18 von 72 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Gehalt kam pünktlich
Firmenpolitik
Viele Fehler könnten im Vorfeld ausgeschlossen werden, wenn man auch mal auf die Mitarbeiter hört.
Führungskräfte sollten auch mal an aktiv in der Produktion dabei sein, um im Notfall selbst einzugreifen und Entscheidungen zu treffen, die auch sinnvoll sind.
Benefits anbieten um qualifiziertes Personal zu werben.
Duschen und eine Kantine für die Mitarbeiter wäre auch nicht schlecht.
hoher Druck von oben
leidet immer noch sehr stark und wird es weiterhin
Soweit okay
oftmals angesprochen, wurde nicht umgesetzt
Gehalt okay, Sozialleistungen und Benefits nicht vorhanden
Umwelt wenig, Sozialbewusstsein verbesserungswürdig
Getuschel hintenrum, viele drücken sich gern vor der Arbeit und quatschen in anderen Abteilungen
okay bis mässig
mässig und verbesserungswürdig, sitzen halt im gleichen Boot
alte und störanfällige Technik, Flickschusterei und Ausfälle an der Tagesordnung.
langsam und wenig
okay
geringe Motivation, weil alles zu lange dauert und Ideen oftmals wegen mangelnder Finanzierungsmöglichkeiten nicht umgesetzt werden können
Hatte ein gutrs Salär.
Vieles, nicht machbar um hier dies zu beschreiben.
Der Platz reicht nicht um überhaupt mit Verbesserungsvorschlägen anzufangen.
Keinerlei Lob und positive Aussagen der Vorgesetzten.
Eine einzige Katastrophe.
Sehr viele Überstunden da zu Wenig Personal.
Wenn man gut schleimen konnte.
Ich war zufrieden, hatte das Glück, dass ich schon lange angestellt war.
Kann ich nicht beurteilen, ausser das wir sehr viel Ausschuss hatten.
In meinem Team sehr gutes Verhältnis und Zusammenarbeit.
Wurden immer wieder belächelt betr. dem Alter. Nur das Auge auf die Menge der gemachten Arbeiten, aber micht auf die Zuverlässigkeit.
Keine Konfliktbewältigung, lieber die Probleme ausitzen. Unmögliche Entscheide ohne den Einbezug der Mitarbeiter.
Viel zu wenig Platz in der Produktion. Altes Equipment.
Eine einzige Katastrophe.
Ja
Arbeiten sehr einseitig, Vorschläge wurden ignoriert.
Geld kommt pünktlich
Machenschaften
Führungskräfte , schichtführer austauschen
Zuviele kulturen
Führungskräfte ohne führungskenntnisse
Nichts drauf, keine dazugehörige aubildung
Nur die Vorgesetzten unter sich
Früher auf jeden fall Zusammenhalt und Menschlichkeit, ich denke hier sollte man auch wieder aufbauen da dies vor ca. 3 Jahren mal sehr stark war.
Der Standort ist mit der Bahn gut zu erreichen, auch Parkplätze gibt es genug.
Man hatte früher das gefühl das sich bemüht wurde seitens des Managements, ich würde es sehr begrüssen, wenn dort wieder der gleiche einsatz wie vor 3-5 Jahren kähme. Da wurdem rundgänge gemacht und mit den Mitarbeitern gesprochen, und jeder wurde angehört es wurden sich sogar Notizen gemacht und verbesserungen daraus umgesetzt.
Seit der Insolvenz und auch schon vorher hatte man Personalmangel, Abteilungen die in Schlechten Zeiten gut gewirtschaftet hatten wurden mit Wirtschaftsbedingten Kündigungen bestraft.
Die Entwikelung mit diversen verkäufen in der Vergangenheit und der Kauf durch einen FDA/EU Quaitätsanforderungen fremden Konzern Sentiss Pharma machen es schwer noch ein Positives feedback zu geben.
Bei Schwierigeren Problemen ist leider kaum Fachkompetzenz vorhanden, Vorgesetzte oder Manager wirken schlecht geschult und es gibt sehr viel Freiraum für auslegungen.
Das Qualitätsmanagement System und die Prozessstruktur überarbeiten.
Quality sollte immer das letzte Wort haben, da diese das Vorgehen auch Verteidigen müssen. Abschlüsse seiten des QM aus Zeitdruck sind hier leider der Regelfall.
