26 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nie
Mobbing und Gewalt am Arbeitsplatz, ständige Grenzverletzungen gegenüber Mitarbeitenden und Klientinnen und Klienten sowie Machtmissbrauch! Trotz der sehr hohen Kündigungsrate übernimmt die Leitung keine Verantwortung und zeigt keine Bereitschaft zur Kommunikation. Stattdessen werden Mitarbeitende beschuldigt und bedroht.
Ständiger Druck und Angst führen zu einer sehr schlechten und belastenden Arbeitsatmosphäre
Eine toxische Leitungskultur, geprägt von Machtmissbrauch, fehlender Kommunikation, Schuldzuweisungen und Bedrohungen.
Ständiger Personalmangel und zahlreiche Kündigungen führen dazu, dass Mitarbeitende zusätzliche Dienste übernehmen müssen. Wer nicht immer damit einverstanden ist, wird von der Leitung beschuldigt. Dienstpläne werden kurzfristig und ohne Absprache geändert. Bei Krankmeldungen und personellen Engpässen übernimmt die Leitung keine Verantwortung. Stattdessen werden Mitarbeitende gezwungen, allein bis zu zwölf Klientinnen und Klienten zu betreuen.
Keine Kommunikation – stattdessen nur Beschuldigungen.
Keine Gleichbehandlung: Die Leitung teilt Mitarbeitende in „gute“ und „schlechte“ ein und verbreitet Gerüchte über Teammitglieder.
Spannungsgeladen
Nicht positiv8
Geht so.
Schlecht möglich
Nicht möglich kurse extern zu besuchen. Gehalt wird nicht diskutiert.
Nicht viel vorhanden
Zuviele Eigensinnige
Anständig
Überheblich
Geht so
Findet nicht statt.
Weis nicht
Keine vorhanden
Den Grundungsgedanke und Selbstverständnis.
Es wird kaum etwas von dem Selbstverständnis in der Praxis umgesetzt. Die Probleme werden nicht ernst genommen und gelöst.
Klientenzentriertes Arbeiten. Genug Personal und gut qualifiziertes Personal.
Keine wertschätzende Arbeitsatmosphäre
Nicht gegeben. Statt unterbesetzt im Dienst.Arbeitspausen kaum möglich.
Nur interne Weiterbildungen sind vorhanden.
Es gibt große Unterschiede und eine große Untrasparenz in der Gehaltstabelle. Gehalt erhöht sich praktisch nicht wiklich.
Viel zu viel Essen wird im Müll entsorgt.
Individualismus, statt Zusammenhalt
Benachteiligt. Nich als eine grosse Erfahrungsressource angesehen.
Autoritär
Hohe Termperatur auf der Arbeitsstelle. Im Sommer arbeitet man ständig bei 30 Grad Celsius plus.
Abwertende Kommunikation
Es wird stark zwischen Frau und Mann unterschieden
Das Essen ist nicht halb so gut wie es beworben wird; die Parkplatzsituation ist eine Frechheit das zahlen bedeutet nicht dass man sein Auto auch tatsächlich parken kann und soll dann auswärts doppelt zahlen und parken während der Schicht
Kaum möglich, da mehrmals spontan umgeplant wird und Gruppenzwang ausgeübt wird, andauernde Kontaktaufnahmen an freien Tagen. Privatleben wird nicht respektiert , Vorgesetzte hetzen bei Ablehnen im Team
Lästereien und Mobbing gehören zur Normalität, wird von Leitung gedultet und gefördert
Verlangen viel, informieren wenig, Willkür gegen Mitarbeiter und unprofessionelles Verhalten vor Klienten welches von höherer Ebene geduldet und verharmlost wird
Viel gerede,wenig Taten
Nichts.
Mobbing. Rassismus.
Keine. Eine grosse Demütigung von einem ehemaligen Abteilungsleiter. Mobbing.
Mobbing
Mobbing und Schikane. Beleidigung.. Diskriminierend.
Schlecht. Sparsam.
Nie
Meiner Meinung nach haben Mitarbeiter kaum Mitsprache recht.
Leider sehr wenig. Shop und die Produkte sind empfehlenswert.
Leitbild und Internetauftritt widerspiegeln nicht die Realität.
Fehlende Kooperation der Bereichsleitung in die Teams. Mangelhafte Bereitschaft notwendige Strukturen zu etablieren um die Arbeit vor Ort zu optimieren und so einen Gewinn für das Klientel zu erreichen.
