20 von 39 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Atmosphere, Kollegen, Frei Koffee
Kein Kanteen
Die einzelnen Bereiche müssen ihre Aufgaben im Rahmen ihrer aktuellen Zuständigkeiten wahrnehmen.
Bei Flexibilität findet man hier einen verlässlichen Arbeitgeber mit Weitblick.
Wer sich gut verkauft, scheint eher belohnt zu werden. Stille, fleissige Arbeitnehmende bitte nicht vergessen.
Bessere und klarere Kommunikation; anschliessend standhaft bleiben. Dies schafft ein stabiles Umfeld für alle Beteiligten.
Ein wertschätzendes Miteinander auf Augenhöhe
Unsere Gewinde sind nicht wegzudenken.
Ein Arbeitsmodell, das Raum für persönliche Bedürfnisse lässt – ohne starre Vorgaben. Geleistete Überstunden darf ich flexibel nutzen.
Weiterbildungen werden finanziell gefördert, sofern sie einen direkten Mehrwert für das Unternehmen bieten – eine praxisnahe und nachvollziehbare Regelung.
Die Sozialleistungen sind gut - Pensionskasse gehört zu den besseren. Gehalt eher unterdurchschnittlich.
Festo engagiert sich TOP - gerade dieses Jahr zum 100 jährigen Jubiläum: Corporate Giving ist eine Form der Unternehmensphilanthropie, bei der Unternehmen freiwillig Ressourcen, Zeit und Geld für wohltätige Zwecke und gemeinnützige Organisationen bereitstellen. Natürlich braucht es auch motivierte Mitarbeiter, welche sich engagieren wollen. - Ich finde dies genial!
In meinem Team ist der Zusammenhalt gut - wir unterstützen einander fachlich und menschlich.
Bleibe, wenn du älter wirst lernfreudig und geistig beweglich. Denke über den Tellerrand hinaus und du wirst auch weiterhin als Teamplayer sehr geschätzt.
Mein Chef fördert die Eigenverantwortung und schafft Raum für Entwicklung.
Moderne und ergonomisch gestaltete Arbeitsplätze, flexible Arbeitszeitmodelle und Möglichkeit für Homeoffice. Gratis Parkplätze und Gratiskaffee.
Kommunikation ist das schwierigste im Leben und hat immer Luft nach oben.
Chancengleichheit ist in der Schweiz generell ein Thema.
Meine Stelle ist sehr abwechslungsreich und herausfordernd.
Gratis Kaffee, Gratis Parkplatz, spannende Projekte, guter Umgang im Team und bei gutem Einsatz und Engagement auch gute Aufstiegsmöglichkeiten.
Zum Teil zu viele offene Baustellen und es fehlt ein Leitfaden und Struktur in der Umsetzung von neuen Projekten.
Bei der Kommunikation werden Hirarchisch gewisse Stufen übersprungen, das führt zu Verwirrung und wenig vertrauen was Anweisungen angeht.
Mehr vertrauen den MA geben und den Teamgeist fördern.
Eine neue, revolutionäre Entwicklung einer Bearbeitungs-Technologie oder eines neuen Produktes würde der Firma gut tun.
Man hat unter Mitarbeitenden ein gutes Verhältnis, einen freundlichen und hilfsbereiten Umgang. Verhältnis zwischen Führungskraft und Mitarbeiter je nach Abteilung ein bisschen kalt da gewisse Führungspositionen aus verschiedenen Richtungen druck abkriegen und dann die Atmosphäre darunter leidet. Man versucht auch mit kleinen Events oder Znüni die MA bei Laune zu halten.. gelingt teilweise, teilweise weniger.
Je nach Position etwas unterschiedlich aber im grossen und ganzem ist man sehr Flexibel was Arbeitszeiten angeht, Arbeitsbeginn, Pausen, Arbeitsende. Auch für Schichtarbeiter die eigentlichen fixe Arbeitszeiten haben ist man sehr flexibel und man passt sich so gut wie möglich den Bedürfnissen des MA an. Man geht so gut wie möglich dem MA entgegen.
Es öffnen sich immer neue Wege und man ist immer bereit auf Weiterbildungs-Bedürfnisse der MA einzugehen (sofern sie auch der Vision der Firma entsprechen) und sie auch finanziell zu unterstützen.
Für Wynentahler Verhältnisse im gutem Rahmen. Gewisse Mitarbeiter hätten wesentlich mehr verdient da sie seit mehreren Jahren gute Leistungen bringen.
Man wird für das bezahlt wo man Eingestellte wurde, nicht mehr nicht weniger.
