14 von 71 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Verlogenheit, wenn gesagt wird, "Wir". Der Mensch zählt hier nichts. Du bist eine Schraube im Getriebe, nicht mehr. Den Besitzer interessiert den Menschen nichts. Das war mein Eindruck von ihm aus Gesprächen. Das ist eine toxische Firma.
Wer da hin geht muss sich klar, sein, er ist nur eine Schraube im Getriebe, mehr nicht. Schrauben, kann man jederzeit austauschen oder entfernen.
noch nach aussen gut
ja gibt es
nur wenn es Sinn für die Unternehmung macht
wenn du es gut verhandelt hast
ja, wird gemacht
ja gibt es, aber jeder duckt sich weg.
lol, die sind zu teuer, also weg
Ehrlichkeit ist ein Fremdwort
Moderne Arbeitsplätze, da gibt es nichts zu bemängeln
Ehrlichkeit ist ein Fremdwort
ja, ist da
ja gibt es
Offener und ehrlicher umgang
Sehr gute stimmung
Kompetenter Taktchef
Verständnissvoll und immer mit einer lösung für alle probleme
Sehr gute bedingungen
Sehr gut
Alle Mitarbeiter werden gleich behandelt
Sehr interessant und abwechslungsreich
Seit 1. DEZ. 2023 ist die Stimmung im Takt perfekt
Solche Arbeitskollegen kann man sich nur wünschen.
Mein Vorgesetzter ist die Ruhe selbst.
Er ist sehr verständnisvoll und vorbildlich.
Sehr angenehmes Arbeitsklima
Wenn etwas ansteht wird besprochen
Alle werden gleich behandelt
Jeder Tag ist eine Herausforderung
Flexible Arbeitszeit. Guter Verkehrsanschluss. Professionelles und unkompliziertes Verhalten.
Für junge bis mittlere Altersklassen ist es leider unattraktiv langfristig hier angestellt zu bleiben. Dies verursacht eine regelmässige Mitarbeiterfluktuation.
Unbedingt eine Faire Pensionskasse für alle Altersklassen !
Lohnerhöhungen abhängig von quantitativen und qualitativen Zielen.
Leider wird wiederholtes Fehlverhalten und stark mangelnde soziale Kompetenzen toleriert. Einige wenige verzerren dadurch das Bild stark. Die meisten verhalten sich jedoch korrekt.
Der aktuelle Wandel führt intern zu kontroversen. Dennoch würde ich sagen, ein gutes Image.
Gute Arbeitszeiten. Home-Office möglich. Unkomplizierte Arbeitgeber.
Weiterbildungsbeteiligungen sind möglich.
Für mittlere und junge Altersklassen nicht attraktiv. Lohnerhöhung sind selbst bei Einigung schwierig und langwierig. Pensionskasse ist für junge Mitarbeiter sehr sehr schlecht.
Stark mangelnde soziale Kompetenzen werden im Team toleriert. (von Team zu Team sehr unterschiedlich)
Es wird leider toleriert statt geführt. Ältere Mitarbeiter werden
Leistungsunabhängig durch das Lohnband begünstigt.
Vorgesetztenverhalten ist gut und unkompliziert.
Mitarbeitergespräche haben keine Auswirkungen und sind daher überflüssig. Mitarbeiterziele sind nicht S M A R T definiert.
Das Management informiert regelmässig und vollständig.
sehr gut.
Das Unternehmen befindet sich in einem starken Wandel. Für Motivierte und offene Mitarbeiter können sich interessante Möglichkeiten und Chancen eröffnen. Gleichzeitig können aber auch Funktionen und Projekte entfallen.
Kann man vieles über Technik lernen. Es gibt Mitarbeiter die sich auf ihrem Fachgebiet sehr gut auskennen und jahrelang das Know-How der Firma gefördert haben. Das Unternehmen hätte viel Potenzial.
