24 von 68 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Siehe oben :-)
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Offenes, angenehmes Klima – man merkt, dass Wertschätzung hier gelebt wird.
Guter Ruf als Arbeitgeber.
Flexible Arbeitszeiten werden wirklich gelebt. Fixe Bürotage oder -zeiten werden nicht vorgeschrieben.
Entwicklung wird aktiv gefördert.
Faire Bezahlung, dazu attraktive Extras wie Halbtax, Essensguthaben und Sportangebote.
Auf Nachhaltigkeit wird viel Wert gelegt.
Alle sind sehr hilfbereit und offen.
Erfahrung wird geschätzt.
Führung auf Augenhöhe, immer ansprechbar und lösungsorientiert.
Moderne Ausstattung, alles was man für einen guten Arbeitsalltag braucht.
Kurze Wege, ehrliches Feedback, nichts versickert im Nirvana.
Leistung zählt, unabhängig von Geschlecht oder Herkunft.
Abwechslungsreich und man übernimmt schnell Verantwortung.
innovation
echt cool
super! Homeoffice und Work-away finde ich toll!
coole leute
fair und professionel
immer tol
sehr komplex und das macht die Arbeit spannend
Lovely team in ZH as in LSN
One of the best B2B, very cared
Perfect
Over expected
One of the best in my career
Top
Friendly
One of the best in 15 years of work life time
Matching expectations
Very communicating, i fell the space to discuss
Perfectly balanced
Yes
Die Menschen, das Produkt und die super tollen gemeinsamen Events die ich erleben durfte. Danke dafür!
Ich hätte mir um ehrlich zu sein mehr Homeoffice gewünscht, das ist aber nicht etwas das ich in dem Sinn als schlecht empfunden habe. Das war einfach etwas dass ich bei mir beobachten konnte und ich gerne noch etwas mehr gehabt hätte. Verstehe aber auch dass das nicht so ganz zum Produkt "Good food at work" passte.
Aus meiner persönlichen Empfindung heraus, war es mir auf Dauer dann auch etwas zu wirr & hektisch. Wer aber Drive und einen erhaltenen flair von "start up-feeling" schätzt, der ist goldrichtig bei FELFEL :)
Das generelle Thema, wo man ja so oft überall hört und etwas klischemässig tönt aber:
Transparente Kommunikation und befolgen von vorgegeben Prozessen (beginnend "oben").
Ausnahmen sind natürlich voll fair, aber es sollte nicht die Regel sein ;)
Und als keinen liebevollen Reminder:
Weiterhin Vertrauen haben. Felfel hat tolle Arbeitnehmer/innen die helfen, in dieser Phase von Veränderung, die Firma auf ein neues Level zu bringen!
Meiner Empfindung nach war das Arbeitsklima, trotz eher höherer Erwartugshaltung, sehr familiär und unterstützend. Ich habe mich jedesmal gefreut wenn ich morgens ins Büro gelaufen bin. Für mich war es aber auf längere Sicht, zu viel Druck und Commitment das spürbar geworden war (Das ist aber lediglich meine persönliche Wahrnehmeung und daher keine generelle Wertung)
Ich habe schon das Gefühl, dass die meisten Mitarbeitenden hinter dem Produkt und der Firma stehen und mehrheitlich zusammen an einem Strang in eine Richtung ziehen.
Work Life Balance war soweit ebenfalls tiptop. Ich konnte jederzeit meine Urlaub nehmen in Absprache mit dem Team. Dadurch dass sehr viel Arbeitsanfall gegeben war, war es jedoch ein Stück normal dass man "zum Wohl aller" eher mal etwas länger geblieben ist. Nicht zwingend im Übermass aber doch immer mal wieder regelmässig etwas über die Soll-Tagesarbeitszeit. Ich denke aber, wenn das Commitment 100% da ist, dann ist auch das machbar und kann man mit sich vereinbaren. Das ist jedoch eine Typ-Sache, dem man sich einfach auch bewusst sein sollte.
