22 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Arbeitskollegen
Sehr Sehr Vieles……
Manager austauschen, Fair und Sozialer werden, mehr und besser auf die Mitarbeiter schauen
Schlechte Führung und schlechte Vorgesetzte, Fair und Vertrauen besser Nicht
Schlechtes Image – zu Recht! Wissen nicht was Gutes Image ist und wie man es macht– bestimmt nicht so wie sie es bis jetzt machen. Also voll Verdient das schlechte Image. Im Fürstentum Liechtenstein einer von den schlechtesten Firma.
Viele langjährige Mitarbeiter jetzt gekündigt
Realistisch– Nein/ Mitarbeiter einbeziehen – Nein/ Konflikt fällen– Drohen bis zu Kündigen
Alles Geheim…
Die schönen Wände.
So ziemlich alles. Wenn man bei dieser Firma arbeitet, wird man angelogen, nicht wertgeschätzt und man macht mit einem was man will. Die ach so hoch angepriese Sozialkompetenz der Teknos ist noch nicht bis in die Schweiz durchgedrungen.
Die Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitern ist gleich 0. Werden die (wenigen) guten Mitarbeiter nicht mehr geschätzt, werden auch diese die Unternehmung verlassen.
Durch die ständigen Entlassungen herrscht Unruhe. Aktuelle Mitarbeiter beneiden die Mitarbeiter, welche gehen dürfen / müssen.
Massiver Imageverlust
Keine bezahlten Pausen, lange Arbeitszeiten pro Tag.
Wird Grundsätzlich bei normalen Angestellten abgelehnt.
NIEMALS nach einer Gehaltserhöhung fragen oder die Löhne diskutieren, es wird mit der Kündigung gedroht.
Grösstenteils hinterlistig.
Langjährige Mitarbeiter schätzt man nicht, man droht ihnen ein paar Jahre vor der Pension mit Kündigung.
Die meisten Vorgesetzten sind in den letzten Monaten gegangen / gegangen worden. Die Neuen sind grösstenteils überfordert. Diese Überforderung führt dazu, dass die Angestellten darunter leiden müssen.
Im Winter friert man sich den Allerwertesten ab, im Sommer gleicht es einer Sauna.
Seit Jahren wird einem das Blaue vom Himmel versprochen, stimmen tut nichts davon.
Entweder man darf sich alles erlauben, oder nichts. Je nach dem wie symphatisch man dem Vorgesetzten ist.
Arbeitsgebiet
Missmanagement hat freien Lauf
Kontrolle der Manager
den neuen Käufer und die Hoffnung dass zukünftig anständige Umgangsformen herrschen.
Umgang mit Mitarbeitern.
Kurse für respektvollen Umgang mit Mitarbeitern / Sozialkompetenzen.
Fairness ist nur einer der Werte, die durch Teknos propagiert, aber durch einige der Führungskräfte dieser Niederlassung, nie und nimmer gelebt werden können.
Entlassene, ehemalige Mitarbeiter wollen nicht zurück. Das sagt viel aus.
Wenig Urlaub, viel Arbeitszeit, keine bezahlten Pausen.
Nach vielen langen Diskussionen mit dem HR wird im Glücksfall ein Minium zugesprochen.
Sozialleistungen gemäss Mindestregelung. Gehalt wird pünktlich bezahlt.
Löhne auf keinen Fall andiskutieren, sonst riskiert man die Kündigung.
Es wird kurzfristig gedacht, nicht langfristig. Nachhaltigkeit wird beim neuen Besitzer Gross geschrieben. Mal sehen was zukünftig umgesetzt wird.
In unserem Team sehr gut. Je mieser das Management, desto mehr Zusammenhalt unter den Kollegen.
Viel mehr wird überlegt, wie man Mitarbeitern sämtliche Vorzüge entziehen kann, als wie man sie motiviert.
Es wird viel indirekt geredet.
Führungskräfte besteht nur aus Männern.
