9 von 45 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Führung. Schlechte Kommunikation, schlechte Entlöhnung, angestaubte Infrastruktur, unfaire Behandlung der Mitarbeiter. Home Office ist inexistent, auch wenn das Management es gross anpreist. Flexible Arbeitszeiten ebenfalls.
Management soll auch managen. Es braucht dringend eine Modernisierung in der GL. Sehr veraltete Strukturen. Gute Mitarbeiter*innen werden verheizt, um das bestehende System ja nicht verändern zu müssen.
Grosse Unsicherheiten, viel Druck, wenig Verständnis von Oben. Der gegenseitige Respekt fehlt.
Es wird viel erwartet, auch gerne mal an arbeitsfreien Tagen. Arbeiten am Sonntag werden nicht als solche vergütet, was an sich sehr problematisch ist. Auch hier stimmt Leistung mit Vergütung/Anerkennung nicht überein.
Keine interne Förderung, keine interne Entwicklungsmassnahmen. Beteiligungen an Weiterbildungen werden gross angepriesen, aber auch hier tut man sich schwierig.
Tiefe Gehälter, auch für Branchenstandards. Stimmen überhaupt nicht mit Leistungsanforderungen überein. Wenige Lohnrunden, schlechtes Bonussystem, welches auch erst seit Kurzem existiert.
Auf Teamebene super.
Schlecht. Kein Verständnis für Workloads, es wird sehr viel erwartet. Stellenprofile werden, wenn überhaupt vorhanden, nicht berücksichtigt. Management ist oftmals der Aufgabe nicht gewachsen, auch Nepotismus ist ein Problem.
Infrastruktur wurde vor ein paar Jahren erneuert (Stehpulte), IT allerdings nicht auf aktuellem Stand.
Schlechte Top-Down-Kommunikation. Vieles wird nicht oder nur über inoffizielle Kanäle kommuniziert, führt zu Unsicherheiten innerhalb der Teams.
Sehr vielfältig, auch wenn oft zu viele Aufgaben, da Ressourcenplanung mangelhaft.
Sehr bekannt in der Schweiz
Homeoffice, Laptop
Helfen auch Abteilungsübergreifend
Versucht man schon eher loszuwerden, weil sie wissen wie das Geschäft funktioniert.
Eine Persönlichkeit die keine Fehler macht. Wir müssen täglich dankbar sein das er unsere Fehler berichtigt…
Das ist das Gefühl was die Person vermittelt. Aber zufälligerweise hat die Person am wenigsten Ahnung vom Prozess…
Gute Mitarbeiter Events
Regelmässig Kommunikation mit Chef, nimmt sich immer Zeit .
Bekannt
Ist ok
Gibt manchmal Möglichkeiten
Kann mehr sein
Wir helfen uns und schauen aufeinander
Viele alte Mitarbeiter
Guter Chef , nimmt sich Zeit. Sehr ehrlich und offen.
Maschinen sind alt, viele Störungen
Werden informiert über alles.
Man muss immer flexibeler werden.
Produktionsumgebung
sehr sauber und aufgeräumt für eine Produktion
Schicht Arbeit
man hilft sich untereinander, dies wird auch den vorgesetzten so gefordert und umgesetzt
Nach dem Vorgesetzten Wechsel ist viel mehr Ruhe eingekehrt. Endlich mal ein macher in der Führung unterwegs.
Monatliche Besprechungen zu den Zielen und änderungen.
die lange Markenbekanntheit
- die Entscheidungswege von oben nach unten ("Drop-Down-Prinzip")
- den (aus meiner Sicht überbewerteten) Stolz auf die Produktgeschichte
- die Beratungsresistenz auf Führungsebene
Weniger Stolz auf Tradition und Altbewertes und mehr Freude auf Weiterentwicklung.
