3 von 3 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die regelmässigen Kommunikationen. Die Freiheiten bei der Arbeitseinteilung. Die Mitarbeiter aus verschiedensten Ländern, was zu Mehrsprachigkeit in den Pausenarealen führt. Der Wille von vielen Mitarbeitern und Vorgesetzten, von den Kollegen etwas zu lernen.
Zum Teil recht chaotisch. In einigen Bereichen zuwenig Automatisierung /Computerunterstützung von Arbeitsgängen, e.g. QC, Logistik.
In QC und Laboren mehr Personal einstellen, dort scheint die Personaldecke wirklich zu klein.
Gute Zusammenarbeit in der Abteilung und über die Abteilungen hinweg. -Viele sehr engagierte Mitarbeiter.
Bavarian Nordic hat es verdient, dass das Image gut ist/wird, denn der Europäische Stil wertet die Mitarbeiter viel höher als der amerikanische in andern Firmen.
Flexible Arbeitszeiten, etwas weniger Homeoffice, was aber vom Job abhängt.
Da kleine Firma eher schwierig, da es nicht viele Stufen gibt.
wahrscheinlich durchschnittlich. Es wird nicht mehr Geld als notwendig dafür ausgegeben.
Gegenseitige Unterstützung und Arbeitsaufteilung ist ein Muss. Wird auch durch viele Klein-apéros und einzelne Mitarbeiterfeste gefördert. Man redet ehrlich miteinander.
Ältere Mitarbeiter mit ernsthaftem Arbeitsinteresse werden auch neu eingestellt.
Soweit ich sehe unterstützen alle ihre Mitarbeiter, solange diese ihre Arbeit ernst und ehrlich tun. Die Vorgesetzten wissen, was ihre Mitarbeiter tun und wofür sie verantwortlich sind.
Alte Gebäude und Anlagen. Aber man hat, was man braucht.
Superregelmässige Townhalls mit sehr offenene Fragemöglichkeiten.
Scheint ok zu sein. Die Mitarbeiter werden geschätzt.
Nach Übernahme durch Bavarian Nordic in 2023 sind globale Herausforderungen vorhanden und neue Produktionen in Planung. Man kann sich an vielen Stellen positiv einbringen, wenn man möchte.
Viele Gute Leute, die trotz den widrigen Führungsumstände super Arbeit leisten. Sehr viel Know-How vorhanden. Äusserst fachkompetente Kollegen.
Das Kader oder das sogenannte SLT. Die Mehrheit strotzt vor Narzissmus. Googelt mal Peters-Prinzip..
Ersetzt umgehend den Site Head und den HR Chef - dann besteht Hoffnung für diesen Standort.
Die Atmosphäre unter den Mitarbeitenden ist gut. Man lacht viel. Leider sind viele Lacher zynisch aufgrund der absoluten Unfähigkeit des Kaders.
Wer kennt denn schon Emergent Biosolutions? Und jetzt nach dem Wechsel der Firma: Wer kennt den schon Bavarian Nordic? Die Mitarbeiter machen sich lustig über den x-ten Besitzerwechsel des Standortes.. wenns doch bloss witzig wäre..
Einige nehmen sich das Recht heraus die Work-Life Balance zu priorisieren. Dies wird dann auch stillschweigend akzeptiert. Ist also möglich.
Man kann befördert werden - ja. Allergings bedeutet dies vorallem mehr Arbeit und ggf. etwas mehr Lohn. Weiterbildungsmöglichkeiten gibt es kaum. Wollte mich Weiterbilden und bekam die Unterstützung vom Unternehmen nicht.
Pharmaüblich und es ist nicht Basler Pharma. Ist aber ziemlich OK.
Auf dem Papier top. Hauptsache Umweltschutz kostet nichts.
Man hat keine andere Wahl als zusammen zuhalten. Funktioniert top. Abteilungsübergreifend - sogar bis hin zur QA
Es gibt nur eine Meinung: Die Meinung des Site Heads. Wenn ich so darüber nachdenke ist ein Vergleich mit einer Diktatur ziemlich naheliegend.
Bis hin zur Teamebene funktioniert das Unternehmen. Wird das Kader betrachtet - insbesondere der Site Head - dann ist Selbstdarstellung, unangebrachtes Verhalten, wie sexistische Witze, Schreien und Denunzieren an der Tagesordnung. Absolut Toxisch. Der zweite Stern ist für die Teamleader, sonst wäre es ganz klar ein Stern.
Moderne Büros. Manchmal etwas überladen. Gute Infrastruktur. HomeOffice (je nach Position und Aufgabe) möglich. Facility Management ist ausserordentlich bemüht gute Arbeitsbedingungen sicherzustellen.
Die Transparenz in der Kommunikation ähnelt einem schwarzen Blatt Papier. Transparenz auf Teamebene war in meinem Fall ok bis gut, daher der zweite Stern
Kann ich schlecht beurteilen - mal abgesehen von den sexistischen Witzen ist es wohl einigermassen gleichberechtigt.
Pharmaspezifisch gibt es halt einige spannenden Aufgaben.
Soziale Leistungen und das Drumherum.
Bereichsleitungen haben keinen Mumm und entscheiden kaum selber was.
Alle gleich behandeln gilt vor allem für den Site Haed und HR Verantwortlichen.
Nein, nicht für die die Ihre Meinung kund tun.
Okey mehr nicht.
Ja, aber man hört nicht ( Site Head) auf sie resp. deren Erfahrung.