9 von 25 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Spannungsgeladen
Nicht positiv8
Geht so.
Schlecht möglich
Nicht möglich kurse extern zu besuchen. Gehalt wird nicht diskutiert.
Nicht viel vorhanden
Zuviele Eigensinnige
Anständig
Überheblich
Geht so
Findet nicht statt.
Weis nicht
Keine vorhanden
Den Grundungsgedanke und Selbstverständnis.
Es wird kaum etwas von dem Selbstverständnis in der Praxis umgesetzt. Die Probleme werden nicht ernst genommen und gelöst.
Klientenzentriertes Arbeiten. Genug Personal und gut qualifiziertes Personal.
Keine wertschätzende Arbeitsatmosphäre
Nicht gegeben. Statt unterbesetzt im Dienst.Arbeitspausen kaum möglich.
Nur interne Weiterbildungen sind vorhanden.
Es gibt große Unterschiede und eine große Untrasparenz in der Gehaltstabelle. Gehalt erhöht sich praktisch nicht wiklich.
Viel zu viel Essen wird im Müll entsorgt.
Individualismus, statt Zusammenhalt
Benachteiligt. Nich als eine grosse Erfahrungsressource angesehen.
Autoritär
Hohe Termperatur auf der Arbeitsstelle. Im Sommer arbeitet man ständig bei 30 Grad Celsius plus.
Abwertende Kommunikation
Es wird stark zwischen Frau und Mann unterschieden
Das Essen ist nicht halb so gut wie es beworben wird; die Parkplatzsituation ist eine Frechheit das zahlen bedeutet nicht dass man sein Auto auch tatsächlich parken kann und soll dann auswärts doppelt zahlen und parken während der Schicht
Kaum möglich, da mehrmals spontan umgeplant wird und Gruppenzwang ausgeübt wird, andauernde Kontaktaufnahmen an freien Tagen. Privatleben wird nicht respektiert , Vorgesetzte hetzen bei Ablehnen im Team
Lästereien und Mobbing gehören zur Normalität, wird von Leitung gedultet und gefördert
Verlangen viel, informieren wenig, Willkür gegen Mitarbeiter und unprofessionelles Verhalten vor Klienten welches von höherer Ebene geduldet und verharmlost wird
Viel gerede,wenig Taten
Nichts.
Mobbing. Rassismus.
Keine. Eine grosse Demütigung von einem ehemaligen Abteilungsleiter. Mobbing.
Mobbing
Mobbing und Schikane. Beleidigung.. Diskriminierend.
Schlecht. Sparsam.
Nie
Leider sehr wenig. Shop und die Produkte sind empfehlenswert.
Leitbild und Internetauftritt widerspiegeln nicht die Realität.
Fehlende Kooperation der Bereichsleitung in die Teams. Mangelhafte Bereitschaft notwendige Strukturen zu etablieren um die Arbeit vor Ort zu optimieren und so einen Gewinn für das Klientel zu erreichen.
Die Beseitung von aufgeblasenen Hierachien und das Hören auf die Mitarbeiter, welche die Basisarbeit vor Ort machen. Das sind die, die wissen wovon sie reden und was die nächsten notwendigen Schritte sein könnten.
War von Beginn an geprägt von Unehrlichkeiten, schön reden und dem nicht einhalten von Zusagen! Schade.
Interne Schulungen
War ok.
War geprägt von einer Art von Hörigkeit nach "oben".
Es waren eher junge Mitarbeitende und Quereinsteiger. Beide Gruppen werden schlechter gezahlt als älteres Fachpersonal.
Es fehlte an Klarheit und Fachlichkeit. Es war mehr Schein als sein. Hat sich gerne in den Mittelpunkt gestellt, fehlende Kooperationsfähigkeit.
Wenig Personal, lange Arbeitszeiten bei sehr anspruchsvollem Klientiel.
War dann gut, wenn ich sagte, was die Vorgesetzte hören wollte.
Schwer zu beurteilen.
Man musste tun, was vorgegeben wurde. Eigene Vorstellungen und Einbringen von Fachwissen kamen bei meiner Bereichsleitung gar nicht gut an.
Das Ideenmanagement.
Mangelhaftes Fachwissen über die Arbeit mit beeinträchtigen Menschen auf der WG, dementsprechend starke Defizite in der Versorgung. Das Leitbild der Einrichtung ("Wir schaffen Lebensräume") konnte ich auf meiner WG leider nicht wiederfinden.
Es braucht viel mehr Fachkompetenz seitens der MA in der Arbeit mit beeinträchtigen Menschen. Mehr Hinsehen bei der Arbeit auf den Wohngruppen. Es gibt viele schöne Worte und dahinter nur Leere. Auch mehr Angebote innerhalb der Einrichtung, die auf KL ausgerichtet sind und nicht nur auf Wirtschaftlichkeit nach außen, z.B. ein Snoezelraum, Raum mit Sportgeräten und Ähnliches.
Die Arbeit mit den Klienten hat Freude bereitet. Im Organisatorischen große Defizite. Viele Veränderungen im Team, zuletzt keine gemeinsame Linie, jede/r machte irgendwie irgendwas, ohne klare Zielsetzung. Sehr unaufmerksam in vielen Arbeitsprozessen. Ich verlor viel Zeit damit die Arbeit meiner Kollegen nachträglich zu erledigen.
Da einige in der Zeit, in der ich da war, gekündigt haben, ist wohl auch irgendwo Sand im Getriebe.
Leider war auf der Wohngruppe fast nie eine Pause möglich. An langen Arbeitstagen war dies sehr anstrengend.