Gut
Wie schon erwähnt tolles Verhältnis von MA zu MA, gibt Einzelfälle wo mehr Unterstützung angeboten werden sollte.
Habe selten etwas negatives dies bezüglich gehört oder selber erlebt.
Man hat ein gutes Kollegiales Verhältnis.
Auch hier sehr unterschiedlich aber viele haben immer das gleiche Problem.
Man könnte auf die Ideen der Mitarbeiter mehr eingehen und nicht auf die eigene Meinung beharren. Gewisse Mitarbeiter brauchen das Vertrauen und die Freiheit. Sie sind eher kontraproduktiv wenn die Vorgesetzten ihre Ideen durchprügeln wollen.
Es gibt Generell viel gegenseitige Anschuldigungen zwischen gewissen Abteilungs-Vorgesetzten, jede Abteilung ist meistens nur im "Verteidigungs-Modus" wenn es um Fehlermeldungen, Ausschuss oder sonstige Probleme geht.
Man versucht nicht das Problem zu lösen sondern eher es von sich Abzuschütteln.
Man kriegt vieles, man muss einfach viel nachfragen.
Gewissen Maschinen Gruppen sind noch nicht auf Optimalen stand was WKZ, Schränke, Ordnung etc. angeht.
Wiederum gibt es Maschinen-gruppen wo man voll ausgestattet und ausgerüstet ist.
Grundsätzlich stehen viele Finanzielle mittel zur Verfügung für neue WKZ Technologien, Maschinen oder sonstiges. Genau gleich auch im Office.
Grosses Thema..
Es werden zum Teil zu viele Projekte angefangen und offen gelassen dies führt zu Verwirrung und hier leidet auch die Kommunikation zwischen Arbeitsvorbereitung, Produktion und Teamleader zu MA darunter.
Hirarchisch werden beim Kommunikationsfluss Stufen übersprungen.
Grundsätzlich werden alle gleich behandelt. Evt. wie schon erwähnt könnte man gewissen Arbeiter ein bisschen mehr unterstützen aber man erwartet ja auch nicht die Perfektion in allem.
Man hat viele Baustellen, was wiederum viele Interessante Einblicke gibt.
Viele neue Teile zum Herstellen, interessante Produkte, coole Maschinen und Messgeräte. An spannender Arbeit fehlt es nicht.
Kommt meistens auf die Motivation des MA an.
Gratis Parkplätze und gratis Kaffee!
Die Ma kriegen überhaupt keine Wertschätzungen und werden vom HR nicht geschätzt!
Solange der CEO am Steuersitzt und seine Copiloten nach seiner Pfeife tanzen, sehe ich in Kürze keine Verbesserung.
Das HR sollte so schnell als möglich ausgetauscht werden! Absolut keine Kompetenzen.
Jeder weiss es, tut aber nichts dagegen!
Die Firma Ist überbewertet. Keine neuen Produkte oder Ideen!
Nicht vorhanden in dieser Firma
Keine Wertschätzung gegenüber der Ma, dadurch auch keine Unterstützung.......
Könnte mehr sein! Ist halt das Wynental!
Zweimal im Jahr gibt es ein Event. Wird leider nicht von den Ma besucht!
Die Einen haben es sehr gut zusammen aber eben nicht Alle!
Ist so in Ordnung!
Viele Meetings der Vorgesetzten, leider für nichts!
Moderner Maschinenpark und sehr sauber. Gratisparkplätze! Gratis Kaffee!
Es wird regelmässig informiert, aber immer dasselbe!
Die Frauen kommen sehr schlecht weg.
Sehr grosse Serien, wenig flexibilisierte Arbeiten
Gratis Parkplätze
Keine Weiterbildungsmöglichkeiten – Stillstand wird hier großgeschrieben.
Arrogante und beratungsresistente Führung – Vorschläge verpuffen wie Rauch im Wind.
Keine Wertschätzung für Mitarbeiter – Engagement wird nicht belohnt, sondern ausgenutzt.
Veraltete Strukturen – Innovation ist hier ein Fremdwort.
Fazit: Wer sich weiterentwickeln will, sollte sich lieber nach etwas anderem umsehen.
Menschenkenntnisse
Wenige Worte sind manchmal mehr
das alte und verschlafene Management austauschen
Wer das Privileg hat, in diesem Unternehmen zu arbeiten, begibt sich auf eine Zeitreise in die Renaissance – allerdings nicht in die glanzvolle Welt der Kunst und Wissenschaft.
