12 von 82 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Reorganisation
Relativ straffe Linienorganisation. Entscheidungen werden wieder einkassiert und Fehlentscheidungen selten korrigiert. Direkt Vorgesetzte wirken dadurch nicht sehr souverän und kommen in die Zwickmühle
Es wird viel für das öffentliche Image gemacht, hier geht es aber um das interne Image
Es gibt beides, Leute die mit Arbeit überschüttet werden und die Andern, die es eher gemütlich nehmen
Weiterbildung ja, Karriere steht auf einem anderen Blatt
Jeder wird durchgezogen, hier lässt es sich gut altern
Siehe Arbeitsatmosphäre
Bis zu einem Mitarbeitermagazin in dem die Männer nur noch in den Todesanzeigen erscheinen..
kein Teamspirit, jeder ist sich selbst am nächsten
hat viel Zeit um Privatleben zu pflegen, dafür ist man auf Arbeit unterfordert
gute Sozialleistungen, schlechtes Lohnerhöhungssystem
mehr Schein als Sein
Wo es den Leuten schlecht geht, hält man zusammen
ab einem gewissen Alter wird man spürbar zur Last
scheinheilig, intransparent und meist überfordert
es darf einfach nichts Kosten
vorspielen falscher Tatsachen ist Alltag und wird gefördert
Diskriminierung und Lästereien, vor allem sehr eidgenössisch
breites Spektrum vorhanden
Klingt blöd, was ewb für Mitarbeiterevents, Apéros usw pro Mitarbeiter ausgibt ist überdurchschnittlich und führt zu einer guten Vernetzung und Zusammenhalt innerhalb der Firma
Bin schon lange dabei, daher nichts gravierendes
1. Mehr Führungskräfte sollten bessere Führungskompetenzen aufweisen
2. Wer sich an die Regeln hält, seine Arbeit erledigt und Motiviert ist oder kurz gesagt wer keine Probleme macht wird kaum wahrgenommen. Die Problemfälle werden gehegt und gepflegt und mit Samthandschuhen angefasst. Das ist unfair
Weiterbildung je nach Chef gewünscht oder eben nicht. Dadurch ist es Glückssache wer gefördert wird
Man lässt gewisse Ältere gewähren, auch wenn dies nicht mehr dem heutigen Zeitgeist von ewb entspricht. Es gibt aber auch ältere Mitarbeiter die sehr engagiert und motiviert sind
Ein Chef sollte Chef sein, dass macht nicht immer Spass
Wenn man will gibt es sehr spannende Aufgaben. Man muss sich melden…
Man konnte sich frei einteilen.
Vorgesetzte können das Zeit System ausnutzen, wird aber nicht geahndet obschon weiter oben bekannt!
Bei der Pandemie waren alle Froh das im Homeoffice die Arbeiten erledigt wurden, ist man schon wieder unter Generalverdacht das man nix macht.
Zu missglückten Reorgs stehen und nicht anschliessend als N+ Verkaufen.
Ist Team abhänig
Intern fast erfolgslos
ewb meint wie gut sie seien, ist aber nicht so.
Wer interessiert es schon mit 30 / 40 Jahre das man vielleicht mit 63 Jahre Pensioniert wird.
Gegen Aussen Top....
Ist stark schwankend
Die haben sowieso recht
Gewisse Vorgesetzte müssten ausgewechselt werden.
Kommunizieren nicht korrekt gegen über Mitarbeiter, ist im HR und GL-Mitglieder bekannt aber es passiert nichts.
Die Busch Telefone sind meisten schneller
Auf dem Papier
Würde es geben, mach kann aber kaum Veränderungen bewirken.
Die ersten Schritte zu einer modernen und innovativen Kultur wurden gemacht, jedoch wird dieser nun gegengesteurt.
40h Woche, GLAZ, JAZ, jedoch spezieller Umgang mit Home Office (stark abhängig vom Bereich und vom direkten Vorgesetzten).
Junge sollten gefördert werden. Perspektive eher gering.
Geht besser. Sozialleistungen gut.
In unserem Team super!
Die älteren Kollegen verstehen sich gut untereinander.
Kollegial und ganz nett, aber nicht auf Augenhöhe wenn es um Entscheidungen geht.
Laptop ist sehr langsam, ansonsten super.
Grundsätzlich gut, kommt aber stark auf den direkten Vorgesetzten an.
Naja… als Frau hat man es schwierig und als junge Person auch.
Grosse Diskrepanz zwischen Stellenbeschreibung und den wirklichen Aufgaben.
Gleitende Arbeitszeiten.
So ziemlich alles Andere.
Die Chefs auswechseln und Kultur ändern.
