41 von 137 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
41 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
41 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die spannenden Projekte, die verschiedenen Events für Mitarbeiter (es hat für jeden etwas)! Innovation!
Verbesserung der Kommunikation des Top-Management ist wünschenswert.
Gute, dynamische und agile Stimmung.
Wie in der Beratung üblich kann es auch einmal zu einem längeren Arbeitstag kommen. Aber das kann später kompensiert werden.
Vielfältige Weiterbildungsmöglichkeiten.
Dürfte noch ein bisschen besser sein.
Guter Zusammenhalt im Team
Vorbildlich. Raum für Verbesserung im Top-Management.
Gute und zeitgemässe Infrastruktur.
Kommunikation von Vorgesetzten sehr gut und transparent. Raum für Verbesserung in der Kommunikation vom Top-Management.
Alle kriegen die gleichen Chancen.
Spannende Projekte bei namhaften Kunden.
Bezahlte Weiterbildung steht jedem Mitarbeitenden Zu- Viermal jährliches Treffen aller Schweizer Arbeitnehmer Zu Development Day- interne Schulungen der Mitarbeitenden
- Mitarbeiterbindung, im Sinne von diese näher an der Firma haben...nicht immer gegeben, da die meisten auf Mandaten sind.
Bessere Mitarbeiterbindung- Internationale Aufstellung besser nutzen
-Möglickeiten
-Umgang
-Gute Mitarbeiter-Benefits
Kommunikation
Lohn und Kommunikation nochmals anpacken und die ganzen Prozesse sind ein wenig träge wegen der Struktur. Jedoch eher Kritik auf hohem Niveau.
Top
Lohn leider mässig
Sozialbew. finde ich super.
Gute Mitarbeiter, stark am wachsen
Keine klare Marktstrategie hauptsache 100x100
Klare Fokussierung welche Services wirklich erbracht werden sollen
Gute Stimmung unter den Kollegen
Prozesse sind nicht mit dem Unternehmen gewachsen
Mehr Transparenz, weniger Wachstum
Die internen Weiterbildungen sind gut. Sie pushen ihre Mitarbeiter um das beste aus sich rauszuholen.
Wertschätzung gegenüber der Mitarbeiter, Kommunikation.
Präsenz, Offenheit, Wertschätzung, Stabilität, Transparenz. Wünschen sich sowohl Kunden als auch Mitarbeiter von einer Firma und deren Leitung. Wenn man in der eigenen Firma das Gefühl bekommt, man könne sich nicht mehr frei äussern, zeugt das von einem hohen Potential nach oben.
keine Sozialleistungen
Da alle immer weg, keiner vorhanden
Steter Wechsel
Need to know. Funktionierte mässig, wenn man die Arbeit korrekt machen wollte
Man konnte sich immer auch neue und Interessante Aufgabe suchen und erledigen.
Eine nicht besonders gute Bezahlung.
Sie sollten ihre Mitarbeiter besser bezahlen.
Zählt auf fachlich kompetente Mitarbeiter. Ansonsten hat dieser viel Luft nach oben...
Keine Wertschätzung, Alterskonsntellation wäre am liebsten von 30-35 Jahre alt und fertig. Keine richtige Entwicklung oder Laufbahnförderung vorhanden, trotz des entwickelten Karriereweges. Mitspracherecht zu gering. Verinbarkeit von Beruf und Familie ist auch immer ein Challenge. Zu viele Reisetätigkeiten, das ganze erinnert eher an Vermittlung/Personalverleih als an Teamarbeit. Viel zu viel Offshoring, die spannensten Stellen/Aufgaben werden im Ausland wahrgenommen...
Siehe unter der Rubrik was macht er schlecht: Dies sollte unbedingt beachtet werden. Ach ja, interesse am Bewerber zeigen und diesen nicht einfach filetieren und bitte keine Versprechungen machen, welche dann nicht gehalten werden. MIt offenen Karten kommnt man weiter...
für die Grösse, eher unbekannt
NUr für Consultants (Business Lines) möglich, alle Supportfunktionen hatten KEINE Möglichkeiten/Förderung
Nur das minimum
Öv wurde gefördert, aber trotzdem viel geflogen...
die war gut
ab 33 gehört man zum alten Eisen und ist nicht wirklich willkommen
Allerseits besserwisserisch unterwegs und kein wirkliche Führungskompetenz vorhanden
Mgmt, und Vorgesetztenkommunikation eine reine Katastrophe
Siehe auch Umgang mit älteren.
leider wurden diese immer wieder mit Neuerungen abgewertet
Die anderen Mitarbeiter und direkten Vorgesetzten sind fast mehrheitlich top. Die Kundenprojekte sind mehrheitlich spannend wie auch fordernd
Die Rückkehr vom Hauptaktionär der operativ in die Geschehnisse eingreift und Entscheide trifft die weder nachvollziehbar sind, noch wirklich Freude machen beim Mitarbeiter
Fringe Benefits gibt es keine.