Leider hat sogar der Geschäftsführer gekündigt. Das Unternehmen ist viel zu sehr auf die Shareholder ausgerichtet. Wichtige Anspruchsgruppe wie Kunden und Mitarbeiter werden nicht mit dem Augenmerk wahrgenommen wie sie sollten. Die Marktentwicklung wird viel zu wenig beachtet.
Forschung und Entwicklung wird fast nicht betrieben. Alte Projekte werden wieder aufgerollt und stagnieren wieder weil nicht mehr investiert wird. Dadurch wird sinnloser Aufwand betrieben für nichts und wieder nichts.
Ungeeignete Vorgesetze ohne Führungsqualitäten.
Das Management muss sich bewusst werden, was für ein immenses Chaos in der Unternehmensstruktur herrscht. Sämtliche Prozesse müssen rationell überarbeitet werden und die gesamten die IT-Systemen müssen modernisiert und vereinheitlicht werden.
Es braucht eine Qualitätssicherungs- und Marketing-Abteilung für alle Geschäftsbereiche, da diese nur teileweise vorhanden sind. Klare Arbeitsanweisungen und Geschäftsprozesse aufstellen. Lean- und KVP-Management aktiv und wirklich nutzen und nicht nur als Alibi.
Direkt, respektvoll und offen kommunizieren um Transparenz zu schaffen.
Vorgesetzte müssen genau so systematisch von den Mitarbeitern bewertet werden dürfen, wie sie die Mitarbeiter bewerten.
WICHTIGE INVESTITIONEN TÄTIGEN ANSTATT TOTSPAREN!
Im Team ist die Atmosphäre meistens gut. Zwischen den Abteilungen herrscht aber Disharmonie, da viele Mitarbeiter rein funktionsbezogen arbeiten. Es ist nicht ein für- und miteinander, sondern ein hin und her schieben von Verantwortung und Aufgaben.
Die Ferrum ist vor allem wegen den Dosenverschlussmaschinen bekannt, weniger wegen den Zentrifugen. Die Giesserei wurde vor einigen Jahren geschlossen und die Produktion wird immer mehr ausgelagert. Leider lässt die Qualität der Produkte und der Dienstleistungen immer mehr nach. Man will die Qualität, Liefertreue und Prozesse seit Jahren verbessern. Es scheitert jedoch immer wieder an der Bereitschaft Investitionen dafür zu tätigen.
Work-Life-Balance ist gut, da die Arbeitszeit flexibel eingeteilt werden kann. Probleme kann es während dem Home-Office geben, da Plus und Minus Zeit nicht erfasst werden kann.
Die Kosten für Weiterbildungen werden entweder nur Teilweise oder gar nicht übernommen, auch wenn es beim Eintrittsgespräch heisst, dass Weiterbildungen vollumfänglich von der Firma unterstützt werden. Karriere Möglichkeiten gibt es nur für bestimmte Mitarbeiter die den Entscheidungsträgern stets positiv und ohne Gegenargumente begegnen.
Die Löhne werden nur der Teuerung angepasst wenn erforderlich. Man bekommt keine Lohnerhöhung von sich aus, gleichgültig wie viel Mehrnutzen man der Firma bringt. Seit 2020 gibt es eine kleine Gewinnbeteiligung für die meisten Mitarbeiter. Besondere Sozialleistungen gibt es nicht.
Ich kann nicht viel zu Umweltbewusstsein sagen ausser, dass in der ganzen Firma Abfall getrennt wird. Das Sozialbewusstsein ist durchschnittlich.
Der Zusammenhalt auf der Teamebene ist gut. Wie schon angedeutet ist die Beziehung zwischen den Abteilung und einzelne Mitarbeiter schwierig. Man wird leider viel zu oft mit Ignoranz begegnet. Das einige Mitarbeiter ziemlich unmotiviert, inkonsequent und undiszipliniert sind. (Dunning-Kruger-Effekt)
Der Umgang ist OK. Es werden älteren Kollegen zusätzlich Ferien gewährt, jedoch keine besonderen Sozialleistungen. Man will mehr auf jüngeres Personal setzen, das um einiges weniger kostet. Dadurch wird leider viel Erfahrung und Know-How verschwinden.
