21 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Teilweise die Kollegen.
Militärisch und trotzdem führungsschwach und total von sich eingenommen.
Ehrlich und anständig werden.
Wären da nicht die Kollegen - Mittelalter
Ist denen egal. Arbeitlose und Grenzgänger gibt's genug.
Ist bei einer Firma mit zuwenig Beschäftigten überhaupt nicht möglich.
Dass das vom Gesetzgeber nie kontrolliert wird?
Einige sind super, andere indiskutabel ....
Bei den Angestellten, keine über 45 Jahre gesehen. Vielleicht hat's die ja mal gegeben?
Das ist wohl das traurigste Kapitel. Die Führung hat ein so schlechtes Gewissen, dass sie sich in der Vergangenheit im kununu selbst bewerten musste.
Equitpment - ein trauriges Kapitel
Wenn Kommunikation erfolgt, dann militärisch.
Putztag: Die Neuen und die Frauen.
Keiner bleibt so lange, dass er bis zu den interessanten Arbeiten vordingt.
Der Lohn war immer pünktlich da.
Dazu muss ich wohl nicht mehr viel sagen.
So einiges, siehe meine Bewertungen.
Die Situation ist immer angespannt da man täglich unter Zeitdruck mit unterirdisch schlecht laufenden Arbeitsmaterialien arbeiten muss. Die Geschäftsleitung macht regelmäßig ihren Rundgang um zu schauen ob auch wirklich jeder arbeitet und das im besten Falle noch "effektiv".
Mehr Schein als sein. Wehe der Teppich wurde am Freitag von den Mitarbeitern (es gibt keine Putzfrau) nicht ordentlich gesaugt. Da kann man sich am Montag schon mal so einiges anhören. Hier wird nur wert auf die Optik gelegt und jeder Geschäftskunde sowie Bewerber wird von Anfang an getäuscht.
Gibt es nicht, auch wenn damit geworben wird. Hier heißt es nur, viel leisten und wenig bekommen. Und wehe du verlangst mehr, dann hast du am nächsten Tag deine Kündigung in der Hand.
Gibt es nicht und will hier auch sicherlich niemand.
Das kommt immer drauf an wie gut man am Anfang verhandelt hat und was die eigenen Bedürfnisse sind. Die Gehaltszahlungen sind auf jedenfall sehr unterschiedlich und da kommt es auch schon mal vor das ein Student mehr bekommt als ein Festangestellter. Die Sozialleistungen sind unterstes minimum.
Gibt es nicht. Hier wird einfach jeder und alles ausgebeutet. Wirklich traurig das hier sogar physisch kranke Menschen, zur Wiedereingliederung ins Berufsleben arbeiten müssen. Da ist der Erfolg der Genesung wohl eher gering.
In der Produktion gibt es tatsächlich ein paar sehr nette Mitarbeiter die einem den Tag etwas versüßen können. Aber auch das kann sich regelmäßig ändern da die Fluktuation sehr groß ist und der Druck von oben so einiges kaputt macht.
Ich zähle jetzt mal zu den Älteren diejenigen, die schon seit Anfang an dabei sind und sich etwas "hochgearbeitet" haben und nicht mehr in der Produktion sitzen. Diese haben es in meinen Augen auch nicht einfach da sie einfach keine andere Wahl mehr haben um den Arbeitgeber zu wechseln. Da heißt es nur noch durchhalten bis zur Rente. Viel Glück :)
Könnte nicht schlechter sein. Ich habe schon so einige soziale Abgründe von Vorgesetzten erleben dürfen aber das war die Krönung. Absolut Kritikunfähig, wenn etwas nicht so läuft wie es die Geschäftsleitung gerne hätte wird er zum Kleinkind. Persönliche Beleidigungen und Wutausbrüche gehören hier zum normalen Umgangston. Führungsqualitäten gleich 0 ausser man steht auf den Militärstil. Wenn man die viel zu kurzen Termine nicht einhält, wird man sofort als unfähig hingestellt da man nicht im Stande ist seine Mitarbeiter anzutreiben. Das dann aber wieder viele Fehler der Praktikanten/Studenten anfallen ist erst relevant wenn es soweit ist.
