11 von 45 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr bekannt in der Schweiz
Homeoffice, Laptop
Helfen auch Abteilungsübergreifend
Versucht man schon eher loszuwerden, weil sie wissen wie das Geschäft funktioniert.
Eine Persönlichkeit die keine Fehler macht. Wir müssen täglich dankbar sein das er unsere Fehler berichtigt…
Das ist das Gefühl was die Person vermittelt. Aber zufälligerweise hat die Person am wenigsten Ahnung vom Prozess…
Vorgesetzter verbreitet eine Angstkultur.
Sehr bekannt
Vorgesetzte stuft eher rubter
Gut
Versucht seine Fehler mit Listen zu kaschieren und wälzt es auf die mitarbeitenden ab.
Kommunikation nur bei kritik
Gute Mitarbeiter Events
Regelmässig Kommunikation mit Chef, nimmt sich immer Zeit .
Bekannt
Ist ok
Gibt manchmal Möglichkeiten
Kann mehr sein
Wir helfen uns und schauen aufeinander
Viele alte Mitarbeiter
Guter Chef , nimmt sich Zeit. Sehr ehrlich und offen.
Maschinen sind alt, viele Störungen
Werden informiert über alles.
Man muss immer flexibeler werden.
die lange Markenbekanntheit
- die Entscheidungswege von oben nach unten ("Drop-Down-Prinzip")
- den (aus meiner Sicht überbewerteten) Stolz auf die Produktgeschichte
- die Beratungsresistenz auf Führungsebene
Weniger Stolz auf Tradition und Altbewertes und mehr Freude auf Weiterentwicklung.
Das Arbeiten bei Elco kann sowohl positiv, als auch negativ geprägt sein. Die Atmosphäre steht und fällt mit dem Vorgesetzten, den alteingessenen KollegInnen und den Entscheidungen des Kaders. Individualität, Fortschritt und Entwicklung sind in sämtlichen Abteilungen - einschliesslich Digital Marketing - sehr schwer durchsetzbar. Auch Mobbing gegen neue KollegInnen ist mitunter an der Tagesordnung. Hier sollte man sich gleich an die HR wenden, die grundsätzlich hilfsbereit sind. Es wird in diversen Abteilungen erhöhter Druck aufgrund der "Digital Transformation" aufgebaut. Sehr viele Prozesse sind jedoch bisher nur ansatzweise auf digital ausgerichtet. Die Stimmung bspw. im Marketing/Produktentwicklung ist eher "verbissen", angespannt, überlastet.
Meiner Erfahrung nach wird sowohl gut als auch weniger gut über die Firma geredet. Auch hier hängt es sicher von der Abteilung und den jeweiligen Vorgesetzten ab. Grundsätzlich wird aber von der Firmenführung auf die Familientradition und die Langlebigkeit der Marke verwiesen. Doch nicht alles Alte ist das Gute von morgen.
Grundsätzlich wird via "Stechuhr" darauf geachtet, dass die Mitarbeiter möglichst wenig Überstunden machen, bzw. sollen Überstunden vermieden werden. In Marketing / Produktentwicklung sind jedoch diverse Prozesse (noch) nicht geregelt, weshalb KollegInnen hier vereinzelt unverhältmässig viele Überstunden ansammeln, die zwar vermieden werden sollen, jedoch aufgrund des Arbeitsdrucks nur schwer reduzierbar sind.
Zudem wird das Thema Home Office normalerweise abteilungsübergreifend selten geduldet / tolleriert. Erst mit Voranschreiten der Corona-Pandemie hat die Firma mit Auflagen des Bundes reagiert. Als neuer Mitarbeiter musste ich bspw. 3 Monate trotz Corona-Situation an 4 von 5 Tagen auf der Arbeit erscheinen, während das restliche Team von zu Hause gearbeitet hat. Die Begründung: Probezeit = Bewährungszeit.