Hier gebe ich leider nur 3 Sterne, vielleicht 2.5:) Da aus meiner Erfahrung eine Art Linie in Bezug auf ein Career path fehlt und super wertvoll wäre für die Firma und die Mitarbeitenden. Für mich persönlich ist es ehrlich gesagt nicht mal so wichtig aber ich hatte den Eindruck, während meiner Anstellung, dass dort ein Optimierungsbedarf da wäre. Bedeutet nicht, dass es bei FELFEL nicht möglich ist, sich zu entwickeln. Aber ein Prozess und eine transparente Veranschaulichung hier wäre glaube ich super (Hängt dann aber natürlich auch wieder etwas mit dem Thema Lohn zusammen)
Sozialleistungen wurden ab 2026 verbesser, was super wertvoll ist. Löhne sind aus meiner Erfahrung gerecht, wenn auch nicht im "super oberen" Bereich. Variiert aber auch sehr nach Positionen. Da viele junge Leute angestellt sind, sind die Löhne anfangs zwar nicht im obersten Bereich, wer aber super Leistung bringt wird in der Regel auch dafür belohnt, resp. entlöhnt. Ist bestimmt auch noch irgendwo Luft nach oben aber auch da ist es sehr abhängig ob Lohn der Hauptmotivator ist oder nicht ;)
FELFEL achtet, gemäss meiner Erfahrung, auf Recycling und faire lokale Produktion.
Top Kollegenzusammenhalt. Mein persönliches Highlight hier!
Hier in dem Sinn leider nur 2 Sterne, da FELFEL fast keine "älteren Arbeitnehmer/innen" hat. Ich denke es würde der Gesamtathmosphäre jedoch sehr gut tun, da die Ruhe und Erfahrung auch ein wenig Gelassenheit mit rein bringen kann. Wobei mir auch bewusst ist, dass diese Eigenschaften nicht ausschliesslich mit dem Alter zu tun haben müssen sondern auch Karaktereigenschaften sein können. Aber zumindest aus meiner Erfahrung, hat es der Gesamtathmosphäre seht gut getan wenn verschiedene Altergruppen vorhanden waren. Denke das wäre ein Punkt wo FELFEL evtl. noch "optmieren" könnte:)
Mein Lead hatte immer ein offenes Ohr für mich und konnte sehr gut wahrnehmen resp. einschätzen wenn ich Redebedarf hatte, wofür ich sehr dankbar war. Der Leading-stil war casual und jederzeit auf Augenhöhe.
Super tolles Büro mit tollem Ausblick auf die Berge. Habe es gliebt ;) Natürlich tolle Verpflegungsmöglichkeiten wie auch mega leckeren Kaffee und Donnerstags ab und an Latte-Art Coffee. Gute Laptops, tolle Büroräumlichkeit. Treppe und Lift vorhanden, da Büro im 6. Stockwerk. Meetingräume waren teils etwas hellhörig aber es hat auch Phone-Booth's die zur Verfügung standen.
In meiner Abteilung war transparente Kommunikation gegeben ja. Das kam aber auch daher, dass wir generell nahe an den Informationen des Managements dran waren. Wenn eine Information doch mal nicht gleich oder zeitnah kommuniziert worden war, dann weil unser Lead selbst die Info noch nicht hatte (Aus diesem Grund dann 3 Sterne in der Bewertung hierzu)
Männer und Frauen werden aus meiner Erfahrung gleich und fair behandelt. Da gibt es meinerseits nicht mehr hinzu zu fügen.
Die Aufgaben waren super spannend und divers. Wenn man das mag und nicht zwingend sein eigenes Gärtli braucht, für das man Fix zuständig ist, dann bietet FELFEL ein sehr lehrreiches und spannedes Arbeitsumfeld in dem man viel dazu lernen kann :) Einerseits bin ich super dankbar das mal so erlebt haben zu dürfen, andereseits habe ich aber auch gemerkt dass ich mein eigenes Gärtli brauche und den Fokus lieber auf einer Sache habe um mich dort zu optimieren, statt mich auf mehrerer Bereichen gleichzeitig zu konzentrieren. Mag sein, dass das aber auch mit Multitasking zu tun haben kann, oder aber auch mit den Prozessen etc. ein kleines Stück zusammenhängt ;)
coole Leute
Jeden Tag wird Struktur geändert und Ideen. Keiner will wirklich Verantwortung übernehmen
Das Buisness in New York schliessen da es nicht läuft und desshalb in der schweiz Leute entlassen werden müssen.....
