60 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
60 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
60 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
alles ausser dieser KI "Zwang" und die mangelnde, echte Nachhaltigkeit
Bitte hört auf mit dem ganzen Gepushe der KI. Ich will nicht KI nützen sondern den Job den ich erlernt habe auch wirklich ausführen, mit meiner eigenen menschlichen Note. Ich will nicht mit einer Maschine ersetzt werden.
KI nicht erzwingen und bitte reduzieren!!
Junge Menschen sind immer mehr gegen KI, wenn wir weiterhin junge Menschen ansprechen wollen dann müssen wir dort einen Gang zurückschalten. Zudem schwächen wir den Arbeitsmarkt wenn wir die KI immer weiter pushen und auch MA werden ersetzt werden.
Ich will nicht mit KI arbeiten, ich mag es nicht dass wir fast schon gezwungen werden.
Viel zu tun, Stunden abbauen schwierig
sehr gut, viel Unterstützung
oft eher Greenwashing als wirklich nachhaltig
Ich will nicht mit KI arbeiten, ich kann es nicht ausstehen dass wir fast schon gezwungen werden.
Oft werden Entscheidungen getroffen ohne mit den betroffenen MA zu sprechen oder zu berücksichtigen, wie aufwändig die Anpassungen sind.
gibt absolut nichts zu bemängeln, sehr stark
Sehr durchmischt, von super bis sehr fragwürdig
Eigentlich nichts.
Sie haben mich mehrfach angelogen.
Faire Arbeitsbedingungen. Arztzeugnis nicht schon nach einem Tag, ich bekomme ca. 8 Franken Krankentaggeld, der Arztbesuch kostet mehr als 50 Franken, das ist ein Problem.
Image stimmt definitiv nicht mit der Realität überein..
SEHR viel GREEN- und PINKWASHING. Schade...
Die sind nett.
Leider abwesend. Wir haben die nie gesehen, sie haben uns trotzdem bewertet.
Leider bezahlt die FWG schlecht, tut sehr sozial, dabei schauten sie immer, wie sie auf meine Kosten Geld sparen können, obwohl Geld mir zusteht.
Unklar, unfair und widerspricht dem Recht.
Sozialleistungen, da sparen sie.
Würde man das Pink-/Greenwashing streichen, würde vom Firmenimage nicht viel übrig bleiben. Grosse Worte, auf die selten Taten folgen.
Die eigenen Bedürfnisse werden hinten angestellt. Es wird erwartet, dass man ohne Zuschlag Spät- und Wochenendschichten leistet. Unterbesetzt und offene Schichten werden einem aufgedrängt.
Definitiv mehr Schein als Sein. Gegen aussen pflegt die Firma ein soziales und nachhaltiges Image, ein Blick hinter die Kulissen zeigt ein ganz anderes Bild. Umweltbewusstsein hat in der Entscheidungsfindung der Betriebsleitung einen sehr kleinen Stellenwert, wenn es nicht als PR Mittel dient. Auch das Sozialbewusstsein der Firma ist eine sehr dünne Fassade, die sehr schnell bröckelt, wenn man einen Schritt aus dem Medien-Rampenlicht macht.
Karriere Sackbahnhof.
Atmosphäre im Team war prima, kann abweichen.
Die Betriebsverantwortlichen lassen sich selten blicken und nehmen ihre Aufgaben nicht ernst. Die Konsequenzen tragen die Angestellten.
Ständig Zeitdruck wegen Unterbesetzung.
Die Kommunikation ist äusserst mangelhaft. Gewisse Zweigstellen werden schnellstmöglich geschlossen, wenn der Umsatz nicht stimmt. Diese Entscheide werden erst sehr spät den Mitarbeitenden mitgeteilt und man hat das Gefühl, es werden einem Dinge verheimlicht.
Die Firma weigerte sich lange, eine Massenentlassung als solche zu benennen und treibt die Verhandlungen ewigs vor sich her. Sie können hoffen, nicht von einer Betriebsschliessung betroffen zu sein und diese kommen schnell und ohne Vorwarnung, wenn die Zahlen nicht stimmen. Deshalb ist es besser einen Plan B zu haben, wenn man hier arbeitet, denn der FWG ist es noch so egal, wenn man auf der Strasse landet.
