Schöner Ort um zu arbeiten
Arbeitsatmosphäre
Das Arbeitsklima ist sehr positiv, wertschätzend und kollegial. Die Atmosphäre auf den Gruppen ist sehr angenehm und wohlwollend. Es wird klar vermittelt, dass wir uns im Zuhause der dort lebenden Menschen befinden. Dadurch wird ein respektvoller, achtsamer und wertschätzender Umgang mit den Bewohnerinnen und Bewohnern gefördert.
Man ist füreinander da und unterstützt sich gegenseitig, auch in herausfordernden Situationen. Daher steht und fällt vieles mit der jeweiligen Zusammensetzung eines Teams. Letztlich sind es die einzelnen Mitarbeitenden, die das Arbeitsklima und die Zusammenarbeit innerhalb einer Gruppe maßgeblich prägen. Eine gute Teamzusammensetzung, gegenseitige Wertschätzung und ein konstruktives Miteinander sind aus meiner Sicht wesentliche Faktoren für ein positives Arbeitsumfeld.
Der Arbeitgeber gibt sich große Mühe, geeignetes und zum jeweiligen Team passendes Personal zu finden und einzustellen. Gerade in der heutigen Zeit ist dies aufgrund des Fachkräftemangels sicherlich nicht immer einfach.
Kommunikation
Es wird eine offene, ehrliche und transparente Kommunikationskultur angestrebt. Anliegen, Fragen und auch kritische Themen können offen angesprochen und gemeinsam im Team oder mit den Vorgesetzten Die Zusammenarbeit im Team ist geprägt von gegenseitiger Unterstützung, Respekt und einem starken Miteinander. Es wird Wert auf eine faire Aufgabenverteilung gelegt, die sich an den jeweiligen Anstellungsprozenten orientiert, damit auch die anfallenden administrativen Aufgaben angemessen und gerecht verteilt werden können.
Wenn jemand eine Aufgabenverteilung als nicht fair oder unausgewogen empfindet, kann dies offen angesprochen werden. Gemeinsam wird nbesprochen werden. Dabei wird Wert darauf gelegt, nicht über die Köpfe anderer hinweg zu entscheiden, sondern Entscheidungen möglichst gemeinsam im Team zu treffen.
Besonders positiv ist die offene und konstruktive Fehlerkultur. Wenn etwas schiefgeht, kann offen und ehrlich darüber gesprochen werden, ohne dass Schuldzuweisungen im Vordergrund stehen. Stattdessen wird gemeinsam nach Lösungen und Verbesserungsmöglichkeiten gesucht. Dies schafft Vertrauen und ermöglicht es dem Team, aus Fehlern zu lernen und sich gemeinsam weiterzuentwickeln.
Kollegenzusammenhalt
Die Zusammenarbeit im Team ist geprägt von gegenseitiger Unterstützung, Respekt und einem Miteinander. Es wird Wert auf eine faire Aufgabenverteilung gelegt, die sich an den jeweiligen Anstellungsprozenten orientiert, damit auch die anfallenden administrativen Aufgaben angemessen und gerecht verteilt werden können.
Wenn jemand eine Aufgabenverteilung als nicht fair oder unausgewogen empfindet, kann dies offen angesprochen werden. Gemeinsam wird nach einer passenden und möglichst fairen Lösung gesucht. Auch bei Herausforderungen steht nicht die Schuldfrage, sondern die gemeinsame Lösungsfindung im Vordergrund.
Die Lösung mit dem auswärtigen Springerpool empfinde ich persönlich zwar nicht als ideal, sehe sie jedoch als einen Versuch, personelle Engpässe auf den Gruppen aufzufangen und dadurch die Betreuung der Bewohnerinnen und Bewohner sowie den Arbeitsbetrieb sicherzustellen. Gerade bei personellen Engpässen ist es wichtig, dass die Kontinuität und Qualität der Betreuung gewährleistet werden können.
Vorgesetztenverhalten
Ich nehme gegenüber den Mitarbeitenden eine hohe Wertschätzung und einen respektvollen Umgang wahr. Gleichzeitig zeigt die Führung ein hohes Engagement und eine starke Verbundenheit mit dem Betrieb.
Als Mitarbeitende oder Mitarbeitender wird man gehört und mit seinen Anliegen ernst genommen. Fragen, Rückmeldungen und auch kritische Themen können angesprochen werden und finden Gehör. Ich schätze besonders, dass die Anliegen der Mitarbeitenden wahrgenommen und in die Entscheidungsfindung einbezogen werden. Dadurch entsteht das Gefühl, als Mitarbeitende oder Mitarbeitender gesehen und wertgeschätzt zu werden.
Interessante Aufgaben
Die Arbeit mit den zu betreuenden Menschen ist sehr interessant, abwechslungsreich und im positiven Sinne herausfordernd. Es ist eine bereichernde Aufgabe, Menschen in ihrem Alltag begleiten zu dürfen und dabei auf ihre individuellen Bedürfnisse, Fähigkeiten, Verhaltensweisen und persönlichen Lebenssituationen einzugehen.
Besonders wertvoll ist die persönliche Begegnung mit jedem einzelnen Menschen. Ziel ist es, die jeweils benötigte Unterstützung bestmöglich zu bieten, vorhandene Ressourcen und Fähigkeiten zu fördern und gleichzeitig die Selbstständigkeit und Teilhabe am Leben zu unterstützen.
Eine weitere wichtige und interessante Aufgabe ist die Umsetzung der Grundsätze der UN-Behindertenrechtskonvention (UN-BRK) in der Begleitung aller Klientinnen und Klienten. Ich nehme wahr, dass der Betrieb großen Wert auf die Umsetzung der UN-BRK legt und diese im Arbeitsalltag verankern möchte. Dabei wird darauf geachtet, individuelle Bedürfnisse und Wünsche zu berücksichtigen, Selbstbestimmung zu ermöglichen und die gleichberechtigte Teilhabe am gesellschaftlichen Leben zu fördern.
Umgang mit älteren Kollegen
Ich nehme wahr, dass die Erfahrung und das Fachwissen von langjährigen und älteren Mitarbeitenden sehr geschätzt werden. Gleichzeitig werden die Tatkraft, Dynamik und neuen Impulse von jüngeren bzw. neu hinzugekommenen Mitarbeitenden sehr willkommen geheißen.
Ich erlebe den Betrieb als offen gegenüber Veränderungen, neuen Ideen und Verbesserungsvorschlägen. Dabei können sowohl die langjährige Erfahrung als auch neue Sichtweisen und Ansätze eingebracht werden. Diese Kombination empfinde ich als wertvoll, da sie einen guten Austausch zwischen den Generationen ermöglicht und zur Weiterentwicklung des Betriebs beiträgt.
Arbeitsbedingungen
Die Arbeitsbedingungen empfinde ich insgesamt als angenehm. Es gibt einen schönen und sorgfältig eingerichteten Pausenraum. Darüber hinaus bietet das Areal verschiedene schöne Möglichkeiten und Plätze, an denen man sich zurückziehen, verweilen und erholen kann.
Image
Ich nehme den Betrieb als engagierten, wertschätzenden und professionellen Arbeitgeber wahr. Besonders positiv empfinde ich, dass Werte wie Menschlichkeit, Selbstbestimmung und Teilhabe nicht nur nach außen kommuniziert, sondern auch im Arbeitsalltag gelebt werden. Der Betrieb vermittelt ein offenes Bild und zeigt Bereitschaft, sich weiterzuentwickeln. Dieses Engagement kann auch sein.