Die Beseitung von aufgeblasenen Hierachien und das Hören auf die Mitarbeiter, welche die Basisarbeit vor Ort machen. Das sind die, die wissen wovon sie reden und was die nächsten notwendigen Schritte sein könnten.
War von Beginn an geprägt von Unehrlichkeiten, schön reden und dem nicht einhalten von Zusagen! Schade.
Interne Schulungen
War ok.
War geprägt von einer Art von Hörigkeit nach "oben".
Es waren eher junge Mitarbeitende und Quereinsteiger. Beide Gruppen werden schlechter gezahlt als älteres Fachpersonal.
Es fehlte an Klarheit und Fachlichkeit. Es war mehr Schein als sein. Hat sich gerne in den Mittelpunkt gestellt, fehlende Kooperationsfähigkeit.
Wenig Personal, lange Arbeitszeiten bei sehr anspruchsvollem Klientiel.
War dann gut, wenn ich sagte, was die Vorgesetzte hören wollte.
Schwer zu beurteilen.
Man musste tun, was vorgegeben wurde. Eigene Vorstellungen und Einbringen von Fachwissen kamen bei meiner Bereichsleitung gar nicht gut an.
Jeder Tag ist anders.
Das Ideenmanagement.
Mangelhaftes Fachwissen über die Arbeit mit beeinträchtigen Menschen auf der WG, dementsprechend starke Defizite in der Versorgung. Das Leitbild der Einrichtung ("Wir schaffen Lebensräume") konnte ich auf meiner WG leider nicht wiederfinden.
Es braucht viel mehr Fachkompetenz seitens der MA in der Arbeit mit beeinträchtigen Menschen. Mehr Hinsehen bei der Arbeit auf den Wohngruppen. Es gibt viele schöne Worte und dahinter nur Leere. Auch mehr Angebote innerhalb der Einrichtung, die auf KL ausgerichtet sind und nicht nur auf Wirtschaftlichkeit nach außen, z.B. ein Snoezelraum, Raum mit Sportgeräten und Ähnliches.
Die Arbeit mit den Klienten hat Freude bereitet. Im Organisatorischen große Defizite. Viele Veränderungen im Team, zuletzt keine gemeinsame Linie, jede/r machte irgendwie irgendwas, ohne klare Zielsetzung. Sehr unaufmerksam in vielen Arbeitsprozessen. Ich verlor viel Zeit damit die Arbeit meiner Kollegen nachträglich zu erledigen.
Da einige in der Zeit, in der ich da war, gekündigt haben, ist wohl auch irgendwo Sand im Getriebe.
Leider war auf der Wohngruppe fast nie eine Pause möglich. An langen Arbeitstagen war dies sehr anstrengend.
Gute und interessante Weiterbildungsangebote.
Ich fand das Gehalt in Ordnung.
Zielsetzung und gute Ansätze seitens der Einrichtung vorhanden, auf der WG vom Kollegium leider nicht umgesetzt. Es wurde u.A. sehr viel Essen weggeworfen.
Solange alles gut war, wars ok. Als man sich für mehr Fachkompetenz und Verantwortung eingesetzt hat, wurde man feindlich behandelt. Sehr schade.
Kaum vorhandene Fachkompetenz seitens der WG-Leitung, wenig Präsenz auf der Wohngruppe, nicht gut informiert über den Alltag auf der Gruppe, fast keine Delegation/Organisation. Nicht kritikfähig, wurde zum Ende ausfallend und respektlos. Situationen, die KL gefährdeten, wurden nicht ernst genommen.
Teilweise utopische Vorstellungen und Ansprüche an das Personal. Allein für mehrere (teils pflegeintensive) Klienten und Haushalt verantwortlich. Unvorgesehene Situationen führten oft zu Stress (z.B. während der Essenszubereitung inkontinente KL versorgen, also Hetzen zw Suppe auf dem Herd und KL auf WC).
Im organisatorischen Bereich der Wohngruppe sehr mangelhaft. Viele Absprachen aus Teamsitzungen wurden vom Kollegium nicht eingehalten oder ignoriert. Kritik oder Feedback war vom Kollegium und der Wohngruppenleitung nicht willkommen und abgeblockt.
Da man nur auf der Wohngruppe war und die obligatorischen Aufgaben (Pflege und Haushalt) erledigte, war kein Raum dafür da.
Sehr lange Arbeitszeiten und ständiges Einspringen
Wertschätzung Mitarbeiter fehlt
Sehr lange Arbeitszeiten
So verdient kununu Geld.