Meines Erachtens nach kann eine Aufstiegsmöglichkeit zum Abteilungsleiter durchaus möglich sein, aber in dieser Firma wird bei allem eher ein langfistiger Ansatz gewählt. Mit Geduld und Durchhaltevermögen kann das bestimmt möglich sein. Allerdings habe ich in Marketing / Produktion und Web-Entwicklung eher wenig Know How und Weiterentwicklungsbereitschaft kennengelernt.
M.E.n. zahlt die Firma ein angemessenes und der Leistung entsprechendes Salär.
Obwohl die Firma hauptsächlich Papierprodukte produziert wird vermehrt auf die Auflagen von bspw. "Blauer Engel" oder des "FSC"-Logos geachtet. Zudem werden Restpapiere aus der Produktion ins Recycling gegeben. Das Bewusstseit und Handeln für Umwelt und Recycling ist gegeben. Dennoch produziert die Firmengruppe auch Kunststoffprodukte auf Basis chemischer Produktion.
Meiner Erfahrung nach halten die älteren KollegInnen den Umständen entsprechend zu einander. Neuzugänger müssen sich aber das Vertrauen erst einmal "erarbeiten". Die ehrliche und direkte Kommunikation ist aber m.E.n. weniger gegeben, bzw. abhängig von Abteilung und KollegInnen. In der Zusammenarbeit zwischen Marketing und Web-Entwicklung sind bspw. sehr grosse Defizite vorhanden.
Besonders gut werden langjährige Mitarbeiter in der Firma geschätzt und auch mit den Berufsjahren entlohnt, sofern man seinen Platz in der Firma finden konnte.
Hier habe ich bisher meine schlechteste und unprofessionellste Erfahrung gemacht. In Marketing / Produktentwicklung gibt es eine relativ neue Führung, jedoch ohne Konfliktverständnis, ohne realistischer Zielsetzung und ohne klare/nachvollziehbare/stringente Zielsetzungen. Das Einbeziehen von Mitarbeitern ist zudem eher von Launen und Stimmungen abhängig. Zudem habe ich verbale Beleidigungen und internen Wettbewerbsdruck von Vorgesetzten kennengelernt. M.E.n. ist die Führung in Marketing/Produktion der Leitung nicht gewachsen.
In der Abteilung Marketing / Produktion / Web-Entwicklung wird (noch) mit relativ wenig Software-Lizenzen gearbeitet und die firmeninterne Firewall blockt teils sowohl firmeninterne als auch firmenexterne E-Mails und Web-Browser, was die tägliche Arbeit im Marketing mitunter (negativ) beeinflussen kann. Zudem nimmt die Web-Entwicklung m.E. zu starken Einfluss auf das digitale Produkt-Management und auf das Content Management ein und das eingesetzte CMS wird m.E. ungenügend aufgesetzt und ungenügend entwickelt und verursacht unangenehm hohe Bearbeitungszeiten.
Die Kommunikation bei Elco ist zwar über Meetings grundsätzlich geregelt, jedoch werden Entscheidungen auch über Fachkompetenzen hinweg teils vom Kader getroffen und dann nach "unten" an die Abteilungen zurück kommuniziert. Auch zwischen den Abteilungen sollte man als KollegIn gut "vernetzt" sein, um das Sprachrohr der KollegInnen verstehen zu können.
M.E.n. gibt es bei Elco ein relativ ausgewogenes Verhältnis zwischen männlichen und weiblichen Mitarbeitern. In Leitungsfunktion habe ich allerdings einen dominant männlichen Anteil kennengelernt.
Interessante Produkte und Aufgaben sind bei Elco in nahezu allen Abteilungen gegeben. Inwiefern man jedoch Einfluss auf die Ausgestaltung des jeweiligen Aufgabenbereichs haben kann, hängt wiederum von der Abteilung und den jeweiligen Vorgesetzten ab.
Vordergründig freundlich. Man merkt aber bald, dass eine Neidkultur vorherrscht.
Das nach aussen gepflegte Image hat nur wenig mit der Realität zu tun.
- Ist nicht vorhanden. Arbeitszeit wurde schon mal mittels Änderungskündigung erhöht.