Das Arbeiten bei Elco kann sowohl positiv, als auch negativ geprägt sein. Die Atmosphäre steht und fällt mit dem Vorgesetzten, den alteingessenen KollegInnen und den Entscheidungen des Kaders. Individualität, Fortschritt und Entwicklung sind in sämtlichen Abteilungen - einschliesslich Digital Marketing - sehr schwer durchsetzbar. Auch Mobbing gegen neue KollegInnen ist mitunter an der Tagesordnung. Hier sollte man sich gleich an die HR wenden, die grundsätzlich hilfsbereit sind. Es wird in diversen Abteilungen erhöhter Druck aufgrund der "Digital Transformation" aufgebaut. Sehr viele Prozesse sind jedoch bisher nur ansatzweise auf digital ausgerichtet. Die Stimmung bspw. im Marketing/Produktentwicklung ist eher "verbissen", angespannt, überlastet.
Meiner Erfahrung nach wird sowohl gut als auch weniger gut über die Firma geredet. Auch hier hängt es sicher von der Abteilung und den jeweiligen Vorgesetzten ab. Grundsätzlich wird aber von der Firmenführung auf die Familientradition und die Langlebigkeit der Marke verwiesen. Doch nicht alles Alte ist das Gute von morgen.
Grundsätzlich wird via "Stechuhr" darauf geachtet, dass die Mitarbeiter möglichst wenig Überstunden machen, bzw. sollen Überstunden vermieden werden. In Marketing / Produktentwicklung sind jedoch diverse Prozesse (noch) nicht geregelt, weshalb KollegInnen hier vereinzelt unverhältmässig viele Überstunden ansammeln, die zwar vermieden werden sollen, jedoch aufgrund des Arbeitsdrucks nur schwer reduzierbar sind.
Zudem wird das Thema Home Office normalerweise abteilungsübergreifend selten geduldet / tolleriert. Erst mit Voranschreiten der Corona-Pandemie hat die Firma mit Auflagen des Bundes reagiert. Als neuer Mitarbeiter musste ich bspw. 3 Monate trotz Corona-Situation an 4 von 5 Tagen auf der Arbeit erscheinen, während das restliche Team von zu Hause gearbeitet hat. Die Begründung: Probezeit = Bewährungszeit.
Meines Erachtens nach kann eine Aufstiegsmöglichkeit zum Abteilungsleiter durchaus möglich sein, aber in dieser Firma wird bei allem eher ein langfistiger Ansatz gewählt. Mit Geduld und Durchhaltevermögen kann das bestimmt möglich sein. Allerdings habe ich in Marketing / Produktion und Web-Entwicklung eher wenig Know How und Weiterentwicklungsbereitschaft kennengelernt.
M.E.n. zahlt die Firma ein angemessenes und der Leistung entsprechendes Salär.
Obwohl die Firma hauptsächlich Papierprodukte produziert wird vermehrt auf die Auflagen von bspw. "Blauer Engel" oder des "FSC"-Logos geachtet. Zudem werden Restpapiere aus der Produktion ins Recycling gegeben. Das Bewusstseit und Handeln für Umwelt und Recycling ist gegeben. Dennoch produziert die Firmengruppe auch Kunststoffprodukte auf Basis chemischer Produktion.
Meiner Erfahrung nach halten die älteren KollegInnen den Umständen entsprechend zu einander. Neuzugänger müssen sich aber das Vertrauen erst einmal "erarbeiten". Die ehrliche und direkte Kommunikation ist aber m.E.n. weniger gegeben, bzw. abhängig von Abteilung und KollegInnen. In der Zusammenarbeit zwischen Marketing und Web-Entwicklung sind bspw. sehr grosse Defizite vorhanden.
Besonders gut werden langjährige Mitarbeiter in der Firma geschätzt und auch mit den Berufsjahren entlohnt, sofern man seinen Platz in der Firma finden konnte.
Hier habe ich bisher meine schlechteste und unprofessionellste Erfahrung gemacht. In Marketing / Produktentwicklung gibt es eine relativ neue Führung, jedoch ohne Konfliktverständnis, ohne realistischer Zielsetzung und ohne klare/nachvollziehbare/stringente Zielsetzungen. Das Einbeziehen von Mitarbeitern ist zudem eher von Launen und Stimmungen abhängig. Zudem habe ich verbale Beleidigungen und internen Wettbewerbsdruck von Vorgesetzten kennengelernt. M.E.n. ist die Führung in Marketing/Produktion der Leitung nicht gewachsen.
