12 von 26 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Einhalten was man verspricht
Ich fand die Atmosphäre gut
Kann besser sein
externe Weiterbildung schlecht möglich
man hat sich nicht an die Abmachung gehalten
50/50
alles i.O
Ich hatte eine gute Beziehung zu meinen Vorgesetzten bis zur Kündigung
Ich empfehle den Arbeitsvertrag ganz genau durch zu lesen
Vieles über Mail anstatt persönlich
ich fühlte mich respektiert sowie auch gehört
Wen man eingeführt wurde hatte man tolle Aufgaben aber man musste auch Aufgaben übernehmen die auch ein Lehrling erledigen konnte
Man lernt viele Leute kennen. Die Wechseln sich ständig.
alles...
Denn Senior wieder den Laden überlassen. Oder den Leuten vertrauen. Homeoffice mit Desksharing vielleicht? Dann hätte alles mehr Raum...
Es wird ständig gelästert. Hier heisst es Jeder gegen Jeden. Aber steht man persönlich gegenüber, lächelt man natürlich. Ausserdem herrscht eine so dicke Luft. Ich bin mir unsicher, ob es daran liegt das die Atomsphäre negativ ist oder weil man hier einfach nicht lüften kann. Da kriegt man nach der Arbeit nur Kopfschmerzen und auf Dauer geht es nicht nur in die Psyche sondern leidet auch noch die Gesundheit.
wird immer schlechter. Kein MA wir jemals Kollegen bringen
Ich lebe für das Unternehmen. Selbstverständlich für das Unternehmen.
Zahlen nur das Minimun. Erwarten aber Leistung.
Das Unternehmen gehört auch in die Entsorgung.
Gibt einige Vögel mit denen man es lustig haben kann. Kollegen findet man hier nicht.
Gibt es kaum.
E-mail werden ignoriert. Telefon nicht abgenommen und auch nie zurückgerufen.
Nach dem 3. Tag Krank 80% Lohn. Stempeluhr wird angepasst, als wäre es ein Lottospiel. Fragt man nach dem Zeitausweis, kriegt man ihn nie zu Gesicht. Sie haben gerne die Kontrolle über die Mitarbeiter.
Man führt Meetings regelmässig, super. Aber man muss auch mal Arbeiten. Reden und Labbern 8.5h aber 0 Umsetzung.
Bleib 20 Jahre da und man wird gekrönt und auf Händen getragen.
Nein. 0 Entscheidungsfreiheit. Möchte man was bestellen für 1.- braucht man von Madame Baschnagel bereits ein Ok.
Nichts!
Konservativ, rassistisch, unzuverlässig, arrogant!
Leider kann ich auf den untenstehenden Kommentar nicht antworten, deshalb: Danke für das Angebot, wäre das früher gekommen, als das noch Relevanz für mich hatte, so hätte mir das sehr zugesagt. Ich hoffe meine Antwort dient als Anstoss: Man könnte ja die zurzeit Angestellten wahrnehmen. Wenn ich mir die Rückmeldungen auf dieser Website anschaue, (abgesehen von den Fakes) muss man da nicht lange suchen.
Naja. Jeder ist lieb und tätschelt, wenn er etwas braucht.
Der Verkaufsleiter in Windisch überschätzt sich stets. Wer so viel redet, glaubt am Ende, was er sagt.
Nach aussen zu gut, ich würde diese Firma meiden
Steinzeit: Stempeluhren, feste Arbeitszeiten, 4 Wochen Urlaub. Alle wollen zeigen, wie sehr sie leiden und fuchteln und rennen umher.
"Ach du gehst schon nachhause?" "Deinen Job hätte ich auch gerne." "Du bist krank? Also ich hatte mal 50 Grad Fieber und kam trotzdem zur Arbeit."
Ist das ein Wettbewerb? Findet Ihr Befriedigung? Wacht auf ihr Armen.
Auch hier spart man gerne und verspätet sich mit Lohnzahlungen.
Klassisches "Werkstatt-gegen-Büro-Verhältnis". Doch die schlechten Arbeitsverhältnisse und das Vorgesetztenverhalten, dass viel Gesprächsbedarf generiert, verbindet alle.