Es gibt durchaus Vorgesetzte die sich fair und richtig verhalten. Bedauernswerterweise sind jedoch einige nicht für Führungsaufgaben geeignet, da es ihnen entweder an Sozial- und/oder Fachkompetenz mangelt. Tatsachen und Kritik werden gern ignoriert und als emotionale, subjektive Wahrnehmung interpretiert.
Das Arbeitsequipment ist eine Mischung von alt und neu. Das IT System ist ein Mischmasch und ein Flickwerk von diversen Programmen und Softwares die nicht aufeinander abgestimmt sind. Die Prozesse sind nirgends definiert und werden immer wieder umgeändert ohne die Änderungen festzuhalten.
Die Kommunikation zwischen den verschiedenen Stellen und Abteilungen ist oft schwierig und es entstehen viele Missverständnisse. Es werden viel zu viele Meetings abgehalten und es entstehen meistens wenig oder keine konkreten Lösungen. Die Kommunikation von Top-Down und Bottom-Up ist zu indirekt und es gehen wahrscheinlich wichtige Informationen auf dem Dienstweg verloren. Dadurch entsteht Intransparenz.
Manchen Mitarbeiter wurden in der Vergangenheit und manche werden immer noch vor den anderen bevorzug. Dies bezieht sich auf die Entlohnung und den Umgang.
Je nach Stelle können die Aufgaben vielfältig sein. Man bekommt jedoch immer mehr monotone Aufgaben, wie z.B. das Verwalten von Listen oder Projekte die eher ins nichts führen und nur bis zu einem bestimmen Punkt fortgeführt werden, weil sie zu teuer werden oder zu aufwändig sind.
Firmenkultur
Arbeitskollegen
Vorgesetzte
Das Vertrauen dass einem geschenkt wir
Das selbstständige Arbeiten
Auch nach längerem Nachdenken kommt mir nichts in den Sinn
Einige der Betroffenen sollten im Change Management besser begleitet werden. Planung und eine gute kommunikation tragen dazu bei, dass es weniger Spekulationen gibt was nach dem Change ist. So herrscht weniger Unruhe und man hat das Tagesgeschäft wieder schneller im Fokus.
Es macht Spass dort arbeiten zu dürfen. Aber man muss die vielen Änderungen und Neuerungen mögen.
flexible Arbeitszeiten, Homeoffice Möglichkeiten bedingt Vertrauen des Vorgesetzten und das wird einem geschenkt.
Die Kollegen sind offen, freundlich und hilfsbereit.
Gute, abteilungsübergreifende Partys und Aperos.
Gerade auf die Erfahrungen der älteren Mitarbeitenden wird gehört, es ist ein Teil der Firmenkultur.
Die Vorgesetzten motivieren, selbstständiges Arbeiten ist erwünscht.
Die Geschäftsleitung Kommuniziert gut und oft an alle Mitarbeitende. Das herunterbrechen von Informationen wie eine Pyramide von oben nach unten findet zuwenig statt.
Es hat junge Frauen in Führungspositionen
Durch die Neuorganisation und den Umbruch ist es spannend; vorausgesetzt man ist flexibel
Im Moment noch nichts - vielleicht ändert sich das
Die ganzen Strukturen und die vielen Chefs
Die vielen Vorgesetzten einfach nur veraltet. Für jede Abteilung zwei oder drei Chefs. Bis da was entschieden wird sind 4-8 Wochen vorbei. Jeder hat was zu sagen - eine Sitzung nach der anderen und nichts kommt dabei raus. Diese Sitzungen kosten nur Geld und nichts passiert und wenn, dann dauert das ewig. Es müssten viel kürzere Wege sein.