Arbeiten fühlt sich nicht an als hätte man irgendwelche Ziele sondern läuft dem hinterher was unbedingt gemacht werdem muss. Leider dann auch immer nur aus der eigenen Sicht seiner Abteilung. Hier sollten die Abteilungen enger zusammen arbeiten und sich absprechen.
Meetings wirken oftmals wahllos und sind wenig Zielführend, nicht selten wird vom Thema abgewichen, oder Rumgeschriehen. Es findet kaum Dokumentation statt, Lösungen werden entweder nicht umgesetzt oder sind sehr kurzfristig gedacht, sodass man beim nächsten mal wieder vor dem selben Problem steht.
Dokumentation und Kommunikation sollten gefördert werden.
Prozess Mapping Existiert leider nicht, was Arbeitsabläufe Chaotisch aussehen lässt und von aussen schwer nachvollziehbar macht.
Die HR sollte überarbeitet und verbessert werden, nach aussen wirkt es wie ein sehr steifer und unbeweglischer Apparat mit wenig Spielraum für Menschlichkeit.
Die Admosphäre war früher mal sehr gut durch starken zusammenhalt, dieser ist jedoch leider aufgrund von Kündigungen und Abgängen nicht mehr zu erkennen und es herrscht eher ein gegeneinander.
Das Image des Konzerns ist anch den ständigen übernahmen durch neue Inhaber und der erst kürzlichen Insolvenz von Akorn Amerika Side leider nicht mehr vorhanden.
Der Standort Hettlingen ist vor kurzem zwar gekauft worden, jedoch handelt es sich hier um einen Indischen Konzern ohne eigene FDA oder EU zulassung. Die Käufer heissen Sentiss Pharma.
Schlecht, wie in jedem Pharma konzern, die KPIs haben die letzten Jahre sehr schwer gemacht, die kennzahlen wirken wahllos und ohne zusammenhang und erschwehren den alltag enorm.
Weiterbildungen werden vom Konzern nicht unterstützt oder geförtert.
Man kann sich innerhalb des Konzerns bewerben, dies wirkt jedoch eher Planlos in den wenigsten fällen wird man überhaupt in betracht gezogen.
Das Gehalt und die Sozialleistungen sind im vergleich zum sonstigen Kanton Zürich verglichen mit anderen Pharmaherstellern schlecht.
Umweltbewusstsein habe ich keine Meinung.
Zu Sozialbewusstsein würde ich gerne einmal die HR Fokussieren.
Auch hier wirkt es sehr durcheinander. Anfragen von vorgesetzten werden nicht beantwortet, neuen Mitarbeitenden fehlt Arbeitsmaterial oder Schulungskonzepte. Es wirkt als wenn hier einiges an Prozessen nicht korrekt greift oder funktioniert.
Früher auf jeden Fall das Beste an dem Konzern, der zusammenhalt war gut und der Umgang freundlich bis auf wenige Ausnahmen.
Leider wie schon gesagt ist dies durch die Kündigungen und Abgänge nun sehr stark gekippt.
Ältere Kollegen wurden und werden so weit ich sagen kann immer noch geschätzt. Rückschritte innerhalb des Konzerns sind möglich, es gibt extra Urlaubs Tage und es wird rücksicht genommen.
Wahr früher auch etwas wo der Konzern meiner meinung nach herrausragend war. Es wurde sich um mitarbeitende auf Persöhnlicher ebene gekümmert, auch hier haben Insolvenz und Kündigungen leider zu Starker überbelastung geführt, sodass sich Mitarbeitende aus meiner Sicht zu recht "vernachlässigt" und "allein gelassen" fühlten.
Aktuell durch die Ständigen Wechsel des Inhabers kaum Tragbar, durch jeden Konzern kamen neue Prozesse, die halb übernommen wurden und dann war aber schon der nächste wechsel.
Während der Insolvenz von Amerika hat Hettlingen ebenfalls schon Negative Zahlen geschrieben, was vor allem daran lag das Prozessstruktur und Qualitätsmanagement leider sehr hinterherhängen und Mehrfach komplett fertige Batches vernichtet werden mussten.
Die Kommunikation ist quasi nicht vorhanden.
Während der Isolvenz von Akorn Amerikanische Side wurde besserung gelobt, es war dann auch zeitweise besser, jedoch wurden weiterhin Management Entscheidungen getroffen ohne Vorgesetzte zu informieren, wie beispielsweise Wirtschaftliche kündigungen von Personal.
