14 von 46 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Selbstständig
Arbeitsklima
Bessere Führung
Die Führung. Schlechte Kommunikation, schlechte Entlöhnung, angestaubte Infrastruktur, unfaire Behandlung der Mitarbeiter. Home Office ist inexistent, auch wenn das Management es gross anpreist. Flexible Arbeitszeiten ebenfalls.
Management soll auch managen. Es braucht dringend eine Modernisierung in der GL. Sehr veraltete Strukturen. Gute Mitarbeiter*innen werden verheizt, um das bestehende System ja nicht verändern zu müssen.
Grosse Unsicherheiten, viel Druck, wenig Verständnis von Oben. Der gegenseitige Respekt fehlt.
Es wird viel erwartet, auch gerne mal an arbeitsfreien Tagen. Arbeiten am Sonntag werden nicht als solche vergütet, was an sich sehr problematisch ist. Auch hier stimmt Leistung mit Vergütung/Anerkennung nicht überein.
Keine interne Förderung, keine interne Entwicklungsmassnahmen. Beteiligungen an Weiterbildungen werden gross angepriesen, aber auch hier tut man sich schwierig.
Tiefe Gehälter, auch für Branchenstandards. Stimmen überhaupt nicht mit Leistungsanforderungen überein. Wenige Lohnrunden, schlechtes Bonussystem, welches auch erst seit Kurzem existiert.
Auf Teamebene super.
Schlecht. Kein Verständnis für Workloads, es wird sehr viel erwartet. Stellenprofile werden, wenn überhaupt vorhanden, nicht berücksichtigt. Management ist oftmals der Aufgabe nicht gewachsen, auch Nepotismus ist ein Problem.
Infrastruktur wurde vor ein paar Jahren erneuert (Stehpulte), IT allerdings nicht auf aktuellem Stand.
Schlechte Top-Down-Kommunikation. Vieles wird nicht oder nur über inoffizielle Kanäle kommuniziert, führt zu Unsicherheiten innerhalb der Teams.
Sehr vielfältig, auch wenn oft zu viele Aufgaben, da Ressourcenplanung mangelhaft.
Top Firma! Super Leute. Man fühlt sich wie in einer grossen Familie. Alle helfen einander und sind ein tolles Team. Egal ob in der Abteilung oder eben Abteilungsübergrieffend.
Mitarbeiter werden gelobt und motiviert. Sei das durch die Mitarbeitergespräche, Mails über aktuelle Arbeiten oder auch ein Geschenk, als Dank.
Im Sommer etwas heiss :)
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die lange Markenbekanntheit
- die Entscheidungswege von oben nach unten ("Drop-Down-Prinzip")
- den (aus meiner Sicht überbewerteten) Stolz auf die Produktgeschichte
- die Beratungsresistenz auf Führungsebene
Weniger Stolz auf Tradition und Altbewertes und mehr Freude auf Weiterentwicklung.
Das Arbeiten bei Elco kann sowohl positiv, als auch negativ geprägt sein. Die Atmosphäre steht und fällt mit dem Vorgesetzten, den alteingessenen KollegInnen und den Entscheidungen des Kaders. Individualität, Fortschritt und Entwicklung sind in sämtlichen Abteilungen - einschliesslich Digital Marketing - sehr schwer durchsetzbar. Auch Mobbing gegen neue KollegInnen ist mitunter an der Tagesordnung. Hier sollte man sich gleich an die HR wenden, die grundsätzlich hilfsbereit sind. Es wird in diversen Abteilungen erhöhter Druck aufgrund der "Digital Transformation" aufgebaut. Sehr viele Prozesse sind jedoch bisher nur ansatzweise auf digital ausgerichtet. Die Stimmung bspw. im Marketing/Produktentwicklung ist eher "verbissen", angespannt, überlastet.
Meiner Erfahrung nach wird sowohl gut als auch weniger gut über die Firma geredet. Auch hier hängt es sicher von der Abteilung und den jeweiligen Vorgesetzten ab. Grundsätzlich wird aber von der Firmenführung auf die Familientradition und die Langlebigkeit der Marke verwiesen. Doch nicht alles Alte ist das Gute von morgen.