Die Vorgesetzten? Hofnarren mit dem Auftrag, das Volk (die Belegschaft) bei Laune zu halten – allerdings eher mit unfreiwilliger Komik als mit echter Führungskompetenz. Sie jonglieren mit leeren Versprechungen und führen Tänze auf, die sie für strategische Meetings halten. Kritik? Wird mit einem jovialen Lächeln oder einem gönnerhaften Wink vom Thron ignoriert.
Wer eine Arbeitsumgebung sucht, die mehr Theater als Professionalität bietet, in der Hierarchien wie im Feudalismus funktionieren und in der Entscheidungswege länger dauern als der Bau einer gotischen Kathedrale, ist hier genau richtig. Wer jedoch Wert auf modernes, respektvolles und effizientes Arbeiten legt, sollte sich besser einen anderen "Hof" suchen.
Die "Strategen" lassen sich ihre Haare während der Arbeitszeit schneiden.
Falls der Finger den Weg zum Arbeitsgerät sucht, schläft man zu Beginn schon ein. Work Life balance nur für Auserwählte.
„Stillstand ist Rückschritt – doch in diesem Unternehmen ist es Tradition.“
Zu den Sozialleistungen gibt es nur das Mindeste.
Gehalt: Naja... Der Lohn bleibt und die Aufgaben werden von unfähigen Vorgesetzten an die Mitarbeiter verschoben.
Keine Ahnung und auch keine Lust. Nicht Swiss Made würdig.
Wer sich geschickt in den Intrigen des Hofes bewegt und sich zum Schmeichler erster Klasse mausert, hat Chancen auf einen „Aufstieg“ – allerdings nur auf dem Papier. Denn wahre Verantwortung bleibt natürlich in den Händen des Monarchen und seiner treuen Hofschranzen.
Aussortieren
Das Hofleben:
Die Vorgesetzten? Eine illustre Truppe von Hofnarren, die mehr mit Schmeichelei als mit Führungsfähigkeiten glänzten. Wer sich gut darin verstand, dem König nach dem Mund zu reden, durfte sich über Gunst und Privilegien freuen – zumindest bis der Monarch seine Laune wechselte und den Günstling vergaß. Wer jedoch wagte, mit klarem Verstand zu argumentieren oder gar Missstände anzusprechen, wurde mit Missachtung gestraft.
Der König:
Kritik wurde als Majestätsbeleidigung betrachtet, Verbesserungsvorschläge als lästige Störungen, und Innovationen? Nun, die kamen nur dann infrage, wenn sie seinen Namen trugen. Doch während er sich auf seinem vermeintlichen Thron sonnte, übersah er, dass sein Reich ins Wanken geriet.
Das Ende der Regentschaft:
Wie in jeder guten Geschichte gab es ein unausweichliches Schicksal. Die Realität holte das Unternehmen ein, als sich zeigte, dass Größenwahn keine nachhaltige Unternehmensstrategie ist. Während andere Reiche wuchsen und gedeihten, verfiel dieses in Trägheit und Selbstüberschätzung . Die Vasallen begannen zu fliehen – kompetente Mitarbeiter verließen das sinkende Schiff, während die verbliebenen Höflinge panisch versuchten, das Schiff noch zu retten. Ein törichtes Verhalten - geduldet von der Masse - Der König hat die Menschen um sich, die er verdient.
Ein Ort, an dem Entscheidungen nicht durch Kompetenz, sondern durch Eitelkeit und Arroganz getroffen wurden. Doch wie es in der Geschichte oft der Fall war: Hochmut kommt vor dem Fall.
Gibt es nicht
Diese Geschichte ist ein Paradebeispiel dafür, was passiert, wenn man sich lieber mit Ja-Sagern umgibt, anstatt auf kluge Köpfe zu hören. Wer heute auf der Suche nach einem Arbeitsplatz ist, sollte sich zweimal überlegen, ob er wirklich in einem Märchen voller Intrigen und gescheiterter Eitelkeiten mitspielen möchte.
Keine menschenkenntniss umgang mit arbeiter ist das unterste.
Sehr schlecht und deprimierend
Nicht beachtet man wird angesehen wie ein tier
Im sommer quallvolle hitze nur in büros klimaanlage
Planung und ect. Für nichts
Genug Toilettenpapier/sabere Toiletten
Ungerechte Lohnverteilung
Leute diie nichts machen ausser gross Reden bekommen viel zu viel andere welche viel machen nicht bon Fairness keine Spur.
Angemessene Löhne
Mitarbeiter miteinbeziehen immer nicht nur über Ihre Köpfe entscheiden.
Mehrere Weiterbildungsmöglichkeiten anbieten.
Mehr Dankbarkeit und gleichberechtigung, nicht einzelne Personen besser behandeln als andere.
Fairness wäre schön.