Nicht auszuhalten mit manchen Kollegen
Wäre super, wenn die Vorgesetzten sich nicht immer wie Götter in Weiss verhalten würden. Möchte man gehen, wird einem ein schlechtes Gewissen eingeredet - Überzeit ist da
Wird nicht immer anerkannt und nicht honoriert
Nicht in allen Abteilungen - teilweise wie Hund und Katze
Teilweise echt daneben
Immer noch viele Geheimnisse die gemacht werden
Teilweise langweilig
Sehr gute Infrastruktur / Hält vertragliche Vereinbarungen
Schnellere Reaktionszeit bei Neuausrichtung
Sehr unterstützend
Sehr abwechslungsreiche und anregende Arbeiten
Interessante Produkte
Mitarbeiter haben nichts zu melden.
Eine flachere und modernere Organisation wäre wünschenswert. Mitarbeiter sollten mit mehr Kompetenzen ausgestattet werden. Erfahrene Mitarbeiter und langjährige Mitarbeiter sollten in Entscheidungsprozesse einbezogen werden.
Das viel gefordert wir ist ja ok, aber es sollte auch in irgend einer Form wertgeschätzt werden.
Es wird erwartet, dass man seine Mails rund um die Uhr liest.
Mitarbeiter werden nur gefordert, aber nicht gefördert
Man will von deren Erfahrung nicht profitieren und macht lieber die gleichen Fehler immer wieder.
Vorgesetzte sind durchgehend an Sitzungen.
Die IT Umgebung ist eine Katastrophe und nicht zeitgemäss.
Es gibt alle paar Monate eine Mitarbeiterinfo. Abgesehen davon wird man aber
normaler Mitarbeiter kaum informiert.
Im Prinzip ja, aber es reden zu viele drein
Parkplätze, pünktliche Lohnzahlung
Es fehlt an Wertschätzung und Motivation. Zusagen werden nicht immer eingehalten oder gehen im Tagesgeschäft unter.
In erster Linie fehlt es an Wertschätzung! Weiter sollte die GL verstehen, dass jeder Mitarbeiter seine Befindlichkeiten hat. Mitarbeiter sind mehr als nur Kästchen im Organigramm, die man einfach herumschieben kann. Mitarbeiter sind das Eingige was eine Firam hat.
Jeder fühlt sich gestresst und unter Druck
Der einst gute Ruf ist teilweise angeschlagen. Viele Kunden sind entäuscht über Qualität und Service.
Stimmt überhaupt nicht mehr. Arbeiten bis zum Umfallen
Weiterbildung wird teilweise bezahlt (man muss sich aber verpflichten). Karriereplanung gibt es nicht. Vitamin B kann aber nützlich sein.
Man hört, dass die Gehälter eher unterdurchnittlich sind.
In manchen Abteilungen gibt es einen harten Kern von alteingesessenen. Als Newcomer hat man es je nach Abteilung eher schwer.
Deren Fachwissen wird nicht geschätzt. Die neue Generation weiss alles besser- mit entsprechenden Konsequenzen bei der Qualität.
Das Management wurde komplett ausgewechselt und die Firma neu organisiert. Von seinen Vorgesetzten kann man keine Hilfe erwarten. Zudem sind sie den ganzen Tag über an irgend welchen Meetings und selten zu sprechen.
Fast jede Abteilung ist in den letzten Monaten mehrfach umgezogen (ausser Montage). Die so entstandenen Grossraumbüros sind laut, unpersönlich und schlecht ausgestattet. Man fühlt sich unwohl. Langfristig macht das die Mitarbeiter krank.
Welche Kommunikation?
Es gibt keine Frauen in Führungspositionen
Die Aufgaben wären interessant, wenn das Umfeld stimmen würde
So verdient kununu Geld.