21 von 58 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kantine, einige Mitarbeiter Teamzusammenhalt
Lohn. Keine Intressante wenn dann Arbeit, aber trotzdem akquirierung neuer Mitarbeiter
Keine Karrieremöglichkeit. Kaum Weiterbildung
Die extrem wertschätzende, zuvorkommende und unterstützende Haltung. Das ist in der freien Wirtschaft eine Rarität.
Bisher habe ich keine "schlechten" Eigenschaften erlebt, sondern wirklich nur Positives. Man ist sich seinen Weiterentwicklungspotenzialen generell sehr bewusst, man nimmt sie sehr ernst und arbeitet bereits aktiv daran.
Sehr zuvorkommende, menschlich nahbare und extrem wertschätzende Atmosphäre
Die Beschäftigten reden mehrheitlich extrem positiv über die Stiftung. Sie identifizieren sich sehr mit dem Auftrag der Stiftung ESPAS und die operative Realität spiegelt das zu 100% wider.
Mir wurde es in einer gesundheitlich schwierigen Situation ermöglicht, fast ausschliesslich von zu Hause aus zu arbeiten. Dadurch ist mein Heilungsprozess massiv begünstigt worden.
Es wird stets ans Herz gelegt, dass sich alle intern weiterbilden.
Für die Tatsache, dass ESPAS eine Stiftung ist und daher keine hohen Gehälter zahlen kann, wie eine Bank, ist die Vergütung sehr fair. Hier steht der Zweck Menschen in schwierigen Situationen wieder in den Alltag zu verhelfen im Vordergrund. Das sollte jeder wissen, der sich für einen Job bei der ESPAS bewirbt. Andere Erwartungen wären hier fehl am Platz.
Das Sozialbewusstsein ist extrem hoch bei der ESPAS aufgrund ihres grundlegenden Auftrages beeinträchtigten Menschen dabei zu helfen wieder in den Berufsalltag zu kommen.
Ich wurde überdurchschnittlich unterstützt in sehr schwierigen Zeiten. Das ist ein Kollegenzusammenhalt, den man selten sieht.
Bei der ESPAS gibt es mehrere Menschen, die bereits seit 25 oder sogar 30 Jahre arbeiten bzw. gearbeitet haben. Diese Menschen werden extrem geschätzt.
Es sind ja nicht meine Vorgesetzte, sondern meine Kunden, weil ich externe Freiberuflerin bin, die aushilft. Aber so ein zuvorkommendes und Verhalten, um mich maximal zu unterstützen, habe ich bisher von keiner Firma erlebt.
Die Arbeitsbedingungen sind grundsätzlich top. Es gibt nichts, was meiner Arbeit vor Ort beeinträchtigen würde.
Die Kommunikation ist sehr offen, transparent, pragmatisch und immer zielführend
Gleichberechtigung ist absolut vorhanden. ESPAS hat eine Frau in der Geschäftsleitung und jeder bekommt bei ESPAS eine faire Chance.
Die Aufgabenbereiche sind deshalb spannend, weil sie extrem vielseitig sind. ESPAS ist in so vielen unterschiedlichen Bereichen tätig, so dass es marketingseitig viele Einblicke gibt und sich daraus verschiedene Aufgabenbereiche ableiten.
Einzelne Mitarbeitende haben einen sehr positiven Eindruck hinterlassen, sowohl menschlich als auch im Umgang mit den Teilnehmenden.
Besonders in einzelnen Bereichen (z. B. operative Teams) habe ich engagierte und freundliche Personen erlebt.
Zudem habe ich an einem anderen Standort (Richterswil) durchgehend gute Erfahrungen gemacht.
Der Standort Zürich hat bei mir insgesamt einen sehr negativen Eindruck hinterlassen.
Die Betreuung wirkte in meinem Fall weder ausreichend kompetent noch situationsgerecht.
Im Umgang mit komplexeren oder weniger offensichtlichen Einschränkungen hatte ich mehrfach den Eindruck, dass grundlegendes Verständnis fehlt und Entscheidungen nicht nachvollziehbar getroffen werden.
Teilweise entstand für mich der Eindruck von Überforderung in anspruchsvolleren Situationen, was sich direkt auf die Qualität der Betreuung ausgewirkt hat.
Individuelle Gegebenheiten wurden aus meiner Sicht nicht konsequent berücksichtigt.
Der Umgangston am Empfang war wiederholt unangenehm.
Insgesamt wirkt der Standort Zürich wenig konsistent in der Qualität und nicht auf alle Teilnehmenden gleich gut ausgerichtet
Die Betreuung sollte stärker auf individuelle Situationen eingehen, insbesondere bei weniger offensichtlichen Einschränkungen.
Es wäre wichtig, den Umgang mit komplexeren Fällen fachlich und strukturell zu verbessern, um nachvollziehbare und konsistente Entscheidungen sicherzustellen.