Man muss nehmen, was man kriegen kann. Es werden am laufenden Band Leute eingestellt - wer zwei Jahre dort arbeitet, gehört bereits zu den längsten Mitarbeitern.
Der Vorsitzende tut sich schwer mit zwischenmenschlichen Beziehungen. Manchmal schafft er es nicht einmal zu grüssen, vielleicht weil er beleidigt ist, dass schon wieder jemand gekündigt hat. Vor den Problemen und eigenen Fehlern verschliesst man gekonnt die Augen und schwärmt in Reden davon, wie toll es doch ist, mit den Leuten zu arbeiten, mit denen man kein Wort wechselt. Den Mitarbeitern gibt man möglichst wenig Verantwortung und Entscheidungsfreiheit, zum Glück ist man der Experte in jedem Bereich. Offensichtlich fehlt es hier nicht nur an Menschlichkeit, sondern mangelt es auch an Kompetenz - Passiert wohl wenn man in die Position hineingeboren wird. Aber Chapeau, dass es euch noch immer gibt!
Die Technik ist nicht auf dem neusten Stand, bei dieser Arbeitsweise ist das jedoch sowieso zweitrangig (für die meisten zumindest). Kaffee ist nicht gratis, die Vorgesetzten sparen hier gerne. Liebloser, ekliger Aufenthaltsraum. Kaum sanitäre Anlagen in eher schlechtem Zustand für derart viele Mitarbeiter - DIE GESCHÄFTSLEITUNG HAT IHREN EIGENEN THRON! WOW!
Die Mitarbeiter werden nur über das Nötigste informiert, wenn überhaupt. Der Vorsitzende schwingt gerne romantisierte, inhaltslose Reden. Es geht um Selbstdarstellung und sich verzweifelt an einen Selfmade-Status zu klammern.
Manche (Vorgesetzte und Verkauf) können tun und lassen, was sie wollen, andere haben keinen oder wenig Spielraum, in keiner Hinsicht. Dies betrifft Löhne, Arbeitszeit und Ferien.
Leider nein, obwohl das durchaus möglich wäre
Der Parkplatz ist tatsächlich gratis, das stimmt gemäss Stelleninserat! Toll!
Die Geschäftsleitung hat den Draht zur Mannschaft komplett verloren. Diese eingebauten Hierarchiestufen bringen rein gar nichts. Die Kommunikationskette ist wie in einer Armee geregelt. Von den familiären Verhältnissen seid ihr hier Meilenweit entfernt. Ihr verliert langjährige Top-Mitarbeiter wegen CHF 200.- Lohnerhöhungen.
Firma verkaufen, oder umbauen in ein Restaurant. Aber lasst das mit dem Autogewerbe besser bleiben.
Unter den Mitarbeitenden sehr gut, da man gemeinsam über die desolaten Zustände lästern kann.
Erstaunlicherweise immer noch zu gut, obwohl man über die regionalen Grenzen hinaus schon mitbekommt, was hier so zu und her geht. Diese Firma würde ich nicht mal meinem grössten Feind empfehlen.
Überstunden werden zwar erwartet, möchte man diese dann kompensieren, hast du das Theater. Sie fordern und fordern, im Gegenzug kriegst du aber nichts zurück.
Von all den tollen Sachen, wo in den Stelleninseraten gesprochen wird, ist hier schlussendlich nichts davon anzutreffen. Es gibt keine moderne tolle Infrastruktur, und auch kein zukunftsorientierter Familienbetrieb. Flache Hierarchien und kurze Entscheidungswege sind ebenfalls nicht vorzufinden. Im Gegenteil, die Entscheidungen werden monatelang auf einer Pendenzenliste mitgeschleppt, in der Hoffnung, die Mitarbeiter vergessen das wieder. Wer hier auf eine Karriere hofft, wird sehr schnell enttäuscht.
Knapp über Existenzminimum ist ausreichend, so lautet offenbar die Denkweise. Von den attraktiven Vergütungsmöglichkeiten, die sie in ihren Stelleninseraten bepreisen, ist leider nichts zu sehen. Eventuell bei den Betriebsleitern, wer weiss? Die Leute sollen gefälligst froh sein, einen Job zu haben bei einem so tollen Arbeitgeber. Lohnerhöhungen gibt es nicht. Anfragen dazu werden gekonnt ignoriert.
