13 von 36 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Flexible Arbeitszeiten, kein Mikromanagement und ein sehr breites Aufgabenfeld ohne allzu enge Richt- und Leitlinien.
Kommunikation und Informationsfluss.
Ist generell gut. Man merkt die Bemühungen aller
Geregelte Arbeitszeiten. Flexible Einteilung möglich
Einige langjährige, ältere Mitarbeiter.
Kein Mikromanagement
Muss verbessert werden. Im Konstrukt eines grossen amerikanischen Konzerns gibt es immer wieder Umstrukturierungen, wo nicht präzise genug kommuniziert wird.
Kleines KMU mit einem breiten Aufgabenspektrum.
Das Kollegium ist super. Man hält zusammen.
Sollte strukturell schneller Modern werden.
Es wird zwar immer Investiert, aber sichtbar scheint das nie zu sein.
Zwingend besser komunizieren. Untereinander und übergreifend muss sich da was tun. Vorallem in so Turbolenten Zeiten mit einer neuen Serie und dem Umschwung ist es umso wichtiger.
Wie überall auch.
Auch hier gibt es Luft nach oben
Auch hier finde ich es eigentlich super
Geht immer besser. Aber eigetlich bin ich da zufrieden.
Auch Abteilungsübergreifend finde ich es super
Das ist ein Punkt an dem man auf jedemfall arbeiten muss.
Mit einer neuen Serie wird es nicht langweilig.
Sommerfest und Weihnachtsfest waren bisher immer klasse.
Die kolegen sind toll.
Da kann ich eigentlich nichts negatives sagen. Wenn man will, findet man immer etwas, aber man sollte doch das positive betrachten
Etwas mehr komunizieren. Aber generell ist das ganz gut
ist nur so gut wie man es sich macht. Ich finds klasse
müsste etwas frischer werden, aber da gibts tolle päne
Kann mich nicht beklagen
Die haben einige Programme und sind eigentlich offen für weiterbildung wenn man will
In unserer abteilung zumindest top
Ich denke, wenn man seine Arbeit macht, dann braucht man auch nihts zu befürchten
In meinem Fall top
Es wird immer wieder investiert und moderniesiert.
da gibt es sicher potential nach oben. Obwohl newsletter etc sind scho guet.
Projektbezogen, das wirds nie Langweilig
Der Arbeitgeber ist sehr kulant, stellt gratis Oarkplätze zur Verfügung, es gubt immer wieder Mitarbeiteressen über den Mittag, Firmenevents und man kennt sich, ist nicht nur eine Nummer, wie in grossen Firmen.
Siehe Kommunikation
Kommunikation ein wenig offener, damit sich Flurgerüchte nicht rumsprechen
Die Arbeitsatmosphäre ist gut..Wenn man will findet man in jeder Firma etwas zu motzen.
Das Image ist immernoch auf einem sehr hohen Niveau. Nicht umsonst haben unsere Geräte beim grössten Kreuzfahrtschiff letztes Jahr als einzige Firma bestanden.
Die Firma ist sich stetig am Verbessern. Es benötigt Zeit für die Veränderungen, aber wenn diese umgesetzt sind umso besser. Die Fenster zu reinigen finde ich nicht nötig, man sitzt ja nicht da und starrt hinaus, dafür hat man keine Zeit, wenn richtig gearbeitet wird.
Im Team ist der Zusammenhalt sehr gut.
Sehr gut, die Pensionierten werden zum Teil noch auf Firmenfeste eingeladen. Es wird regelmässiger Kontakt gepflegt
Die Vorgesetzten haben ein offenes Ohr für Veränderungen.
Die Arbeitsbedingungen sind sehr gut, mit neuem Stuhl, Stehpulte und den Bildschirmen, jeweils 2 pro Arbeitsbereich.
Die Kommunikation ist gut, könnte zum Teil noch ein wenig schneller und offener gehen.
Egal ob Männer oder Frauen, es werden alle gleich behandelt. Es gibt keine Personen, welche bevorzugt werden
Die Aufgaben sind sehr interessant und vielfältig. Es wird einem nie langweilig.
Ein Chef, der auch zuhört!
Flache Hierarchie!
Unverschämt nette Kollegen*innen!
Fällt mir nichts ein :-)
Annähernd den kompletten Urlaub bis Ende Januar zu verplanen ist nahezu unmöglich. Allein die Abstimmung mit dem berufstätigen Partner, der sich wiederum mit Kollegen*innen abstimmen muss, ist nicht im gesetzten Zeitfenster möglich. Plus die Abstimmung mit den eigenen Kollegen!
Dafür muss es andere Lösungen geben.
Ein möglicher Benefit für junge Mitarbeiter könnte eine betriebliche Altersvorsorge sein.
Diensthandys auch für die private Nutzung freigeben. In Zeiten von Flatrates finde ich es nicht zeitgemäß, das einzuschränken.
Gesundheit-Benefits für Mitarbeiter wie z. B. ein Zuschuss zum Fitnessstudio
Kollegialer Umgang miteinander in ganz DACH
Wir sind die Besten!
Da wird schon drauf geachtet, aber ich bin da etwas undiszipliniert, weil mir mein Job einfach Spaß macht....
Jeder ist seines Glückes Schmied!
Passt. Alles im Rahmen.
Umwelt? So lange das Verwaltungsgebäude ein energetisches Grab ist, kann ich das nicht besser bewerten.
Hier fühle ich mich wohl und sage das auch gerne jedem!
Fair, nett, wertschätzend - bis zum Schluss!
Ich bin noch ein keinem Unternehmen so fair behandelt worden.
Es wird wert auf ein gutes Umfeld gelegt und viel dafür getan.