gute Leute
besser als es wirklich ist
ganz okay
ganz schlecht. keine einzige Weiterbildung/Ausbildung wird unterstützt
unterdurchschnittlich
e-Autos
sehr guet. Man unternimmt vieles auch im Privaten
Müll, man findet alles selber heraus und wird ins kalte Wasser geworfen
immer wieder gleiche Aufgaben
Workaway sowie Home Office Möglichkeiten sind gegeben, was sehr toll ist, doch zu viel Home Office war nicht so gerne gesehen (max. 1 Tag). Überzeiten zu kompensieren war nicht immer leicht, da eine Erreichbarkeit im Kundenbertreuungsteam zB von 8-18Uhr erwartet wurde.
In die Weiterentwicklung der Mitarbeitende sollte mehr investiert werden, und mehr Karriere oder Aufstiegsmöglichkeiten gegeben werden
In den letzten Jahren wurde der Basislohn angehoben wobei sich
die Bonusstruktur in gewissen Teams sehr stark verändert haben.
Es wurde nur zeitweise grossen Wert darauf gelegt, plötzlich nur noch zu einem Randthema geworden...
Es waren alle sehr hilfsbereit, man hat sehr auf einander geschaut und die Zusammenarbeit hat immer sehr viel Spass gemacht!
Sehr wenige ältere Kollegen, bzw langjährige Mitarbeitende.
Stets korrekt und auch sehr offener Austausch.
Sehr heisses Büro im Büro da keine Klimaanalage und oberster Stock, doch sehr schöne Aussicht und tolle Büroräumlichkeiten
Mehr Kommunikation wäre sehr wünschenswert gewesen, sei dies über Teams hinweg oder innerhalb der Teams. Viele Projekte liefen daher kurzfristig, stressig und nicht effizient ab. Wurde oft versprochen, dass sich dies bessern wird...
Leider wurden keine zusätzlichen (spannenden) Projekte einem übergeben. Sobald man eingearbeitet war, kam dann auch nichts Neues dazu. Das war sehr schade und auch nach öfterem fragen nach Projekten, hat sich dies nie geändert.
Die Teamdynamik ist super, ich mag die Personen die eingestellt sind. Und natürlich das Essen, sowie den Kaffee.
Zu schlechte Kommunikation für die Mitarbeiter. Teilweise erfährt man über 5 Ecken was gerade läuft. Nehmt etwas Geld in die Hand und zahlt gerechte Löhne, sowie kauft vernünftiges Arbeitswerkzeug. Lieber alles im Nachhinein bezahlen für den Kunden, statt man in der Firma Tools kauft.
Hört doch mehr auf eure Mitarbeiter. Wechselt nicht immer wieder die Rollen des Frontteams. Lasst den CP mehr Spielraum. Haltet langjährige Mitarbeiter in dem ihr ihnen mehr Perspektiven & Verantwortung gibt.
Vorgesetzte können Mitarbeiter durch und durch loben, aber passieren tut trotzdem nichts.
Ich glaube jeder Lobt vorallem den Teamgeist. Aber die Arbeitsbedingungen stimmen nicht.
Diese ist okey. Aber auch nicht in jedem Bereich.
Karriere aufstieg ist relativ gleich 0. Eventuell wirst man von Junior auf Intermediate oder von Intermediate auf Senior eingestuft, aber das ist auch willkürlich. Man sieht täglich wie Seniors zu Juniors gehen mit den einfachsten Dingen, aber sie nicht wissen was sie machen müssen, obwohl sie schon einen Moment bei Felfel sind.
Das Gehalt ist für die Stadt Zürich wirklich wenig. Einige haben 12 andere 13 Monatslöhne. Junior Position wo gleich viel verdienen wie Intermediate. Personen mit Bachelor Abschluss die als Trainee anfangen für einen Hungerlohn / anschliessend einen Job bekommen mit 4'500 CHF Monatlich. Sowie, dass bei einem Jahresgespräch keine Negativ Punkte erwähnt wurden, bekommt man nicht mehr Lohn, obwohl dies bei Einstellung mündlich versprochen wurde.
Ist irgendwie mehr Schein als sein. Einige Mitarbeiter probieren es immer wieder anzureisen, aber in den Oberen Etagen wird dies abgeklemmt.
