42 von 71 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
42 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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42 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Verlogenheit, wenn gesagt wird, "Wir". Der Mensch zählt hier nichts. Du bist eine Schraube im Getriebe, nicht mehr. Den Besitzer interessiert den Menschen nichts. Das war mein Eindruck von ihm aus Gesprächen. Das ist eine toxische Firma.
Wer da hin geht muss sich klar, sein, er ist nur eine Schraube im Getriebe, mehr nicht. Schrauben, kann man jederzeit austauschen oder entfernen.
noch nach aussen gut
ja gibt es
nur wenn es Sinn für die Unternehmung macht
wenn du es gut verhandelt hast
ja, wird gemacht
ja gibt es, aber jeder duckt sich weg.
lol, die sind zu teuer, also weg
Ehrlichkeit ist ein Fremdwort
Moderne Arbeitsplätze, da gibt es nichts zu bemängeln
Ehrlichkeit ist ein Fremdwort
ja, ist da
ja gibt es
In der Taktmontage läuft es meiner Meinung nach seid Anfang des Jahres sehr harmonisch und ruhig ohne grosse Zwischenfälle. Das Team arbeitet recht gut zusammen und wird durchaus gut vom Teamleiter geführt. Probleme werden gemeinschaftlich angegangen und in den Meisten Fällen auch über kurze Dienstwege, wenn möglich gelöst.
Die Letzen Bewertungen finde ich nicht gut geschrieben, weil persönliche Empfindungen einzelner Personen in die Firmenbewertung eingeflossen sind und dementsprechend keine Aussagekräftige Bewertung der Firma darstellt.
Das Gehalt und somit die Wertschätzung der Mitarbeiter
Qualifikationen, Leistung und Können belohnen durch Gehaltsanpassung.
Es ist bedauerlich zu sehen, dass mehrere Mitarbeiter aufgrund der genannten Probleme das Unternehmen verlassen haben, ohne dass angemessene Massnahmen ergriffen wurden. Dies führt zu einem Verlust an Talent und einem Vertrauensverlust in die Führungsstruktur.
Ich danke Ihnen für Ihre Aufmerksamkeit. Eine offene und konstruktive Kommunikation ist der Schlüssel zur Lösung dieser Probleme und zur Schaffung eines positiven Arbeitsumfelds für alle Mitarbeiter.
Es ist dringend erforderlich, dass auf diese Angelegenheiten reagiert wird, da sie sich direkt auf das Wohlbefinden der Mitarbeiter und die Produktivität auswirken. Ein intensiveres Monitoring der Taktmontage und eine Überprüfung der Führungsstruktur könnten dazu beitragen, die Situation zu verbessern und das Vertrauen der Mitarbeiter in die Unternehmensführung zu stärken.
Die Arbeitsatmosphäre bei der Abteilung gestaltet sich aktuell schwierig. Ein Grund hierfür liegt in der unzureichenden Kommunikation und Verständigung mit dem Abteilungsleiter. Es fällt schwer, eine konstruktive Zusammenarbeit zu pflegen, wenn die Kommunikationsebene nicht auf einem angemessenen Niveau ist.
Es ist bedauerlich festzustellen, dass das Verhalten des Vorgesetzten keine Führungsqualitäten widerspiegelt. Eine Führungsperson sollte als Vorbild agieren und die Unternehmenswerte verkörpern. Manipulation von Zeit und Protokollen sind keine akzeptablen Praktiken und schaffen ein negatives Bild in der Belegschaft.
Die Sprachbarriere und die mangelnde Bereitschaft zur klaren Kommunikation seitens des Vorgesetzten stellen ein Hindernis dar. Dies führt zu Missverständnissen und Unklarheiten, die sich negativ auf die Effizienz und das Arbeitsklima auswirken.
Gratis Kaffe und Gebäck
Gibts nicht
Super
Swiss Made was sonst
Viel Freiheit
Kompetent
Viel aber auch sehr viel nicht..
Führungsverhalten und Mitarbeiter wegen wenig mehr Lohn oder Verantwortung ziehen zu lassen! Das kostet viel mehr!
Der oberste Chef sollte mal auf Machenschaften vom Management schauen..nicht alle!!! Vielleicht sind da gewisse Unstimigkeiten und viel vorgetäuscht!?
Meistens gut. Durch alles immer verheimlichen kann die Stimmung schlecht werden!
Wäre mehr möglich aber der Druck ist noch zu klein!
Das kommt auf die Simpathy vom Vorgesetzten an und nicht auf Können und Ausbildung!
Wer Chef ist dem hast du zu gehorchen!
Viel Freiheiten aber auch viel Einschränkungen!
Nicht transparent und offen!