- Die Präsenzzeit ist das Mass aller Dinge und nicht die Arbeitseffizienz.
Karrieremöglichkeiten sind kaum vorhanden.
Verantwortung, Kompetenzen und Gehalt korrelieren nur sehr bedingt miteinander.
Ist in erster Linie ein Marketing-Instrument.
- Habe nichts davon bemerkt. Jeder schaut für sich.
- Hinter verschlossenen Türen vergreift sich der eine oder andere schon einmal im Ton.
- Ältere Mitarbeiter werden nicht anders behandelt als jüngere.
- Einen besonderen Kündigungsschutz für Ältere gibt es nicht. Auch sie können von einer
Entlassung betroffen sein.
- Das jährliche ritualisierte Mitarbeitergespräch ist vor allem ein Machtinstrument für den
Vorgesetzten.
- Heute gilt jenes, morgen etwas ganz anderes.
- Die Ausstattung des Arbeitsplatzes punkto Möbel und vor allem Klima ist nicht
zeitgemäss.
- Im Sommer steigt die Temperatur am Arbeitsplatz deshalb zeitweise ins Unerträgliche.
Meetings gibt es genug.
Ist vorhanden, soweit ich das beurteilen kann.
- Das Aufgabengebiet ist breit genug gefächert.
- Die Verantwortung stimmt nicht mit den erteilten Kompetenzen überein, so dass der
Job richtig ausgeführt werden könnte.
Offener Umgang mit den Angestellten. In der Nähe der Vorgesetzten wechselt man nicht das Verhalten aus Angst man könne einen falschen Eindruck schinden.
Gute Atmosphäre die beeindruckt. Auch über schlechte Witze wird gelacht ;)
Durch flexible Arbeitszeiten sehr ausgeprägt, wer im Sommer die Sonne geniessen will darf das machen, muss dann natürlich darauf achten die verlorenen Zeiten wieder aufzuholen. Kann aber auch auf Wunsch der GL im Winter gemacht werden. Hier herrscht kaum Druck, solange die Arbeit im geplantem Zeitraum erledigt wird.
Respektvoller Umgang, kein Druck aufs Alter. Kompetenz wird mit Treue belohnt, was zu vielen Pensionierungen führt.
Sehr angenehmes Verhalten und respektvoll gegenüber den Mitarbeitern.
Aufgabenzuteilung entspricht nicht ganz dem Arbeitsvertrag, wurde aber bereits beim Vorstellungsgespräch erwähnt und kann bemängelt werden. Bisher aber nur positive Erfahrungen mit vielseitigen und abwechslungsreichen Aufgaben, die im allgemeinen mit dem eigentlichen Anstellungsverhältnis verbunden sind.
Die Firma ist stabil und steht auf gesunden Beinen.
Mitarbeiter werden ausgenutzt.
Die Arbeitnehmer wieder als Menschen ansehen und nicht nur als Kostenblock, den es gilt zu reduzieren.
War mal super....
Flexible Arbeitszeit heisst, man muss kurzfristig arbeiten kommen und kurzfristig zu Hause bleiben. Will der Arbeitnehmer mal flexibel frei nehmen, geht das nicht.
Wenn man nicht zum Top Kader gehört, gibt es keine Lohnerhöhungen oder so was.
Man macht, was das Gesetz verlangt. Mehr nicht
Wenn man ein gewisses Alter erreicht hat, wird der Druck noch einmal erhöht. Mehr bekommt man eh nicht mehr, da ma sowieso zu teuer ist und froh sein muss überhaupt noch arbeiten zu können.
Wasser predigen und Wein trinken. Überall wird gespart, vor allem bei den Löhnen. Bei dem Top Management wird aber sehr grosszügig ausgegeben. Teure GL Fahrzeugflotte.
Die Gesetze werden eingehalten.
Arbeit ist Arbeit
Die Arbeitsatmosphäre ist angenehm. Druck ist nur ganz selten vorhanden.
Ein Grossteil der Mitarbeiter spricht positiv über den Arbeitgeber.
