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kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Der Betrieb erfüllt einen wichtigen gesellschaftlichen Auftrag. Die unmittelbare Arbeit mit den begleiteten Menschen ist sinnvoll, anspruchsvoll und menschlich bereichernd. Viele Mitarbeitende leisten trotz schwieriger Bedingungen ausserordentlich viel, übernehmen Verantwortung und versuchen mit grossem Engagement, Fachwissen und Herzblut eine verlässliche Betreuung sicherzustellen. Gerade dieser Einsatz verdient deutlich mehr Schutz und Anerkennung.
Die strukturelle Unterbesetzung und der Umgang der Führung damit. Eine einzelne Person muss wiederholt die Arbeit von zwei oder mehreren Mitarbeitenden übernehmen und gleichzeitig Betreuung, Pflege, herausfordernde Situationen, Medikamentenmanagement, Dokumentation und organisatorische Aufgaben zuverlässig bewältigen. Mitarbeitende bleiben über längere Zeit allein auf der Wohngruppe. Pausen können häufig nicht bezogen werden, ohne Betreuung und Sicherheit zu beeinträchtigen. Trotzdem wird dieses strukturelle Problem den einzelnen Mitarbeitenden als eigene Organisationsverantwortung zugeschoben.
Operative Unterstützung, Wertschätzung und ein respektvoller Umgang fehlen teilweise. Es entsteht der Eindruck, dass Fehlverhalten abhängig von Stellung, persönlicher Nähe oder Beschäftigungsform unterschiedlich beurteilt wird. Sicherheitsrelevante Hinweise auf eine mögliche Beeinträchtigung während des Dienstes sowie Unregelmässigkeiten oder Fehlbestände bei Medikamenten wurden aus meiner Sicht nicht ausreichend transparent und konsequent aufgearbeitet. Gleichzeitig werden hohe Fluktuation und die gesundheitliche Überlastung engagierter Mitarbeitender beinahe als Normalzustand behandelt.
Es braucht keine weiteren Befragungen ohne sichtbare Folgen, sondern eine unabhängige Aufarbeitung der strukturellen Probleme. Notwendig sind eine dem tatsächlichen Betreuungsbedarf entsprechende Personalbesetzung, verbindliche Pausenvertretungen, operative Unterstützung durch die Führung, Supervision und wirksame Gesundheitsprävention.
Sicherheitsrelevante Hinweise müssen lückenlos dokumentiert, unabhängig geprüft und konsequent bearbeitet werden. Temporäre Mitarbeitende benötigen klare Zuständigkeiten und eine sorgfältige Einarbeitung. Berufserfahrung, Weiterbildungen und zusätzliche Verantwortung müssen transparent in Einstufung und Lohn einfliessen. Wertschätzung und Mitarbeitendenbindung müssen sich im Arbeitsalltag zeigen – nicht nur im Leitbild oder in Umfragen.
Nach meiner Erfahrung ist die Arbeitsatmosphäre durch chronische Unterbesetzung, hohen Druck und mangelnde Wertschätzung geprägt. Engagierte Mitarbeitende arbeiten an ihrer Belastungsgrenze, während Schutz und Entlastung durch die Führung fehlen.
Zwischen der Darstellung nach aussen und der erlebten Realität im Arbeitsalltag besteht aus meiner Sicht eine deutliche Lücke. Befragungen und Leitbilder vermitteln Beteiligung und Wertschätzung, ohne dass daraus ausreichend sichtbare und verbindliche Veränderungen entstehen.
Wenn Pausen mangels Ablösung häufig nicht bezogen werden können und einzelne Mitarbeitende die Arbeit mehrerer Personen auffangen müssen, besteht keine tragfähige Work-Life-Balance. Die körperliche und psychische Belastung ist dauerhaft zu hoch.
