16 von 36 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ein Chef, der auch zuhört!
Flache Hierarchie!
Unverschämt nette Kollegen*innen!
Fällt mir nichts ein :-)
Annähernd den kompletten Urlaub bis Ende Januar zu verplanen ist nahezu unmöglich. Allein die Abstimmung mit dem berufstätigen Partner, der sich wiederum mit Kollegen*innen abstimmen muss, ist nicht im gesetzten Zeitfenster möglich. Plus die Abstimmung mit den eigenen Kollegen!
Dafür muss es andere Lösungen geben.
Ein möglicher Benefit für junge Mitarbeiter könnte eine betriebliche Altersvorsorge sein.
Diensthandys auch für die private Nutzung freigeben. In Zeiten von Flatrates finde ich es nicht zeitgemäß, das einzuschränken.
Gesundheit-Benefits für Mitarbeiter wie z. B. ein Zuschuss zum Fitnessstudio
Kollegialer Umgang miteinander in ganz DACH
Wir sind die Besten!
Da wird schon drauf geachtet, aber ich bin da etwas undiszipliniert, weil mir mein Job einfach Spaß macht....
Jeder ist seines Glückes Schmied!
Passt. Alles im Rahmen.
Umwelt? So lange das Verwaltungsgebäude ein energetisches Grab ist, kann ich das nicht besser bewerten.
Hier fühle ich mich wohl und sage das auch gerne jedem!
Fair, nett, wertschätzend - bis zum Schluss!
Ich bin noch ein keinem Unternehmen so fair behandelt worden.
Es wird wert auf ein gutes Umfeld gelegt und viel dafür getan.
Relativ kurze Wege trotz Konzernstruktur
Ich kenne diesbezüglich keine Einschränkungen.
Wir wollen wachsen und uns entwickeln, was viele Aufgaben mit sich bringt. Die meisten sind interessant und manches ist eben auch "langweilige Routine".
Produkte, Arbeit, Kollegen
Ist auf dem richtigen Weg
Zusammen und im Team kann vieles erreicht werden
Robuste, langlebige und nachhaltige Produkte höchster Qualität
ELRO bietet ein gutes Gesamtpacket
Talente werden gefördert
GAV MEM Industrie
Nachhaltigkeit wird bei ELRO ernst genommen
Flache Hierarchien, Teamarbeit
Fair
Kurze Kommunikationswege, Ziel- und Kundenorientiert mit Luft nach oben
Wird zur Zeit viel erneuert
Wird immer besser
Ausbaufähig
Sehr spannende, vielseitige Herausforderungen und Aufgaben
99.9% ist alles gut.
0.01% finde ich schlecht.
Budget für Unterhalt erhöhen.
Ok
Ohne Weiterbildung geht heute nix mehr auf dauer. Aber das wissen die im Büro oben in der Geschäftsleitung.
War am Anfang etwas gering aber das stieg dann mit der Zeit.
Sogar als wir kurzarbeit(pandemie) hatten wurde unser lohn voll bezahlt
Kommunikation mit Vorgesetzten ist ok. Es könnte aber bei etwas schneller gehen, was die Entscheidungsfindung angeht auch wenn es eine Absage gibt, für was auch immer.
Hier sollte noch daran gearbeitet werden auch Mitarbeiter einzustellen die nicht unbedingt Schweizerdeutsch sprechen.
Wir sind ein Tochterunternehmen eines amerikanischen Grosskonzerns (ITW) und ich finde man sollte mehr Mitarbeiter mit Hochdeutschsprache haben.
Kommt hin und wieder neue Sachen hinzu was eine gute Abwechslung garantiert.
Fair im Umgang, hört zu, zahlt fair, Anfahrt ist sehr gut, Potential ist riesig
Die Aussenwirkung von Gebäude lässt sich verbessern. Dienstwagen ssollten mit neuem Logo versehen werden. DAs Kader sollte ebenso dezent beschriftete Dienstwagen haben, sodass möglichst viele Dienstwagen herumfahren und das Branding stattfindet.
Marketing sollte massiv gesteigert werden um die Bekanntheit zu puschen.
Anlässe sollten auch mal nicht auf dem Areal stattfinden, um die Wertschätzung den Mitarbeitenden zu zeigen.
Vieles könnte einen neuen Anstrich gebrauchen. aber das Team kommt immer mehr zusammen.
Der Name ist noch gut bekannt und behaftet mit hoher Qualität. Der After Sales muss hier achten, dass dieser auch bestand hat.
Hat Potential. Gearbeitet wird sehr viel, da auch Personal zu finden schwer ist. im Innendienst erkennt man die Veränderung.
Längerfristige Anstellung bringt auch mehr Verantwortung, wenn man diese haben möchte.
In einem Teil der Positionen zahlen wir sehr gute Löhne und auch der Aussendienst kann sich nicht beklagen.