Nicht wirklich Vieles. Meine Arbeitskolleg:innen auf gleicher Hierarchiestufe habe ich gerne, sie sind nett und unterstützend, aber in der gleichen Situation.
Wenn ich in einem grossen Gastrounternehmen arbeite und selbst mehr als 16 Franken für einen Hauptgang im Karton während meiner 9 Stundenschicht mit 30 Minuten Pause bezahlen muss, entspricht das definitiv nicht einem sozialen Unternehmen.
Die Hygieneumstände von Putzlappen lassen zu wünschen übrig. Die Wärmetaschen, worin Essen aufbewahrt wird, schimmeln.
Dass sie ihre Ressourcen dafür aufwenden, ein Image abzugeben, von einer Firma, die sie nicht sind, finde ich schlecht, sie sind nicht sozial im Umgang. Dafür kommen die CEOs, die keine konstruktive Kritik annehmen können, als Samichlaus und Osterhase verkleidet bei uns vorbei. Das bringt mir leider sehr wenig und finde ich unangenehm.
Lieber sich das Geld und die Energie sparen, als Samichlaus oder Osterhase uns bei der Arbeit zu unterhalten, dafür wie alle anderen Arbeitgebende kein Arztzeugnis ab dem ersten Arbeitstag und dann nicht nur eine pauschale Entschädigung zu bezahlen, die bei weitem nicht den Ausfall der Schicht kompensiert.
Mit den Menschen auf der gleichen Hierarchiestufe gut, mit Vorgesetzten miserabel. Konstruktive Kritik wird nicht angenommen.
Mehr Schein als Sein. Vorne alles gut, wenn man jedoch konstruktive Kritik in den oberen Etagen anbringt wird man nicht gehört, bis schlimmstenfalls unterdrückt.
Schlecht. Hohe Verfügbarkeiten an Abenden und Wochenenden wird vorausgesetzt.
Ich habe nie Unterstützung bekommen.
Als Mitarbeitende auf der tiefsten Hierarchiestufe und dem tiefsten Lohn im Unternehmen bekommt man nur 25% Rabatt auf die überteuerten Menus (ca. 22-29 Franken), während Vorgesetzte gratis essen.
Ansonsten, keine Jobsicherheit, von heute auf morgen werden Restaurants geschlossen und Arbeitende verlieren ihren Job, oder müssen plötzlich an neuen Orten arbeiten.
Sie tun so, als seien sie ein soziales Unternehmen. Jedoch ist es Socialwashing und Imagepolitur als wahres Einstehen für Mitarbeitende.
Mit denen auf der gleichen Hierarchiestufe, mit anderen schlecht.
Die Vorgesetzten nutzen ihre höhere hierarchische Stellung aus und haben keinen direkten persönlichen Kontakt mit ihren Mitarbeitenden. Ich bin enttäuscht.
Es wird zu wenig Arbeitsmaterial gratis zur Verfügung gestellt. Bei einem Stundenlohn, der ausbezahlt unter 25 Franken ist, will ich mir nicht eigene Anschaffungen machen müssen.
Die FWG kommuniziert leider oft verwirrend und unklar. Es ist unklar, wer wann wie viel arbeiten kann.
Hohe Verfügbarkeit wird erwartet, jedoch wird keine Garantie auf Arbeit gegeben.
Wir haben das immer und immer wieder von ihnen gefordert. Teilweise haben sie danach ein wenig darauf geachtet, dass das Team von direkten Vorgesetzten nicht nur aus Männern besteht, jedoch nicht in den höheren Etagen. Lohnmässig ist die Gleichberechtigung gut.
Die Arbeit wird so verteilt, das diejenigen, die sich am wenigsten wehren, die mühsahmsten Aufgaben erledigen müssen.
Der Kollegenzusammenhalt war stark – man konnte sich auf das Team verlassen. Auch die regelmäßigen Teamevents waren positiv und haben zur Stimmung im Team beigetragen. Die Abläufe im Betrieb (Negishi) waren meist gut strukturiert.