Grundsätzlich wird via "Stechuhr" darauf geachtet, dass die Mitarbeiter möglichst wenig Überstunden machen, bzw. sollen Überstunden vermieden werden. In Marketing / Produktentwicklung sind jedoch diverse Prozesse (noch) nicht geregelt, weshalb KollegInnen hier vereinzelt unverhältmässig viele Überstunden ansammeln, die zwar vermieden werden sollen, jedoch aufgrund des Arbeitsdrucks nur schwer reduzierbar sind.
Zudem wird das Thema Home Office normalerweise abteilungsübergreifend selten geduldet / tolleriert. Erst mit Voranschreiten der Corona-Pandemie hat die Firma mit Auflagen des Bundes reagiert. Als neuer Mitarbeiter musste ich bspw. 3 Monate trotz Corona-Situation an 4 von 5 Tagen auf der Arbeit erscheinen, während das restliche Team von zu Hause gearbeitet hat. Die Begründung: Probezeit = Bewährungszeit.
Meines Erachtens nach kann eine Aufstiegsmöglichkeit zum Abteilungsleiter durchaus möglich sein, aber in dieser Firma wird bei allem eher ein langfistiger Ansatz gewählt. Mit Geduld und Durchhaltevermögen kann das bestimmt möglich sein. Allerdings habe ich in Marketing / Produktion und Web-Entwicklung eher wenig Know How und Weiterentwicklungsbereitschaft kennengelernt.
M.E.n. zahlt die Firma ein angemessenes und der Leistung entsprechendes Salär.
Obwohl die Firma hauptsächlich Papierprodukte produziert wird vermehrt auf die Auflagen von bspw. "Blauer Engel" oder des "FSC"-Logos geachtet. Zudem werden Restpapiere aus der Produktion ins Recycling gegeben. Das Bewusstseit und Handeln für Umwelt und Recycling ist gegeben. Dennoch produziert die Firmengruppe auch Kunststoffprodukte auf Basis chemischer Produktion.
Meiner Erfahrung nach halten die älteren KollegInnen den Umständen entsprechend zu einander. Neuzugänger müssen sich aber das Vertrauen erst einmal "erarbeiten". Die ehrliche und direkte Kommunikation ist aber m.E.n. weniger gegeben, bzw. abhängig von Abteilung und KollegInnen. In der Zusammenarbeit zwischen Marketing und Web-Entwicklung sind bspw. sehr grosse Defizite vorhanden.
Besonders gut werden langjährige Mitarbeiter in der Firma geschätzt und auch mit den Berufsjahren entlohnt, sofern man seinen Platz in der Firma finden konnte.
Hier habe ich bisher meine schlechteste und unprofessionellste Erfahrung gemacht. In Marketing / Produktentwicklung gibt es eine relativ neue Führung, jedoch ohne Konfliktverständnis, ohne realistischer Zielsetzung und ohne klare/nachvollziehbare/stringente Zielsetzungen. Das Einbeziehen von Mitarbeitern ist zudem eher von Launen und Stimmungen abhängig. Zudem habe ich verbale Beleidigungen und internen Wettbewerbsdruck von Vorgesetzten kennengelernt. M.E.n. ist die Führung in Marketing/Produktion der Leitung nicht gewachsen.
In der Abteilung Marketing / Produktion / Web-Entwicklung wird (noch) mit relativ wenig Software-Lizenzen gearbeitet und die firmeninterne Firewall blockt teils sowohl firmeninterne als auch firmenexterne E-Mails und Web-Browser, was die tägliche Arbeit im Marketing mitunter (negativ) beeinflussen kann. Zudem nimmt die Web-Entwicklung m.E. zu starken Einfluss auf das digitale Produkt-Management und auf das Content Management ein und das eingesetzte CMS wird m.E. ungenügend aufgesetzt und ungenügend entwickelt und verursacht unangenehm hohe Bearbeitungszeiten.
Die Kommunikation bei Elco ist zwar über Meetings grundsätzlich geregelt, jedoch werden Entscheidungen auch über Fachkompetenzen hinweg teils vom Kader getroffen und dann nach "unten" an die Abteilungen zurück kommuniziert. Auch zwischen den Abteilungen sollte man als KollegIn gut "vernetzt" sein, um das Sprachrohr der KollegInnen verstehen zu können.