Gute und interessante Weiterbildungsangebote.
Ich fand das Gehalt in Ordnung.
Zielsetzung und gute Ansätze seitens der Einrichtung vorhanden, auf der WG vom Kollegium leider nicht umgesetzt. Es wurde u.A. sehr viel Essen weggeworfen.
Solange alles gut war, wars ok. Als man sich für mehr Fachkompetenz und Verantwortung eingesetzt hat, wurde man feindlich behandelt. Sehr schade.
Kaum vorhandene Fachkompetenz seitens der WG-Leitung, wenig Präsenz auf der Wohngruppe, nicht gut informiert über den Alltag auf der Gruppe, fast keine Delegation/Organisation. Nicht kritikfähig, wurde zum Ende ausfallend und respektlos. Situationen, die KL gefährdeten, wurden nicht ernst genommen.
Teilweise utopische Vorstellungen und Ansprüche an das Personal. Allein für mehrere (teils pflegeintensive) Klienten und Haushalt verantwortlich. Unvorgesehene Situationen führten oft zu Stress (z.B. während der Essenszubereitung inkontinente KL versorgen, also Hetzen zw Suppe auf dem Herd und KL auf WC).
Im organisatorischen Bereich der Wohngruppe sehr mangelhaft. Viele Absprachen aus Teamsitzungen wurden vom Kollegium nicht eingehalten oder ignoriert. Kritik oder Feedback war vom Kollegium und der Wohngruppenleitung nicht willkommen und abgeblockt.
Da man nur auf der Wohngruppe war und die obligatorischen Aufgaben (Pflege und Haushalt) erledigte, war kein Raum dafür da.
Gratis Verpflegung während Betreuung
5 Wochen Ferien für alle
Sehr angenehme Arbeitsatmosphäre, viel Humor und Zusammenhalt
Das ist normal im Sozialen, dass man bei einem Pensum von 100% und unregelmässigen Arbeitszeiten, wenig Zeit fürs Sozialleben hat.
Sehr gutes internes WEiterbildungsangebot.
Externe WB werden unterstützt.
Ich war zufrieden mit meinem Verdienst. Ich denke normaler Durchschnitt, in anderen Kantonen verdient man mehr.
Überdurchschnittlicher Zusammenhalt zwischen den KollegInnen.
Top, es wurden immer wieder ältere Mitarbeitende eingestellt.
Während einer Gebäudesanierung war es sehr lärmig.
Kommunikation könnte teilweise schneller sein
Inzwischen starke Verbesserung bezüglich Gleichberechtigung.
Für den Wiedereinstieg wurden Lösungen gefunden, es hat beruftätige Mamas
Die veralteten Hierarchiestufen!
- Flacher Hierarchie eher kollegial, lockerer im Umgang und schneller in der Kommunikation & Entscheidung.
Bessere Zusammenarbeit zwischen den Bereichen Wohnen & Betriebe.
Gibt den Personal mehr Entscheidungsbefugnis..
Es wird alles tiefgründig bewertet und diskutiert, auch von Leuten die es nicht betrifft, sehr erdrückende Stimmung. Man muss die Leute suchen zu denen man vertrauen haben könnte..
Meine persönliche Wahrnehmung und Feedback aus Gesprächen.
Es wird versucht die Ruhezeiten des Personals einzuhalten. Wünsche werden berücksichtigt. Trotzdem viel Wochenendeinsätze..
Es wird bestellt, bis zum umfallen..
Solange alles gut ist, ist der Zusammenhalt ok. Geht etwas schief wird mit vereinten Kräften alles auf den einzelnen geschoben, echt traurig..
Wenig Spielraum um sich zu verwirklichen. Die Fachkompetenz ist nur dann gefragt, wenn die Vorgesetzte Person es persönlich gut findet. Unternehmerischer Gedanke nicht vorhanden..
Alte Gebäude, im Winter kalt und zugig. Viel Personalwechsel, sowie Vorgesetztenwechsel.
Die Geschäftsleitung versucht strikt die Linie einzuhalten, dabei weiss das Personal meistens schon bescheid.. sehr träge, schlechtes Timing.
Die einzige Sozialleistung ist Vergünstigtes Essen.
Durchschnittlich
Es gibt teilweise die Möglichkeit intern die Abteilung zu wechseln.
Chaotische Abläufe und Organisation. Führungspersonal welches weder fachlich noch von der Sozialkompetenz eine Führungsposition innehaben sollte.
DIe Führungspositionen mit Menschen besetzen welche die entsprechenden sozialen und fachlichen Kompetenzen haben.
Statt gemeinsam an Lösungen zu suchen und zusammen zu arbeiten geht es mehr drum wie dem anderen am besten die Schuld gegeben werden kann
Es gibt wenig Mitarbeitende die gut über die Stiftung oder die Personen in Führungspositionnen reden. Zumindest habe ich keine kennengelernt.
Nach aussen gibt sich die Stiftung umweltbewusst. Im Arbeitsalltag wird aber sehr verschwenderisch und unüberlegt mit Ressourcen umgegangen
Solange alles läuft ist Friede Freude aber sobald Komplikationen auftauchen ist es damit vorbei.
Vorgesetzte verhalten sich teils absolut kindisch und unprofessionell
Sehr altes Gebäude. Im Winter muss man teils mit Jacke arbeiten weil es so kalt ist.
Es wird erwartet das man Gedanken lesen kann. Sachen werden nicht oder lückenhaft kommuniziert.
Die Meinungen von Frauen wird gefühlt weniger ernst genommen und berücksichtigt