81 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
81 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
81 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
freundlicher und direkter Umgang
gut
gut, abhängig vom Arbeitsweg
Möglichkeiten vorhanden
sehr gute Sozialleistungen
hoher Fokus
man hilft sich gegenseitig
gut
freundlicher und direkter Umgang
modernes Arbeitsumfeld
Informationen werden systematisch mit allen geteilt
ja
interessante Aufgaben und Verantrotung kann übernommen werden
Das passende Personal für die jeweiligen Positionen einsetzen. Es gibt keine schlechten Mitarbeitenden, sondern nur gute oder schlechte Führungskräfte.
Ein schlechter Arbeitgeber ist jemand, der das Potenzial seiner Mitarbeitenden ignoriert oder gar nicht erst versucht, es zu erkennen. Ein Unternehmen wächst schließlich gemeinsam mit seinen Mitarbeitenden.
In Deutschkurse für potenzielle Mitarbeitende investieren sowie Weiterbildungen anbieten.
z.B ist meine Arbeitsstelle nicht klar definiert. Auch meine Position ist nicht eindeutig festgelegt, weshalb ich mich gelegentlich unfair behandelt fühle.
Es ist ein tolles Team, viel Drive und viel das jede/jeder etwas im Unternehmen bewegen kann. Die Branche ist sehr spannend und in meinen Augen total unterschätzt was eine Reinigungskraft wissen und verstehen muss bei ihrer täglichen Arbeit.
Angenehmes Arbeitsklima, wir unterstützen uns gegenseitig und wachsen gemeinsam.
Hohe Flexibilität in punkto Arbeitszeit, Kompensation und auch Ferienbezug
Je nach Position einfacher möglich. Es wird jedoch gefördert und auch hier wie bei jedem Arbeitsgeber braucht es auch den Antrieb vom Mitarbeitenden. Es wird unterstützt und auch gefordert.
Fast 100% Emobilität, es wird sehr viel Wert auf Nachhaltigkeit innerhalb von Enzler gesetzt auch im Bereich der Reinigungsmittel wie auch deren Dosierung zum Schutzt der Mitarbeitenden und der Umwelt. Das begeistert mich sehr.
Freundlich, offen, kollegial, hilfsbereit und lösungsorientiert.
Geschätzt und voll integriert. Auch hier ein sehr guter Umgang miteinander unabhängig von Erfahrung, Alter und Dienstalter.
Schnelle Reaktionszeit, offene und klare Kommunikation und Definition der Erwartungen, was es einfacher macht auch dementsprechend zu performen. Tolle Dynamik. Ist eine sehr angenehme Zusammenarbeit auf Augenhöhe.
Top Lage mit guter Erreichbarkeit mit Auto oder ÖV, eigener Schreibtisch, Küche, Lunchraum, gute Essensmöglichkeiten in der unmittelbaren Nähe, und vieles mehr
Auf Grund der Branche und den unterschiedlichen Arten von Verträgen ist dies generell schon schwierig. Es wurden Massnahmen ergriffen und bereits umgesetzt da alle Aufstiegschance erhalten. Schlussendlich liegt es immer an jeder Person einzeln ob sie wachsen will oder nicht.
Meine Arbeit ist sehr breit und abwechslungsreich. Ich habe die Möglichkeit viel zu bewegen und es wird mir dementsprechend auch der nötige Freiraum gewährt und mir vertraut.
Fehlende Transparenz und mangelhafte Kommunikation,
Zentrale Entscheidungsfindung einzig und allein durch den VR ohne Einbindung der Geschäftsleitung oder operativen Einheiten,
Mangel an Leistungsorientierung und Fairness,
Silo-Denken und fehlender Zusammenhalt zwischen Firmen und Abteilungen,
Chaotische Unternehmensstruktur & Führungsdefizite,
Sinkende Identifikation mit dem Unternehmen aufgrund fehlender Vorbilder
Die bestehenden Bewertungen auf Kununu spiegeln ein klares Bild – die Probleme werden nicht adressiert.