In der Abteilung Marketing / Produktion / Web-Entwicklung wird (noch) mit relativ wenig Software-Lizenzen gearbeitet und die firmeninterne Firewall blockt teils sowohl firmeninterne als auch firmenexterne E-Mails und Web-Browser, was die tägliche Arbeit im Marketing mitunter (negativ) beeinflussen kann. Zudem nimmt die Web-Entwicklung m.E. zu starken Einfluss auf das digitale Produkt-Management und auf das Content Management ein und das eingesetzte CMS wird m.E. ungenügend aufgesetzt und ungenügend entwickelt und verursacht unangenehm hohe Bearbeitungszeiten.
Die Kommunikation bei Elco ist zwar über Meetings grundsätzlich geregelt, jedoch werden Entscheidungen auch über Fachkompetenzen hinweg teils vom Kader getroffen und dann nach "unten" an die Abteilungen zurück kommuniziert. Auch zwischen den Abteilungen sollte man als KollegIn gut "vernetzt" sein, um das Sprachrohr der KollegInnen verstehen zu können.
M.E.n. gibt es bei Elco ein relativ ausgewogenes Verhältnis zwischen männlichen und weiblichen Mitarbeitern. In Leitungsfunktion habe ich allerdings einen dominant männlichen Anteil kennengelernt.
Interessante Produkte und Aufgaben sind bei Elco in nahezu allen Abteilungen gegeben. Inwiefern man jedoch Einfluss auf die Ausgestaltung des jeweiligen Aufgabenbereichs haben kann, hängt wiederum von der Abteilung und den jeweiligen Vorgesetzten ab.
Vordergründig freundlich. Man merkt aber bald, dass eine Neidkultur vorherrscht.
Das nach aussen gepflegte Image hat nur wenig mit der Realität zu tun.
- Ist nicht vorhanden. Arbeitszeit wurde schon mal mittels Änderungskündigung erhöht.
- Die Präsenzzeit ist das Mass aller Dinge und nicht die Arbeitseffizienz.
Karrieremöglichkeiten sind kaum vorhanden.
Verantwortung, Kompetenzen und Gehalt korrelieren nur sehr bedingt miteinander.
Ist in erster Linie ein Marketing-Instrument.
- Habe nichts davon bemerkt. Jeder schaut für sich.
- Hinter verschlossenen Türen vergreift sich der eine oder andere schon einmal im Ton.
- Ältere Mitarbeiter werden nicht anders behandelt als jüngere.
- Einen besonderen Kündigungsschutz für Ältere gibt es nicht. Auch sie können von einer
Entlassung betroffen sein.
- Das jährliche ritualisierte Mitarbeitergespräch ist vor allem ein Machtinstrument für den
Vorgesetzten.
- Heute gilt jenes, morgen etwas ganz anderes.
- Die Ausstattung des Arbeitsplatzes punkto Möbel und vor allem Klima ist nicht
zeitgemäss.
- Im Sommer steigt die Temperatur am Arbeitsplatz deshalb zeitweise ins Unerträgliche.
Meetings gibt es genug.
Ist vorhanden, soweit ich das beurteilen kann.
- Das Aufgabengebiet ist breit genug gefächert.
- Die Verantwortung stimmt nicht mit den erteilten Kompetenzen überein, so dass der
Job richtig ausgeführt werden könnte.
Die Arbeitsatmosphäre ist angenehm. Druck ist nur ganz selten vorhanden.
Ein Grossteil der Mitarbeiter spricht positiv über den Arbeitgeber.
In diesem Betrieb arbeitet keiner zu viel, ansonsten ist er selber schuld! Ein Grossteil der Mitarbeiter schiebt eine ziemlich ruhige Kugel!
Positionen sind durch langjährige Mitarbeiter besetzt. Möglichkeiten für junge Talente sind nicht vorhanden! Finanzielle Unterstützung für Weiterbildungen wird teilweise übernommen. Kein Arbeitgeber für ambitionierte Personen!