Darüber könnte ich jetzt ein Buch schreiben. Es passieren dort so einige Dinge die in meinen Augen nicht zulässig sind. Die Räumlichkeiten sind schon das erste große Probleme. Im Sommer herrschen dort unvorstellbare Temperaturen. 40 Grad wären da noch angenehm. Wer dann Aufträge für die Buchscanner, hinter schwarzen Vorhängen hat ist nach 5 Minuten durchgeschwitzt und kann sich kaum länger konzentrieren. Mittags darf man seine Pause auf Bierbänken verbringen, falls man noch einen Platz ergattert. Ansonsten heißt es in Etappen essen gehen. Da die Geschäftsführer Essensgerüche nicht mögen, gibt es keine Möglichkeit warme Speisen zu zubereiten. Die tägliche Speicherplatzsuche darf natürlich nicht fehlen sowie die regelmäßigen Ausfälle verschiedener PC´s. Hier gibt es keinen modernen Server für die Daten sondern ca. 25 Workstations die im Großraumbüro verteilt sind. Da muss man kein Genie sein um schnell zu erkennen wo die Hitze und der Geräuschpegel her kommt. Die meiste Zeit sitzt man nur da und wartet bis der PC mit irgendeinem Prozess fertig ist. Das kann schon mal mehrere Stunden dauern und man lässt ihn lieber machen bevor er abstürzt.
Hier wird nicht mit einem gesprochen sondern über ihn gesprochen. Wer hier Infos braucht muss wissen wo er diese her bekommt und wie er fragt damit er auch alle Infos bekommt die er benötigt. Da hier jeder seinen eigenen Ar*** retten will sind Intrigen an der Tagesordnung.
Kommt drauf an wie man das sieht. In der Produktion werden alle gleich schlecht behandelt. Egal ob jung oder alt, egal ob schon 10 Jahre im Unternehmen oder erst 1 Jahr.
Am Anfang denkt man noch, das die Aufgaben interessant sind aber da man ständig mit enormen Zeitdruck arbeitet da die Projekte alle viel zu tief kalkuliert werden wird man zum Fliessband arbeiten angehalten. Dabei dürfen natürlich auch keine Fehler passieren da diese nicht eingeplant sind. Da man aber keine Einarbeitung bekommt oder nur sehr wenig und die Aufgaben mit Praktikanten oder Studenten bewältigt werden müssen sind diese nicht zu verhindern.
Den Ausgang!
So ziemlich alles! Schlechter umgang mit den Mitarbeitern, Grundbedürfnisse wie warmes Essen werden aus IGNORANZ gestrichen.
Das klima untereinander ist ok, aber es wird kontinuierlich von oben gedrückt!
Darauf kann man in diesem Betrieb lange warten
Gehalt wird nach symphatie / tagesform verteilt, einfach ungerecht
Die kollegen sind das einzige was einem durch den tag bringt.
Manchmal über freundlich, manchmal grundlose niedermacherei vor allen!
Unter aller sau! Arbeiten bei bis 38 grad hinter luft undurchlässigen vorhängen!
Lange, komplizierte wege, infos kommen oft nicht bei allen an.
Langweilige fliessband arbeit, oft tagelang 8stunden die gleichen 2 handgriffe.
Er ist ein gutes Objekt um Selbstüberschätzung am Beispiel zu studieren.
Fast alles. Wie um‘s Himmels Willen kommen staatliche Stellen dazu, Leute an diese Firma zu vermitteln?
Die Firma sollte sich nicht laufend im kununu besser darstellen als sie ist. Dann wären vielle neue Angestellten nicht so kurz nach Beginn so brutal ernüchtert.
Es wird enem in kurzen Abständen beigebracht, dassdieLeistungengesteigert werden müssen.
Na, ja.
Wird mit Grenzgängern tief gehalten.
Schlecht.
Auch wenn das Management alles unternimmt, das zu verhindern.
Miserabel. Und jetzt wollen die über eine Fremdfirma auch noch psychisch angeschlagene Personen beschäftigen. Wann schreitet da die Behörde ein?
Überschätzen sich gewaltig. Aber wer auf militärisch straffen Führungsstil steht, ist hier richtig.
Es wird gespart.
Mittelmässig
Gleiche bleiben gleich.
Wohl das grösste Problem dieser Firma, die Eintönigkeit.
Innovativ
Teilw langweilige Arbeit
Mehr Apéros.
Cooler Nebenjob.
An die Adresse jener Kritiker, die etwas sehr weit nach unten halten mit deren Bewertung, beachtet bitte: "Kapitalismus und Marktwirtschaft haben einen hierzulande nie gekannten Wohlstand geschaffen. Das ist fraglos ein grosser Erfolg, mit Nebenwirkungen. In unserer wohlstandsverwöhnten Freizeitgesellschaft nimmt der Stellenwert der Arbeit ab. Wer kann, reduziert sein Arbeitspensum und widmet sich dem Schönen. Eine Gesellschaft ist entstanden, die sich grün gibt, um das Klima sorgt, aber kaum warten kann, den nächsten Flug zu buchen. Die Notwendigkeit, mehr zu leisten? Obsolet. Der Wille, etwas zu wagen? Hinfällig." [zitiert aus: NZZ, 31.12.2018, Michael Schoenenberger]
Unangenehmes Management, das nicht davor zurückschreckt, Mitarbeiter blosszustellen. Wenn man nach 9 Stunden nach Hause möchte, kann man gut und gern zurückgepfiffen werden, wenn die Arbeitslast hoch ist - allenfalls wird mit Samstagarbeit gedroht. Kaum Zeit für Einführung in die Systemplattformen, man wird unter Zeitdruck gebrieft und ärgert sich dann, wenn zeitintensive Fehler passieren...
aussen hui, innen pfui.