Weiterbildungen werden punktuell angeboten. Im Arbeitsalltag fehlt jedoch eine verlässliche Verbindung zwischen Weiterbildung, moderner agogischer Praxis, Verantwortungsübernahme und beruflicher Entwicklung. Berufserfahrung, Zusatzqualifikationen und zusätzliche Funktionen werden bei Einstufung und Lohn aus meiner Sicht nicht transparent und angemessen anerkannt. Gleichzeitig werden Widerstand gegen moderne Technik, Weiterbildung und zeitgemässe agogische Standards teilweise toleriert. Wer sich fachlich weiterentwickelt und zusätzliche Verantwortung trägt, erhält daraus keine nachvollziehbare berufliche Perspektive.
Berufserfahrung, Weiterbildungen, Zusatzqualifikationen und zusätzliche Verantwortung werden aus meiner Sicht nicht transparent und angemessen in Einstufung und Lohn berücksichtigt. Gleichzeitig werden kostenintensive Temporäreinsätze in Kauf genommen.
Der gesellschaftliche Auftrag des Betriebs ist wichtig. Nach innen fehlen jedoch ausreichender Gesundheitsschutz, nachhaltige Personalplanung, Supervision und glaubwürdige Burnoutprävention. Soziale Verantwortung muss auch gegenüber den eigenen Mitarbeitenden gelten.
Es gibt engagierte und pflichtbewusste Mitarbeitende. Der Zusammenhalt leidet jedoch darunter, dass Belastungen ungleich verteilt und Fehlverhalten abhängig von Stellung, persönlicher Nähe oder Beschäftigungsform unterschiedlich beurteilt werden.
Das Problem ist nicht das Alter, sondern dass lange Betriebszugehörigkeit teilweise fehlende Lernbereitschaft, Widerstand gegen moderne Technik und unprofessionelles Verhalten vor berechtigter Kritik schützt. Erfahrung ist wertvoll, muss aber mit Selbstreflexion und Weiterentwicklung verbunden bleiben.
Bei Unterbesetzung und belastenden Situationen fehlt teilweise die notwendige operative Unterstützung. Strukturelle Führungs- und Besetzungsprobleme werden den Mitarbeitenden als persönliche Organisationsverantwortung zugeschoben.
Die Arbeitsbedingungen sind fachlich und gesundheitlich nicht nachhaltig: Unterbesetzung, wiederholte Alleinarbeit, fehlende Pausenvertretungen und die gleichzeitige Verantwortung für Betreuung, Pflege, Medikamente, Dokumentation und Organisation.
Rückmeldungen und sicherheitsrelevante Hinweise werden aus meiner Sicht nicht ausreichend transparent, verbindlich und nachvollziehbar bearbeitet. Interne Umfragen erzeugen Erwartungen, ohne dass daraus sichtbare und überprüfbare Veränderungen folgen.
Gleiche Massstäbe sind aus meiner Sicht nicht gewährleistet. Fehlverhalten, Verantwortung und Konsequenzen werden abhängig von Stellung, persönlicher Nähe oder Beschäftigungsform unterschiedlich beurteilt.
Die unmittelbare Arbeit mit den begleiteten Menschen ist sinnvoll, anspruchsvoll und gesellschaftlich wichtig. Die Aufgaben selbst haben einen hohen Wert. Umso enttäuschender ist es, dass die schlechten Rahmenbedingungen diese fachlich wertvolle Arbeit überschatten.
Es ist ein sehr schönes und sinnstiftendes Arbeitsumfeld.
Die Essen in der Cantina sind selbst hergestellt und in demeter Qualität.
Generell kann man sich hier sehr wohlfühlen, wenn man sich einbringen möchte und der Anthroposophie gegenüber nicht abgeneigt ist.
Ausserdem gibt es einen Solifond und es können Autos ausgeliehen werden.
Leider keine Möglichkeit den Hund mitzubringen, sowie keine Kinderbetreuung.
Die Kommunikation am gesamten Ekkharthof ist ausbaufähig, wir sind aber auf einem guten Weg.