Unterdurchschnittlich
Flexible Arbeitszeiten
Min. Gehalt
Keine Gehaltserhöhungen
Flexible Arbeitszeit. Guter Verkehrsanschluss. Professionelles und unkompliziertes Verhalten.
Für junge bis mittlere Altersklassen ist es leider unattraktiv langfristig hier angestellt zu bleiben. Dies verursacht eine regelmässige Mitarbeiterfluktuation.
Unbedingt eine Faire Pensionskasse für alle Altersklassen !
Lohnerhöhungen abhängig von quantitativen und qualitativen Zielen.
Leider wird wiederholtes Fehlverhalten und stark mangelnde soziale Kompetenzen toleriert. Einige wenige verzerren dadurch das Bild stark. Die meisten verhalten sich jedoch korrekt.
Der aktuelle Wandel führt intern zu kontroversen. Dennoch würde ich sagen, ein gutes Image.
Gute Arbeitszeiten. Home-Office möglich. Unkomplizierte Arbeitgeber.
Weiterbildungsbeteiligungen sind möglich.
Für mittlere und junge Altersklassen nicht attraktiv. Lohnerhöhung sind selbst bei Einigung schwierig und langwierig. Pensionskasse ist für junge Mitarbeiter sehr sehr schlecht.
Stark mangelnde soziale Kompetenzen werden im Team toleriert. (von Team zu Team sehr unterschiedlich)
Es wird leider toleriert statt geführt. Ältere Mitarbeiter werden
Leistungsunabhängig durch das Lohnband begünstigt.
Vorgesetztenverhalten ist gut und unkompliziert.
Mitarbeitergespräche haben keine Auswirkungen und sind daher überflüssig. Mitarbeiterziele sind nicht S M A R T definiert.
Das Management informiert regelmässig und vollständig.
sehr gut.
Das Unternehmen befindet sich in einem starken Wandel. Für Motivierte und offene Mitarbeiter können sich interessante Möglichkeiten und Chancen eröffnen. Gleichzeitig können aber auch Funktionen und Projekte entfallen.
Arbeitszeit, Ferien, Büros
Seit 2 Jahren wird immer klarer, dass nur noch geduldet wird, wer den erklärten Zielen bedingungslos zustimmt und keine Fragen stellt. Das Individuum zählt immer weniger, der Zusammenhalt der Kollegen fällt auseinander.
War früher sehr gut
Der Mitarbeiter zählt nicht MEHR als Person
-Viele Events
-Guter Kollegenzusammenhalt
-Gehalt ist unterdurchschnittlich
-Man verzettelt sich ständig, Projekte dauern Jahre, man kommt nicht vorwärts (auch strategisch)
-Die Werte, warum Ferrum so gross geworden ist nicht vergessen.
-Projekte abschliessen, nicht nur beginnen
War mal sehr traditionell und familiär. Leider durch viele Managementwechsel nicht mehr. Atmosphäre in den Teams ok.
Wurde kürzlich als Top10 Arbeitgeber gekürt
Werden unterstützt.
Gehalt unterdurchschnittlich, Sozialleistungen Durchschnitt
Nahm mit der Zeit ab
Einige wurden kurz vor Pensionierung gekündigt
Kann man vieles über Technik lernen. Es gibt Mitarbeiter die sich auf ihrem Fachgebiet sehr gut auskennen und jahrelang das Know-How der Firma gefördert haben. Das Unternehmen hätte viel Potenzial.
Leider hat sogar der Geschäftsführer gekündigt. Das Unternehmen ist viel zu sehr auf die Shareholder ausgerichtet. Wichtige Anspruchsgruppe wie Kunden und Mitarbeiter werden nicht mit dem Augenmerk wahrgenommen wie sie sollten. Die Marktentwicklung wird viel zu wenig beachtet.
Forschung und Entwicklung wird fast nicht betrieben. Alte Projekte werden wieder aufgerollt und stagnieren wieder weil nicht mehr investiert wird. Dadurch wird sinnloser Aufwand betrieben für nichts und wieder nichts.
Ungeeignete Vorgesetze ohne Führungsqualitäten.
Das Management muss sich bewusst werden, was für ein immenses Chaos in der Unternehmensstruktur herrscht. Sämtliche Prozesse müssen rationell überarbeitet werden und die gesamten die IT-Systemen müssen modernisiert und vereinheitlicht werden.
Es braucht eine Qualitätssicherungs- und Marketing-Abteilung für alle Geschäftsbereiche, da diese nur teileweise vorhanden sind. Klare Arbeitsanweisungen und Geschäftsprozesse aufstellen. Lean- und KVP-Management aktiv und wirklich nutzen und nicht nur als Alibi.