Teilzeit wird nicht gern gesehen und man bei entsprechendem Wunsch auf später vertröstet. Überstunden können bei wenig Arbeitsanfall beglichen werden.
Es werden interne Weiterbildungen gepriesen.
Grundsätzlich das, was das Ganze ein bisschen erträglich macht.
Hach ich bedaure die älteren Mitarbeiter, die aufgrund mangelnder Alternativen (z.B. wegen spezifischem Fachwissen) bis zur Pensionierung durchhalten müssen... 1 Stern! Einen zusätzlichen gibts einzig dafür, dass jene eingestellt werden und so für etwas Personalmix sorgen.
Das Fachwissen ist da, aber auf sozial-empathischer Ebene lassen die Vorgesetzten viel zu wünschen übrig. Wenig Achtung/Respekt spürbar. Militärischer Führungsstil: "Ich fordere von ihnen / Ich will, dass sie bis 15 Uhr ...".
IT funktioniert mal, mal nicht. Jeder Arbeitsplatz ist anders... Viel Zusammengebasteltes.
Während meiner (kurzen) Anstellung wurde wenig kommuniziert, wenn, dann aber relativ offen.
Gehalt unterdurchschnittlich, da der Wettbewerb die Preise drückt. Sozialleistungen auf dem Minimum. Offenbar auch nach mehreren Jahren keine Gehaltsanpassungen.
Öde Massenabfertigung im Scanning.
Die Stückzahlen im Scanning werden streng überwacht. Bei der Fotobearbeitung wird praktisch keine Einführung in die Software gewährt. Was zählt ist nur die Menge des Outputs. Druck - Druck - Druck!
Teils - teils
Eine trostlose Arbeitsumgebung. Es wird zuviel gespart.
Bei einigen Wenigen akzeptabel
Das Gehalt ist sehr tief, deshalb hat es immer wieder viele Praktikanten und vor allem Grenzgänger.
Familiär, fordernd aber auch immer gut aufgehoben. Extrem flexibel bis hin zu chaotisch. Die Tage vergehen wie im Flug.
Wachstum ist angesagt, das braucht hie und da aber auch etwas Zeit. Kader sind teilweise überfordert.
Strukturen und Kommunikation konsolidieren.
Familiär mit allen Vorteilen und Nebenwirkungen. Professionalität überwiegt stark und wird ausgebaut. Private Bedürfnisse finden immer eine Lösung, danke!
Place to be wenn es um IT, Dokumentenverarbeitung und Archivierung gehen soll. Grossartige Referenzen, langjährige Kunden.
Man findet immer gute Deals!
Viel learning on the job. Externe Weiterbildungen werden restriktiv gehandhabt, dennoch kommt man mit einer Organsiation die vorne mit dabei ist, auch persönlich extrem schnell vorwärts.
Die meisten Kollegen helfen echt mit. Die Pausen sind öde.
Teilweise sind die Leistungsvorgaben happig, meistens aber dann doch machbar. Vorgesetzte sind manchmal etwas ruppig, aber sehr hilfsbereit.
Ist halt auch ein Produktionsbetrieb, da gibt es auch Maschinen. Technik ist state of the art, Firma hat auch eigene Softwareentwicklung!
Teilweise Sehr unstrukturiert, für neue Mitsrbeiter ab und zu schwierig.
Männlein oder Weiblein spielt keine Rolle, letztere sind im Vormarsch.
Die Firma wächst - das bringt neue spannende Projekte aber auch langweilige Fleissarbeit mit sich. Positiv: wenn Du was Neues lernen willst, kommst Du auch in ganz neue Projekte rein, kriegst viel Spielraum.
Alle Bewertungen wo mit Gut abgeben worden sind. Sind einfach eine Lüge. Hört auf die Bewertungen wo wirklich nicht gut sind da diese Firma nicht auf Ihre Mitarbeiter schaut, sondern nur auf Ihren provit. Dort ist einfach professionelles Mobbing. Wenn du dich mit jemanden gut verstehst der ein bisschen höher gestellt ist dann kannst du es in der Firma zu etwas bringen. Wenn dies aber nicht der Fall ist dann bist du am Arsch und wirst so gemobbt das du mindestens einmal oder zweimal in der Woche heust.
So verdient kununu Geld.