Freundlich ist ein Fremdwort. Man wird regelmässig angeschissen, Wertschätzung ist kaum vorhanden.
Ja das ist ihnen wichtig.
Was man bei der Arbeit tut wann man kommt wan man geht interessiert keinen.
Karriere oder Weiterbildung kannst du vergessen.
Gehalt knapp ok. Sozialleistungen gut solange man sich bei ewb pensionieren lässt.
Keiner Vorhanden.
Was die älteren sagen zählt sowieso egal was die Normen und Vorschriften sagen.
Sehr schwach.
Man hat sich mühe gegeben während Corona mit den Mitarbeitern im Kontakt zu bleiben
Kann ich nicht beurteilen, dafür arbeiten zu wenige Frauen bei ewb.
Vor allem badet man Fehler Anderer aus.
Energie Wasser Bern fördert die Work-Life-Balance sehr. Unkomplizierte Ferien- und Freitage-Bezüge, zudem werden gleitende Arbeitszeiten werden sehr geschätzt.
Hier könnte das Personl noch etwas Fortschritte machen Stand vor ca. 3 Jahren). Oftmals wurde sich hier etwas quergestellt. Unterstützung war leider nicht sehr gross. Ist leider auch nicht bei allen Abteilung gleich.
Tolles Team und in unserer Abteilung einen sehr grossen Zusammenhalt.
Respektvoller Umgang unter allen Mitarbeitenden, zwischen alt wie auch jung.
Energie Wasser Bern hat eine sehr moderne Austattung in bspw. den Sitzungszimmer wie auch Büros. Jeder MA hat ein Stehpult und kann ergonomisch arbeiten.
Das Unternehmen hat überdurchschnittlich gute Sozialleistungen!
Ich schätze die abwechslungsreichen Aufgaben sehr, auch aus diesem Grund arbeite bin ich schon seit einigen Jahren in diesem Unternehmen.
JAZ, Home Office Möglichkeit, Standort, Arbeitskollegen
Nichts
Keine Verbesserungsvorschläge
Die Atmosphäre ist sehr angenehm. In der ganzen Firma wird die DU- Kultur umgesetzt und mir persönlich gefällt das. Es herrscht eine ruhige und entspannte Atmosphäre.
Schon vor meiner Stelle hier hatte ich eine sehr gute Meinung, dank dem charmantem Image und der Kundennähe. Ich denke, es reden fast alle Mitarbeiter gut über ihren Arbeitgeber.
Dank JAZ habe ich ein grosses Stück Qualität erhalten. Die Work-Life-Balance wird hier gross geschrieben. Das Unternehmen ist sich bewusst, dass glückliche Mitarbeiter auch bessere Arbeit abliefern.
Die Weiterbildung der Arbeitnehmer wird gefördert und ist sogar erwünscht! Je nach Weiterbildung wird ein Betrag anteilsmässig bezahlt.
Die Gehälter entsprechen der getätigten Arbeit. Man sollte immer die restlichen Aspekte beachten wie JAZ, 5 Wochen Ferien, etc.
Es wird sehr auf die Umwelt und auf Nachhaltigkeit geachtet. Das Unternehmen hat ein sehr hohes Sozialbewusstsein.
Der Zusammenhalt ist vorbildlich-zumindest in meinem Team ist das so. Auch Abteilungsübergreiffend wird respektvoll und freundlich miteinander umgegangen.
Es gibt viele ältere Kollegen, welche schon viele Jahre hier tätig sind. Sie werden respektiert und sehr geschätzt. Die Erfahrung und das Wissen der älteren Kollegen wird weitergegeben.
Teilweise wünsche ich mir mehr Rückmeldung zu Projekten oder Arbeiten. Aber ich bin sicher, dass ich das ohne Probleme einfordern könnte.
Stehpulte, zwei Bildschirme, Cafeteria mit Mittagsangebot, Smartphone, Laptop, moderne Zeiterfassung- was braucht man mehr?
Die Mitarbeiter werden immer sehr schnell über Projekte, Geschehnisse usw. informiert. Via Intranet ist man immer auf dem neusten Stand. Beim Thema Kommunikation könnten sich andere Unternehmen wirklich eine Scheibe abschneiden!
Es ist eben eine Männer lastige Branche, und doch wird geschaut, dass alle gleich behandelt werden und auch dieselben Chancen erhalten.
Wer will, kann! Die Aufgaben werden nach Interessen und Fähigkeiten verteilt. Auch hier: absoluter Luxus!
Arbeitsathmosphäre, Sozialleistungen, gute Ideen werden gefördert. Sinnvoller Unternehmenszweck.