Es bildet sich ein eigenes Öko-System mit all den verschiedenen Insekten und sonstigen Tieren, die hier so anzutreffen sind. Daher ein tolles Umweltbewusstsein. Weiter so!
Wie schon erwähnt, das gemeinsame Lästern über die Geschäftsleitung verbindet.
Seitens Geschäftsleitung sind sie zwar geduldet, aber besonders viel Anerkennung kriegen sie nicht. Deckt sich aber mit der Anerkennung von allen anderen Mitarbeitern.
Führung durch Autorität ist ihr Motto. Mit Fachwissen glänzt hier leider keiner, dafür mit Intoleranz und Arroganz. Lieber geben sie alle mit ihren tollen Titeln an, die sie während ihrer glorreichen Karriere gesammelt haben. Die Geschäftsleitung ist an Arroganz nicht mehr zu übertreffen.
Veraltete Infrastruktur, verdreckte Toiletten. Die Umkleidekabine und Toiletten der Mechaniker stammt direkt aus einem Horrorfilm. Immerhin wurden mal die Fenster geputzt.
Nicht vorhanden. Weder Neuzugänge, noch Kündigungen werden kommuniziert. Man darf sich jede Information mühsam zusammenkratzen. Die Geschäftsleitung ist sich zu schade, die Mitarbeiter zu grüssen. Geschweige denn, Informationen aus erster Hand zu erteilen. Anfragen oder Nachrichten bleiben monatelang unbeantwortet.
Inexistent. Gewisse Mitarbeiter haben einen Sonderstatus. Diese privilegierten Mitarbeiter dürfen dann auch tun und lassen, was sie wollen. Ohne jegliche Konsequenzen. Auf der anderen Seite wird bei den weniger privilegierten mit der Lupe auf jedes Staubkorn geschaut und auch mit Massnahmen gedroht.
Habe in meiner ganzen Zeit hier leider noch keine Interessanten Aufgaben entdeckt.
Am besten das Unternehmen Verkaufen.
keine Wertschätzung
Ich sehe die Firma Garage Baschnagel in Oensingen langfristig den Abgrund weiter stürzen.
unter Kollegen gut
in Oensingen ein sehr sehr schlechten Ruf, die neuen und zukünftigen Teamführer und Betriebsleite die werden in Zukunft und auf dauer auch nichts bewegen können.
die geben Dir keine Chance, lieber stellen Sie jemanden unfähige ein.
mann muss demänchst Geld mit bringen
einzell Kämpfer
es gibt keine älteren kollegen, jeder gescheite such sich ein andere Firma
Die Geschäftsleitung ist zu sich zu schade den Mitarbeiter guten Tag zu sagen. Die Laufen einfach vorbei und grinsen Blöd
kein Investitionen für täglichen gebrauch, wie Drucker etc.
sehr schlecht.keine struktur
Das sie mich eingestellt haben sonst wäre ich jetzt arbeitslos. :-)
Gehen nicht auf den Mitarbeiter ein. Kein Feeback. Man wird nicht gefördert. Kein Ziel für sie Mitarbeiter. Es gibt kein Anreiz. (Bonus, Belohnung) keine Wertschätzung der Arbeit.
Mehr in Team machen. Events oder sonst was. Aber die Atmosphäre stimmt nicht. Kaum Motivation. Keine richtige Kultur.
Ist ok. Manche Abteilungen nörgeln und streiten oft zusammen…
Viel zu gut.
In der Werkstatt ist das normal.
Keine Chance.
Wie gesagt gibt es bessere Arbeitgeber.
Nein. Definitiv nein.
Teilweise. Ich sehe manche Leute von anderen Abteilungen praktisch nicht. Am gleichen Ort arbeiten aber kaum was miteinander zu tun. Obwohl der Betrieb so klein ist.
Es gibt keine Alten.
Es gibt Vorgesetzte die geben sie mühe.
Minimum. Gibt bessere Arbeitgeber
Vielleichts wirds besser. Wer weiss.
Kein Kommentar.