Die Kommunikation – vor allem mit dem HR – wirkte oft gestellt und nicht ehrlich gemeint. Der Lohn steht in keinem Verhältnis zur Verantwortung, besonders im Kader. Zimmerstunden, hohe Belastung durch Gäste und wenige Mitarbeitende machen den Alltag unnötig stressig. Der “Mitarbeiterrabatt” beim Essen war eher symbolisch und wirkte nicht fair.
Eine angemessenere Entlöhnung wäre ein erster Schritt. Wenn das nicht möglich ist, sollten zumindest mehr Mitarbeitende eingesetzt werden, um die Belastung zu reduzieren. Der Mitarbeiterrabatt sollte überdacht werden – gerade in der eigenen Gastronomie wäre mehr Wertschätzung angebracht. Und insgesamt braucht es mehr Ehrlichkeit und Authentizität in der internen Kommunikation – besonders von HR und Führungsebene.
Im Team herrscht meist ein guter Zusammenhalt, was vieles auffängt. Die Stimmung wird jedoch durch den hohen Druck und den unauthentischen Führungsstil negativ beeinflusst.
Durch Zimmerstunden, Schichtdienste und unregelmäßige Arbeitszeiten kaum planbar. Freizeit leidet stark, Erholung fällt oft hinten runter – vor allem in Kaderpositionen.
Es gibt interne Schulungen und Aufstiegsmöglichkeiten – allerdings nur unter bestimmten Voraussetzungen und häufig abhängig von der Beziehung zur Führung.
Die Entlöhnung steht in keinem Verhältnis zur Verantwortung, besonders im Kaderbereich. Seit der Einführung des Cashless-Systems ist auch das Trinkgeld stark gesunken
Nach außen wird viel Wert auf Nachhaltigkeit gelegt – intern wirkt es eher wie ein Imagefaktor als echtes Engagement. Soziales Bewusstsein hängt stark vom Standort ab.
Definitiv einer der wenigen Pluspunkte. Die Mitarbeitenden unterstützen sich gegenseitig, der Umgang untereinander war meist respektvoll und herzlich.
Kann ich nicht im Detail beurteilen, da mein Team vorwiegend aus jüngeren Mitarbeitenden bestand. Der generelle Ton war aber respektvoll.
Stark abhängig von der jeweiligen Person. In meinem Fall leider enttäuschend: wenig Rückhalt, kaum Wertschätzung und eine Haltung, die eher Druck als Vertrauen vermittelt hat.
Hoher Lärmpegel, oft Stress, keine Rückzugsorte – klassisch Gastronomie. Technisch war alles vorhanden, aber vieles wirkte auf Dauer belastend und wenig nachhaltig gedacht.
Nach außen hin wirkt alles freundlich und hilfsbereit – in der Realität aber oft gestellt und wenig lösungsorientiert. Es fehlt an echter Transparenz, stattdessen wird viel beschönigt.
Ich habe keine offenen Benachteiligungen erlebt. Die Verteilung von Chancen wirkte aber nicht immer nachvollziehbar oder fair
Die Wiesner Gastronomie ist im grossen und ganzen ein cooler Betrieb der inovativ und modern wie auch sehr vorgeschritten ist. Dennoch sollte man die Geschäftsführer genauer unter die Lupe nehmen ob Sie wirklich die Sozialkompetenzen aufweisen, die sie sollten!
An dem direkten Vorgesetzten den ich hatte, in dem Restaurant, könnte man noch einmal einen Kurs/Schulung für Sozialkompetenz durchführen. Ebenso könnte das HR des Betriebs mehr für die MA`s da sein. Bessere Lösungen finden. Einen Termin unter 4 Augen im Hauptsitz. Denn MA fragen, was im wirklich helfen könnte in die richtige Richtung zu kommen und diese Hilfe dann auch geben.
Der damalige Arbeitgeber könnte sich bei schwierigkeiten des MA`s (zum Bespiel bei einer Behinderung zum Lernen, also intensive Lernschwäche) einen besseren Plan ausarbeiten mit dem MA zusammen ausarbeiten als einfach noch mehr zeitlichen druck auf den MA auszuüben!