Der Konzern hatte in der jungen Vergangenheit immer mal wieder Probleme mit unangebrachtem Verhaten am Arbeitsplatz.
Beschwerden dahingehend wurden leider wenig ernst genommen und es wurde leider weggeschaut, weil man keinen Prozess hatte um sich mit der Thematik vernünftig auseinander zu setzten.
Es wurden auch gerüchte innerhalb des Konzerns verbreitet, die in einem mir bekannten Fall sogar dazu führte das ein Mitarbeiter den Konzern verlassen hat.
Aktuell gibt es einfach zu wenig Personal, was die Übernahme von wachsenden Aufgaben, auch ausserhalb des eigenen Berechs Quasi vorraussetzt.
Es gibt keine Führung mehr. Diese Firma ist ein Paradebeispiel wie es heute in vielen Firmen läuft: die arbeitenden werden nicht ernst genommen, denn die Akademiker wissen alles besser…
Viele unfähige Führungskräfte austauschen. Wieder einmal besinnen woher man gekommen ist. Auch mal auf die Arbeitenden hören welche die Abläufe kennen und nicht nicht immer blind den studierten vertrauen
Schlecht
Nicht vorhanden
War okay
Der ist Top, sonst würde diese Firma nicht überleben
Noch nie eine solch lausige Führung gesehen: keine Fachkompetenz und keine Führungskompetenz….
Es wird von den Vorgesetzten immer von GMP geredet, vorgelebt/gelebt werden max. 20%…♂️
Eine einzige Katastrophe und findet nicht statt
Ja das war so
Das Gehalt wurde bis jetzt immer pünktlich überwiesen. Das wars dann aber auch schon mit den positiven Dingen.
Alles
Da die Akorn-Geschäftsleitung kein Interesse an Verbesserungen hat, kann ich hier keine Vorschläge anbringen.
Die höheren Vorgesetzten konnten sich alles erlauben, ohne auch nur ansatzweise Konsequenzen zu befürchten. Mitarbeiter der untersten Stufe bekamen immer mal wieder Abmahnungen wegen Kleinigkeiten. Diverse Mitarbeiter erlitten ein Burn-Out. Die Firma hat das jedoch nicht interessiert. Es musste immer alles so schnell wie möglich erledigt werden, was automatisch zu Fehlern führt, da die Organisation katastrophal war.
Die Firma ist bankrott. Wen wunderts. In den USA wurden mehrere hundert Angestellt per sofort entlassen. Ohne Lohnfortzahlungen und Versicherungsbeiträge. Es gab mehrere Gerichtsfälle, bei denen Akorn Vertuschung und Datenmanipulation nachgewiesen werden konnte. Die FDA hat 2022 einen Standort in den USA geschlossen, aufgrund von heftigen Missständen in der Produktion und Dokumentation. Schlechter kann das Image einer Firma nicht sein.
Gewisse Personen durften viele und teure Weiterbildungen auf Kosten der Firma machen, was von besagten Personen auch ausgenutzt wurde. Manchen Personen wurde aber auch gesagt, dass sie die Weiterbildung selber bezahlen müssen.
Es wurde aktiv verboten, über das Gehalt zu reden. Absolut intransparente Gehaltstruktur. Vor ein paar Jahren hat das HR "ausversehen" eine Datei mit allen Gehältern darauf in einem öffentlichen Ordner abgespeichert. Alle konnten es einsehen. Dies ist auf die Inkompetenz von HR im Allgemeinen zurückzuführen.
Nicht vorhanden
Je nach Team war der Zusammenhalt sehr gut, wie in meinem Fall. Gab aber auch Teams, die aktiv gegeneinander gearbeitet haben. Die höheren Vorgesetzten waren nicht in der Lage, für eine gute Atmosphäre zu sorgen. Es hat sie schlichtweg nicht interessiert was abgeht.
Direkte Vorgesetzte der untersten Stufe waren mehrheitlich kompetent. Sowohl fachlich als auch zwischenmenschlich. Aber bereits eine Stufe höher waren die Vorgesetzten (Manger, Head of..) absolut inkompetent und völlig überfordert mit ihrem Tätigkeitsfeld. Nicht offen für konstruktive Kritik. Ideen von uns wurden nicht akzeptiert oder dann als eigene verkauft.
