48 von 137 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
48 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
48 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kommt natürlich auf das Projekt an. Bei mir war alles ok.
Sehr hilfsbereite und nette kollegen
Abhängig vom Projekt, aber es wird sich bemüht, dass man ein anderes Projekt mit passenderen Aufgaben bekommt, falls einem das aktuelle Projekt nicht gefällt.
Viele positive kununu-Bewertungen scheinen von Managern geschrieben zu werden, um die Bewertung zu verbessern. Das ist sehr schade, denn es vermittelt ein falsches Bild des Unternehmens und ist möglicherweise der Grund für die hohe Fluktuation der Mitarbeiter.
Seit Covid wird von dir erwartet, dass du von zu Hause aus arbeitest. Es hängt also von deiner eigenen Home-Office-Einrichtung ab, die nicht subventioniert wird.
Das Unternehmen versteht sich als Beratungs- und Lösungsanbieter. Der historisch führende Markt ist jedoch das Body-Leasing.
Das hängt im Wesentlichen von deinem Kunden ab und davon, wie der Projektleiter mit externen Projektmitgliedern umgeht. Die Manager haben in der Regel nichts zu sagen.
Zertifikate, die vom Kunden erwartet werden, bezahlt werden. Bei Schulungen wirst du viel insistieren und argumentieren müssen. In meinem Fall habe ich in den letzten 2 Jahren keine einzige Schulung erhalten.
Die Rentenbeiträge sind sehr niedrig. Das Gehalt richtet sich nach der "Seniorität" und weniger nach der Funktion oder der Branche des Kunden, so dass es wirklich darauf ankommt: Tester in der Industrie werden wahrscheinlich sehr gut bezahlt, während Entwickler in der Finanzbranche eindeutig unterbezahlt sind.
Das hängt im Wesentlichen von dem Projektteam ab, das du beim Kunden bekommst. In Covid-Zeiten lernt man andere Mitarbeiter eher nicht kennen.
Die Kunden scheinen sich eher für die Jüngeren zu entscheiden. Ich vermute, dass die Älteren nicht bleiben oder sich nicht bewerben, weil die Rentenbeiträge nicht konkurrenzfähig sind.
du hast zwei Vorgesetzte: den Account Manager, der für die Interaktion mit deinem Kunden zuständig ist, und deinen Vorgesetzten. Der eine ist für die Zufriedenheit der Kunden zuständig, der andere für die Maximierung der Rentabilität und die "Optimierung" der von dir verlangten Ausbildungskosten.
Die vorhandenen Laptops und Kopfhörer sind wirklich alt und billig. Bekommt man bessere beim Kunden, und man kann auch seine eigenen mitbringen (sie werden einfach nicht subventioniert)
Transparenz ist nicht wirklich ein Wert. Große strategische Projekte werden regelmäßig angekündigt (bei jedem Wechsel des Managements, d. h. häufig), aber nie weiterverfolgt oder zumindest nicht an die Mitarbeiter weitergegeben.
Nun, Frauen im Management sind in den letzten Jahren eher die Ausnahme (ein Principal Consultant), außer in der Personalabteilung (was eher ein Klischee ist).
Nun, im Grunde bist du qualifizierter als die Aufgabe, sonst bräuchte der Kunde keinen externen Berater
Kollegenzusammenhalt, Pojekte, Technologie, Vielfältigkeit
wer will, kann viel bewegen und erhält entsprechend Verantwortung
Absolut gegeben, mit Familie gut vereinbar
super
Team wird gross geschrieben, Hilfsbereitschaft enorm
je nachdem bei wem man angehängt ist.
Flexible Arbeitsbedingungen sowie faire Konditionen, auch nach Covid noch HO
wird immer transparenter, Austausch mit Leadership jederzeit möglich
auch hier abhängig vom jeweiligen Prokjekt, bisher habe ich mir meine Projekte selbst organisiert und war immer zufrieden
super Entwicklungsmöglichkeiten, interessanter Markt, super Kollegen
Viele Wechsel im Management
Mehr Raum für Austausch mit Kollegen.
Abhänging vom Team, inbesondere auch beim Kunden, bzw. im Mandat. Generell jedoch gut.
Ausserhalb des Kundensegments völlig unbekannt. Bei bestehnden Kunden sehr gut.
Abhängig vom Mandat, meistens jedoch genug Freiraum.