Keiner weiss genau, was der andere macht. Man hat viele Freiheiten was die Aneignung von Aufgaben und Fähigkeiten angeht.
Gestaltungsmöglichkeiten
Führung, Strategie, Ziele - leider Fehlanzeige,
Get a Management!!
schlecht nachvollziehbare Managemententscheidung wirken sich hier voll aus!
ziemlich freie Gestaltung möglich
Weiterbildung wird recht willkürlich verteilt, Vertrieb hat die Nase deutlich vorne
Zusammenhalt ist durchaus gegeben, aber nicht überall
ausgeprägtes Silodenken! Vorausschauendes Denken ist eher Glücksache, Schuldige werden aber immer schnell gefunden!
Akzeptabel, mit Luft nach oben
Eher Fehlanzeige - "besorg's Dir selbst" ist vielfach angesagt
Aufgrund der ausgeprägten Führungsschwächen ist das Ausgestalten der eigenen Arbeit sehr gut möglich
Gar nichts.
Allg. schlechtes Image, auch bei Kunden
Schliessung!
Hohes Maß an Selbständigkeit wird vorausgesetzt.
Projekte können von der Entwicklung bis zur Marktreife völlig Eigenständig angegangen werden.
Unternehmen möchte zu schnell wachsen.
Zuviel Internationalisierung wird angestrebt.
Zu wenig Personal für Neukunden Akquisition.
Produktionsverlagerung ins Ausland (FL, Deutschland) steht bevor.
Standort St. Margrethen ?
Informationspolitik auch in schweren Zeiten. Kümmern sich um Mitarbeiter nachhaltig. Seminarangebot, freie Getränke.
Habe noch nichts negatives gefunden
Vorschlagswesen intensivieren, ernsthafter und objektiver betreiben.
Man ist immer bemüht ein gutes Betriebsklima zu schaffen. Informationen über Projekte werden gegeben. Es macht spaß an den Veränderungen mitzugestalten.
Work-live-Balance ist sehr gut
Umwelt und Soziales ist dem Unternehmen wichtig.
Weiterbildung und Seminare werden angeboten und offensiv angesprochen
Der Umgang miteinander ist gut. Viel Kommunikation. Konflikte gibt es überall.
Das Alter spielt keine Rolle, Leistung und Umgang miteinander ist ausschlaggebend
Die Bemühungen alles in die richtige Richtung zu bringen sind sehr groß. Der Mitarbeiter steht im Mittelpunkt.
Das Gebäude ist nicht mehr auf dem neuesten Stand. Die Betriebsmittel im Büro aber sehr gut. An den "Missständen" wird aber gearbeitet.
Regelmäßige Besprechungen sind gegeben. Informationen können auch jederzeit eingefordert werden.
Gehalt und Sozialleistungen sind "Wettbewerbsfähig"
In dem Punkt empfinde ich es Beispielhaft.
Im Zeit des Wandels ist es nicht immer leicht die Arbeit gerecht zu verteilen. Die Arbeit ist aber sehr interessant und man kann viel bewegen (wenn man will)
Firma hätte super Potenzial, leider fehlt jetzt das ganze Know How. Es gibt viele Firmenevents für die Mitarbeiter. Die Verkehrsanbindung ist sehr gut.
Führungskräfte sind sehr oberflächlich, Probleme werden nicht angegangen und ausgesessen. Leider gibt es eine Hand voll besonderer Mitarbeiter (Lieblinge), die nicht besonderen haben alle freiwillig innerhalb der letzten 12 Monate das Unternehmen verlassen (ein gesamtes eingespieltes Team mit viel Erfahrung).
180° Wende. Mitarbeitern muss ein viel höherer Stellenwert entgegen gebracht werden. Mobbing sollte nachgegangen werden und nicht ausgesessen. Alle gleich behandeln. Wer solche Dinge anspricht und deshalb auch das Unternehmen verlässt wird mit Ignoranz bestraft. Warum werden Mitarbeiter nicht angehört, dass würde vieles einfacher machen?! Es sollte endlich einmal die Gleichberechtigung Einkehr erhalten. Das leitbild sollte entweder gelebt oder auf die heutige Situation ehrlich angepasst werden.