Es wäre auch schön man mindestens einmal ein Welcoming mit dem Team im Hauptsitz machen könnte oder die Möglichkeit mit dem CEO einen Termin vereinbaren könnte, auch wenn er andere Sachen zu tun hat. Evt. ein Videocall wo man fragen stellen könnte. Betrieb zu Betrieb einmal im Jahr.
Unter den MA`s und den Katermitgliedern sehr entspannd, doch vom Geschäftsführer nicht
Das Image im Vordergrund ist sehr gut, dennoch werden gewisse Menschen nicht richtig war genommen und einige Sachen sind nur gespielt und nicht echt.
Die Arbeitszeiten und die freien Tage waren richtig koordeniert
Wenn man selber Probleme hatte, konnte man sich dazumals leider nicht an den Vorgesetzten wenden. Fand ich schade. Ebenso schade war es, dass sich das HR der Wiesner Gastrnomie zwar die Zeit genommen hatte zu zuhören aber leider nicht offen für eine andere Lösung war. (Vorschlag in ein anderes Restaurant zu wechseln)
Ist zwar transparent und fair der Betrieb Wiesner Gastronomie, dennoch könnten alle etwas mehr bekommen vom einem so Vortschrittlichen und digitaliertem Betrieb!
Gute Sozialleistungen
Sehr Umwelt- und Sozialbewusst, dennoch hatte man in diesem Betrieb des Wiesner Gastrnomie kein gutes Sozialbewusstsein gegenüber dem Kaderpersonal
Der Zusammenhalt war top, dennoch gibt es immer & überall schwarze Schafe
Der Umgang war gegenüber Koch und Servicepersonal sehr gut, doch leider gegenüber dem Kaderteam nicht!
Vom Geschäftsführer des Restaurants hatte ich anderes erwartet.
Die Kommunikatin war da, dennoch nicht richtig hilfreich
Man hatte gegenüber den MA`s mehr Wertschätzung & Geduld als gegenüber des Kaderteams (Dennoch war die Wertschätzung nur Vorgespielt)
Es war abwechslungsreich
Das man 50% hat
Alles, wirklich :)
gewisse Mitarbeiter sorgen für Stirnrunzeln, aber faule Äpfel wird es immer geben leider
-4 Tageswoche bei allen Betrieb einführen
- Lohntransparenz noch weiterziehen (bei Eintritt sehen, was die anderen verdienen um Lohnverhandlungen noch fairer zu gestalten)
Es wird versucht eine Atmosphäre zu schaffen in der sich jeder gesehen und geschätzt fühlt.
höre nur gutes - sehe nur gutes
Würde ich 3 geben, da es seeehr stressig sein kann. ABER sie bemühen sich stark und kommen mit innovativen Ideen, daher +1 Stern :)
Man wird regelrecht dazu motiviert, sei es mit externen oder internen Weiterbildungen, der Rücken der Mitarbeiter wird gestärkt und jede/r kann sich frei entfalten
Verhandlungssache aber immer fair
Kann man hier auch 100 von 5 Sternen geben? :D Spass beiseite, das machen wir SUPER. kein Versprechen ist leer. TOP TOP TOP
Das variiert leider sehr stark, je nach dem ob man im Supportoffice oder in welchem der Betriebe man angestellt ist.
super, es hat sooo viele MA die schon seit über 10 oder gar 15 Jahren dabei sind
Kommt au den Vorgesetzten an, mehrheitlich sind aber alle sehr freundlich und fair
Mehrheitlich super, in den Betrieben gibt es teilweise negative Rückmeldungen dazu
transparent & offen
Gut ausgewogenes Team, faire Behandlung der Frauen, gleiche Löhne (Lohntransparenz)
Es wird einem nie langweilig bei der FWG, und wenn schon gibt es viele Wege wieder Spannung in die Aufgaben zu bringen oder gar einen neuen Weg einzuschlagen!
Workload ist zwar da, dank Homeoffice, möglicher Teilzeitarbeit und unkomplizierter Zugang zu unbezahltem Urlaub, kann ich meine Work-Life-Balance aktiv mitbestimmen
So verdient kununu Geld.