Transparente Kommunikation fördern,
Entscheidungskompetenzen klar festlegen und respektieren,
Anerkennung und Belohnung für Leistung transparent gestalten,
Silos aktiv abbauen durch klare gemeinsame Unternehmensziele,
Werte wie Vertrauen und Respekt vorleben,
Klare Strategie und Priorisierung definieren
Vor einiger Zeit habe ich mich bewusst gegen ein externes Stellenangebot entschieden, da mich die Werte des familiengeführten Unternehmens – insbesondere Vertrauen und gegenseitiger Respekt – überzeugt hatten. Mittlerweile sind diese Grundsätze jedoch kaum noch erkennbar. Das Betriebsklima hat sich spürbar verschlechtert, geprägt von internen Spannungen und fehlendem Zusammenhalt.
Zwischen dem einzelnen Abteilungen des Unternehmens findet nur noch sehr eingeschränkt Zusammenarbeit statt, es überwiegt immer mehr ein altmodisches Silo-Denken. Am Hauptsitz entsteht der Eindruck, das persönliche Interessen stärker im Vordergrund stehen als gemeinsame Ziele. Der Hauptsitz wirkt abgeschottet. Toxisches Arbeitsklima.
Das Image bei den Kunden ist derzeit noch überwiegend positiv. Gleichzeitig zeigen Entwicklungen in gewissen Teilen des Unternehmens, dass die Wahrnehmung am Markt nicht grundlegend stabil ist.
Auch intern ist der Identifikationsgrad mit der Firma stark rückläufig. Es besteht das Risiko, dass sich diese Entwicklung nun mittelfristig auch auf die Aussenwahrnehmung auswirkt.
Die Arbeitsbelastung ist im Unternehmen sehr ungleich verteilt. Während einzelne Führungspersonen ihre Erreichbarkeit stark begrenzen, etwa durch wiederholend eingerichtete Terminblocker mit der Bezeichnung „keine Termine“ an einem Freitagnachmittag, wird von operativ tätigen Personen eine deutlich höhere zeitliche Flexibilität erwartet, auch ausserhalb der normalen Arbeitszeiten.
Der Fuhrpark des Unternehmens ist vollständig elektrifiziert (E-Mobility) und stellt in diesem Bereich eine branchenführende Lösung dar. Diese Massnahme ist eine der wenigen konsequent umgesetzten und positiven Initiativen der Firma.
Im operativen Bereich werden Mitarbeitende gemäss Art. 32 (Nachholbildung) ausgebildet. Dieses Engagement zeugt von sozialer Verantwortung. Massgeblich getragen wird diese Initiative durch den persönlichen Einsatz der Regionalleitungen, die sich aktiv für ihre Mitarbeitenden einsetzen.
Der Zusammenhalt ist spürbar eingeschränkt, weil offene Meinungsäusserung und kritisches Hinterfragen kaum noch gewünscht werden. Dadurch entsteht ein Klima, in dem sich kaum noch jemand traut, Missstände anzusprechen.
Es wird offenbar wenig Wert auf die Erfahrung der eigenen Mitarbeitender gelegt. Es entsteht der Eindruck, dass Mitarbeitende als ersetzbar betrachtet werden, unabhängig von ihrer Erfahrung und Loyalität. Statt auf Wissensträger zu setzen, scheint der Fokus auf unrealistischem Wachstum zu liegen.
Die Handlungsspielräume der Vorgesetzten sind stark eingeschränkt.
Einzelne Personen zeigen ein hohes persönliches Engagement und versuchen, Verantwortung zu übernehmen. Dieses Engagement wird jedoch von oben nicht anerkannt.
Viele Prozesse laufen noch weitgehend papierbasiert, was Arbeitsabläufe unnötig verkompliziert und aufwendig macht. Es gibt fast keine modernen Arbeitsmethoden.
Weiterhin sind die Arbeitsplätze teilweise sehr mager ausgestattet. Während andere Mitbewerber verstärkt in moderne Infrastruktur und Mitarbeitende investieren, wird hier vor allem an Kosten gespart.