Der Ekkharthof bietet ein sehr menschliches und respektvolles Arbeitsumfeld. Die Arbeit ist sinnstiftend und orientiert sich an klaren sozialen Werten. Kolleginnen und Kollegen sind engagiert, hilfsbereit und es herrscht ein familiäres Miteinander.
Wie in vielen sozialen Organisationen sind die Ressourcen manchmal knapp, was zu gewissen Herausforderungen führen kann. Dennoch wird versucht, gemeinsam Lösungen zu finden.
Weiterhin den Fokus auf transparente Kommunikation und die Förderung von Innovationen beibehalten.
Sehr angenehm, respektvoll
Flexible Arbeitszeiten und Verständnis für individuelle Bedürfnisse.
Fair und im Rahmen der Branche angemessen.
Wird aktiv gelebt. Alle Mitarbeitenden werden fair behandelt.
Das ich nicht mehr dort bin.
Hinschauen. Begreifen. Lösen - nicht wegschauen und ignorieren und darauf warten, bis Andere das Problem beheben.
Verantwortlich ist man nicht nur, für das, was man tut, sondern auch für das, was man nicht tut.
Soziale Inkompetenz trifft Patriarchie
Teamzusammenhalt,
Tolle Räumlichkeiten und vielseitige Möglichkeiten das Areal am Ekkharthof zu nutzen,
Multiprofessionelles Kollegium durch Kooperation verschiedener Bereiche (Schule, Internat, Therapie, erwachsenen Bereich, ...)
Diskriminierende Arbeitsbedingungen wie die Vollzeitpflicht für Klassenassistenzen,
Intransparente Entwicklungsprozesse und Führungsentscheidungen,
Autoritärer Führungsstil und klischeehafte Rollenbilder der Leitung sind nicht mehr zeitgemäss
Präsenz in den täglichen Stehkonferenzen,
Transparente Kommunikation über laufende Prozesse,
Möglichkeit der Mitwirkung an Entwicklungsprozessen und Entscheidungen, die den Arbeitsalltag direkt beeinflussen
Autoritäre Führung, wenig Einbezug des Personals in Prozesse und Entscheidungen.
Neue Verpflichtung der Klassenassistenzen vollzeit zu arbeiten diskriminiert Eltern mit Kleinkindern oder anderen Betreuungsaufgaben.
Je nach Klassensituation unterschiedlich viel Zeitaufwand an den Nachmittagen. Überstunden werden nur teilweise bezahlt. Schulferien sind bis auf einzelne Tage frei.
Sehr unterstützendes und engagiertes Kollegium
Vollzeitpflicht für Klassenassistenzen mit Kündigung als einziger Alternative diskriminiert Kollegen, die aus verschiedenen Gründen nicht vollzeit arbeiten wollen oder können. Die drastischen Gehaltskürzungen für Personal ohne pädagogische Ausbildung diskriminieren vor allem ältere Kollegen, für die eine berufsbegleitende Ausbildung oder ein Studium nicht mehr in Frage kommen.
Leitung setzt Feedback aus Evaluation und ausserordentlichen Konferenzen nicht ausreichend um. Mitarbeitende werden für Krankheitstage kritisiert. Regelmässig kommen Mitarbeitende krank zur Arbeit, aus Angst vor Konsequenzen durch Fehlzeiten.
Schöne und gepflegte Räumlichkeiten, hochwertige Ausstattung
Viel Transparenz und Austausch im Schulkollegium und den Klassenteams. Leitung zeigt in den täglichen Stehkonferenzen nur selten Präsenz. Über laufende Prozesse wird durch die Leitung erst informiert, wenn diese bereits entschieden sind. Mitwirkung ist dadurch kaum möglich.
Ungleicher Umgang mit Frauen und Männern
Die Arbeit mit den Kindern und Jugendlichen ist abwechslungsreich und spannend. Der Austausch mit den Kollegen ist gewinnbringend und trägt dazu bei die eigenen fachlichen und pädagogischen Kompetenzen zu erweitern.