Die Arbeitskollegen sind (grösstenteils) super! Wenn man möchte findet man auch Freunde für Privatleben.
Nur in den Führungsposition sind "ältere" Personen. Allgemein ist es ein Unternehmen mit vielen Jungen Personen.
Netter Vorgesetzter, aber ist diese Person geeignet für diese Rolle?
Naja wie es halt so ist in Grossraum Büros. Es wird einfach laut. Aber man sollte schauen, dass etwas gegen die Hitze (vorallem im Sommer) gemacht wird.
Alles geht an den Mitarbeitern vorbei. Keine offene Kommunikation, nicht mal über Abgänge.
Wir bieten ein Traineeship an, welches unter jeder würde ist.
Jeden Tag das selbe, keine Spannung im Job. Wenn man mehr Verantwortung möchte, wird man abgeblockt oder bekommt die Sachen abgedrückt die beim Vorgesetzten liegen bleiben. Darf aber trotzdem nichts entscheiden.
Essen, schönes office, Produkt an sich
Arbeitsbedingungen von A-Z
Hört mal auf eure mitarbeitenden. Management hat keine Ahnung was operativ vor sich geht und
Alle laufen am limit
Lange arbeitszeiten
Keine Möglichkeiten
Unterdurchschnittlich bis Katastrophal
Ökoversprechen ist mehr Schein als Sein
Der Lichtblick - die Leute. Die sind super!
Management bekommt von operativen Problemen nicht viel mit
Keine Zeiterfassung, viel zu viel Arbeit und Verantwortung für schlechte Entlöhnung. Konstant zu wenig Leute. 2 Jahre bei FelFel ist schon überdurchschnittlich lange!
Keine Kommunikation. Alles last minute. Auch Kündigungen werden fast nicht mit dem team geteilt. Läuft alles übers Buschtelefon
Keine wirkliche Mitbestimmung
Repetitiv
- Grosse Flexibilität der Arbeitsweise (Homeoffice, Workaway zb)
- Dreht sich alles um gutes Essen und Kaffee
- Wird sehr auf Details geachtet in der Ausführung
- Weiterbildungs-Programm weiterentwickeln
- Aktive Feedback-Kultur wird gelebt
- Meiner Meinung nach wird gute Arbeit und Leistung gesehen und wertgeschätzt
- Flexibilität in der Arbeitsweise wird meistens umgesetzt, könnte in gewissen Teams noch stärker gefördert werden (aber auch von Mitarbeitern aktiver genutzt werden)
- Positives Arbeitsumfeld: ich komme sehr gerne vor Ort und schätze den lockeren Austausch sowie die modernen Räumlichkeiten dafür sehr (open-space, Kaffee-ecke, Telefonkabine, Büro in Lausanne etc.)
Ich finde es stimmt wie wir uns gegen Aussen geben und bin stolz hier zu arbeiten. Jede Firma hat seine Problemchen welche man nicht an die grosse Glocke hängt, würde ich ja auch nicht.
- Generell gibt es meiner Meinung nach immer genug zu tun, obschon es saisonale Schwankungen gibt und man so die Stunden wieder kompensieren kann
- Je nach Team wird dies durch flexible Arbeitskultur und auch Art vom Job mehr oder weniger proaktiv gelebt (zb. kompensieren nach Projektendspurt oder flexible und anpassbare Arbeitsstunden neben Studium/Weiterbildung)
- Wenn man sich selber gut organisiert, sich persönlich kennt und Grenzen setzen kann, dann ist die Worklife-Balance gut
- on the Job wird sehr viel weiterentwickelt und kann gelernt werden
- einige haben ihre erste Führungserfahrung bei felfel, finde ich schön wird jungen Leute die Chance gegeben
- aber hier gibt es meiner Meinung nach noch Luft nach oben: aktives Anbieten von Kursen und Workshops wäre zb sehr cool und sollte gefördert werden
- aufstiegsmöglichkeiten nicht in allen Teams so klar
- Standartlohn und ich finde meinen fair
- Viele extra Leistungen, auch welche, die nicht monetär sind (Essens-Tests, Firmenausflug etc) ich aber schon finde dass ich dadurch profitieren kann
- Regionale, Schweizer Kleinbetriebe werden durch Businessmodel unterstützt und auch Spenden zb an Kaffeeplantage getätigt