Wirklich schlecht ist bei ewb wohl nichts. Vielleicht mit Ausnahme des Kaffees in der Cafeteria ;-)
Probiert sehr viel neues aus, nicht immer nur erfolgreich. Konzentration auf die erfolgsversprechendsten Projekte wäre gelegentlich zielführender. Vorgesetzte können ab und zu auf Kritik etwas dünnhäutig reagieren. HR-Abteilung hält mit dem innovativen Geist der restlichen Unternehmung nicht ganz Schritt.
Du Kultur von den Lernenden bis zum CEO. Umgang generell kollegial.
Kann ich natürlich nicht ganz objektiv beurteilen, schneidet bei Umfragen aber immer gut ab
Vaterschaftsurlaub, Zeit zur Pflege von Familienangehörigen etc. Wer viel gibt und Einsatz zeigt kriegt auch etwas zurück.
Flache Hierarchie: Gelegenheit für einen Karriereschritt demzufolge recht rar. Nicht immer kommen Eigengewächse zum Zug: manchmal tut halt frischer Wind von aussen auch gut. Weiterbildung könnte grosszügiger gefördert werden.
Wegen dem Gehalt unterschreibt wohl niemand bei ewb. Ist aber o.k. Top sind aber andere Aspekte: Arbeitszeit, Pensionskasse und Pensionsalter, Ferien etc.
ewb macht für einen Energieversorger schon viel zur Reduktion der Umweltbelastung. Wird vom Eigentümer natürlich auch sanft in diese Richtung gedrängt.
Sehr gut. Für meine Begriffe schon fast zu gut.... Ich gehe arbeiten und suche nicht einen Familienersatz.
Siehe Gleichberechtigung: keine Diskriminierung erkennbar. Im Gegenteil. Und da spreche ich aus eigener Erfahrung.
Immer eine offene Tür. Wer Unterstüthzung sucht, erhält sie im Allgemeinen.
Arbeitsplätze, Informatikmittel etc. sind in meinem Bereich sehr gut.
Auf verschiedensten Kanälen bis und mit einer sehr gelungenen Mitarbeite app
Geschlecht, Hautfarbe, Herkunft, Religion, sexuelle Orientierung: alle arbeiten auf Augenhöhe miteinander. Für mich sind keine Diskriminierung erkennbar. Die grosse Vielfalt macht mir viel Freude.
Eigene Ideen sind nicht nur willkommen. Sie werden aktiv eingefordert.
Sozialleistungen, JAZ, Arbeitsort.
Keine Aufstiegsmöglichkeiten Förderung auf persönlicher Ebene
Übergangszeiten vom Kündigungen und Pensionierungen sind inexistent, was eine grosse Belastung für die anderen Mitarbeiter ist. Da könnte was gehen. Und Mitarbeiter fördern und aufsteigen lassen.
Es wird viel für die Teambildung getan aber in meiner Abteilung ist kein Teamzusammenhalt vorhanden. Das ist in anderen Abteilungen aber anders.
Gut.
JAZ macht meine Freizeitgestaltung flexibel.
Gelegentlich werden Überstunden indirekt erwartet. Freiheiten sind gross. Ferien sind mit 5 Wochen hoch angesetzt.
Aufsteigen ist fast unmöglich wird explizit nicht gewünscht (auf interne Weiterbildungen verwiesen). Lässt mich nicht weiter kommen. Ich werden wohl in den nächsten Jahren EWb verlassen.
Ich verdiene im unteren Bereich.
Sehr gute Sozialleistungen und einen grossen Einsatz für die Umwelt.
Zum Teil Inexistent Gärtlidenken ist sehr verankert. Vor allem bei den älteren Mitarbeiter.
Ältere Kollegen werden oft behalten obwohl sie das weiterkommen der Firma aktiv blockieren. Das finde ich sehr fragwürdig.
Unterstützung kommt nur wenn mein Vorgesetzter einen Vorteil in etwas sieht. Sozial total inkompetent hat kein Gefühl für die Mitarbeitenden. Technisch jedoch herausragend.
Bin zufrieden.
Es wird regelmässig nicht Stufengerecht kommuniziert. Zum teil wichtige Informationen muss ich mir vom Abteilungsleiter oder einem anderem Mitarbeiter (falls möglich) erklären lassen.
Es hat keine einzige Frau in den höheren Kadern, das gibt mir schon zu denken. In den unteren Stufen ist Gleichberechtigung selbstverständlich.
Fast immer die gleiche. Aufgaben man wird weder gefordert noch gefördert. Gelegentlich durch nicht erbringen von Arbeit durch Arbeitskollegen etwas sehr gefordert.
So verdient kununu Geld.