4 von 26 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die familiarität kombiniert mit den sehr interessanten und bedeutenden Mandaten von bekannten Gesellschaften.
Stand 2022/2023: die Infrastruktur war veraltet. PC's waren langsam, die IT-Infrastruktur sehr anfällig. Die Räumlichkeiten nicht mehr Zeitgemäss (Küche viel zu klein, keine Klima).
NB: Die Kanzlei befindet sich nun an neuer Adresse. Diese kann ich nicht beurteilen, vertraue aber darauf, dass an den o.g. Punkten gearbeitet wurde.
Dies bezieht sich auf den Stand 2022/2023:
BYOD abschaffen - vor allem für Finanzschwächere Praktikanten ist das eine Last (wobei man sagen muss, dass es an jedem Platz einen fest-installierten PC hatte).
H/O Kanzlei-Übergreifend einführen - dies war partner-abhängig.
Bessere Kommunikation.
Substi-Events einführen (sehr wichtig).
Die Atmosphäre ist sehr familiär und freundlich. Natürlich, wie bei jeder Kanzlei, wird die Atmosphäre durch jeden Partner verschieden beeinflusst. All-in-all jedoch (Standort Zürich), habe ich eine sehr positive Erinnerung an die Atmosphäre.
Internationales Image.
Als Praktikant sollte man keine hohen Ansprüche haben - jedoch waren die fehlende Gleitzeiten ein wenig einschränkend.
Es wurde viel über den Mittag (aufgrund der genialen Location - Stadelhofen) unternommen (Badi Aufenthalte, gemeinsames Zmittag in der Küche).
Top Vorgesetzten gehabt. Wie gesagt, dies hängt bei einer Kanzlei von der jeweiligen Partnerin / vom jeweiligen Partner ab.
Dies bezieht sich auf der alten Location (Stadelhofen) wo es keine Klima hatte und man oftmals bei 32 Grad im Büro hockte.
Hier hat es oft gehapert. Die Kommunikation besonders für standortspezifische Angelegenheiten war mangelhaft.
Für Zürich-Stadt war mein Gehalt als Anwaltspraktikant in einer Wirtschafts-Grosskanzlei im unteren Bereich. Jedoch kompensierte die oben erwähnte Vielfältigkeit der Aufgaben für diesen Punkt. Als Praktikant geht es primär nicht um den Gehalt.
Sehr interessante Fälle. Vor allem durfte ich als Anwaltspraktikant für verschiedene Partner arbeiten, was im Vergleich zu anderen Grosskanzleien ein Luxus ist.
The flexibility of the organization and the possibility of exchanging ideas on all kinds of subjects. Eversheds Sutherland is not set up in rigid silos. It offers the comfort of a medium-sized structure with the advantages of a large group, notably in terms of knowledge, quality of mandates, etc. The firm also organizes events where all the staff get together, which allows us to exchange with other offices. Finally, it's also possible to work partly from home if the organization of work doesn't stand in the way, which is appreciated.
Nothing. When I applied I was expecting a big American-style structure, but it's nothing of the sort. The image is misleading and I don't regret my choice for a second.
Strengthen support functions (IT, administration, etc.), for greater efficiency.
The working atmosphere is excellent. No competitiveness at all costs, just the pleasure of constructive exchange and development.
Yes, the image is in line with the speech.
Excellent overall. Much better than other studies I've worked in. Sometimes you have to make an effort over and above office hours, but that's what the job calls for.
There's no set career path, but it's possible to develop at your own pace.
Salaries are decent, but lower than those paid by other law firms of similar size. On the other hand, the quality of the working atmosphere, and in particular the absence of excessive pressure in terms of billable hours, more than compensate (in my opinion) for this difference in salary. The pension fund is not great.
Yes, the Eversheds Sutherland takes steps to encourage rail travel for example, by financing half-fare passes for lawyers.
Communication with colleagues is very good, not least because there's no competition between us. Exchanges are constructive and help everyone to evolve.
There is very little turnover among the firm's associates, some of whom have been with the firm for many years. As far as I'm concerned, nothing stands in the way of my career development.
Overall, the premises are quite decent and very well located. The IT is not state-of-the-art, but everything works well.
Despite having four separate offices, communication is excellent and messages are delivered on time.
Gender equality is clearly not an issue in this law firm. I've never felt discriminated against and, on the contrary, I've always been encouraged to evolve.
There's always a discussion about availability, and the work is distributed fairly. The mandates are very interesting and varied. What's more, knowledge is easily accessible, and if you're interested in a field that isn't necessarily your own, you can easily find out more.
Arbeit, Umgang, fehlende Mandatsarbeit, fehlendes Sekretariat (Admin Arbeit erledigen Anwälte, wobei dies mind. 50% der Tagesarbeit ausmacht). Lerneffekt praktisch null.
Gewisse Partner sollten ausgewechselt werden.
Sehr schlechte Atmosphäre. Auf dem Gang werden Mitarbeiter angeschrieen. Vertrauen gegenüber Mitarbeiter fehlt total. Mitarbeiter sind infolge der Atmosphäre dauernd schlecht gelaunt.
Im Raum Zürich ist der Ruf von Eversheds Sutherland schlecht bis vernichtend.
Infolge geringer Mandatsarbeit hat man wohl selten viel zu tun, kann dafür jedoch früh nach Hause, obwohl man bis 18.00 Uhr ausharren muss.
Karrieremöglichkeiten in dieser Kanzlei nicht vorhanden. Für Weiterbildung fehlt wohl das Geld.
Wird total unterbunden. Private Gespräche sind nicht möglich. Man wird ständig kontrolliert und überwacht.
Respektlos, äusserst kontrollierendes Verhalten, keine Kritik erlaubt, rechtliche Diskussionen sind nicht möglich.
Kommunikation, falls vorhanden, ist äusserst harsch.
Minimallohn
Falls Arbeit vorhanden war, musste man Fragebögen der englischen Partnerkanzlei ausfüllen.
Internationale Anbindung.
Equity Partner ohne Führungsausbildung.
Professionelle Weiterbildung der Equity Partner in Führungsfragen und Kommunikation. Coaching.
Erfahrung wird wenig gewürdigt und berücksichtigt.
Erratische, rasch wechselnde, widersprüchliche Entscheidungen. Fehlende Diskussionskultur. Sehr unrealistische Ziele. Umgangston teilweise verbesserbar.
Kommunikation teilweise unklar und widersprüchlich. Unklare, unerreichbare Zielsetzungen (fehlende Ressourcen, personell und technisch).