Zudem sollte die Qualität der Betreuung insgesamt vereinheitlicht werden, da diese aktuell stark schwankt.
Auch im Empfangsbereich besteht aus meiner Sicht Verbesserungspotenzial im Umgangston.
Schöner Pausenraum. Gute Lage und gut erreichbar mit ÖV.
Doch einiges.
Fortschrittlicher sein.
Gibt es nicht.
Der Lohn war meines Erachtens zu tief.
Lästerte über andere Vorgesetzte. Konnte sich nicht genug abgrenzen. Hat einen Gesprächstermin total verschlafen und hatte nachher eine Audrede bereit.
Es waren praktisch keine Anleitungen vorhanden.
Vorgesetzte mischte sich diverse Angelegenheiten ein, für die sie nicht zuständig war. Und wollte noch weitere Informationen. Aber die richtigen und wichtigen Informationen erfolgten eher nicht.
Das man es versucht hat.
Das er es nicht geschafft hat und abgesoffen ist wie SAG.
Werdet Privat und hört auf mit Behinderten Menschen Euch ein warmes goldenes Nest zubauen.
(
Unter Teilnehmern gut.
Traurig das diese Institution für Menschen mit Beeinträchtigungen steht.
Diese Stiftung dürfte keine IV Gelder mehr erhalten.
Solche Institutionen sollten scharf kontrolliert werden. Auch die Politik sollte sich bemühen Behinderte Menschen besser zu integrieren. Solche Stiftungen rauben Behinderten Menschen den letzten Glauben!
Schöne Zukunft für 3.- die Stunde zu Arbeiten. Eine Riesen Motivation und gleichzeitig ein Hohn für jeden Mensch!
Keine.
Handelsschule, Kaufmännische, oder Massagetherapeut…. Top Möglichkeiten!
Keine
Wohl kaum ausser es gibt Geld
Gruppenleiter machen sich selber Hürden und spielen sich gegenseitig aus.
Welcher Umgang?
Friss oder geh….
Verdienen gut für Leistungen die nicht erbracht werden. Dafür warme Bürostühle.
Schlimm. Arbeitsblätter mit Schreibfehler übersät. Zum Teil schon im Titel.
Nur wenn es darum geht zu profitieren von den IV. Teilnehmer. Möglichst lange unterhalten um die Zitrone richtig auszupressen.. der Teilnehmer ist nebensache.
Ja toll, entweder YouTube, Papierflieger, oder Rechnungen Digitalisieren.
Abstimmungcouverte verpacken… Top!
Alles 10mal durchzählen und immer wieder neue Resultate.
Papierflieger bauen und Origammis. Top!
das mann viel chillen kann
das espas ein scheis ort ist zum arbeiten
an vesten espas schliessen
Grauenhaft
man bekommt keine unterstüzun man mus alles selber machen
Finde ich nicht jeden redet schlecht über der andern
finde ich nicht mann lacht sie aus
Die chefen kann mann rauche so schlecht sind sie
man arbeitet für 3.- ihn der stunde
zu 90% sitz mann den ganzen tag
Sinnvolle Tätigkeit, wertschätzende Haltung, viele Freiheiten, lösungsorientiertes Vorgehen
Der Standort ist zwar gut mit ÖV erreichbar, aber dennoch etwas weit vom Zentrum entfernt
Vermehrt das Kader bei schwierigen Fragen zur Lösungsfindung mit einbeziehen z.B. zusammen an einem runden Tisch
Wertschätzende Arbeitshaltung
Gute Strukturen, sehr gutes Klima unter den gleichrangingen Arbeitskollegen
Zuviel Misstrauen von Leitern gegenüber den Mitarbeitern
Die Leiter sollten mehr die Stärken ihrer Mitarbeiter fördern; die gesamte Leitung sollten den Mitarbeitern auf Augenhöhe begegnen
Durch einen Wechsel im Frühjahr 2018 wurde leider einiges schlechter - mehr Misstrauen und Ueberwachung statt partnerschaftlicher Zusammenarbeit
Es gab immer weniger Aufgaben im eigenen Arbeitsbereich
Sie sind sehr sozial , hilfsbereit und sehr arrangiert
Einige Mitarbeiter sind sehr festgefahren in ihrem Bereich
Mehr Menü in der Kantine für Allergiker
Chefs sind super und sorgen sich um einen
Sobald es jemandem psychisch mies geht und dieser in die Klinik eingewiesenwird, wird sehr schnell (innerhalb 1 Monat) auf Kündigung oder verbesserung der Lage gepocht.
Ich weiss ihr seid darauf angewiesen, dass Mitarbeiter immer anwesend sind, aber nicht wenn es zu Lasten der Psyche geht!
So verdient kununu Geld.