Die Planung war katastrophal, falls überhaupt eine vorhanden war. Personen auf wichtigen und höheren Positionen waren absolut unbrauchbar und haben Probleme unter den Teppich gekehrt. Mit Abstand die schlechtesten Arbeitsbedingungen, die ich je erlebt habe. Gemäss der unfähigen Geschäftsleitung war aber alles in Ordnung.
Trotz mehrfachem Daraufhinweisen, dass die Kommunikation verbessert werden muss, wurde nichts geändert. Infos kamen nicht oder am falschen Ort an.
Meine persönlichen Aufgaben waren interessant und abwechslungsreich. Das war aber definitiv nicht überall der Fall.
Ich hatte ein gutes Team.
Keine brauchbare Geschäftsleitung.
Verbesserungsvorschläge bringen nichts, da sie von den Vorgesetzten in die Schublade wandern. Um später z.T. Als eigenen Vorschlag durch zu setzten.
Die schlechte Atmosphäre ist bei den Vorgesetzten zu finden.
In nder Branche war das Image im Keller.
Nicht vorhanden.
Nicht vorhanden
Ich war zufrieden.
Wurde nicht voll ausgeschöpft.
Innerhalb des Teams von Ansatz und Wasch/Transfer guter Zusammenhalt. Mit Abteilung Abfüllung eher ein zwiespältiges Verhältnis.
In unserer Abteilung kein Problem, ansonsten haben wir eingegriffen.
Ein absolutes No-Go.
Entsprachen nicht den Forderungen der Geschäftsleitung.
Katastrophale Kommunikation seitens der Produktionsführung.
Alle hatten in unserer Abteilung die gleichen Chancen.
Meine Aufgaben waren sehr vielseitig, wurde aber von den Vorgesetzten nicht honoriert.
Ich bin mir selbst der Näheste!
In manchen Abteilungen seit Corona freizügige Gleitzeit.
Je nach Position.
Unter Durchschnitt.
Jeder gegen jeden. Mobbing perfektioniert.
DU bist schuld!
Veraltetes Equipment, alte Programme, wenig Platz
Ach…das ist seit letztem Jahr so?
Abteilungsabhängig.
Vieles
Weniges
Kommunikation und etwas mehr Durchsetzungskraft
Familiäres Umfeld mit hervorragender Arbeitsatmosphäre innerhalb des Teams.
Viel schlechteres Image als die Firma eigentlich ist. Viele Ex-Kollegen kommen zurück und realisieren, dass es doch nicht so schlimm war :)
Sehr viel Potential als Phönix aus der Asche bekannt zu werden
HomeOffice sowie flexible Arbeitszeiten tragen zur guten Work-Life Balance bei. Zudem hat (fast) jeder Mitarbeiter einen eigenen Laptop zur Verfügung.
Weiterbildungen werden begrüsst müssen aber auch vernünftig begründet werden.
Innerhalb des Teams einwandfrei. Ausserhalb des Teams gelingt es sehr einfach je offener man sich gibt.
Stets respektvoll
Ich für meinen Teil kann nichts negatives berichten. Es gibt durchaus Situationen die es zu verbessern gilt aber im Grossen und Ganzen voll in Ordnung
Höhenverstellbare Tische, HSE Manager vor Ort für Extrawünsche (ergonomische Maus, spezielle Stühle, etc.), Flexible Arbeitszeiten, Überstundenkonto
Die funktionsübergreifende Kommunikation sollte verbessert werden.
Gehalt liegt für die Ostschweiz im soliden Mittelfeld. Corona Boni, Boni für Firmenziele nur bei den Sozialleistungen sieht es eher mau aus.
Ich kann keine Defizite ausmachen
Eine Firma, welche aseptisch (A/B Zone) produziert und bis auf die R&D Abteilung alles in Hettlingen sitespezifisch abdecken kann. Somit sind die Aufgabenbereiche sehr breit gefächert.
Väter wirtschaften durch die ganz Bank
Personen einsetzten, die berufsbezogen orientiert sind. Bäcker, Metzger, Mechaniker und aus cillag ausgeschiedene, sitzen hier in Führungspositionen
Die kleinen machen, die großen Ernten
Zuerst ich und dann nichts mehr
Diktieren und abkassieren
So gut wie keine, jeder schiebt den Ball dem anderen zu
Nur die Schreimer kommen vorwärts
Veralteter laden
So verdient kununu Geld.