Das Betriebsklima ist durchwachsen. Diskrepanzen interessieren die Führung nicht, was innere Spannungen verstärkt.
Der Ruf scheint dem Unternehmen egal zu sein, binnen 12 Monate ist eine gesamte Laborabteilung wegen Missständen freiwillig gegangen. Die Rekrutierung neuer Mitarbeiter ist mehr Wert, als erfahrene mit den Strukturen vertraute und gut aufeinander eingespielte kollegen (wie kann man nur ein ganzes Team zerreissen?).
Umwelt ist ein wichtiges Thema für das Unternehmen, soziales steht aber eher weit im Hintergrund.
Schulungen und Seminare werden in der Regel immer genehmigt.
Leider abteilungsabhängig.
Es werden kein klaren Entscheidungen getroffen. Viel reden und abschieben der Verantwortung auf untere Stufen. Sehr oberflächlich gegenüber Mitarbeitern.
Es wurde bisher nicht viel investiert. Vor allem starke Geruchsbelästigungen durch schlechte Absaugungen.
Informationen fliessen spärlich. Besprechungen sind nicht konstruktiv.
Führung bevorzugt bestimmte Mitarbeiter in Bezug auf Arbeitsverteilung, Handeln und Fehlentscheidungen.
Interessantes Aufgabengebiet. Leider wird das Potenzial der meissten Mitarbeiter nicht erkannt.
Standort, Mitarbeiterevents.
Mobbing, Missstände aussitzen, keine Investitionen.
Lebt endlich das Leitbild und behandelt alle Angestellten gleich. Kümmert euch um Missstände. Investiert endlich einmal. Das Unternehmen hätte soviel Potenzial.
Unstimmigkeiten und Missstände werden von ganz oben ignoriert. Konflikte zwischen Kollegen bleiben auch welche (Konfliktsituationen gibt es nicht selten im Unternehmen).
Mangelhaftes Leben des Leitbildes. Innerhalb von 12 Monaten ist fast die gesamte mittlere Führungsebene freiwillig gegangen. Die Oberste Führung hat noch nicht gemerkt, dass von Maulhelden keine Taten kommen. Leider ist durch diesen Führungsstil (Lieblinge dürfen alles, alle anderen werden angeprangert) die Arbeitsatmosphäre extrem in den Keller gerutscht. Trotz der ganzen Kündigungen ist noch keiner aufgewacht. Weiterempfehlung? Nein!
Nichts zu bemängeln.
Das Umweltbewusstsein passt. Das Soziale muss zwingend angepasst werden.
Weiterbildungen werden in der Regel immer genehmigt.
Bis auf einige falsche Kollegen, die es aber in jeder Firma gibt ist der Kollegenzusammenhalt recht gut.
Oberste Führung ignoriert Missstände. Es werden keinen klaren Entscheidungen getroffen.
Arbeitsgeräte und Produktionsaggregate sind zum Grossteil nicht mehr auf dem neuesten Stand. Trotz Lösemittelemissionen wird nichts an der schlechten Lüftung gemacht.
Besprechungen gibt es viele, nur wird so gut wie nie etwas umgesetzt und gesetzte Termine werden immer wieder neu verschoben. Lange Rede kurzer Sinn.
Gehalt und Sozialleistungen passen zum Branchendurchschnitt.
Absolut mangelhaft. Es gibt im Unternehmen Mobbing und Ungleichheit unter den Mitarbeitern, je nachdem wer am besten Reden (Lügen) kann wird hoch gelobt und kann tun und lassen was er will (sichtbare Erfolge und Leistung zählen nicht). Oberste Führung hat seine Lieblinge.
Aufgabengebiet und die tägliche Arbeit machen Spass, nur ist diese zu gunsten diverser Führungslieblinge ungerecht verteilt.
So verdient kununu Geld.