Grundsatzlich ok, wenn es der Firma nützt eher top.
Könnte besser sein.
Eher opportunistisch, einzelne Elemente vorbildlich.
Bei uns im Team top!
Nur wenige ältere Kollegen im Betrieb, wenn dann vorallem im Management.
Mit meinem Vorgestzten sehr kollegial. Viel Vertrauen und Freiraum.
Könnten besser sein, aber ok.
Interne Kommunikation erfolgt meistens via Intranet oder durch den Vorgesetzten.
Grundsätzlich schon, jedoch auch nicht aktiv gefördert.
Abhänging vom Projekt, meine waren bisher alle ok.
Kommunikation hat sich erheblich verbessert, regelmässige Updates;
Speed; Erfahrenes Management mit zeitnaher Aktion, damit die schwierige Situation erfolgreich gemeistert werden kann.
Die Mitarbeiter gerne mehr teilhaben lassen, sofern Entscheidungen anstehen.
Die Arbeitsathmosphäre ist trotz Covid gut, jeder macht das Beste daraus und versucht nach vorne zu sehen.
eher ein Boutique Consulting Unternehmen
Für ein Consulting Unternehmen hervorragend, 80% Pensum fördert dies zusätzlich, sofern man möchte.
Weiterbildungen sind möglich, wenn auch durch Covid finanziell etwas eingeschränkt. Zertifizierungen zu jeder Zeit.
Outstanding bei ERNI. Team coffees, Videocalls finden regelmässig statt. Man versucht sich auch ohne physische Möglichkeit auszutauschen. Feierabendbier virtuell.
je nachdem, welchen Linemanager man hat, sicherlich unterschiedlich. Man gefördert, aber auch gefordert.
Top Arbeitsbedingungen in den jeweiligen Büros, aktuell durch Home Office je nach Möglichkeit zuhause
Kommunikation ist in jedem Unternehmen ein Thema. Hier hat sich einiges getan, es gibt seitens Top Management regelmässige Updates wie auch Town Halls.
Die Pensionskasse könnte sicherlich besser sein. Das Gehalt ist marktkonform und fair.
habe in den letzten 12 Monaten einen Zuwachs von neuen Kolleginnen festgestellt
liegen drin, man sollte sich hier aber auch selbst engagieren, umso mehr kann man sein neues Projekt beeinflussen
- Gute Teams
- Viel Wissen intern vorhanden, welches angezapft werden kann
- Hilfsbereite Mitarbeiter
- Pensionskasse
- Need to hide Mentalität
- Weiter an der Kommunikation arbeiten
- Mitarbeiter mehr einspannen bei wichtigen Themen
- Mehr Transparenz
Trotz der angespannten Lage lässt es sich gut zusammenarbeiten. Zurzeit natürlich nicht alles rosig und viel Wandel, aber in den Teams gut.
Urlaub ist immer schnell organisierbar (inkl. unbezahlter Urlaub, der unkompliziert und schnell eingereicht werden kann).
Belastung durch die COVID Situation natürlich etwas erhöht.
Wer sich darum kümmert, hat auch die Chancen sich weiterzuentwickeln. Dieses Jahr mit der COVID-Krise entsprechend zurückgestuft und auf Sparflamme hinsichtlich teuren Weiterbildungen, was aber verständlich ist.
Durchschnittliche bis gute Löhne.
Wenig Sozialleistungen, schlechte Pensionskasse
öV für Reisen.
Leider wurden die Kaffee-Maschinen auf Nespresso gewechselt, was hinsichtlich Umwelt etwas negativ wirkt.
Gute KollegInnen und nette Teams. Leider etwas schwierig, da viel beim Kunden gearbeitet wird.
Generell wenig Probleme je nach Sichtweise. Im Consulting werden eigentlich eher jüngere Mitarbeiter gesucht. Es werden aber auch 50+ angestellt bei entsprechender Qualifikation.
Direkte Vorgesetzte / unteres Kader sehr gut.
Topmanagement leider oft noch sehr autokratisch unterwegs.
Sehr viele Freiheiten. Die Büros und das IT Equipment könnte jedoch besser sein (nicht immer up-to-date)
Die Kommunikation ist immer noch ein Punkt, an dem viel gearbeitet werden muss. Es wurde schon einiges unternommen und die Informationen fliessen jetzt früher und besser. Es ist aber noch nicht auf einem Stand, der als gut bezeichnet werden kann.