Firma hat keine schlechten Sozialleistungen, bezahlt jedoch unterdurchschnittliche Löhne. Zudem jedes Jahr die gleich Leier - hervorragendes Betriebsergebnis aber ganz schwierige Aussichten = Lohn-Nullrunde!
Man investiert in die Umweltfreundlichkeit, allerdings wird dies auch gnadenlos als Marketinginstrument ausgeschlachtet!
Angenehmer Zusammenhalt unter den Kollegen. Wird auch von der Unternehmensleitung gefördert.
Das Unternehmen ist eigentlich überaltert. Es ist jedoch nicht selbstverständlich, dass man langjährige Mitarbeiter auch im Alter weiterbeschäftigt. Einer der positivsten Punkte dieses Unternehmens.
Vorgesetzte werden von der GL an der kurzen Leine gehalten. Haben kaum Entscheidungskompetenzen.
Investiert wird nur in jene Kriterien, welche man von Aussen sieht. Logos, Empfang, Showroom - alles blitzblank - restliche Räumlichkeiten sind renovationsbedürftig!
Gute Infos werden aktiv kommuniziert, schlechte werden verharmlost oder erst vor den Lohnverhandlungen verkündet! Kommunikation nach Manager-Art (Interesse schmeicheln / Mitarbeitern eine Stimme geben und doch nicht ernst nehmen)!
Keine Unterschiede zwischen Mann und Frau erkennbar.
Ein interessantes KMU in einem spannende Umfeld mit vielen Möglichkeiten.
dass es menschelt.
den Standort
Ich glaube, Elco kann gar nicht soviel besser machen. Diejenigen, die nicht zufrieden sind, sind grossteils langjährige Mitarbeiter, die nicht wissen, wie es woanders ist.
Eben - so ein tolle Atmosphäre hatte ich noch nie.
Es ist ein KMU und die Perspektiven sind nicht so gross wie in grossen internationalen Unternehmen.
Papierbranche ...
"Alle für einen, einer für alle" - fast alle sind sehr hilfsbereit und helfen sich gegenseitig.
Betrifft mich zwar nicht, aber ich finde, dass Elco langjährige Mitarbeiter sehr wertschätzt. Immer schon und auch jetzt, wo andere Firmen ziemlich knallhart langjährige Mitarbeiter kündigen.
Hier herrscht die Kultur der offenen Türen.
Recht gut mit flexiblen Arbeitszeiten
eigentlich recht okay. Normal
Elco ist recht dynamisch
Die Firma trägt nichts dazu bei!
Denn mit Geschenken, statt Lob und
Anerkennung schafft mann kein gutes
Klima!
War mal sehr Stolz dort zu Arbeiten!
Heute würde ich diese Firma niemandem mehr weiterempfehlen.
Arbeitszeiten sind im Rahmen,jedoch wird
mann einfach ohne Fragen für Samstags Arbeit eingetragen! Ferienbezug ist fast immer möglich.
Gleich null!!
Lohn und Sozialleistungen sind gut bis
sehr gut.
In dieser Beziehung ist das Unternehmen
auf gutem Weg.
Alle 3 Aspekte treffen nur bedingt zu
da alle Kollegen von den Vorgesetzten mehr
oder weniger gegeneinander ausgespielt
werden.
Ab ca 50+ gehört mann zum Inventar!
Wird aber nicht wirklich geschätzt!
Ich und Arbeitskollege nach 25 beziehungsweise 34 Jahren Gekündigt!
Keine offenen und ehrliche Gespräche
mit Angestellten!
Belüftung ist mangelhaft,viel Zugluft im Winter
und im Sommer kann s schon mal 36Grad
warm werden! Viel Lärm und Staub und über 90 DB Laut.
Es gibt regelmässige Informationen über
Qualität und Umsatz, selten über Gewinn!
Infos über die Arbeit sind selten ( nur was mann besser machen könnte) wird erwähnt
Aufstiegsmöglichkeiten sind so gut wie nicht
vorhanden! Da keine Weiterbildung erwünscht
ist.
Je besser du die Arbeit im "Griff" hast,um so
mehr musst du Arbeiten! Die schlechteren
werden geschont.