Die interne Kommunikation wurde in letzter Zeit sehr eingeschränkt. Zwar wurde ein Intranet eingeführt, dieses wird jedoch kaum mehr aktiv für transparente Informationsvermittlung genutzt. Es entsteht der Eindruck, dass wichtige Entwicklungen bewusst nicht offen adressiert werden.
Leistung spielt in der Firma nur eine untergeordnete Rolle. Stattdessen werden Mitarbeitende bevorzugt, die sich profilieren. Wer seine Arbeit zuverlässig und überdurchschnittlich erledigt, wird nicht anerkannt, während andere – die vor allem auf Selbstdarstellung in sozialen Medien setzen – gefeiert werden.
Dies führt dazu, dass sich Leistungsbereitschaft nicht lohnt und sich Mitarbeitende nicht mehr für das Unternehmen einsetzen.
Die Pensionskasse, gratis Kaffee
alles ausser die Pensionskasse
da ist nichts mehr zu retten
ich würde minus geben, wäre es möglich
Bald bei null.. langsam merken es auch die Kunden
solange man während dem worken life't ists ok
war mal gut.. lange her..
Das einzige was (noch) nicht schlecht ist
Nur Etikettenschwindel
wie die Gallier gegen die Römer halten einige wenige zusammen
Die werden in Mist-Ämter abgeschoben
-10 Sterne!
sogar Leute mit Rückenproblemen bekommen nur nach drohung einen Stehpult. Andernorts wird Geld verschleudert für Mist
darüber kann man nicht mal mehr lachen
hinter vorgehaltener Hand wird gelästert
die wären vielleicht interessant.. aber in dem Umfeld nicht
Nichts
Alles
Führung wechseln, Fisch stinkt am kopf
Keine
Geht den Berg durchab
Natürlich top 12 Stunden pro Tag
Für mich nicht
Null
O je wir zahlen nur den Lohn ohne nutzen sind die aussagen
Arrogant
Wenn ihr kaputt gehen wollt, sofort in dem Betrieb melden die übernehmen das
Nur mit denen die am Vorgesetzten die Schuhe lecken
Wie gesagt 12 Stunden pro Tag das auch am Samstag für ein Hungerlohn
Nein auf kein fall
Feuer Löschen täglich
Ich war mehrere Jahre Teamleiter bei Enzler. Leider war die Zeit sehr belastend.
Die Chefs waren oft toxisch. Man bekam kaum Unterstützung. Stattdessen wurde man bei Problemen alleingelassen oder vor anderen blamiert. Der Geschäftsführer war aus meiner Sicht unberechenbar und nicht kritikfähig.
Als Teamleiter hatte man keine Stimme. Entscheidungen kamen von oben ohne Rücksicht. Wer ehrlich war oder Kritik brachte, wurde schnell ausgegrenzt.
Viele gute Leute haben deshalb gekündigt. Ich kann Enzler als Arbeitgeber nicht empfehlen.
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Gar keine!
Führung austauschen
Viel Kontrolle, wenig Vertrauen
bröckelt jedes Jahr mehr
nur 1 Tag Homeoffice pro Woche, der auch fast nie bewilligt wird
jeder gegen jeden
Hire and fire
teilweise sehr inakzeptabel. Teilweise fast schon Gotteskomplex
Viel blabla aber wenige wichtige Infos
Der Lohn kam eiegtnlich immer Pünktlich
Umgang in Standorten wie Schlieren... Einfach nur tragisch und toxisch
Den stinkenden Kopf abschlagen
Giftig und angepsannt
Mehr schein als sein
Homeoffice wird meistens nie bewilligt..... 1Tag pro Monat höchstens
Nur für Leute die gewisse Personen kennen.....
Jeder für sich
Werden nicht gerne gesehen, da sie mehr kosten
Wie es der Titel sagt
angepsannt
Gibt es so gut wie nie
unterdurchschnittlich
Jeden Tag grüsst das Murmeltier
So verdient kununu Geld.