Relativ kurze Wege trotz Konzernstruktur
Ich kenne diesbezüglich keine Einschränkungen.
Wir wollen wachsen und uns entwickeln, was viele Aufgaben mit sich bringt. Die meisten sind interessant und manches ist eben auch "langweilige Routine".
99.9% ist alles gut.
0.01% finde ich schlecht.
Budget für Unterhalt erhöhen.
Ok
Ohne Weiterbildung geht heute nix mehr auf dauer. Aber das wissen die im Büro oben in der Geschäftsleitung.
War am Anfang etwas gering aber das stieg dann mit der Zeit.
Sogar als wir kurzarbeit(pandemie) hatten wurde unser lohn voll bezahlt
Kommunikation mit Vorgesetzten ist ok. Es könnte aber bei etwas schneller gehen, was die Entscheidungsfindung angeht auch wenn es eine Absage gibt, für was auch immer.
Hier sollte noch daran gearbeitet werden auch Mitarbeiter einzustellen die nicht unbedingt Schweizerdeutsch sprechen.
Wir sind ein Tochterunternehmen eines amerikanischen Grosskonzerns (ITW) und ich finde man sollte mehr Mitarbeiter mit Hochdeutschsprache haben.
Kommt hin und wieder neue Sachen hinzu was eine gute Abwechslung garantiert.
Grundsätzlich freundlicher Umgang. Vorgesetzte bemühen sich auch häufig die Dinge richtig zu machen.
Manche mauern ganz schön. Anregungen wurden eher abgewiegelt. Innovation scheint nicht sehr gewünscht. Stellenweise Standesdünkel und öfters Revierrangeleien.
Mitarbeitern und Bewerbern nichts schön reden oder unangenehme Details weglassen. Hält nicht lange. Auftragsorientierte Freiräume lassen statt Befehlsketten zu pflegen. Straffe Organisation bedeutet heute nicht mehr kleinteilige Führung, sondern Übertragung von messbarer Verantwortung und Mitentscheidung. Im bürokratischen Setzkasten fühlt sich auf Dauer niemand wohl. GL mit mehr Zuversicht wär schön.
Von vorsichtig optimistisch bis ziemlich gedrückt. Arbeitsplatzverlustängste wegen Kauf von Elro durch US-Konzern. Mittlere GL neigt zu Besserwisserei und ist (vlt. unbeabsichtigt) zeitweise überheblich. Die Führung steht unter starkem Druck und ist an Personalentwicklung nicht wirklich interessiert. Anregungen werden schnell als Kritik gesehen. Hilft mehr als sich sich immer unfehlbar zu geben. Kann ja kaum sein, dass immer alle Anderen schuld sind wenns beid er Gerätetechnik mal nicht klappt.
Gute Geräte aber wie man auch im Markt hört, alles nicht mehr ganz auf der Höhe der Zeit. im vergleich sehr teuer und Mehrwert nur kaum erkennbar. US-Spar-Schraube könnte mal zu Lasten der Qualität gehen.
Im Innendienst geht es im AD nicht erkennbar. Viel Mehrarbeit ist normal. Ca. 60/70 statt 40 Stunden pro Woche. Viel (unsinnige) Reisetätigkeiten. Jeder Tag eine Überraschung. Wann muss ich was, wo und wie lange machen. Führungskräfte organisiert meist zum pers. Vorteil und kaum Absprache.
Immer stark von einem Selber abhängig. Weiterkommen ist schwer. Leitende Positionen sind auf Dauer besetzt oder Nachfolge ist schon ziemlich entschieden.
Für die Umsatzerwartung vergleichsweise im unteren Bereich. Fixum + Boni + Provision + 13. + Spesen, + Firmenwagen (versteuert) können je nach Leistung auch teilweise wieder wegfallen. Starke Konkurrenz = Umsatzziele nur schwer erreichbar. Insgesamt nicht wirklich spannend.
Umwelt wird geachtet und wer zahlt kriegt Ware.
Man kennt sich und ist höflich miteinander. Kundendienst und Außendienst sind Einzelkämpfer und von der GL unter ständiger Beobachtung. Ellebogen sind hilfreich, um eigene Umsätze zu beschützen.
O.K.
GL ist mit sich selbst beschäftigt. Wenig richtige Freude (eher nur Pflicht erfüllen). Entscheidungen fast nur ad hoc und meist nicht richtig logisch oder zweckmäßig. Sie fielen nach momentanem Gefühl des Entscheiders. Kritik an Untergebenen wird nicht direkt kommuniziert, sondern gesammelt, z.T. untereinander ausgetauscht und bei (späteren) Bedarf oder in anderen Zusammenhang rausgeholt, um damit zu konfrontieren, anstatt zur richtigen Zeit ein offenes Wort zu führen. Bis ins Private hinein Bevormundungen. Ich denke die Besserwisserei einiger auf mittlerer Führungsebene und ihr Kontrollzwang führen zu Duckmäuserei.
Einfach und zweckmäßig.
Von oben nach unten.
Gut
Übersichtliches Produktportfolio und die enge Orga = wenig Freiraum für Abwechslung oder eigene Vorgehensweise.
Produkt
Führung, die ganze Geheimnistuerei und die Organisation.
Unabhängig werden und qualifizierte Führungskräfte einbringen!
schwere Veränderung in den letzten Jahren, teilweise Rücksichtslos.
Ein Chef mit seinem Helfer, kein Mitspracherecht
umgang miteinander verbessern
schön gelegen neben dem Wald
der Umgang miteinander
mehr Zeit um miteinander zu reden
tschsch tschsch
Das Produkt ist nicht so das wahre
in der Werkstatt jeweils grillieren an Weihnachten
weil auf dem Land
ok
Redet zuviel
keine klaren Aufgaben
So verdient kununu Geld.