Jede Stelle sollte so gestaltet sein, dass die Mitarbeiter gesund und zufrieden nach Hause gehen, nach der Arbeit. Keine Überlasst durch zu wenig Unterstützung. Besseres hinhören und nicht nur den Fokus auf die Umsatzzahlen. Schönere Räume für das Mittagessen und bessere Bezugsmöglichkeiten für gesünderes Essen in den Pausen. Bäcker der vorbeikommt usw..
Empfand ich als sehr angenehm. Leider als ich kündigte, kam niemand auf mich zu und fragte wieso. Dies zeigt, dass eine gewisse Oberflächlichkeit dabei ist. Ist in anderen Unternehmen auch nicht anders.
Man hört nicht immer das Beste. Kann aber auch von Leuten sein, die dass Unternehmen aus Frust verlassen haben.
Naja, wenn die Unterstützung fehlt, gibt es viele Überstunden. Wo ist den hier die Balance?
Interne und externe Weiterbildungen sind gewährleistet. Man muss diese halt nutzen und nicht nur darüber reden.
Wenn man von Medial Löhnen ausgeht, ist es eher im unteren Bereich. Dafür gibt es Feriengeld und ab und zu einen Bonus. Die Sozialleistungen entsprechen der Branche.
Soziales fand ich soweit in Ordnung. Beim Umweltbewusstsein könnte man noch ein paar Schritte weiter gehen.
Viele unterschiedliche Kulturen. Die Zusammenarbeit war immer sehr wertschätzend, hilfsbereit und offen. Fand auch sehr gute Arbeitskollegen wo ich sehr gerne wieder Zusammenarbeiten täte.
Der Respekt zu-und untereinander war unterschiedlich.
Hast Du den Vorgesetzten unterstützt und entlastet, bist du auch anerkannt gewesen. Was mich störte, war dass künstliche Gefühl von, Du bist ein guter Mitarbeiter. Dies wurde ausgespielt, um die Motivation zu heben. Leider wurde dies nicht von den Mitarbeiter wahrgenommen, obwohl es offensichtlich war.
Sehr fortschrittlicher Betrieb. Innovationskraft war vorhanden, nur die räumlichen Bedingungen waren nicht überall super.
Wichtige Sachen die, die eigene Person angeht, werden unter Verschluss gehalten und erst ein paar Tage zuvor kommuniziert. Ich finde, man sollte als Teil von etwas immer einbezogen werden.
Frau oder Mann, alle sind gleich!
Die Aufgaben empfand ich als sehr interessant. Leider wurde auch denen mehr angehängt, die mehr konnten. Überlastung und Erschöpfung waren die Auswirkungen.
Es werden hervorragende Produkte vertrieben, deren Herstellung sehr interessant und technisch sehr herausfordernd sind.
Ein schnelles Wachstum beinhaltet die Gefahr zur Mittelmässigkeit.
Der zunehmende Facharbeitermangel wird dazu führen, dass sich das Unternehmen in Zukunft mehr um den einzelnen Mitarbeiter bemühen muss.
Das know how und die Erfahrung der Mitarbeiter macht den Erfolg des Unternehmens aus. Das lässt sich nur bedingt digitalisieren.
Die Arbeitsatmosphäre hat sich in den letzten Jahren verschlechtert.
Als Arbeitgeber hat die Firma seit Jahren einen sehr schlechten Ruf. Mich hat wirklich nur die interessante Aufgabe begeistert.
Die Flexibilisierung der Arbeitszeiten schafft ein wenig mehr Spielraum.
Ich war schon relativ gut ausgebildet, als ich in die Firma kam. Eine fachliche Ausbildung beim Maschinenhersteller gab es nicht. Für mehr technischen Input durch Firmenbesuche oder Messebesuche gab es in der Firma keine Unterstützung. Urlaub und Überstundenabbau waren zur Weiterbildung unerlässlich.
Persönlich konnte ich mich nicht beklagen. War aber die Ausnahme. Viele Kollegen werden in der Regel unterdurchschnittlich bezahlt.
Massnahmen zum Arbeitsschutz und Umweltschutz werden eingehalten. Wirklich nur eingehalten.
Der erhöhte Druck führt zu einer gewissen Solidarisierung.
Viele ältere Kollegen haben zu viel Erfahrung und sind zu teuer.
Vorgesetzte sind kaum erreichbar. Volle Terminkalender, häufiges home office. In einigen Abteilungen sieht man den Vorgesetzten nur sporadisch.
Maschinen und technische Ausrüstung entsprechen nur bedingt dem hohen Anspruch, den die Firma nach aussen vertritt. Zu wenig Leute sind wirklich qualifiziert ausgebildet und/oder werden weitergebildet.
Durch die Digitalisierung, Stichpunkt Industrie 4.0, home office, aber auch die Folgen durch Corona haben dazu geführt, das sich die Kommunikation erheblich reduziert hat.
Hierzu kann ich keine Angaben machen.
Die Aufgabe war sehr herausfordernd und interessant.
So verdient kununu Geld.