90% hat keine lust zu arbeiten da unfaire aufteilung/behandlung
Die meisten sprechen sehr schlecht über die Firma.
Auch Ex-Mitarbeitende verlieren kein gutes Wort über die Firma.
Andere wiederum machen gute Miene zum bösen Spiel.
Nein, es werden sogar auch weiterbildungen verweigert
Hier wäre eigentlich kein Stern leider musste mindestens 1 angewählt werden.
Die Löhne sind absolut miserabel für das was man Tagtäglich leistet.
Trotz guter Ausbildung, Erfahrung etc. bekommt men sehr schlechten Lohn was sehr schade ist.
Deshalb verliert die Firma zusätzlich Ihre besten Leute.
Man gibt sich mühe
Gibt hinterlistige Mitarbeiter welche bei Vorgestzten gut dastehen wollen und deshalb schlecht über andere reden
Absolut nicht im gegenteil die Firma verliert nachwievor die besten Mitarbeiter, statt diese zu schätzen und dies entsprechend zu zeigen.
Zum Teil werden nicht nachvollziehbare Ziele gesetzt, man verlangt viel von den Mitarbeiter (jeder mus alles machen)
Zum teil sehr sehr schlechte Luft, im Waschraum ist man dämpfen ausgesetzt, die definitiv nicht gesund sind.
Gewisse Mitarbeiter werden in den Himmel gehoben trotz dem Sie praktisch den ganzen Tag nicht arbeiten, andere arbeiten sehr hart was nicht gesehen wird
Moderner Maschinenpark
Weites Spektrum an speziellen Fertigungstechniken
Struktur und Ordnung, sehr saubere Werkstätte
Meinungsverschiedenheiten mit dem autoritären Vorgesetzen sind... ofter ein Gesprächsthema im Pausenraum.
Interessierte Mitarbeitende erkennen, fördern und nutzen.
Der Kollegenzusammenhalt ist da, aber zugleich die autoritäre Atmoshäre des Vorgesetzen.
Potentielle Mitarbeitende dürfen nicht mitspielen.
Man unternimmt zusammen etwas und wird auch nicht ausgeschlossen. An Freitagen ist es Brauch geworden Essen zu bestellen.
Der Umgang mit Mitarbeitern wirkt oft etwas happig.
Eichenberger Gewinde AG bietet einen modernen Maschinenpark und viele Techniken, die nicht jede Werkstätte anbieten kann; Gewinnerollen, Härtanlagen, CNC-Sägen, ect.
Pünktliche Bezahlung
Verhalten
Keine Dankbarkeit für Sondereinsätze
Vorgesetzte Verhalten unbedingt ändern . Mopping der Frauen . Wird aber nichts unternommen!!!!
Jeder gegen jeden
Viele Frauen die Moppen
Neuer WSL kündigt gute Mitarbeiter zu unrecht
Wird angehört, aber wird nichts unternommen
Wenigstens ist der GM ein Schweizer. Wie lange noch ???
Ihr habt keine Ahnung, dass eure Arroganz bereits Spuren hinterlässt und trotzdem hockt ihr stolz auf eurem hohen Ross.
Lernt doch endlich zuzugeben, wenn ihr von etwas keine Ahnung habt.
Der Unternehmergeist ist dem Managerdenken gewichen. Jeder schaut, dass seine Weste möglichst weiss bleibt.
Für mich unverändert. aber die Kunden werdens schon noch merken.
Habe noch nie so viel verdient während ich praktisch gar nichts getan hab.
Wir stellen jeden ein. Aktuell schaut die GL danach wo noch mögliche Fachkompetenz vorhanden sein könnte und eliminiert diese erfolgreich.
War mal anderer Meinung. Aber Inkompetenz bleibt lieber unter sich und deckt sich den Rücken. Sonst merkts ja noch einer.
Ist halt so eine Schützengraben - Freundschaft. Wenn einer fällt dann war der halt auch an allem Schuld.
Wie gesagt. Wein sauffn und Wasser predigen.
Ja. wir können machen was wir wollen.
Die „Elite“ spricht und tauscht sich regelmässig aus. Was da geredet wird kriegt der Pöbel gar nicht mit auch wenn da vermutlich auch gar nicht viel gesagt wird.
Wer gut verhandelt, kriegt was er will. Es werden noch viele gesucht, die viel kosten und nichts können
Ja
Tatsächlich sind da interessante Sachen zu tun. Jedoch krallen sich da sämtliche inkompetenten Afffen daran und bauschen in 100 Sitzungen das Ganze auf, dass einem das Kotzen kommt.
So verdient kununu Geld.