Sehr schlechte Bezahlung.kl Keine anerkennung von den Oberen.
Ich werde als Mitarbeiter sehr oft nicht ernstgenommen.
Man hat kaum möglichkeiten hier Karriere zu machen. Möglichkeiten oder wünsche werden teils untergraben oder man wird anders vertröstet
Der Lohn am Ekkharthof ist nicht gerechtfertigt mit der Arbeit die wir machen müssen. Mehr Leistung bei gleichbleibendem Lohn.
Alles sehr kleine Räume. Viel zu viele Menschen auf einem Haufen.
Es werden so gut wie keine Informationen ans Fussfolk weitergegeben.
Alle neuen Stellen bei dennen man etwas vorwärts kommt werden nur unter der hand vergeben. Oft haben Mitarbeiter nicht die Chance sich darauf zu bewerben.
Schönes Umfeld mit viel Potential.
Viel Natur
Zu viele Grenzgänger
Sehr schlechte Leitung (Patriarchaische führung) Mitarbeiter selbst in Teamleitungs funktionen werden weder ernst genommen, noch wetgeschätzt.
Niedrige Löhne, der Lohnschlüssel wird nach Sympathien eingesetzt. Wer gerne mit dem Kopf in anderen Ärschen steckt hat gute Chancen. Auszubildende und Praktikanten werden so chlecht begleitet und ausgebeutet.
Seine Bereichsleitung neu besetzen.
Anständige Löhne zahlen.
Sich in Unternehmensführung weiterbilden.
Kultur am Ekkharthof sehr lebhaft und Familiär zu den Klienten
Wertschätzung auch an Auszubildende, Einheitliches Konzept. Auszubildende werden als Normale Arbeitskraft gesehen. Keine Zulagen für Wochenende und Abenddienste. Es sind viele Überfordert auf den Gruppen fast keine Entlastung.
Wertschätzung auch an Auszubildende, Einheitliches Konzept. Auszubildende werden als Normale Arbeitskraft gesehen. Keine Zulagen für Wochenende und Abenddienste.
Geschulte und Ausgebildete Mitarbeiter auf den Gruppen einstellen.
Menschliches denken, jedoch nur wenn einer nicht wegen personalmangel gebraucht wird.
Ökologisches denken
Verbunden mit Natur und dessen Zyklen.
Sehr viel Freiheit und Eigenverantwortung
Schlechte Bezahlung
Geteilte dienste
Keine Springer
Aussagen wie "es geht hier um Menschen, du kannst sie nicht alleine lassen, musst einspringen, denk doch an die Klienten". Aber an uns Mitarbeiter wird in solchen Momenten weniger gedacht.
Springer teams engagieren
Mehr bezahlen
Keine geteilten Dienste (sind sehr viele)
Meistens schöne offene Leute, familiär.
Es herrscht viel Stress wegen Unterbesetzung
Du musst fast einspringen, da viel personalmangel. Oft muss man selber die eigenen Grenzen klar deuten, da so viel verlangt wird.
Wird dann meistens akzeptiert, aber nur wenn man sich wehrt.
Solidar
Kommunikation innerhalb Team und Mitarbeiter (Info Weitergabe vor allem) relativ schwach.
Die Erfahrung, nie mehr ein solcher Arbeitgeber haben zu wollen.
So ziemlich alles
Schliessen
Intrigen, interne Machtspiele, Bevorzugung von Familienkonstellationen
Keine Ausgeglichenheit. Es wird am Minimum an Sozialleistungen gezahlt und die Mitarbeiter gemolken. Vergütung von Wochenend- und Spätschichtzulagen bei 100% Anstellungsgrad 100.- im Monat. Der Rest wird für Quersubventionierung gebraucht.
Meist gegen die Führung zu finden
Keine Kommunikationsstrucktur
So verdient kununu Geld.