Direkt, respektvoll und offen kommunizieren um Transparenz zu schaffen.
Vorgesetzte müssen genau so systematisch von den Mitarbeitern bewertet werden dürfen, wie sie die Mitarbeiter bewerten.
WICHTIGE INVESTITIONEN TÄTIGEN ANSTATT TOTSPAREN!
Im Team ist die Atmosphäre meistens gut. Zwischen den Abteilungen herrscht aber Disharmonie, da viele Mitarbeiter rein funktionsbezogen arbeiten. Es ist nicht ein für- und miteinander, sondern ein hin und her schieben von Verantwortung und Aufgaben.
Die Ferrum ist vor allem wegen den Dosenverschlussmaschinen bekannt, weniger wegen den Zentrifugen. Die Giesserei wurde vor einigen Jahren geschlossen und die Produktion wird immer mehr ausgelagert. Leider lässt die Qualität der Produkte und der Dienstleistungen immer mehr nach. Man will die Qualität, Liefertreue und Prozesse seit Jahren verbessern. Es scheitert jedoch immer wieder an der Bereitschaft Investitionen dafür zu tätigen.
Work-Life-Balance ist gut, da die Arbeitszeit flexibel eingeteilt werden kann. Probleme kann es während dem Home-Office geben, da Plus und Minus Zeit nicht erfasst werden kann.
Die Kosten für Weiterbildungen werden entweder nur Teilweise oder gar nicht übernommen, auch wenn es beim Eintrittsgespräch heisst, dass Weiterbildungen vollumfänglich von der Firma unterstützt werden. Karriere Möglichkeiten gibt es nur für bestimmte Mitarbeiter die den Entscheidungsträgern stets positiv und ohne Gegenargumente begegnen.
Die Löhne werden nur der Teuerung angepasst wenn erforderlich. Man bekommt keine Lohnerhöhung von sich aus, gleichgültig wie viel Mehrnutzen man der Firma bringt. Seit 2020 gibt es eine kleine Gewinnbeteiligung für die meisten Mitarbeiter. Besondere Sozialleistungen gibt es nicht.
Ich kann nicht viel zu Umweltbewusstsein sagen ausser, dass in der ganzen Firma Abfall getrennt wird. Das Sozialbewusstsein ist durchschnittlich.
Der Zusammenhalt auf der Teamebene ist gut. Wie schon angedeutet ist die Beziehung zwischen den Abteilung und einzelne Mitarbeiter schwierig. Man wird leider viel zu oft mit Ignoranz begegnet. Das einige Mitarbeiter ziemlich unmotiviert, inkonsequent und undiszipliniert sind. (Dunning-Kruger-Effekt)
Der Umgang ist OK. Es werden älteren Kollegen zusätzlich Ferien gewährt, jedoch keine besonderen Sozialleistungen. Man will mehr auf jüngeres Personal setzen, das um einiges weniger kostet. Dadurch wird leider viel Erfahrung und Know-How verschwinden.
Es gibt durchaus Vorgesetzte die sich fair und richtig verhalten. Bedauernswerterweise sind jedoch einige nicht für Führungsaufgaben geeignet, da es ihnen entweder an Sozial- und/oder Fachkompetenz mangelt. Tatsachen und Kritik werden gern ignoriert und als emotionale, subjektive Wahrnehmung interpretiert.
Das Arbeitsequipment ist eine Mischung von alt und neu. Das IT System ist ein Mischmasch und ein Flickwerk von diversen Programmen und Softwares die nicht aufeinander abgestimmt sind. Die Prozesse sind nirgends definiert und werden immer wieder umgeändert ohne die Änderungen festzuhalten.
Die Kommunikation zwischen den verschiedenen Stellen und Abteilungen ist oft schwierig und es entstehen viele Missverständnisse. Es werden viel zu viele Meetings abgehalten und es entstehen meistens wenig oder keine konkreten Lösungen. Die Kommunikation von Top-Down und Bottom-Up ist zu indirekt und es gehen wahrscheinlich wichtige Informationen auf dem Dienstweg verloren. Dadurch entsteht Intransparenz.
Manchen Mitarbeiter wurden in der Vergangenheit und manche werden immer noch vor den anderen bevorzug. Dies bezieht sich auf die Entlohnung und den Umgang.
Je nach Stelle können die Aufgaben vielfältig sein. Man bekommt jedoch immer mehr monotone Aufgaben, wie z.B. das Verwalten von Listen oder Projekte die eher ins nichts führen und nur bis zu einem bestimmen Punkt fortgeführt werden, weil sie zu teuer werden oder zu aufwändig sind.
So verdient kununu Geld.