M.E.n. gibt es bei Elco ein relativ ausgewogenes Verhältnis zwischen männlichen und weiblichen Mitarbeitern. In Leitungsfunktion habe ich allerdings einen dominant männlichen Anteil kennengelernt.
Interessante Produkte und Aufgaben sind bei Elco in nahezu allen Abteilungen gegeben. Inwiefern man jedoch Einfluss auf die Ausgestaltung des jeweiligen Aufgabenbereichs haben kann, hängt wiederum von der Abteilung und den jeweiligen Vorgesetzten ab.
Gratis Parkplätze, Kantine
niedriger Lohn, keine Wertschäzung
klare Kommunikation. Keine leere Versprechen
Ziemlich angespannt, immer unterbesetzt
Sehr niedriger Gehalt, seit Jahrzehnte keine Lohnerhöhung!
Immer das selbe
Man wird für alle Aufgaben eingesetzt
Wenig innovative Tätigkeiten
Mehr Events für Lernende
OK
eventuell Verkaufsleiterin
Gleitzeit tw. möglich
Durchschnitt / Standard
Korrekter und freundlicher Umgang,
Könnte höher sein - aber mit was?
Verkauf eben
Verkauf eben
Von den Kollegen absolut
Gratis Parkplätze
Kantine
Einiges
Mehr Transparenz über das Vorhaben der Geschäftsleitung.
Fähre Löhne
Die Leistung sollte die Grundlage für den Lohn sein nicht die Dienstjahre.
Sehr niedriges Gehalt für die Leistung die man erbringt. Die Geschäftsleitung sieht zwar was man leistet umsäume Abteilung am laufen zu erhalten aber mehr als ein Dankeschön ist nicht drin.
Kein Bonus oder Gehaltserhöhung.
Man muss beim Vorgesetzten betteln für eine Erhöhung die dann von der Geschäftsleitung eh nicht bewilligt wird.
Die Firma ist stabil und steht auf gesunden Beinen.
Mitarbeiter werden ausgenutzt.
Die Arbeitnehmer wieder als Menschen ansehen und nicht nur als Kostenblock, den es gilt zu reduzieren.
War mal super....
Flexible Arbeitszeit heisst, man muss kurzfristig arbeiten kommen und kurzfristig zu Hause bleiben. Will der Arbeitnehmer mal flexibel frei nehmen, geht das nicht.
Wenn man nicht zum Top Kader gehört, gibt es keine Lohnerhöhungen oder so was.
Man macht, was das Gesetz verlangt. Mehr nicht
Wenn man ein gewisses Alter erreicht hat, wird der Druck noch einmal erhöht. Mehr bekommt man eh nicht mehr, da ma sowieso zu teuer ist und froh sein muss überhaupt noch arbeiten zu können.
Wasser predigen und Wein trinken. Überall wird gespart, vor allem bei den Löhnen. Bei dem Top Management wird aber sehr grosszügig ausgegeben. Teure GL Fahrzeugflotte.
Die Gesetze werden eingehalten.
Arbeit ist Arbeit
Gleitende Arbeitszeit, Teamzusammenhalt, Vielfalt
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Dass man Überzeit als Ferientage einsetzen kann und Betriebsferien, besonders zu Weihnachten.
Dass es viele verschiedene Abteilungen gibt, beispielsweise Verkauf, Handel, Buchhaltung, Marketing, Einkauf und Personalbüro. So fühlt man sich optimal fürs Berufsleben vorbereitet und kann so in einigen Abteilungen weiterarbeiten.
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Weniger Aufgaben, bei denen man sich ausgenützt fühlt. Beispielsweise: den Drucker auffüllen, Wasser auffüllen bei einer Kaffeemaschine etc.
Durften nicht über 9 Stunden arbeiten, das fand ich manchmal etwas schade.
Manchmal gibt es noch einige Aufgaben, welche für mich zu einfach sind für ein Lehrling. Beispielsweise das Druckerauffüllen, wobei man sich dann wie ein "Gango" fühlt.
So verdient kununu Geld.