- Nachhaltigkeit sehr wichtig und Ziel Co2 neutral bis 2026 zu sein (wird nicht nur zur bezahlt, sondern wird sehr viel reduziert, zb Umstellung Autoflotte auf E-Autos)
- Mega! Alle packen an wenns brennt und gibt auch viele Freundschaften
- alle werden gleich behandelt
- Mein Teamlead bindet mich in alle für mich relevanten Entscheide ein und holt das Team (wenn möglich) vorerst ab
- Konflikte werden persönlich angesprochen
- Nicht immer verstehe ich gewisse Entscheide oder Zielsetzugen, wenn man aber nachfragt und sich interessiert wieso kriegt man meistens eine gute Antwort
- sehr helle Bürofläche in Zurich und Lausanne (natürliches Licht, helles Holz, weisser Boden)
- schöne Dekoration und Auge für Details, wirkt sehr einladend und hat Stil
- sauber und aufgeräumt
- Bequeme Stühle
- Etwas wenig Meetingräume / da muss man früh buchen damit noch was frei ist, wäre schön hätte es mehr
- FELFELs und Gavetti schön platziert und macht Freude im Büro zu essen / Kaffee zu trinken
- wenn viele Personen vor Ort sind, ist es mir schnell zu laut (gibt aber Ruheraum, aber der ist nicht zum arbeiten)
- im Sommer kanns schnell zu heiss sein, gibt keine Klimaanlage
- alle modernen Tools werden genutzt (Slack, Asana & co) —> keine internen Emails, das mag ich, da es schnell geht und man nicht lange auf Antworten warten muss
- Regelmässige Meetings im Team zur Besprechung der Zielerreichung und was als Nächstes kommt
- Top-down Kommunikation funktioniert oft, könnte aber noch verbessert werden
- Ist egal welches Geschlecht, Herkunft etc, die Leistung und Person zählt, finde ich super!
- Sehr abwechslungsreich und Verantwortung wird generell sehr schnell gegeben, gelernt wird meist eher praktisch als theoretisch
- meinen Tag kann ich selber planen und Meetings vereinbaren
- Grundsätzlich wurde mal gesagt, dass es „Focus Morning“ gibt, das heisst, dass Meetings mit anderen Teams eher am Nachmittag gehalten werden sollten, dies wird aber nicht so gelebt und wieder vergessen, da oft nicht anders geht
- auch Homeoffice kann ich selbstständig einplanen und bin niemandem eine Rechenschaft schuldig wann ich wo bin (keine Regelung wie zb „max 2 Tage zu Hause“, liegt in der Natur des Jobs und Eigenverantwortung)
Die Produkte (essen und Trinken) und die Qualität der Produkte ist top. Sehr Lecker!
Das sehr viel vorgegeben wird und man quasi kein Spielraum hat in dem was man tut.
Bequemere Arbeitsplätze und Zeitstempelung einführen.
American Start-up feeling, man muss es mögen.
Mehr schein als sein. Es wird extrem viel wert darauf gelegt wie man nach aussen wirkt - es wird einem quasi eingetrichtert was und wie man etwas sagen darf und was nicht. Wirklich gelebt wirds aber nicht.
Zeiten werden leider nicht gestempelt. Erfahrungsgemäss arbeitet man mehr und bekommt dafür nichts.
Bei langjährigen Mitarbeitern werden Weiterbildungskosten übernommen, sonst nicht.
Ansonsten besteht die Möglichkeit sich intern weiterzuentwickeln.
Durchschnittlich - eher tief (kein 13er, Sozialleistungen auf dem minimum)
Da keine Zeitstempelung, können auch keine Überstunden ausbezahlt werden…
Wird sehr viel Wert darauf gelegt
Das kleinere Team war top, doch in der ganzen Firma wird sehr viel gelästert…
Es gibt nicht extrem viele ältere Persönlichkeiten bei FELFEL, aber grundsätzlich werden alle gleich behandelt.
Einige sehr positive wie auch sehr negative Punkte.
Leider keine Stehpulte und nur 1 Bildschirm ohne Tastatur und Maus - was nicht gerade bequem/ergonomisch ist zum arbeiten.
Repetitiv
So verdient kununu Geld.