Top Management sollte öfters den Kontakt zur Basis suchen, vielleicht auch ab und zu in Entscheide oder immerhin in den Entscheidungsfindungs-Prozess einbinden. Beispiel: Kunden wird gesagt dass ERNI top Berater sind u.a. für Transformationen (was auch teilweise stimmt). Wenn es aber einen Change ERNI-intern gibt, werden diese top Berater nicht konsultiert, obwohl dies ihr Metier/Expertise wäre. Es wird im Elfenbeinturm entscheiden und das Kader(!) wie auch die Mitarbeiter voll vollendete Tatsachen gestellt à la "Friss oder stirb".
Die Atmosphäre im ERNI-Office mit den Kollegen und (direkten!) Vorgesetzten war jeweils sehr gut
Früher 5, heute max. noch 4, schade.
Hier muss man ganz klar differenzieren. Die erste Führungsriege (BUL) ist fast durchs Band top! Super kollegial und fördernde Persönlichkeiten.
Top Management hingegen unnahbar. Keinen Kontakt mit der Basis, der MA (bei ERNI notabene DAS Asset schlechthin) wird als selbstverständlich wahrgenommen und Zitate wie "die Mitarbeiter müssen froh sein bei ERNI arbeiten zu dürfen" finde ich in einer Branche wo akuter War for Talent herrscht alles andere als nachhaltig
Generell gilt: lieber weniger wie mehr kommunizieren. Diverse Anfängerfehler in der Kommunikation. Bestes Beispiel: Ernennung von der Geschäftsleitung. Niemand - nicht einmal die neuen GL-Mitglieder selber - wussten wie der Ernennungsprozess vonstatten ging.
Ja es ist korrekt dass in der IT die weiblichen Leader nicht auf Bäumen wachsen. Aber es von den Top-Zielen zu entfernen (das vorherige Management hat das zu einem solchen gemacht) und gleichzeitig wenig bis nichts dafür zu machen und trotzdem bei grossen Anlässen zu schwärmen wie viel da gemacht wird ist für mich wie Wasser predigen und Wein trinken.
Karrieremöglichkeiten, vielfalt an Rollen im eigenenen Unternehmen und bei Kundenprojekten.
Pensionskasse
Kommunikation zwischem Management und Mitarbeiter kann sicher noch optimiert werden und zwar in beide Richtungen.
Feedback Kultur wird gelebt.
Die Firma ist für ihre Grösse (650+ MA) praktisch unbekannt am Markt.
Kompensieren von Gleitzeit ist möglich. Ferien werden fast immer bewilligt. Private Themen haben Priorität.
Verschiedene Programme im Angebot. Seniorförderprogramm, Talentpool, Career Map.
Eher etwas tiefer als der Durchschnitt.
Kollegialer Umgang, es wird z. T. auch in der Freizeit zusammen etwas umternommen (Sport, Ausgang).
Wir rekrutieren auch 50+ Kandidaten. Was zählt ist die Einstellung, der Erfahrungsrucksack und die Sozialkompetenz.
Kollegialer Umgang, Vorgesetzter agiert als Coach und Karriere Planer für seine MA.
Bei Erni im neuen Office an der Löwenstrasse in Zürich fehlt es an nichts. Die zentrale Lage ist wirklich grossartig. Die Innenausstattung ist angenehm wohnlich und lädt ein zum Arbeiten.
Könnte sicher noch verbessert werden. Es wird aber schon viel richti gemacht. Einsatz von Yammer wird stark genutzt um News zu verbreiten und um standortübergreifend Topics zu diskutieren.
Aktuell keine Frauen in Kaderpositionen. In der Vergangenheit hatte es aber auch schon Frauen in Kaderpositionen.
Sehr vielfältiges Aufgabenspektrum. Von Projekt zu Projekt unterschiedlich. Einarbeit in neue Domänen, Technologien und Problemstellungen in unterschiedlichen Sektoren hält die Lernkurve steil.
So verdient kununu Geld.