Wir trennen und geben acht, dass wir unsere Verantwortung stetig steigern.
Alle versuchen einander zu helfen.
Die Unternehmung weiss, dass sie angewiesen ist auf das Know-How der älteren Kollegen.
Vorgesetzte kommunizieren immer transparenter und offener. Die Führung ist nahbar und man kann sich gut mit ihnen austauschen
Werden verbessert in 23+24
Die Kommunikation im Team wie auch in der Führung hat sich verbessert und zeigt, dass einiges mögloich ist.
Es wird stark darauf geachtet, dass es keine Ungerechtigkeiten gibt, weder in der Arbeit noch im Lohn.
Es wimmelt von tollen aufgaben. Leider kann man sie nicht alle samt zur gleichen Zeit machen.
Grundsätzlich freundlicher Umgang. Vorgesetzte bemühen sich auch häufig die Dinge richtig zu machen.
Manche mauern ganz schön. Anregungen wurden eher abgewiegelt. Innovation scheint nicht sehr gewünscht. Stellenweise Standesdünkel und öfters Revierrangeleien.
Mitarbeitern und Bewerbern nichts schön reden oder unangenehme Details weglassen. Hält nicht lange. Auftragsorientierte Freiräume lassen statt Befehlsketten zu pflegen. Straffe Organisation bedeutet heute nicht mehr kleinteilige Führung, sondern Übertragung von messbarer Verantwortung und Mitentscheidung. Im bürokratischen Setzkasten fühlt sich auf Dauer niemand wohl. GL mit mehr Zuversicht wär schön.
Von vorsichtig optimistisch bis ziemlich gedrückt. Arbeitsplatzverlustängste wegen Kauf von Elro durch US-Konzern. Mittlere GL neigt zu Besserwisserei und ist (vlt. unbeabsichtigt) zeitweise überheblich. Die Führung steht unter starkem Druck und ist an Personalentwicklung nicht wirklich interessiert. Anregungen werden schnell als Kritik gesehen. Hilft mehr als sich sich immer unfehlbar zu geben. Kann ja kaum sein, dass immer alle Anderen schuld sind wenns beid er Gerätetechnik mal nicht klappt.
Gute Geräte aber wie man auch im Markt hört, alles nicht mehr ganz auf der Höhe der Zeit. im vergleich sehr teuer und Mehrwert nur kaum erkennbar. US-Spar-Schraube könnte mal zu Lasten der Qualität gehen.
Im Innendienst geht es im AD nicht erkennbar. Viel Mehrarbeit ist normal. Ca. 60/70 statt 40 Stunden pro Woche. Viel (unsinnige) Reisetätigkeiten. Jeder Tag eine Überraschung. Wann muss ich was, wo und wie lange machen. Führungskräfte organisiert meist zum pers. Vorteil und kaum Absprache.
Immer stark von einem Selber abhängig. Weiterkommen ist schwer. Leitende Positionen sind auf Dauer besetzt oder Nachfolge ist schon ziemlich entschieden.
Für die Umsatzerwartung vergleichsweise im unteren Bereich. Fixum + Boni + Provision + 13. + Spesen, + Firmenwagen (versteuert) können je nach Leistung auch teilweise wieder wegfallen. Starke Konkurrenz = Umsatzziele nur schwer erreichbar. Insgesamt nicht wirklich spannend.
Umwelt wird geachtet und wer zahlt kriegt Ware.
Man kennt sich und ist höflich miteinander. Kundendienst und Außendienst sind Einzelkämpfer und von der GL unter ständiger Beobachtung. Ellebogen sind hilfreich, um eigene Umsätze zu beschützen.
O.K.
GL ist mit sich selbst beschäftigt. Wenig richtige Freude (eher nur Pflicht erfüllen). Entscheidungen fast nur ad hoc und meist nicht richtig logisch oder zweckmäßig. Sie fielen nach momentanem Gefühl des Entscheiders. Kritik an Untergebenen wird nicht direkt kommuniziert, sondern gesammelt, z.T. untereinander ausgetauscht und bei (späteren) Bedarf oder in anderen Zusammenhang rausgeholt, um damit zu konfrontieren, anstatt zur richtigen Zeit ein offenes Wort zu führen. Bis ins Private hinein Bevormundungen. Ich denke die Besserwisserei einiger auf mittlerer Führungsebene und ihr Kontrollzwang führen zu Duckmäuserei.
Einfach und zweckmäßig.
Von oben nach unten.
Gut
Übersichtliches Produktportfolio und die enge Orga = wenig Freiraum für Abwechslung oder eigene Vorgehensweise.
schön gelegen neben dem Wald
der Umgang miteinander
mehr Zeit um miteinander zu reden
tschsch tschsch
Das Produkt ist nicht so das wahre
in der Werkstatt jeweils grillieren an Weihnachten
weil auf dem Land
ok
Redet zuviel
keine klaren Aufgaben