Irgendwann wirds langweilig. Kaum Abwechslung oder Chancen für einen Wechsel.
Mehr Entscheidungsfreiheit für Führungspersonen und sich aus gewissen Sachen raushalten. Offen sein für Verbesserungsvorschläge.
Es scheint so, als wird hinter jedem seinen Rücken schlecht geredet... keiner schaut für sich.
Sollte ein vielfaches besser sein, als es ist. Scheint aber niemanden gross zu stören.
Von Balance kann keine Rede sein, gewisse Mitarbeiter könnten auf der Arbeit weiterschlafen und keiner würde es merken.
Man hat nicht wirklich Chancen auf eine Karriere in dieser Firma. Langjährige Mitarbeiter mit viel Erfahrung werden einfach so gehen gelassen. Lieber jemand neuen einstellen, der keine Ahnung hat.
Je weniger sie zahlen müssen, umso glücklicher sind sie.
Wie gesagt, im Team gut.
Ich würde sagen, gut.
Arrogante Geschäftsleitung, die Entscheidungen trifft, welche niemand nachvollziehen kann. Sie haben keine Ahnung, was in den Teams vorgeht. Interessiert offenbar auch niemanden. Die Vorgesetzten werden nur als Platzhalter eingestellt, sie dürfen aber keine Entscheidungen treffen. Die Baschnagels müssen überall noch reinreden.
Es wird nichts erneuert, ausser man hat Lust, eine riesige Diskussion zu führen wegen z.B. 50 Franken. Geputzt wird nur, wenn es dringend nötig ist.
Keine. Man erhält nur per Zufall wichtige Informationen. Ansonsten ist sich die Geschäftsleitung zu fein, die Mitarbeiter direkt zu informieren.
Gibt Leute, die können sich alles erlauben. Auf der anderen Seite wird bei anderen genau auf die Finger geschaut.
Wenig bis gar keine.
Familiärer Betrieb, Kollegialer Umgang.
Angenehm
Gut
Der Betrieb beteiligt sich an Weiterbildungen. Sehr fair
Fair
Zertifizierter Betrieb
Gut
Gleichberechtigter Umgang.
Man wird fair behandelt.
Alles da was man braucht
In den meisten fällen gut.
Garnichts
Alles
Firma verkaufen jemandem der es im Griff hat
Schlechte Arbeitsatmosphäre. Die Firma investiert nirgends und spart überall wo möglich.
Nur das schlechteste
Schlecht.
Hier ein NoGo
Nach Lohnerhöhungsanfragen wird man erst 1 Jahr ignoriert bis man überhaupt eine Antwort bekommt.
Jeder schiesst gegen jeden! Alle müssen sich die Zunge bräunen lassen
Schlecht Respektlos
Ecklig! Arrogant! Überheblich! Jeder weiss alles besser.
Katastrophe veraltetes Gebäude keine Investitionen
Sie lügen alle an und man bekommt nie aktuelle Informationen
Auf keinenfall darf man gleich viel profitieren wie jemand der die Zunge braun hat.
Wohnung Streichen, WC Putzen
Leider nichts
Man macht Versprechen und hält diese nicht ein. Keine flexiblen Arbeitszeiten
Zuhören und Mitarbeiter ernst nehmen. Mitarbeiter Vertrauen schenken. Die können auch was!!!!!!
Schlecht. Führungsstil
Nicht so gut, seit der Übernahme von weiteren Garagen und dem Führungswechsel
Zeiterfassungssystem ungenau. Es wird viel von den Mitarbeitern verlangt. Auf Wünsche der Mitarbeiter geht man nicht ein . Ignorant
Kein Zusammenhalt unter den Abteilungen. Ist aber ein Führungsproblem
Glaube ok.
Unerfahren.
Eher veraltet. Es wird überall gespart. Hygiene lässt zu wünschen übrig. Keine Reinigungskraft. Mitarbeiter müssen selber putzen. Keine flexiblen Arbeitszeiten.
Kontrolle statt Vertrauen
Man wird über wichtige Dinge nicht informiert. Besprochenes wird nicht umgesetzt. Generell schlechte Kommunikation.
So verdient kununu Geld.