Gleichberechtigung wird gelebt. Jede/r hat die Chance weiterzukommen. Es braucht aber entsprechendes Engagement.
Wer will, kann bei sehr spannenden Aufgaben mitarbeiten. Es benötigt aber Eigeninitiative.
Kaffee und Snacks
Dass die Mitarbeiter nur auf Verrechenbarkeit gemessen werden.
Attraktive Projekte gewinnen, Mitarbeitererhaltung, langfristige Ziele verfolgen
Kontrolle und Mikromanagement statt Vertrauen und Befähigung der Mitarbeiter
Abnehmend
Ganz gut
Untereinander okay
Mitarbeiter werden in Entscheidungen nie miteinbezogen, Vorgesetzte übernehmen keine Verantwortung, Leadership in dieser Firma nicht vorhanden, Wertschätzung wird hier nicht gezeigt
Nur Laptops werden für das Homeoffice working zur Verfügung gestellt.
Stark verbesserungsbedürftig
Schleimer kommen weiter
Leider schaut man im Sales nicht, dass man gute Projekte ans Land zieht.
Die spannenden Projekte, die verschiedenen Events für Mitarbeiter (es hat für jeden etwas)! Innovation!
Verbesserung der Kommunikation des Top-Management ist wünschenswert.
Gute, dynamische und agile Stimmung.
Wie in der Beratung üblich kann es auch einmal zu einem längeren Arbeitstag kommen. Aber das kann später kompensiert werden.
Vielfältige Weiterbildungsmöglichkeiten.
Dürfte noch ein bisschen besser sein.
Guter Zusammenhalt im Team
Vorbildlich. Raum für Verbesserung im Top-Management.
Gute und zeitgemässe Infrastruktur.
Kommunikation von Vorgesetzten sehr gut und transparent. Raum für Verbesserung in der Kommunikation vom Top-Management.
Alle kriegen die gleichen Chancen.
Spannende Projekte bei namhaften Kunden.
Die internen Weiterbildungen sind gut. Sie pushen ihre Mitarbeiter um das beste aus sich rauszuholen.
Wertschätzung gegenüber der Mitarbeiter, Kommunikation.
Präsenz, Offenheit, Wertschätzung, Stabilität, Transparenz. Wünschen sich sowohl Kunden als auch Mitarbeiter von einer Firma und deren Leitung. Wenn man in der eigenen Firma das Gefühl bekommt, man könne sich nicht mehr frei äussern, zeugt das von einem hohen Potential nach oben.
keine Sozialleistungen
Da alle immer weg, keiner vorhanden
Steter Wechsel
Need to know. Funktionierte mässig, wenn man die Arbeit korrekt machen wollte
Zählt auf fachlich kompetente Mitarbeiter. Ansonsten hat dieser viel Luft nach oben...
Keine Wertschätzung, Alterskonsntellation wäre am liebsten von 30-35 Jahre alt und fertig. Keine richtige Entwicklung oder Laufbahnförderung vorhanden, trotz des entwickelten Karriereweges. Mitspracherecht zu gering. Verinbarkeit von Beruf und Familie ist auch immer ein Challenge. Zu viele Reisetätigkeiten, das ganze erinnert eher an Vermittlung/Personalverleih als an Teamarbeit. Viel zu viel Offshoring, die spannensten Stellen/Aufgaben werden im Ausland wahrgenommen...
Siehe unter der Rubrik was macht er schlecht: Dies sollte unbedingt beachtet werden. Ach ja, interesse am Bewerber zeigen und diesen nicht einfach filetieren und bitte keine Versprechungen machen, welche dann nicht gehalten werden. MIt offenen Karten kommnt man weiter...
für die Grösse, eher unbekannt
NUr für Consultants (Business Lines) möglich, alle Supportfunktionen hatten KEINE Möglichkeiten/Förderung
Nur das minimum
Öv wurde gefördert, aber trotzdem viel geflogen...
die war gut
ab 33 gehört man zum alten Eisen und ist nicht wirklich willkommen
Allerseits besserwisserisch unterwegs und kein wirkliche Führungskompetenz vorhanden
Mgmt, und Vorgesetztenkommunikation eine reine Katastrophe
Siehe auch Umgang mit älteren.
leider wurden diese immer wieder mit Neuerungen abgewertet
So verdient kununu Geld.