In diesem Betrieb arbeitet keiner zu viel, ansonsten ist er selber schuld! Ein Grossteil der Mitarbeiter schiebt eine ziemlich ruhige Kugel!
Positionen sind durch langjährige Mitarbeiter besetzt. Möglichkeiten für junge Talente sind nicht vorhanden! Finanzielle Unterstützung für Weiterbildungen wird teilweise übernommen. Kein Arbeitgeber für ambitionierte Personen!
Firma hat keine schlechten Sozialleistungen, bezahlt jedoch unterdurchschnittliche Löhne. Zudem jedes Jahr die gleich Leier - hervorragendes Betriebsergebnis aber ganz schwierige Aussichten = Lohn-Nullrunde!
Man investiert in die Umweltfreundlichkeit, allerdings wird dies auch gnadenlos als Marketinginstrument ausgeschlachtet!
Angenehmer Zusammenhalt unter den Kollegen. Wird auch von der Unternehmensleitung gefördert.
Das Unternehmen ist eigentlich überaltert. Es ist jedoch nicht selbstverständlich, dass man langjährige Mitarbeiter auch im Alter weiterbeschäftigt. Einer der positivsten Punkte dieses Unternehmens.
Vorgesetzte werden von der GL an der kurzen Leine gehalten. Haben kaum Entscheidungskompetenzen.
Investiert wird nur in jene Kriterien, welche man von Aussen sieht. Logos, Empfang, Showroom - alles blitzblank - restliche Räumlichkeiten sind renovationsbedürftig!
Gute Infos werden aktiv kommuniziert, schlechte werden verharmlost oder erst vor den Lohnverhandlungen verkündet! Kommunikation nach Manager-Art (Interesse schmeicheln / Mitarbeitern eine Stimme geben und doch nicht ernst nehmen)!
Keine Unterschiede zwischen Mann und Frau erkennbar.
Ein interessantes KMU in einem spannende Umfeld mit vielen Möglichkeiten.
dass es menschelt.
den Standort
Ich glaube, Elco kann gar nicht soviel besser machen. Diejenigen, die nicht zufrieden sind, sind grossteils langjährige Mitarbeiter, die nicht wissen, wie es woanders ist.
Eben - so ein tolle Atmosphäre hatte ich noch nie.
Es ist ein KMU und die Perspektiven sind nicht so gross wie in grossen internationalen Unternehmen.
Papierbranche ...
"Alle für einen, einer für alle" - fast alle sind sehr hilfsbereit und helfen sich gegenseitig.
Betrifft mich zwar nicht, aber ich finde, dass Elco langjährige Mitarbeiter sehr wertschätzt. Immer schon und auch jetzt, wo andere Firmen ziemlich knallhart langjährige Mitarbeiter kündigen.
Hier herrscht die Kultur der offenen Türen.
Recht gut mit flexiblen Arbeitszeiten
eigentlich recht okay. Normal
Elco ist recht dynamisch
gute Räumlichkeiten
zweifelhafte Personalführung und Lohnpolitik, totale Ignoranz der Mitarbeitenden
Personalführung sozial gestalten
das Betriebsklima ist derzeit auf einem Rekordtief
fragwürdige Personalführung.
Unehrliche Vorgesetzte
derzeit wird das Wohlfühlgefühl vehement durch Massnahmen der Geschäftsleitung zerstört.
ältere Arbeitmehmer sind unangenehm für die Geschäftsleitung, da diese die Firmenstruktur zu genau kennen und gegen gewisse Massnahmen sind.
Mitarbeitende werden derzeit massiv unter Druck gesetzt
bestimmte Arbeitsplätze sind der Zugluft ausgesetzt (Belüftung)
es werden hauptsächlich Arbeitnehmerbeschränkungen verkündet. Das war einmal ganz anders.
Frauen in der Produktion sind unterbezahlte Billiglöhner ohne Mitspracherechte.
vielfach werden deine Vorschläge trotz Zustimmung einfach ignoriert.
So verdient kununu Geld.